U-Bahn: Kleine Bahn mit großer Nachfrage Die Zahl der Fahrgäste auf der U-Bahn-Linie 55 in Mitte übertrifft alle Erwartungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0818/berlin/
0033/index.html

Peter Neumann

Die kürzeste U-Bahn-Linie der Welt ist die U 55 zwar nicht, der 42nd Street Shuttle in New York ist noch kürzer. Doch unstrittig ist: Die Zahl der Fahrgäste auf der nur knapp anderthalb Kilometer langen Strecke zwischen dem Hauptbahnhof und dem Pariser Platz übertrifft alle Erwartungen. „Wir sind mehr als zufrieden. Und wir rechnen mit weiteren Zuwächsen“, sagte Petra Reetz, die Sprecherin der Berliner Verkehrsvertriebe (BVG). Wenn die Ferien in den Schulen und im Bundestag zu Ende sind, werde es in dem einzigen Zug noch voller werden. Denn auch für den Berufsverkehr zum Parlament sei die U 55 wichtig.
„Stummel“, „Mini-U-Bahn“ – noch während des Baus wurde viel über die isoliert gelegene Kurzstrecke gelästert, die frühestens 2017 mit dem U-Bahn-Netz verbunden …

S-Bahn: "Ich bin nach wie vor erschüttert" Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer über Auswege aus der S-Bahn-Krise, Fahrpreise und ein altes Gefühl, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0817/berlin/
0003/index.html

Peter Neumann

Der bisher geplante Personalabbau bei der Berliner S-Bahn ist erst einmal gestoppt. Restlos zufrieden ist Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) trotzdem noch nicht. Ihre Verwaltung arbeitet bereits an Plänen für die Zukunft der S-Bahn.
Eigentlich müssten Sie froh über die Krise bei der S-Bahn sein.
Ganz im Gegenteil! Ich bin nach wie vor erschüttert. Es war für mich unvorstellbar, dass es jemals noch schlimmer kommen könnte als im Januar, als die S-Bahn buchstäblich einfror. Ich hätte es mir nie träumen lassen, dass man in einem Verkehrsunternehmen so die Sicherheit vernachlässigt.
Ich meinte die Frage anders. Dank der Krise konnten sie die nervigen …

S-Bahn: „Ich bin nach wie vor erschüttert“ Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer über Auswege aus der S-Bahn-Krise, Fahrpreise und ein altes Gefühl, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0817/berlin/
0003/index.html

Peter Neumann

Der bisher geplante Personalabbau bei der Berliner S-Bahn ist erst einmal gestoppt. Restlos zufrieden ist Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) trotzdem noch nicht. Ihre Verwaltung arbeitet bereits an Plänen für die Zukunft der S-Bahn.
Eigentlich müssten Sie froh über die Krise bei der S-Bahn sein.
Ganz im Gegenteil! Ich bin nach wie vor erschüttert. Es war für mich unvorstellbar, dass es jemals noch schlimmer kommen könnte als im Januar, als die S-Bahn buchstäblich einfror. Ich hätte es mir nie träumen lassen, dass man in einem Verkehrsunternehmen so die Sicherheit vernachlässigt.
Ich meinte die Frage anders. Dank der Krise konnten sie die nervigen …

U-Bahn: Angebliche Flüsterbahn U1 enttäuscht die Anwohner, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1152193/
Angebliche_Fluesterbahn_U1_enttaeuscht_die_Anwohner.html

Die U-Bahnlinie U1 wurde im vergangenen Jahr zwischen den Stationen Hallesches Tor und Kottbusser Tor von Grund auf saniert – mit neuem Stahl im Brückenboden und Gummimatten im Gleisbett. Danach sollte die U-Bahn flüsterleise durch Kreuzberg gleiten. Doch nun häufen sich die Lärmbeschwerden.
Die Hochbahnstrecke Linie U1 sollte nach ihrer Sanierung im vergangenen Jahr eigentlich als „Flüsterbahn“ durch Kreuzberg gleiten. Doch Anwohner sind vom Ergebnis der Millioneninvestition enttäuscht: Lautes Quietschen in den Kurven raubt ihnen seit Monaten die Nachtruhe.
Entlang der Strecke zwischen den Stationen Hallesches Tor und Kottbusser Tor häufen sich die Beschwerden, dass die Hochbahnstrecke nach Abschluss der Bauarbeiten nicht leiser, sondern sogar lauter geworden sei. Ein neu entwickelter künstlicher „Schienenbenetzungsstoff“ soll jetzt versuchsweise eingesetzt werden, um Abhilfe …

Flughäfen: Mehr Passagiere auf den Berliner Flughäfen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0815/berlin/
0182/index.html

Peter Neumann

Erst seit Monaten hat die Zahl der Fluggäste in Berlin wieder zugenommen. Im Juli sind fast 1,97 Millionen Passagiere abgefertigt worden, ein Prozent mehr als im selben Monat des vergangenen Jahres. In Tegel stieg die Zahl der Fluggäste um 1,7 Prozent, in Schönefeld um 3,4 Prozent. Berlin habe sich von der allgemeinen …

S-Bahn: S-Bahner wollen die WM nicht stören Bislang geplanter Personalabbau gestoppt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0815/berlin/
0094/index.html

Die Drohung ist endgültig vom Tisch. Wer in der nächsten Woche mit der S-Bahn das Olympiastadion oder andere Ziele ansteuern will, muss nicht mehr mit Zugausfällen rechnen. Weil der bislang geplante Stellenabbau bei der S-Bahn gestoppt worden ist, wird der Betriebsrat nicht wie angekündigt zu einer außerordentlichen Betriebsversammlung während der Leichtathletik-Weltmeisterschaft aufrufen. Dies hätte den Zugbetrieb während des Sportereignisses gestört.
Die Geschäftsführung habe eine Erklärung abgegeben, die den S-Bahnern „zumindest ein Stück Arbeitssicherheit zurückgibt“, teilte der Betriebsratsvorsitzende Heiner Wegner am Freitag mit. Zu diesem großen Erfolg habe der öffentliche Druck der Medien, des Senats und des Verkehrsverbunds beigetragen.
Zwar bekräftigte S-Bahn-Chef Peter Buchner, dass weiter rationalisiert wird. Künftig soll das Fahrpersonal die Züge selbst abfertigen. Dadurch wird …

Taxi + Flughäfen: Tegel-Zuschlag ist rechtmäßig Entscheidung im Taxi-Streit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0815/berlin/
0170/index.html

Peter Neumann

Im Streit um den Taxiverkehr am Flughafen Tegel hat das Verwaltungsgericht am Freitag die Eilanträge von Taxiunternehmen zurückgewiesen. Es sei nicht zu beanstanden, wenn die Flughafengesellschaft pro Fahrt 50 Cent kassieren lässt, um die Einhaltung von Qualitätsstandards kontrollieren zu lassen. Es sei auch rechtmäßig, …

Regionalverkehr: Märkische Regiobahn zwei weitere Jahre in Berlin-Brandenburg unterwegs

http://www.lok-report.de/

Die Märkische Regiobahn, eine Marke der Veolia-Verkehr-Gruppe, bleibt den Berliner und Brandenburger Fahrgästen bis Dezember 2011 garantiert erhalten. Ein Vertrag für weitere zwei Jahre mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) wurde jetzt unterschrieben. Damit ist auch die nähere berufliche Zukunft von 34 Mitarbeitern gesichert.
Betriebsstart der Linie MR 33 zwischen Berlin-Wannsee und Jüterbog sowie der Linie MR 51 zwischen Brandenburg (Havel) und Rathenow war im Dezember 2007. Seit jeher bietet die Märkische Regiobahn ein umfangreiches Servicekonzept – in jedem Zug ein Kundenbetreuer, Ticketkauf direkt am Platz und ohne Aufpreis, ein Snack- und Getränkeangebot sowie auf Wunsch Hilfe beim Ein- und Aussteigen. Pendler und Reisende zeigen sich mittels im Zug ausliegender Meinungskarten überdurchschnittlich zufrieden.
„Wir freuen uns sehr, unsere Fahrgäste zwei weitere Jahre von A nach B bringen zu dürfen. Für uns bestätigt sich damit, dass wir mit mehr Service und den Verzicht auf Niedrigpreise den richtigen Weg gehen“, so Geschäftsführer Dirk Fischer.
Ab Dezember 2011 übernimmt jedoch ein anderes Unternehmen den Verkehr auf den Strecken der Märkischen Regiobahn. Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) war bei der Ausschreibung „Netz Stadtbahn“ des VBB als Sieger des Streckenpakets 2 hervorgegangen. „Unser Anspruch ist es, bis zum letzten Tag in gewohnt guter Qualität zu fahren und unseren Fahrgäste zu zeigen, dass wir ein verlässliches Unternehmen sind“, sagt Fischer (Pressemeldung Veolia Verkehr GmbH, 15.08.09).

S-Bahn: S-Bahn erwägt Neueinstellungen Personalstreit entschärft, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0814/berlin/
0078/index.html

Im Streit um die Personalplanung bei der S-Bahn zeichnet sich eine Entschärfung ab. Dabei erwägt das Unternehmen nach Informationen der Berliner Zeitung sogar Neueinstellungen. So werde die S-Bahn in den Werkstätten noch für längere Zeit weitere Mitarbeiter benötigen, um Räder zu tauschen, hieß es. Bedarf gebe es auch in der Instandhaltung und bei den Lokführern.
Zwar plant die S-Bahn auch weiterhin, langfristig eine neue Technik einzuführen, die es dem Fahrpersonal erlaubt, die Züge selbst abzufertigen. Doch anders als bislang sollen den Bahnsteigaufsichten, deren Stellen dadurch wegfallen, künftig andere Arbeitsplätze bei der S-Bahn angeboten werden. So wäre es denkbar, Aufsichten zu Lokführern umzuschulen, hieß es. Bislang waren vom Stellenabbau Betroffene meist gezwungen, aus Berlin wegzuziehen, wenn sie ihren Arbeitsplatz bei der Deutschen Bahn (DB) nicht verlieren wollten.
Heute wollen die Geschäftsführung und der Betriebsrat über die neue …

S-Bahn: Konstruktive Gespräche zu Personalanpassungen bei der S-Bahn Berlin

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090814.html

(Berlin, 14. August 2009) In einem weiteren Gespräch haben am Freitag die Geschäftsführung und die Arbeitnehmervertretung der S-Bahn Berlin die aktuelle und zukünftige Personalsituation erörtert.

Beide Seiten sind übereingekommen, dass für notwendige weitere Personalanpassungen bei der S-Bahn Berlin wesentliche Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Unter anderem muss bei der Einführung elektronischer Stellwerke und automatischer Zugabfertigungssysteme ein stabiler und sicherer Betrieb der neuen Systeme gewährleistet sein. Außerdem sollen Änderungen beim Mitarbeitereinsatz mit besonderer Sorgfalt hinsichtlich der personellen Konsequenzen und der Wahrung einer hohen Kundenzufriedenheit durchgeführt werden. So sollen beispiels- weise bestehende Verkaufsstellen nicht ohne gleichwertige Alternativen geschlossen werden.

„Wir sehen in der heute erzielten Übereinkunft einen wichtigen Schritt zur Rückkehr zu einer vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit mit der Arbeitnehmervertretung“, sagte Peter Buchner, Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin. „Gerade angesichts der aktuellen Einschränkungen für unsere Kunden ist es wichtig, dass wir geschlossen an der Lösung der Probleme arbeiten und öffentliche Auseinandersetzungen zu Lasten der Fahrgäste und des Unternehmens vermeiden.“

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG