Bahnverkehr + Flughäfen: Alternative durch den Tunnel Neuer Vorschlag für Ost-Anbindung des Flughafens BBI, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1222/brandenburg/
0019/index.html

SCHÖNEFELD. 14 Hektar Wald müssten gerodet werden, der Bahn-Dauerlärm dürfte sich für die Anwohner mit dem Lärm der Flugzeuge vermischen – die geplante Schienen-Ostanbindung des Hauptstadtflughafens BBI sorgt seit Jahren für heftige Aufregung nicht nur im betroffenen Berliner Ortsteil Bohnsdorf. Sicher ist nur, dass die wichtige Verkehrsverbindung an der Grenze zwischen Berlin und Brandenburg nicht bis zur BBI-Eröffnung Ende Oktober 2011 fertiggestellt sein wird. Mit etwa zwei Jahren Bauzeit rechnet die Bahn, und erst für das nächste Jahr wird der Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA) erwartet. Dass Naturschützer und Anwohner dagegen klagen werden, gilt als sicher.Bahnexperten und mehrere Umweltverbände hoffen allerdings, dass diese Baugenehmigung nie erteilt wird. Sie wollen die Zeit nutzen, die heftig umstrittene Trassenführung gänzlich zu Fall zu bringen und präsentierten gestern einen detailreichen Alternativvorschlag, …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Erfolgreiche Inbetriebnahme des ESTW für den Bahnhof Lübbenau

http://www.lok-report.de/

In der Nacht vom 06.12. auf den 07.12.2009 erfolgte die Inbetriebnahme des ausgelagerten Elektronischen Stellwerks (ESTW-A) von Thales für den Bahnhof Lübbenau.
Mit dieser Inbetriebnahme erfolgte der Lückenschluss für den Bereich der Unterzentrale (UZ) Lübbenau auf der Strecke 6142 Berlin-Cottbus. Bestandteil des Gesamtvorhabens von Thales auf der Strecke 6142 Berlin-Cottbus war die Errichtung der Elektronischen Stellwerke:
• ESTW-A Bestensee
• ESTW-A Halbe
• ESTW-A Brand
• ESTW-A Lübben
• ESTW-A Lübbenau
• ESTW-A Vetschau
über eine Streckenlänge von 79 km. Thales hat auf dieser Strecke außerdem insgesamt 507 Anschlusseinheiten (ASE) installiert. Diese Anlagen werden von der regionalen Unterzentralen (UZ) Lübbenau gesteuert und überwacht.
Die Streckenanbindung an das nördliche ESTW-A Königs-Wusterhausen erfolgte mittels Zentralblockanpassung mit firmenneutraler Blockschnittstelle und an den südlichen Bahnhof Cottbus mittels elektronischem Zentralblock (EBL2000). Diese anspruchsvolle Aufgabe der Integration von Techniken verschiedener Anbieter auf einem Streckenabschnitt konnte in partnerschaftlicher Kooperation erfolgreich gelöst werden.
Die Strecke Berlin-Cottbus (Görlitz) wurde laut Chronik 1866/67 in Betrieb genommen. Heut verkehren auf dieser Strecke neben Güterzügen und zwei Intercity- bzw. Eurocity-Zugpaaren tagsüber Regionalexpress-Züge im Stundentakt.
Die Modernisierung der Leit- und Sicherungstechnik auf der 140 Jahre alten Eisenbahnverbindung Berlin-Cottbus ist seit Jahren ein Hauptbestandteil eines Investitionsprogramms der Deutschen Bahn AG.
Eine Vereinbarung des Brandenburger Verkehrsministeriums und der Deutschen Bahn sieht vor, die Streckegeschwindigkeit ab 2012 komplett auf 160 km/h anzuheben und somit von Cottbus den Berliner Ostbahnhof in 63 Minuten (statt 89 Minuten) erreichen zu können. Damit soll die Lausitz-Magistrale zur schnellen Schiene werden.
Thales hat für dieses Vorhaben modernste Leit- und Sicherungstechnik geliefert und somit die Voraussetzungen für einen sicheren und wirtschaftlichen Eisenbahnbetrieb beigestellt. Im Projektverlauf wurde von allen Projektbeteiligten großes Engagement zur Erreichung der erforderlichen Planungssicherheit und Baukoordination erbracht.
Damit konnten die sehr anspruchsvollen Bauzeiten und Inbetriebnahmetermine aller Baustufen gesichert werden (Pressemeldung Thales, 21.12.09).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Zwischen Rostock und Berlin fahren die Bummelzüge zwei Jahre länger, der Ausbau Lübeck – Stralsund hinkt 15 Jahre hinterher., aus Ostsee Zeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/
mv/index_artikel_komplett.phtml?
SID=107ffb2ef2aab6c9cdfcb804571371ab&
param=news&id=2647299

Zwischen Rostock und Berlin fahren die Bummelzüge zwei Jahre länger, der Ausbau Lübeck – Stralsund hinkt 15 Jahre hinterher.
Rostock/Berlin (OZ) – Mecklenburg-Vorpommern bleibt beim Schienenverkehr weiter abgehängt. Wie gestern bekannt wurde, verzögert sich der Ausbau der Strecke Berlin-Rostock um weitere zwei Jahre. Nach OZ-Informationen hat die Bahn das Land vor die Wahl gestellt: Entweder dauern die Bauarbeiten bis 2015 – oder die bisherige Frist im Jahr 2013 wird eingehalten. Das aber nur bei zeitweiser Vollsperrung einzelner Abschnitte. Es ist ist nicht die erste Termin-Absage der Bahn: Ursprünglich sollte der 700 Millionen Euro teure Ausbau der Bummelstrecke auf Tempo 160 bereits 2009 fertig sein.
„Die Umsetzung des gesamten Streckenausbaus erfolgt in mehreren Stufen bis Ende 2015“, sagte Bundesverkehrsminister …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Mehr Züge im Weihnachts- und Silvesterverkehr 2009 Überspringen: Mehr Züge im Weihnachts- und Silvesterverkehr 2009 Im Fernverkehr zusätzliche Züge zu Weihnachten und zum Jahreswechsel / Im Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg mehr Züge in der Silvesternacht

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091216.html

(Berlin, 16. Dezember 2009) Die Deutsche Bahn AG setzt im Fernverkehr von und nach Berlin zusätzliche Züge im Weihnachts- und Silvesterverkehr ein. Hauptreisetage werden der Freitag, 18. Dezember, und der Neujahrstag, 1. Januar 2010, sein. Im Regionalverkehr setzt die DB Regio Nordost zusätzliche Züge zum Jahreswechsel ein.

Fernverkehr – zusätzliche Züge ab Berlin

18. Dezember ICE 2491 Berlin Ostbahnhof-Frankfurt/Main Süd-Stuttgart
18. Dezember ICE 2476 Karlsruhe-Frankfurt/Main Süd-Berlin Südkreuz
19. Dezember ICE 2471 Berlin Ostbahnhof-Frankfurt/Main Süd-Karlsruhe
19. Dezember ICE 2476 Karlsruhe-Frankfurt/Main Süd-Berlin Südkreuz
20. Dezember ICE 2497 Berlin Ostbahnhof-Frankfurt/Main-Süd München
26. Dezember ICE 2479 Berlin Ostbahnhof-Frankfurt/Main Süd-Karlsruhe
26. Dezember ICE 2476 Karlsruhe- Frankfurt/Main Süd-Berlin Südkreuz
27. Dezember ICE 2490 Karlsruhe- Frankfurt/Main Süd-Berlin Südkreuz
1. Januar 2010 ICE 2491 Berlin Ostbahnhof-Frankfurt/Main Süd-Stuttgart
1. Januar 2010 ICE 2475 Berlin Ostbahnhof-Frankfurt/Main Süd-Karlsruhe
2. Januar 2010 ICE 2475 Berlin Ostbahnhof-Frankfurt/Main Süd-Karlsruhe
3. Januar 2010 ICE 2475 Berlin Ostbahnhof-Frankfurt/Main Süd-Karlsruhe

Regionalverkehr in der Silvesternacht
RE 1 – Brandenburg-Potsdam-Berlin-Fürstenwalde-Frankfurt (Oder)

Zusätzlich starten in der Nacht vom 31. Dezember zum 1. Januar 2010 Regionalzüge um 2.26 und 3.36 Uhr von Brandenburg nach Berlin Friedrichstraße. In der Gegenrichtung fahren zusätzliche Züge von Berlin Friedrichstraße um 3.27 Uhr und um 4.38 Uhr nach Brandenburg. Diese halten auf allen Unterwegsbahnhöfen.

Um 3.08 Uhr ab Berlin Zoologischer Garten beziehungsweise um 1.33 Uhr ab Berlin Ostbahnhof verkehrt jeweils ein Zug nach Frankfurt (Oder). Diese halten unter anderem in Erkner und Fürstenwalde (Spree). Von Frankfurt (Oder) werden um 1.32 Uhr und 2.43 Uhr nach Berlin Ostbahnhof beziehungsweise nach Berlin Zoologischer Garten Zusatz-Züge eingesetzt, die auf allen Unterwegsbahnhöfen halten.

RE 2 – Cottbus-Berlin-Rathenow

Nach Cottbus fährt ab Berlin Hauptbahnhof ein Regionalzug um 1.35 Uhr und erreicht Cottbus um 3.07 Uhr. Nach Rathenow verkehrt ein Zug in dieser Nacht ab Berlin-Friedrichstraße um 1.12 Uhr und ist um 2.04 Uhr in Rathenow.

RE 3 – Berlin-Bernau-Eberswalde

Auch hier wird neben der planmäßigen Nachtverbindung eine weitere Verbindung von Berlin-Friedrichstraße (ab 2.55 Uhr) über Berlin-Ostbahnhof, Bernau mit Ankunft in Eberswalde um 3.47 Uhr angeboten. Von Eberswalde wird ein Zug um 3.57 Uhr nach Berlin-Lichtenberg (an 4.36 Uhr) angeboten. Alle Züge halten auch in Rüdnitz, Biesenthal und Melchow.

RE 5 – Berlin-Ludwigsfelde-Luckenwalde-Jüterbog

Von Berlin Friedrichstraße (ab 3.03 Uhr) wird ein weiterer Zug mit Ankunft in Jüterbog um 4.11 Uhr verkehren (über Berlin-Schönefeld Flughafen, mit Halt auf allen Unterwegsbahnhöfen).

RE 7 – Wünsdorf-Berlin-Potsdam-Rehbrücke-Michendorf-Belzig

Ein zusätzlicher Zug wird um 3.36 Uhr in Berlin-Ostbahnhof eingesetzt, der Belzig um 4.50 Uhr erreicht. In der Gegenrichtung beginnt ein Zug in Belzig um 2.03 Uhr und endet in Berlin-Ostbahnhof um 3.18 Uhr.

Nach Wünsdorf-Waldstadt bestehen drei Fahrtmöglichkeiten in dieser Nacht. Die Abfahrten sind in Berlin Ostbahnhof um 1.23 Uhr und um 3.34 Uhr sowie ab Berlin-Schönefeld Flughafen um 2.56 Uhr. In Wünsdorf-Waldstadt beginnen die Züge um 2.18 Uhr und um 3.30 Uhr.

RB 10 – Berlin-Falkensee-Nauen

Zusätzlich zum regulären Fahrplan werden zwei Züge zwischen Berlin Friedrichstraße (ab 1.31 Uhr und 3.37 Uhr) und Nauen eingesetzt. Die Abfahrten zusätzlicher Züge in Nauen sind 0.38 Uhr, 2.38 Uhr und 4.24 Uhr.

Über die Abfahrts- und Ankunftszeiten können sich Reisende beim Kundendialog von DB Regio unter 0331 235 6881 und -6882 und im Internet unter www.bahn.de informieren.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: Frühjahrsputz bei der Bahn Peter Kirnich Kalte Züge, defekte Toilettenspülung, eine klemmende Automatiktür – wer kennt sie nicht, die Sorgen eines Bahnreisenden. Selbst in den modernen ICE-Zügen hat sich einiges an Mängeln angestaut, die einem eine stundenlange Reise schon mal verdrießen können., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1214/wirtschaft/
0029/index.html

Kalte Züge, defekte Toilettenspülung, eine klemmende Automatiktür – wer kennt sie nicht, die Sorgen eines Bahnreisenden. Selbst in den modernen ICE-Zügen hat sich einiges an Mängeln angestaut, die einem eine stundenlange Reise schon mal verdrießen können. Natürlich ist es normal, dass hier und da mal etwas kaputt ist. Jahr für Jahr nutzen rund 120 Millionen Menschen die Fernzüge der Deutschen Bahn. Doch die Mängelliste, die das Bordpersonal erstellte, hat es in sich: In den meisten der 252 ICE-Züge gebe es erhebliche Missstände, heißt es. Die Rede ist von einem umfangreichen Wartungsstau.
Da stellt sich schon die Frage, warum es so weit kommen musste. Offenbar hatte die Bahn selbst alltägliche Wartungsarbeiten vernachlässigt und die Züge auf Verschleiß gefahren, um die Bilanz für den noch vor einem Jahr geplanten Börsengang aufzuhübschen. Millionen Kunden der Berliner S-Bahn erleben seit Monaten, wohin …

Bahnverkehr: Die Deutsche Bahn schließt bundesweit 72 Güterbahnhöfe. Davon betroffen sind auch mehrere Anlagen in Berlin und Brandenburg. Im gesamten Konzern sollen bis 2014 rund 13.000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Und damit nicht genug: Der Konzern schickt im Januar die gesamte ICE-Flotte zum „Frühlingscheck“ in die Werkstatt., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/wirtschaft/
article1223029/
Bahn-reduziert-in-Berlin-und-Brandenburg-Bahnhoefe.html

Die Deutsche Bahn streicht im Schienengüterverkehr bis 2011 rund 4000 Arbeitsplätze und schließt 72 Güterbahnhöfe. Davon betroffen sind auch mehrere Anlagen in Berlin-Spandau sowie in Brandenburg. Ein Arbeitsplatzabbau in dieser Größenordnung war von der Gewerkschaft Transnet bereits befürchtet worden. „Nun gibt es einen entsprechenden Beschluss des Vorstandes. Die Betriebsräte wurden darüber in der vergangenen Woche informiert“, hieß es aus Unternehmenskreisen.
Güterverkehrs-Vorstand Karl-Friedrich Rausch hatte jüngst erklärt, dass für 2400 Beschäftigte „dauerhaft keine Arbeit“ mehr da sei und weitere 1500 Stellen wegen „struktureller Anpassungseffekte“ gestrichen werden müssten. Begründet hatte er die Pläne mit dem aktuellen Rückgang im Transportaufkommen wegen der Konjunkturschwäche. Der Schienengüterverkehr wird in diesem Jahr tief in die roten Zahlen rutschen. Aus Konzernkreisen hieß es, seit März bis September seien bei …

Bahnverkehr: Die Deutsche Bahn schließt bundesweit 72 Güterbahnhöfe. Davon betroffen sind auch mehrere Anlagen in Berlin und Brandenburg. Im gesamten Konzern sollen bis 2014 rund 13.000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Und damit nicht genug: Der Konzern schickt im Januar die gesamte ICE-Flotte zum "Frühlingscheck" in die Werkstatt., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/wirtschaft/
article1223029/
Bahn-reduziert-in-Berlin-und-Brandenburg-Bahnhoefe.html

Die Deutsche Bahn streicht im Schienengüterverkehr bis 2011 rund 4000 Arbeitsplätze und schließt 72 Güterbahnhöfe. Davon betroffen sind auch mehrere Anlagen in Berlin-Spandau sowie in Brandenburg. Ein Arbeitsplatzabbau in dieser Größenordnung war von der Gewerkschaft Transnet bereits befürchtet worden. „Nun gibt es einen entsprechenden Beschluss des Vorstandes. Die Betriebsräte wurden darüber in der vergangenen Woche informiert“, hieß es aus Unternehmenskreisen.
Güterverkehrs-Vorstand Karl-Friedrich Rausch hatte jüngst erklärt, dass für 2400 Beschäftigte „dauerhaft keine Arbeit“ mehr da sei und weitere 1500 Stellen wegen „struktureller Anpassungseffekte“ gestrichen werden müssten. Begründet hatte er die Pläne mit dem aktuellen Rückgang im Transportaufkommen wegen der Konjunkturschwäche. Der Schienengüterverkehr wird in diesem Jahr tief in die roten Zahlen rutschen. Aus Konzernkreisen hieß es, seit März bis September seien bei …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Zugverkehr über die Stadtbahn auf neuen Schienen Überspringen: Zugverkehr über die Stadtbahn auf neuen Schienen Schienenwechsel planmäßig zum Fahrplanwechsel abgeschlossen – Fern- und Regionalverkehr wieder uneingschränkt

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091213.html

(Berlin, 13. Dezember 2009) Die Züge des Regional- und Fernverkehrs fahren seit Sonntag, 13. Dezember, wieder uneingeschränkt über die Stadtbahn. Die Deutsche Bahn AG hat den Austausch der Schienen zwischen den Bahnhöfen Zoologischer Garten und Ostbahnhof planmäßig zum Fahrplanwechsel beendet.

Fast drei Wochen lang waren abschnittsweise zwischen den Bahnhöfen Zoologischer Garten und Ostbahnhof durchschnittlich 50 Bauarbeiter vor Ort. Sie wechselten mehr als 18 Kilometer Schienen, das sind rund 980 Tonnen Stahl, aus. Der Schienenwechsel erfolgte mit Umsatzböcken. Die neuen 60 Meter langen Schienenstücke, wie auch die Altschienen, wurden mit Logistikzügen an- bzw. abtransportiert. Die Sperrpausen wurden genutzt, um zusätzlich planmäßige Instandhaltungsarbeiten an Weichen und Brücken auszuführen.

Im Interesse der Fahrgäste war ein durchgehender eingleisiger Betrieb auf der Stadtbahn aufrecht erhalten worden. Zusammen mit der S-Bahn, die von diesen Instandhaltungsarbeiten nicht betroffen war, wurde die Reisekette gesichert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife + Bahnverkehr: Deutsche Bahn weitet ihre Sparangebote zum 13. Dezember aus Überspringen: Deutsche Bahn weitet ihre Sparangebote zum 13. Dezember aus Sparpreis ab 29 Euro mit Mitfahrerrabatt, kostenloser Kindermitnahme und Ermäßigung mit BahnCard 25 / Probe-BahnCard 25 bis Februar 2010 erhältlich

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20091211.html

(Berlin, 11. Dezember 2009) Die Deutsche Bahn weitet die Sparangebote im Fernverkehr deutlich aus und wertet die BahnCard 25 auf.

Ab 13. Dezember wird das Dauer-Spezial in die Familie der Sparpreise integriert und damit um attraktive Konditionen erweitert: Eigene Kinder oder Enkel unter 15 Jahren fahren künftig beim Sparpreis kostenlos mit. Mit dem Mitfahrerpreis reisen zwei Personen schon ab 49 Euro in der 2. Klasse (ab 79 Euro 1. Klasse) quer durch Deutschland. Weitere Mitfahrer zahlen jeweils ab 20 Euro (ab 30 Euro in der 1. Klasse). Inhaber einer BahnCard 25 erhalten auch beim Kauf eines Sparpreis-Tickets 25 Prozent. Neu ist auch, dass alle Sparpreise bis einen Tag vor der geplanten Fahrt gegen eine Gebühr von 15 Euro zurückgegeben oder umgebucht werden können.

Den Sparpreis gibt es weiterhin ab 29 Euro in der 2. Klasse für die einfache Fahrt (in der 1. Klasse ab 49 Euro) und neu für Kurzstrecken bis 250 Kilometer ab 19 Euro. Alle Sparpreis-Angebote sind mit Zugbindung und erhältlich solange der Vorrat reicht. Die Vorkaufsfrist beträgt drei Tage. Mit persönlicher Beratung kostet der Sparpreis (ehemals Dauer-Spezial) weiterhin fünf Euro mehr.

Für Hin- und Rückfahrten bleiben der Sparpreis 25 und der Sparpreis 50 mit unveränderten Konditionen im Angebot.

BahnCard 25 Besitzer reisen ab 13. Dezember auch europaweit günstiger, denn ihre BahnCard wird auch beim Europa-Spezial (ab 39 Euro) anerkannt.

Für Kunden, die die BahnCard zunächst testen möchten, wird die Probe-BahnCard 25 um zwei Monate verlängert: Das Angebot, das bei viermonatiger Gültigkeit nur 25 Euro kostet, ist nun bis Ende Februar bei allen DB-Verkaufsstellen und online auf www.bahn.de erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Veolia: Zum Fahrplanwechsel Übernahme weiterer Strecken im Regionalverkehr

http://www.lok-report.de/

Die Veolia-Verkehr-Gruppe kann zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag, den 13. Dezember 2009 ihre führende Stellung auf dem deutschen Schienenverkehrsmarkt weiter ausbauen. 10 Bahnlinien in drei neuen Streckennetzen in Sachsen, Bayern und Nordrhein-Westfalen wird der größte private Nahverkehrsbetreiber Deutschlands übernehmen und Fahrgästen mit modernen Zügen einen zeitgemäßen Kundenservice bieten. Der Marktanteil am deutschen Schienenpersonennahverkehr wächst auf sechs Prozent.
Die Mitteldeutsche Regiobahn in Leipzig, die Bayerische Regiobahn in Augsburg sowie die NordWestBahn fahren künftig überwiegend auf Strecken, die bislang von der Deutschen Bahn bedient wurden. Rund 350 neue und engagierte Mitarbeiter finden in diesem Zusammenhang eine berufliche Zukunft innerhalb der Veolia-Verkehr-Gruppe. Im Busbereich wurde erst kürzlich der bundesweite Auftrag für die Bundeswehr verlängert. Er betrifft die Organisation von Charterverkehren mit jährlich nahezu 20.000 Busfahrten.
• Bundesweite Neustarts: Die erst 2008 gegründete Mitteldeutsche Regiobahn übernimmt auf sechs Linien rund um Leipzig weitere Leistungen im Regionalverkehr und betreibt nun mit 22 Dieseltriebwagen insgesamt acht Strecken auf einem 219 Kilometer langen Netz. Der Auftrag umfasst drei Millionen Zugkilometer jährlich und ist bis zur Fertigstellung des Leipziger Citytunnels (voraussichtlich Ende 2012) befristet. Danach wird der Nahverkehr mit dem neuen Eisenbahntunnel unter der Innenstadt neu geordnet.
• Die Bayerische Regiobahn (BRB) fährt bereits seit einem Jahr nach gewonnener Ausschreibung mit großem Erfolg auf der Strecke von Augsburg über Weilheim nach Schongau (Ammersee- und Pfaffenwinkelbahn). Jetzt folgt die Verbindung von Augsburg über Ingolstadt nach Eichstätt (Paartal- und Altmühltalbahn). Die BRB bietet erstmals im nahen Umland von Augsburg ganztags einen S-Bahn ähnlichen 15-Minuten-Takt. Zum Einsatz auf dem rund 200 Kilometer langen Netz kommen 26 komfortable Dieseltriebwagen vom Typ LINT 41. Der entsprechende Vertrag läuft bis Ende 2019 und umfasst jährlich etwa drei Millionen Zugkilometer. Weil der BRB-Service auf der Ammersee- und Pfaffenwinkelbahn bei den Fahrgästen so gut ankommt, konnte das Angebot bereits ausgeweitet werden.
• Die NordWestBahn (NWB) kann ihr Netz in Nordrhein-Westfalen mit zunächst zwei von künftig vier Strecken ausbauen und betreibt im Auftrag des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr nun die Linien zwischen Kleve, Krefeld und Düsseldorf sowie zwischen Duisburg und Xanten. Beide Strecken gehören zum 225 Kilometer langen Niers-Rhein-Emscher-Netz, dessen Ausschreibung die NWB gewonnen hatte und mit jährlich rund 3,2 Millionen Zugkilometern bis 2025 betreiben wird. Im Dezember 2010 kommen zwei weitere Linien zwischen Oberhausen und Duisburg-Ruhrort sowie zwischen Oberhausen und Dorsten hinzu. Die NordWestBahn beschäftigt damit insgesamt rund 500 Mitarbeiter und betreibt über 100 Dieseltriebwagen.
• Zusätzliche Vertragsverlängerungen: Neben dem Neustart von zehn Bahnlinien kann Veolia Verkehr zudem drei Auftragsverlängerungen im Schienenpersonenverkehr vermelden. Der Vertrag für den HarzBerlinExpress, die Direktverbindung an Wochenenden zwischen Bundeshauptstadt und den Feriengebieten im Harz, wurde erneut bis 2012 verlängert. Auch der Auftrag für die zwei Strecken der Märkischen Regiobahn in Berlin-Brandenburg wurde um zwei Jahre verlängert. Die Rheinisch-Bergische Eisenbahn wird auch weiterhin bis Dezember 2011 als S-Bahn zwischen Mettmann, Düsseldorf und Kaarst im 20-Minuten-Takt unterwegs sein.
• Fernzug InterConnex auf Erfolgskurs: Auch der tägliche Fernverkehrszug InterConnex zwischen Leipzig, Berlin und Rostock/Warnemünde entwickelt sich positiv. So konnten die Fahrgastzahlen 2009 erneut gesteigert und die Wirtschaftlichkeit weiter verbessert werden. Der eigenwirtschaftliche Fernzug pendelt täglich zweimal zwischen Berlin Hbf. und Leipzig und einmal zwischen Berlin Hbf. und Rostock/Warnemünde. Das Konzept mit besonderen Angeboten für Studenten oder Senioren ist sehr erfolgreich. Der Super-Sparpreis bleibt mit 14 Euro im Vergleich zu den Ticketpreisen der Deutschen Bahn sehr preiswert.
• Großauftrag für Bundeswehr hat Bestand: Seit März 2008 organisiert Veolia Verkehr bundesweit als erstes privates Unternehmen mit Bussen Charterfahrten im Auftrag der Bundeswehr. 2009 wurden bereits 19.500 Fahrten in ganz Deutschland bewältigt. An Spitzentagen waren gut 270 Fahrzeuge im Einsatz. Die Bundeswehr als Auftraggeber lobt vor allem die zuverlässige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Veolia Verkehr. Der entsprechende Vertrag wurde jetzt um ein weiteres Jahr bis zum Frühjahr 2011 verlängert (Pressemeldung Veolia Verkehr, 09.12.09).