Der bisher unbenannte Platz vor dem Bahnhof Südkreuz wird am 17. Dezember nach der Schauspielerin Hildegard Knef, die auch als Sängerin und Autorin berühmt wurde, benannt. Damit folgt das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg einem …
(Berlin, 23. November 2007) Bis zum 6. Januar 2008 erstrahlt im Berliner Hauptbahnhof wieder der Swarovski Weihnachtsbaum. Im Beisein von Maria Krautzberger, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin, Rolf Reh, Mitglied des Vorstands der DB Station&Service AG und Ruud Wigman, Geschäftsführer Swarovski Deutschland GmbH, wird der Baum am 26. November 2007 vor 400 geladenen Gästen feierlich illuminiert. Die Illumination ist der Höhepunkt der Fashionshow „Dancing Crystals“, bei der unter anderem Top Model Barbara Maier die aktuelle Swarovski Kollektion vorführt. Auch Kreativdirektorin Nathalie Colin-Roblique, eigens aus Paris angereist, steht für Fragen zur Verfügung. Die Show findet im Eingangsbereich Washingtonplatz des Hauptbahnhofes statt.
Der 20 Meter hohe Weihnachtsbaum ist der größte Swarovski Weihnachtsbaum Europas. Seine Zweige sind mit über 44.000 Weihnachtsornamenten und schillernden Aurora Borealis Kristallen geschmückt. Als 1998 der erste Baum dieser Art am Zürcher Christkindlmarkt erstrahlte, setzte der 15 Meter große, mit 6.000 Kristallornamenten behängte Baum neue Maßstäbe für glamourösen Christbaumschmuck.
Inzwischen schmücken die Bäume mehrere Metropolen weltweit, darunter auch das Rockefeller-Center in New York.
Die limitierten Weihnachtsornamente 2007 sind exklusiv in allen Swarovski Stores Deutschland erhältlich, auch im Berliner Hauptbahnhof.
Neben dem Baum werden 1.500 Sterne im Bahnhof und an der Fassade funkeln. Die 70 Zentimeter bis sechs Meter großen Sterne werden von einem neun Meter hohen „Sternewerfer“, einer leuchtenden Märchenfigur an der Nordfassade (Europaplatz), gleichsam über den Bahnhof geworfen.
In der Adventszeit sind die Geschäfte im Berliner Hauptbahnhof wie – an allen Tagen des Jahres – von 8-22 Uhr geöffnet und laden zum shoppen, schlemmen und staunen ein. Vom 01.-31.12. ist mit der Aktion „Parken im Advent“, die von der Werbegemeinschaft des Bahnhofes ermöglicht wird, das Parken im Parkhaus des Hauptbahnhofs von 19-22 Uhr kostenlos.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/ Leiter Unternehmenskommunikation Oliver Schumacher
Der S-Bahn-Weihnachtsmarkt lädt am 2. Adventswochenende, 8. und 9. Dezember 2007, in den festlich geschmückten Berliner Ostbahnhof ein. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr haben neben weihnachtlichen Ständen auch die Geschäfte geöffnet, in denen nach Geschenken fürs Fest gestöbert werden kann. Auch die Modelleisenbahnanlage vom Verein für Berlin-Brandenburgische Stadtbahngeschichte „Weinbergsweg“ wird zu bestaunen sein. Natürlich ist auch an das leibliche Wohl gedacht, und es gibt von Leb- und Baumkuchen über Glühwein bis hin zu Stollen alles, was die Vorweihnachtszeit versüßt
Einen Besuch lohnt ebenfalls das abwechslungsreiche Bühnenprogramm, das für jeden Geschmack etwas bietet. So treten am Samstag, dem 8. Dezember, um 10.10 Uhr die Potsdamer Turmbläser und um 12.45 Uhr die Schöneberger Sängerknaben auf. Für Kinder sorgen Ulf & Zwulf um 10.25 Uhr für Spaß. Ab 15 Uhr begeistert die …
Mehr als drei Jahre nach dem Brand im S-Bahnhof Anhalter Bahnhof ist die Station immer noch ein Problemfall in Sachen Brandschutz. Auch andere große Stationen im Nord-Süd-Tunnel müssen wegen technisch veralteter Schutzeinrichtungen nachgerüstet werden. Freiliegende Kabel, blanker Beton an der Decke und verschlossene Kioske im Eingangsfoyer: auch fünf Monate nachdem die Deutsche Bahn (DB) die Modernisierung des Anhalter Bahnhofs für abgeschlossen erklärt hat, präsentiert sich die mitten im Hotelviertel gelegene und nur wenige Hundert Meter vom Potsdamer Platz entfernte Station noch immer als Baustelle. Die Begründung der DB-Verantwortlichen stimmt nachdenklich: Noch immer sei die Brandschutztechnik im Gebäude …
Der parlamentarische Innenausschuss hat den Weg zu mehr Videoüberwachung im öffentlichen Nahverkehr frei gemacht. Während der CDU die Novelle nicht weit genug geht, kündigten die Grünen eine Verfassungsklage gegen das neue Gesetz an. Von Jens Anker
Der parlamentarische Innenausschuss hat den Weg zu mehr Videoüberwachung im öffentlichen Nahverkehr frei gemacht. Mit den Stimmen der Regierungsfraktionen SPD und Linke soll es der Polizei künftig ermöglicht werden, zur Abwehr einer erheblichen Straftat auf den Bahnhöfen der U- und S-Bahn Videoaufnahmen zu machen und auszuwerten. Auch auf Großveranstaltungen soll die Polizei die Erlaubnis erhalten, von den Veranstaltern veranlasste Videoüberwachungen auszuwerten. Die Neufassung des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (Asog) war innerhalb der Regierungskoalition umstritten. Teile der Linken lehnten die Videoüberwachung …
Berlin (dpa/bb) – Auch in diesem Jahr öffnen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nachts einige ihrer U-Bahnhöfe für Obdachlose. Wie die BVG am Montag mitteilte, werden bei Temperaturen von minus drei Grad und darunter die U-Bahnhöfe Frankfurter Tor (U5), Schönleinstraße (U8) und Hansaplatz (U9) während …
Die Schilder stehen schon: Ab Montagfrüh, 7 Uhr, darf vor dem Hauptbahnhof nicht mehr geparkt werden. Die Kurzparkzone auf dem nördlichen Vorplatz fällt weg, stattdessen gilt dann dort ein absolutes Halteverbot. Das teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, am Freitag mit. Es werde weiter möglich sein, Reisende abzusetzen. Allerdings müssen Autos nach kurzem Halt wieder weiterfahren. Wer länger bleiben will, muss ins Bahnhofsparkhaus. Dort ist die erste Viertelstunde Parken gratis, danach werden pro Stunde zwei Euro fällig. 24 Stunden Parken kostet 16, für Bahn-Card-Inhaber 12 Euro. Jörg Becker vom ADAC kritisierte die Aufhebung der Kurzparkzone: „Die Planer müssen akzeptieren, dass die Bürger auch mit dem …
Der Hauptbahnhof wird heute als Bahnhof des Jahres ausgezeichnet. Doch der 1,2 Milliarden Euro teure Prestigebau hat nach wie vor seine Macken. Ist diese Ehrung verdient? Er hat nach wie vor seine Macken – und ist trotzdem der „Bahnhof des Jahres“ 2008. Heute zeichnet die „Allianz pro Schiene“ den Ende Mai 2006 eröffneten Hauptbahnhof mit diesem Titel aus. Konkurrenten waren die Stationen in Aachen, Bremen, Gera und Leipzig. Die Allianz pro Schiene ist ein Bündnis von 16 Organisationen, die den Bahnverkehr fördern wollen – vom Auto Club Europa bis zum Verband Deutscher Eisenbahn-Ingenieure. Die Bahn selbst bezeichnet ihren 1,2 Milliarden Euro teuren Prestigebau nach wie vor als den modernsten Bahnhof der Welt. Zufrieden ist auch die Mehrzahl der Fahrgäste. Bei der Kundenzufriedenheit könne nur noch der Leipziger Hauptbahnhof mithalten, lobt der Geschäftsführer der …
Warum reißen sie jetzt die Bahnsteigdächer ab, wenn die Ost-West-Bahnsteige erst in ein paar Jahren neu gebaut werden? Das fragt sich mancher Fahrgast in diesen Wochen am S-Bahnhof Ostkreuz.
Aber: Erstens werden die Dächer nicht komplett abgerissen. Zweitens, sind die entstandenen Lücken notwendig, um die provisorische Fußgängerbrücke für die Bauzeit zu errichten. Sie soll die Sonntagstraße im Norden und die Hauptstraße im Süden sowie die Zugänge zu den Ost-West- Bahnsteigen D und E verbinden. Die Fundamente für das Provisorium wurden Ende September Anfang Oktober gegründet. Zu den Einschränkungen im S-Bahnbetrieb lesen Sie „fahren & bauen“ auf.
Der Bahnhof Ostkreuz wird 2016 kaum wiederzuerkennen sein. Einzig die denkmalgeschützte Fußgängerbrücke über die Ost-West- Gleise hinweg bleibt von den jetzigen Bauten übrig. Mario Wand, Projektleiter Ostkreuz der DB Projektbau, erklärt: „Nach den Zerstörungen im 2. Weltkrieg und dem teilweisen Wiederaufbau präsentiert sich die Brücke heute nicht mehr im ursprünglichen Zustand. So wurde der gesamte südliche Teil einschließlich der Abgänge zum Bahnsteig E sowie zur Hauptstraße nicht originalgetreu wiederhergestellt. Wir stehen vor zwei Aufgaben: Nach ihrem Abriss soll die Brücke unter Verwendung der noch verwertbaren Teile so aufgebaut werden, wie sie in den 1920er Jahren aussah. Weil es damals noch keinen Regionalbahnsteig …