Bahnhöfe + U-Bahn: Bahn-Rolltreppen stehen seit Wochen still, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/179747.html

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Berlin – 87, 88 – ächz! Endlich oben! 88 Stufen muss laufen, wer im U-Bahnhof Gesundbrunnen den Ausgang Humboldthain benutzt. Die Aufwärts-Rolltreppe steht seit Wochen still. Nicht die einzige im U- und S-Bahnnetz.
Die Rolltreppe im U-Bahnhof Gesundbrunnen zum Humboldthain gilt als eine der längsten in Berlin. Desto ärgerlicher, dass die Stufen still stehen, ein rot-weißes Absperrgitter die bequeme Aufwärtsfahrt blockiert.
Es gibt zwar einen Lift. Aber da muss man zurück über den halben Bahnsteig. Fahrgast Paul Willer (57) ärgert sich: „Wieso kriegt es die BVG nicht auf die Reihe, …

Bahnhöfe: Berlin Hauptbahnhof: Parken jetzt noch günstiger

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070702a.html

(Berlin, 2. Juli 2007) Für 12 Euro können BahnCard-Inhaber seit dem 1. Juli das Auto für volle 24 Stunden im Parkhaus des Berliner Hauptbahnhofs abstellen. Ohne BahnCard kostet das Tagesticket jetzt 16 Euro – vier Euro weniger als bisher.

Weiterhin sind 15 Minuten im Parkhaus kostenfrei – für alle diejenigen, die nur jemanden bequem am Bahnhof absetzen wollen. Für eine Stunde Parken sind zwei Euro zu zahlen.

Das Parkhaus des Berliner Hauptbahnhofs ist der kürzeste Weg zwischen dem Auto und dem Zug. Zudem laden 80 Geschäfte, Restaurants und Cafés im Bahnhof ein, nur wenige Schritte entfernt sind Reichstag, Regierungsviertel und Museen wie der Hamburger Bahnhof.

Die 860 Stellplätze auf drei Ebenen stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Das Parkhaus ist unterirdisch aus dem Tiergartentunnel aus Richtung Süden sowie oberirdisch von der Clara-Jaschke-Straße auf der Westseite des Bahnhofs erreichbar.

Mit einer Gutschein-Aktion im Berliner Hauptbahnhof wirbt die Bahn im Juli für ein entspanntes Parken in Europas größtem Kreuzungsbahnhof.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Pendler parken am Südkreuz für einen Euro am Tag

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070702b.html

(Berlin, 2. Juli 2007) Für einen Euro am Tag parken jetzt Inhaber einer VBB-Monats- oder Jahreskarte – ob bei S-Bahn, BVG oder anderen VBB-Partnern erworben. Über die gut ausgebaute B 96 und die Berliner Stadtautobahn A100 ist das Parkhaus des Bahnhofs Berlin Südkreuz vor allem aus dem Süden Berlins schnell erreichbar. Direkt unter dem Parkdeck liegen die Bahnsteige. Und von hier aus sind es nur wenige Minuten mit S-Bahnen und Regionalzügen zu allen wichtigen Knotenpunkten der Stadt. So fährt die S-Bahn in nur sechs Minuten zum Potsdamer Platz und zur Friedrichstraße in zehn Minuten. Auch ferne Ziele werden schnell erreicht: Zum Beispiel Leipzig in einer Stunde, Hamburg in eindreiviertel Stunden oder Hannover (über Berlin Hauptbahnhof) in knapp zwei Stunden.

Die Mindestmietdauer für einen Pendlerparkplatz beträgt drei Monate, der Preis pro Monat 30 Euro. Voraussetzung ist eine VBB-Monats- oder Jahreskarte. Anträge für einen Dauerpark-Mietvertrag gibt es auf dem Bahnhof Südkreuz im Reisezentrum oder am mobilen Servicepoint auf dem Ringbahnsteig sowie auf der Internet-Seite des Bahnhofs Südkreuz unter www.db.de/bahnhof. Beim Parkhausbetreiber Contipark Parkgaragen GmbH kann der Antrag auch per Telefon angefordert werden: 030 25 46 42 91.

Wer keine VBB-Monats- oder Jahreskarte hat, parkt am Südkreuz für einen Euro je Stunde. Das Tageticket kosten 15 Euro, mit BahnCard zehn Euro. Die Dauerparkkarte kostet pro Monat 60 Euro.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Container mit Gleisanschluss, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
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Immer wenn der Regen kommt, gibt es im Nordberliner Beton ein künstliches Naturdenkmal zu bestaunen: die Weddinger Seenplatte. Schmale Seen, breite Seen, die meisten keine zehn Zentimeter tief. Passanten tapsen drum herum und manch einer auch hinein. Es gibt viele Menschen hier, und sie queren die Seenplatte zielstrebig in ein scheinbares Nichts. Der zufällig Vorbeikommende muss schon ein Weilchen suchen, um den kleinen roten Container zu finden, in dem Brötchen, Bier und Chips verkauft werden. Und Fahrkarten. Der Container ist Stützpunkt und Repräsentanz der Deutschen Bahn (DB) an einem ICE-Bahnhof, von dem kaum einer weiß, dass er ein ICE-Bahnhof ist. Aus dem Lautsprecher grüßt eine Computerstimme: „Willkommen in Berlin-Gesundbrunnen.“
Vor knapp einem Monat hat der neue Bahnhof an der Schnittstelle von Wedding, Pankow und Prenzlauer Berg seinen ersten Geburtstag gefeiert. Vier Minuten sind es bis zum Hauptbahnhof, elf bis zum Südkreuz, und doch liegen diese beiden …

Bus: Direktverbindung zum Spargelhof, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Mit der Eröffnung der Spargelsaison fährt die Havelbus Verkehrsgesellschaft ab 28. April wieder die Spargellinie.

Von Rathaus Spandau (Do 10 Uhr, Sa/So/Feiertag 10.30 Uhr) geht es über Potsdam Hbf (Do 10.45 Uhr, Sa/So/ Feiertag 11.15 Uhr) direkt zum Spargelhof Klaistow.

Von dort geht es um 16 Uhr (Do) bzw. 16.30 Uhr (Sa/So/Feiertag) wieder …

Bahnhöfe: Deutsche Bahn: Schaden in Millionenhöhe am Berliner Hauptbahnhof

http://www.lok-report.de/

Die Deutsche Bahn AG rechnet mit einem Schaden in Millionenhöhe am Berliner Hauptbahnhof. Dort war in Folge des Orkans „Kyrill“ am vergangenen Donnerstag ein Fassadenriegel aus der Fassadenkonstruktion abgestürzt und hatte zwei weitere stark beschädigt. Zusätzlich zu dem materiellen Schaden habe das Unternehmen einen großen Imageschaden erlitten, sagte heute in Berlin Wolf-Dieter Siebert, Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG, die für die Personenbahnhöfe der Bahn zuständig ist. Er kündigte an, dass die Bahn den Verantwortlichen rechtlich und finanziell zur Verantwortung ziehen werde.
Vorschnelle Schuldzuweisungen seien nicht hilfreich. Zuerst müssten die Ergebnisse des Beweissicherungsverfahrens abgewartet werden. Die gerichtlich bestellten unabhängigen Gutachter würden dabei jegliche Unterstützung seitens der DB erfahren, damit eine rasche und umfassende Aufklärung erfolgen könne. „In diesem Verfahren werden Architekt, Baufirmen, Ingenieurbüros und Statiker viele Fragen beantworten müssen. Wir als Bauherr mussten davon ausgehen, dass wir einen ordentlich genehmigten Top-Bahnhof übernehmen, der nach allen Regeln der Technik geplant, genehmigt, gebaut und abgenommen wurde.“
Der Bahnmanager betonte, dass es hinsichtlich der schwimmend gelagerten Fassadenriegel in der Stahlkonstruktion der Bügelgebäude keinerlei Sicherheitsbedenken gegeben habe – weder in der Planungsphase, noch im Genehmigungsverfahren bei der Baubehörde des Bezirks Mitte von Berlin, während der Bauausführung sowie bei der Abnahme der Bauleistung.
Unterdessen werden die Sicherungsarbeiten am Berliner Hauptbahnhof zügig fortgesetzt. Die horizontal angebrachten Fassadenriegel in der Fassadenkonstruktion werden durch zusätzlich angeschweißte Halterungen gesichert. Mit dem Abschluss der Sicherungsmaßnahmen für die Fassadenriegel der obersten Ebene am Montagabend kann die bisher geltende Festlegung, den Bahnhof bei Sturm zu schließen, aufgehoben werden. Insgesamt werden die Sicherungsmaßnahmen bis spätestens Ende dieser Woche abgeschlossen (Pressemeldung Deutsche Bahn, 23.01.07).

Bahnhöfe: Die Deutsche Bahn AG hat einen Bericht des Berliner Tagesspiegels zurückgewiesen

http://www.lok-report.de/

Die Deutsche Bahn AG hat einen Bericht des Berliner Tagesspiegels zurückgewiesen, wonach Sicherheitsbedenken bezüglich des Berliner Hauptbahnhofs bekannt gewesen seien. Hinsichtlich der schwimmend gelagerten Träger in der Stahlkonstruktion der Bügelgebäude des Berliner Hauptbahnhofs gab es keinerlei Sicherheitsbedenken in der Planungsphase, im Genehmigungsverfahren bei der Baubehörde des Bezirks Mitte von Berlin, während der Bauausführung und bei der Abnahme der Bauleistung, erklärte ein Unternehmenssprecher am heutigen Abend.
Die Deutsche Bahn habe ein Bauwerk übernommen, bei dem sie davon ausgehen musste, dass es nach allen Regeln der Technik geplant, genehmigt, gebaut und abgenommen wurde. Im Rahmen eines Beweissicherungsverfahrens untersucht ein gerichtlich bestellter Gutachter derzeit die Ursache für den Absturz eines Trägers während des Orkans „Kyrill“ am Donnerstagabend. Die DB unterstütze den Gutachter in jeder Hinsicht, um eine rasche Aufklärung zu erreichen.
Es besteht kein Sicherheitsrisiko am Berliner Hauptbahnhof. Vorsorglich wurde in Abstimmung mit einem Prüfstatiker festgelegt, die schwimmenden Träger mit zusätzlichen Verankerungen zu sichern (Pressemeldung Deutsche Bahn, 22.01.07).

Bahnhöfe + Bahnverkehr: Neuer Hauptbahnhof weiter gesperrt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/nachrichten/
orkan-kyrill-berlin/88855.asp

Der neue Berliner Hauptbahnhof bleibt nach dem Absturz eines tonnenschweren Stahlträgers aus der Glasfassade weiter komplett gesperrt. Es kommt zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen im Fern- und S-Bahn-Verkehr. (19.01.2007, 8:00 Uhr)
Berlin – Die Bahn bittet Fernreisende die Bahnhöfe Spandau und Gesundbrunnen zu nutzen. Zwischen den S- Bahnhöfen Bellevue und Friedrichstraße verkehren Ersatzbusse. Die Bundespolizei riegelt den Bahnhof ab. Bei schweren Orkanböen war aus 40 Metern Höhe ein zwei Tonnen schwerer Stahlträger aus der Glasfassade abgestürzt und auf eine Treppe im Eingangsbereich gekracht. Glücklicherweise kam niemand zu Schaden.

Bahnhöfe: "Die Bahn hat versagt", aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/01/18/berlin/877570.html

Hauptbahnhof-Debatte: Bundestagsabgeordnete wollen Architekt anhören
Von Sabine Gundlach

In der Debatte um die Verkürzung des Glasdaches am Hauptbahnhof und die Kostenexplosion des Jahrhundertbauwerks verschärft sich seitens des Bundestags nicht nur die Kritik an der Deutsche Bahn AG – jetzt werden auch erste Forderungen nach personellen Konsequenzen auf der Vorstandsebene laut. Abgeordnete des Bundestags warfen dem privatwirtschaftlich organisierten Unternehmen gestern Missmanagement und Versagen in der Planung für den Hauptbahnhof vor.
„Wenn endgültig feststeht, wer bei der Bahn AG für die Kostenexplosion und das offensichtliche Missmanagement verantwortlich ist, müsste es im Vorstand auch personelle Konsequenzen geben“, sagte der Bundestagsabgeordnete Peter Hettlich (Grüne).
Anlass für die mit Ausnahme von SPD parteiübergreifende Kritik war …

Bahnhöfe: „Die Bahn hat versagt“, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/01/18/berlin/877570.html

Hauptbahnhof-Debatte: Bundestagsabgeordnete wollen Architekt anhören
Von Sabine Gundlach

In der Debatte um die Verkürzung des Glasdaches am Hauptbahnhof und die Kostenexplosion des Jahrhundertbauwerks verschärft sich seitens des Bundestags nicht nur die Kritik an der Deutsche Bahn AG – jetzt werden auch erste Forderungen nach personellen Konsequenzen auf der Vorstandsebene laut. Abgeordnete des Bundestags warfen dem privatwirtschaftlich organisierten Unternehmen gestern Missmanagement und Versagen in der Planung für den Hauptbahnhof vor.
„Wenn endgültig feststeht, wer bei der Bahn AG für die Kostenexplosion und das offensichtliche Missmanagement verantwortlich ist, müsste es im Vorstand auch personelle Konsequenzen geben“, sagte der Bundestagsabgeordnete Peter Hettlich (Grüne).
Anlass für die mit Ausnahme von SPD parteiübergreifende Kritik war …