Auf dem U-Bahnhof Britz-Süd der U-Bahnlinie 7 wurde heute ein Aufzug in Betrieb genommen. Im Zuge des im November 2009 begonnenen barrierefreien Ausbaus des U-Bahnhofs wurde die Bahnsteigplatte erneuert und der Bodenbelag mit taktilen Leitstreifen ausgestattet. Außerdem wurde der Aufzug am stadtauswärts führenden Bahnsteigende gebaut, der den Fahrgästen nun eine ideale Umsteigemöglichkeit zu den naheliegenden Bus-Haltestellen bietet. Die Baukosten liegen bei rund 900.000 Euro.
(Berlin, 22. Dezember 2010) Ein neuer Aufzug verbindet seit heute auf dem Bahnhof Altglienicke den Bahnsteig mit der Personenüberführung. Damit ist die Station jetzt barrierefrei zu erreichen.
Mit dem Bau der Anlage war im Sommer dieses Jahres begonnen worden. Der Aufzug ist mit moderner und energiesparender Technik ausgestattet. Im Zusammenhang mit den Arbeiten wurde der Bahnsteig mit einem Blindenleitsystem ausgestattet.
Insgesamt investierte die Deutsche Bahn hier rund 550.000 Euro aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung. Allein in Berlin und Brandenburg erhalten mit den Mitteln des Konjunkturpakets 9 S-Bahnstationen neue Aufzüge und 41 S-Bahnstationen ein neues Blindenleitsystem.
(Berlin, 16. Dezember 2010) Wegen umfangreicher Gleisbauarbeiten und des Brückenneubaus in Ostkreuz kommt es zu Einschränkungen für S-Bahn-Fahrgäste. Vom 17. Dezember, 22 Uhr, durchgehend bis 20. Dezember, 1.30 Uhr, werden für die Züge der S1 zwischen Oranienburg und Birkenwerder Busse eingesetzt. Zwischen Birkenwerder und Waidmannslust besteht S-Bahn Pendelverkehr im 20 Minuten-Takt. Weiterhin werden die Züge der S41, S42, S8, S9 zwischen Schönhauser Allee und Storkower Straße durch Busse ersetzt. Zwischen Storkower Straße und Treptower Park besteht ein S-Bahn-Pendelverkehr im 20 Minuten-Takt. Auf der Linie S9 fahren zwischen Adlershof und Flughafen Schönefeld keine S-Bahnen. Reisende fahren mit der S-Bahn bis Grünau und weiter mit Bussen zum Flughafen Schönefeld. Fahrgäste mit direktem Fahrtziel Flughafen Schönefeld können die Expressbusse ab Schöneweide benutzen. Vom 19. Dezember, 4 Uhr, durchgehend bis 20. Dezember, 1.30 Uhr, fahren auf der Linie S75 keine Züge zwischen Springpfuhl und Wartenberg. Reisende fahren mit der S7 bis Marzahn und steigen dort in die Busse nach Wartenberg um. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren. Informationen gibt es unter www.s-bahn-berlin.de und am S-Bahn-Kundentelefon unter 030 29 74 33 33.
Kleine Bahn, große Rechnung. Die U-Bahn-Linie U 55 in Mitte wird teurer als geplant – allerdings nicht so teuer wie ursprünglich befürchtet. Denn in dem seit Monaten schwelenden Streit um die Kosten des U-Bahnhofs Brandenburger Tor, in dem die Züge derzeit enden, ist nach Informationen der Berliner Zeitung nun eine Einigung in Sicht. Dem Vernehmen nach haben sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die Arbeitsgemeinschaft U 55, die vom Baukonzern Hochtief geleitet wird, auf einen Vergleich geeinigt. Die Baufirmen bekommen fast 9,8 Millionen Euro plus 19 Prozent Mehrwertsteuer, also 11,6 Millionen Euro. Dafür ziehen die Unternehmen ihre Nachtragsforderung von mehr als 40 Millionen Euro zurück und verzichten auf ihre Klage. Die vorläufige Endstation der als „Stummelbahn“ geschmähten, nur 1,9 Kilometer langen …
(Berlin, 14. Dezember 2010) Auf dem Bahnhof Lichtenberg verbindet jetzt ein neuer Aufzug den S-Bahnsteig mit der U-Bahn-Verteilerebene. Damit kann zwischen S- und U-Bahn barrierefrei umgestiegen werden. Auch das Umsteigen zum Bus wird einfacher.
Mit dem Bau der technisch schwierigen Konstruktion konnte wegen der langen Frostperiode erst im Frühjahr begonnen werden. Der neue Aufzug verbraucht weniger Strom als der alte. Im Zusammenhang mit den Arbeiten wurden am Abgang zur U-Bahn eine neue Beleuchtung installiert, die Seitenwände optisch freundlicher gestaltet und das Blindenleitsystem angepasst. Zeitgleich wurde auch die vorhandene Fahrtreppe erneuert.
Insgesamt investierte die Deutsche Bahn hier rund 1,1 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung. Das Vorhaben ist Teil des Programms der Bahn, bis Ende dieses Jahres rund 80 Prozent der Stationen barrierefrei zu gestalten. Im nächsten Jahr ist im Bahnhof Berlin-Lichtenberg der Bau eines Aufzugs zum Fernbahnsteig 15/16 geplant.
(Berlin, 9. Dezember 2010) Die Deutsche Bahn hat am Bahnhof Nikolassee einen neuen Aufzug in Betrieb genommen. So wird sichergestellt, dass die stark beanspruchte Anlage auf dem aktuellen Stand der Technik ist und zuverlässig ihren Dienst versieht. Die neue Anlage trägt mit weniger Stromverbrauch zum Energiesparen bei.
Die Arbeiten dauerten von August bis Dezember. Zusammen mit der Baumaßnahme wurde ein Blindenleitsystem nachgerüstet. Die Kosten beliefen sich auf rund 400.000 Euro.
Die Maßnahme ist Teil des Aufzugsprogramms der Deutschen Bahn, durch das die stufenfreie Zuwegungsausstattung der Stationen bis Ende 2010 auf rund 80 Prozent steigt.
Insgesamt hat die Deutsche Bahn 2010 rund 5,5 Millionen Euro in neue Aufzüge für S-Bahnstationen investiert. So haben unter anderem Karow, Frankfurter Allee und Zepernick neue Aufzüge erhalten.
(Berlin, 3. Dezember 2010) Am 15. Dezember erstrahlt die sanierte Fassade des Empfangsgebäudes am Hardenbergplatz, Bahnhof Berlin Zoologischer Garten, im neuen Glanz.
Nach den Gutachten von Sachverständigen im letzten Jahr konnte geplant, ausgeschrieben und mit der außerplanmäßigen, denkmalgerechten Instandsetzung der Stahl-Glas-Fassade begonnen werden. Das Projekt wurde bereits seit 2008 durch die Untere Denkmalbehörde des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf betreut. Im Mittelpunkt der Arbeiten standen die umfassende Instandsetzung von Stahlbauteilen und das Sichern der Glasfassade sowie der dauerhafte Korrosionsschutz für weitere 15 bis 20 Jahre. Mit Abschluss dieser Arbeiten wird das städtische Umfeld am Berliner Hardenbergplatz sichtlich aufgewertet.
Die notwendige Erneuerung wird ausschließlich durch Einnahmen aus einer Werbefläche am Baugerüst finanziert. Die Kosten belaufen sich auf rund 300.000 Euro. Für die Refinanzierung der gesamten Baumaßnahme wird in der Zeit vom 1. bis 15. Dezember letztmalig Werbung am Gerüst hängen.
(Berlin, 30. November 2010) Im S-Bahnhof Nöldnerplatz wurde heute offiziell ein neuer ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von rund 27 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeiungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).
Franchisenehmer Torsten Lehning und seine vier Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 bis 20 Uhr, am Samstag von 7 bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow, Hermannstraße, Halensee, Storkower Straße, Landsberger Allee und Treptower Park sowie in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.
Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.
Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.
So wurde gestern im U-Bahnhof Otisstraße (Linie U 6) nach einjähriger Bauzeit ein Aufzug in Betrieb genommen. Kosten des Projekts: 800 000 Euro. Nach nur fünf Monaten Bauzeit hat auch die Station Zepernick (Linie S 2) einen Aufzug. Der Bewohner der Randberliner Gemeinde haben jahrelang für die Modernisierung ihres rund 90 Jahre alten S-Bahnhofs gekämpft. Erst nachdem eine Bürgerinitiative fast 2500 Unterschriften gesammelt hatte, erklärte sich die Bahn bereit, den Fahrstuhl einzubauen. Die Kosten in Höhe von 700 000 Euro werden größtenteils aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung finanziert. Mit Zepernick sind laut Bahn nunmehr …