BVG + S-Bahn + Bus: "Wir können das Leid nur mildern" Wegen der S-Bahn-Krise steigen die Fahrgäste auf die BVG um – und stecken mit dem Bus im Stau, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0910/berlin/
0082/index.html

Berliner Busfahrgäste bekommen es zu spüren, dass die S-Bahn nicht richtig funktioniert. Weil deutlich mehr Autos als bislang unterwegs sind, häufen sich die Verspätungen, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gestern mit. „Am Morgen standen unsere Busse im gesamten Stadtgebiet vermehrt im Stau“, hieß es. Damit wird eine Befürchtung, die Experten schon vor Wochen geäußert hatten, wahr: Das Chaos werde dazu führen, dass zahlreiche Menschen wieder mit dem Auto fahren. „Viele Pendler aus Brandenburg haben sonst keine Alternative zur S-Bahn“, sagte der SPD-Politiker Christian Gaebler.
Ein Teil der S-Bahn-Kundschaft sei allerdings dem Nahverkehr treu geblieben, so die BVG. „Die Berlinerinnen und Berliner steigen in Größenordnungen auf unsere Bahnen und Busse um“, hieß es. Eigenen Schätzungen zufolge hat die BVG auch gestern …

BVG + S-Bahn + Bus: „Wir können das Leid nur mildern“ Wegen der S-Bahn-Krise steigen die Fahrgäste auf die BVG um – und stecken mit dem Bus im Stau, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0910/berlin/
0082/index.html

Berliner Busfahrgäste bekommen es zu spüren, dass die S-Bahn nicht richtig funktioniert. Weil deutlich mehr Autos als bislang unterwegs sind, häufen sich die Verspätungen, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gestern mit. „Am Morgen standen unsere Busse im gesamten Stadtgebiet vermehrt im Stau“, hieß es. Damit wird eine Befürchtung, die Experten schon vor Wochen geäußert hatten, wahr: Das Chaos werde dazu führen, dass zahlreiche Menschen wieder mit dem Auto fahren. „Viele Pendler aus Brandenburg haben sonst keine Alternative zur S-Bahn“, sagte der SPD-Politiker Christian Gaebler.
Ein Teil der S-Bahn-Kundschaft sei allerdings dem Nahverkehr treu geblieben, so die BVG. „Die Berlinerinnen und Berliner steigen in Größenordnungen auf unsere Bahnen und Busse um“, hieß es. Eigenen Schätzungen zufolge hat die BVG auch gestern …

Bus: Qualmende Vorderachse stoppt Bus der Linie 108, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0902/berlin/
0095/index.html

Ein BVG-Bus der Linie 108 konnte gestern Abend gegen 20.10 Uhr auf dem Hultschiner Damm in Mahlsdorf nicht mehr weiterfahren. Grund war eine qualmende Vorderachse, wie die BVG-Leitzentrale mitteilte. Die Fahrgäste mussten den Bus …

Bus: Rufbus für Nuthetals Dörfer Havelbus legt ÖPNV-Angebot vor: Linie 611 führt morgens weiter bis Potsdam, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11592256/60889/
Havelbus-legt-OePNV-Angebot-vor-Linie-fuehrt-morgens.html

NUTHETAL – Die Havelbus Verkehrsgesellschaft wird für die vier kleinen Ortsteile der Gemeinde Nuthetal einen Rufbus einführen. Das sagte gestern Andrej Kirschbaum, Abteilungsleiter Verkehrsplanung, der MAZ. Im April 2010 soll der Rufbus starten, der Fahlhorst, Nudow, Philippsthal und Tremsdorf mit Saarmund verbinden wird. Dort können die Fahrgäste zur Weiterfahrt in den Bus der Linie 611 einsteigen. Vom Tisch ist der Plan, den 611er Bus gar nicht mehr bis zum Potsdamer Hauptbahnhof fahren zu lassen. Zumindest in den Morgenstunden, wenn die meisten Menschen den Bus nutzen, fährt er auch künftig bis ins Zentrum der Landeshauptstadt.
Wie berichtet, war ursprünglich geplant, die Linie auch während des Berufsverkehrs am Rehbrücker Bahnhof enden zu lassen – Fahrgäste können auf Potsdamer Seite mit der Straßenbahn weiterfahren. Die Kürzung sollte die Kompensation dafür sein, dass der Bus künftig häufiger – bis in die …

Bus: SBN vergibt Subunternehmerleistungen an lokale Unternehmen

http://www.lok-report.de/

Die Südbrandenburger Nahverkehrs GmbH (SBN) gab am 24.08.09 die Gewinner der europaweiten Ausschreibung von Subunternehmerleistungen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz bekannt. Wilfried Opitz, Geschäftsführer der SBN, zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis der Ausschreibung: „Wir freuen uns, dass sich ausschließlich lokale Unternehmen durchgesetzt haben. Als regionale Konzerngesellschaft der Arriva Deutschland GmbH legen wir großen Wert auf die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern.“
Bernd Wölfel, Regionalleiter Ost der Arriva Deutschland GmbH, unterstreicht dies: “Die Kooperation zwischen der SBN und den zahlreichen lokalen Anbietern ist ein hervorragendes Beispiel für die starke regionale Verwurzelung von Arriva.“
Insgesamt wurden drei Linienbus-Lose mit einem Umfang von etwa 300.000 Fahrplan-Kilometer pro Jahr und einer Laufzeit von acht Jahren sowie sechs Rufbus-Lose mit einer Laufzeit von zwei Jahren und jährlich 383.000 Fahrplan-Kilometer ausgeschrieben.
• Linienbus-Los Senftenberg – Wolf Reisen GmbH
• Linienbus-Los Lauchhammer/Großkmehlen – Der Niederlausitzer
• Linienbus-Los Lübbenau/Calau – Omnibusbetrieb M. Schulz
• Rufbus-Los Lübbenau – Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
• Rufbus-Los Calau – Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
• Rufbus-Los Großräschen – Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
• Rufbus-Los Senftenberg – Taxi-Döge
• Rufbus-Los Lauchhammer – Förster-Reisen
• Rufbus-Ortrand – Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (Pressemeldung Arriva/SBN, 25.08.09).

Bus: Zum 70. soll der erste neue Obus rollen, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Eberswalde/id/292894

Eberswalde (MOZ) Zum 70. Geburtstag des Obusses in Eberswalde, im November 2010, soll der erste neue Strippenbus durch die Stadt rollen. Dies ist der Wunsch von Frank Wruck, Geschäftsführer des Barnimer Busgesellschaft (BBG). Derzeit läuft die EU-weite Ausschreibung zum Kauf zwölf neuer Fahrzeuge.
Nach dem Votum des Aufsichtsrates Ende Juni hat die BBG das Vorhaben Ersatz der Obus-Fahrzeugflotte zügig in Angriff genommen. Das Projekt wurde öffentlich bekannt gemacht. Einige Tage haben Hersteller bzw. Lieferanten noch Zeit, ihre Angebote abzugeben. „Die Submission ist für den 28. August festgesetzt“, so Wruck. Dann werden die Offerten geöffnet und ausgewertet. Noch in diesem Jahr soll der Auftrag für zwölf neue Obusse vergeben werden. Entsprechend den Lieferzeiten sei mit einem schrittweisen Ersatz bis 2011 oder 2012 zu rechnen. Für den Bau eines Busses müsse man mit mindestens einem …

Bus: Bus-Fahrer entschuldigt sich nach Unfall Unachtsamkeit führte zum Aufprall, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0813/berlin/
0063/index.html

Einen Moment hatte der Busfahrer woanders hingesehen. Als er seine Augen wieder geradeaus richtete, nahm der andere Bus vor ihm bereits sein gesamtes Blickfeld ein. Zum Bremsen war es zu spät. Es krachte und die Fahrgäste beider Busse sowie die Insassen zweier davor haltender Autos wurden durchgeschüttelt.
Das soll der Busfahrer des Doppeldeckerbusses der Linie X 11 direkt nach dem Unfall ausgesagt haben. Wie berichtet, war der Bus am Dienstag gegen 14.30 Uhr auf der Johannisthaler Chaussee in Neukölln an der Kreuzung Kölner Damm von hinten auf einen Gelenkbus der Linie M 11 aufgefahren, der an einer roten Ampel wartete. Jener Bus schob in Folge des Aufpralls zwei Autos in die Kreuzung. 21 Menschen wurden verletzt. Am schwersten traf es den Fahrer des Gelenkbusses, der mittlerweile aber auch wie alle anderen Verletzten das Krankenhaus wieder verlassen hat.
Die Polizei hat den unfallverursachenden Doppeldecker …

Bus: 21 Verletzte nach Unfall mit zwei Linienbussen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0812/berlin/
0093/index.html

Foto: (2) Bei einem Unfall mit zwei Linienbussen und zwei Autos sind gestern in Neukölln 21 Menschen verletzt worden. Die meisten Fahrgäste erlitten Prellungen und Schleudertraumen. Sie wurden von der Feuerwehr in Krankenhäuser gebracht. Die beiden Busfahrer wurden ebenfalls verletzt, ein 41-Jähriger schwer. Nach Angaben der Polizei fuhr ein Doppeldecker der Linie X 11 auf der Johannisthaler Chaussee an der Kreuzung Kölner Damm von hinten auf einen Gelenkbus der Linie M 11 auf, der an einer roten Ampel wartete. Dieser schob durch den Aufprall zwei Autos in die Kreuzung. Der Fahrer des Gelenkbusses blieb gestern noch im Krankenhaus. Die übrigen Verletzten wurden bis zum späten Nachmittag wieder entlassen, wie die Sprecherin der BVG, Petra Reetz, sagte. Nach dem Aufprall war die gesamte Front …

Bus: BVG-Doppeldecker hatte Schlagseite, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0805/berlin/
0112/index.html

Peter Neumann

Die Polizei hat gestern zwei Doppeldeckerbusse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aus dem Verkehr gezogen. Das erste Fahrzeug, das mit Fahrgästen auf der Linie M 21 unterwegs war, war wegen seiner Schlagseite aufgefallen. Auf Anweisung eines Polizisten wurde es gegen 7.30 Uhr von der Endhaltestelle am Bahnhof Jungfernheide mit einem …

Bus: Verbesserter Busverkehr im Linienbündel Spree-Neiße-West

http://www.lok-report.de/

Ab dem 1. August 2009 betreibt die Cottbusverkehr GmbH, zugleich Betriebsführer, gemeinsam mit der Neißeverkehr GmbH das Buslinienbündel Spree-Neiße-West (SPN-West) im Bereich Cottbus, Burg, Drebkau und Peitz.
Die Kooperation der privaten Arriva-Tochter mit dem kommunalen Verkehrsunternehmen führt zu einer spürbaren Verbesserung des gegenwärtigen Fahrplanangebotes.
„Unsere Fahrgäste profitieren unmittelbar von der engen Verzahnung der Buslinien. Sowohl die Anschlussmöglichkeiten, als auch die Takte werden spürbar ausgebaut“, freut sich Jürgen Ansorge, Geschäftsführer der Neißeverkehr GmbH, über das verbesserte Angebot.
Cottbusverkehr-Geschäftsführer Ulrich Thomsch pflichtet ihm bei: „Das Streckennetz wird nicht nur qualitativ verbessert. Indem wir fahrplanmäßig mehr Buskilometer fahren, werden die Verbindungen auch quantitativ ausgebaut.“ Nach seinen Worten profitieren besonders die Linien 821 (Cottbus – Peitz – Drachhausen – Lieberose), 823/826 (Cottbus – Drebkau – Welzow bzw. Casel ) und 835 (Cottbus – Kolkwitz – Vetschau) von den Neuerungen.
Auf den Hauptstrecken wird werktags jetzt im 1- bzw. 2-Stunden-Takt gefahren und an den Übergangsstellen zur Eisenbahn in Cottbus (Hauptbahnhof), Drebkau bzw. Neupetershain werden die Anschlussbedingungen verbessert. Auf nachfrageschwachen Relationen bzw. Zeiten werden vermehrt alternative Bediensysteme angeboten.
Für Arriva Deutschland ist die Lausitz eine wichtige Wachstumsregion. Im Jahr 2007 wurden 80% der Anteile an der Neißeverkehr GmbH übernommen. Seit August 2008 gehört die Südbrandenburger Nahverkehrs GmbH (SBN) zu Arriva und betreibt Linienbusverkehre im Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Im Dezember 2008 nahm die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) mehrere Zugverbindungen in der Lausitz auf. Erst vor kurzem hat der Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) zudem die Vergabe der Dreiländerbahn an die Arriva-Tochter Vogtlandbahn-GmbH bekannt gegeben. Die Vogtlandbahn wird ab Dezember 2010 die Zugverkehre in der Grenzregion von Deutschland, Polen und Tschechien übernehmen (Pressemeldung Arriva, 27.07.09).