allg.: Die Berliner Luft ist mal wieder viel zu staubig, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/616435.html

Berlin ĂŒberschreitet erneut die Grenzwerte der EuropĂ€ischen Union / Die Umweltzone sperrt kĂŒnftig viele Autos aus
Peter Neumann

Berlin hat es wieder einmal geschafft. Zum fĂŒnften Mal in Folge wurden in diesem Jahr die Grenzwerte fĂŒr Feinstaub ĂŒberschritten, teilt der Bund fĂŒr Umwelt und Naturschutz (BUND) mit. Von den mikroskopisch kleinen Teilchen, die als Gesundheitsgefahr gelten, dĂŒrfen in jedem Jahr nur an 35 Tagen mehr als 50 Mikrogramm in einem Kubikmeter Luft schweben. „Doch in Berliner Hauptverkehrsstraßen wurde die Vorgabe der EuropĂ€ischen Union (EU) ĂŒberschritten“, sagte Martin Schlegel vom BUND Berlin am Freitag. In der Frankfurter Allee in Friedrichshain ermittelten die MessgerĂ€te des Senats bislang an 70 Tagen zu viel Feinstaub. In der Silbersteinstraße in Neukölln ließ die Feinstaubbelastung den Grenzwert an 66 Tagen hinter sich. In der Schildhornstraße in Steglitz und der Karl-Marx-Straße in Neukölln gab es an 54 Tagen Überschreitungen, teilte der Senat mit.

Senat erfĂŒllt eigene Norm nicht
Die Menschen in Europa wĂŒrden im Durchschnitt …

You may also like

S-Bahn: Silvesterverkehr der S-Bahn Berlin GmbH DurchgĂ€ngiger Nachtverkehr in der Silvesternacht ZusĂ€tzlich 200 S-BahnzĂŒge im Einsatz ● Sonderfahrten zum Jahreswechsel

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=364

In der Silvesternacht sind die S-Bahn-ZĂŒge auf allen Linien rund um die Uhr im Einsatz – auch auf der S8 zwischen Birkenwerder und Blankenburg. Es verkehren 200 zusĂ€tzliche S-BahnzĂŒge. Im Citybereich fahren die Bahnen durchweg alle 10 Minuten. Die Außenstrecken werden mindestens im 20-Minuten-Takt bedient. Der Bahnhof Unter den Linden ist in der Silvesternacht von 18 Uhr bis 3 Uhr geschlossen. Besuchern der großen Silvesterparty am Brandenburger Tor wird empfohlen, die Bahnhöfe Friedrichstraße, Hauptbahnhof oder Potsdamer Platz zur An- bzw. Abreise zu benutzen. Am Neujahrstag fahren die ZĂŒge ab 11 Uhr wie an Sonntagen.

Um Berlin den ganzen Tag genießen zu können, empfiehlt sich die Nutzung der VBB-Tageskarte, mit der man den ganzen Tag ĂŒber in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln mobil unterwegs sein kann. FĂŒr die NachtschwĂ€rmer, die den Jahreswechsel auf einer Party verbringen, gilt dieses Ticket auch bis 3 Uhr des Neujahrstages.

FĂŒr Besucher der Stadt, die etwas lĂ€nger bleiben, empfiehlt sich die 7-Tage-Karte oder die VBB-Umweltkarte. Beide Tickets berechtigen von Montag bis Freitag ab 20 Uhr und am Wochenende sowie an gesetzlichen Feiertagen ganztĂ€gig zur Mitnahme einer weiteren Person und bis zu drei Kindern.

Noch ein Tipp fĂŒr alle Berlin-Besucher fĂŒr den Jahreswechsel: Interessierte können mit der Panorama-S-Bahn am 31. Dezember und am 1. Januar jeweils um 12.30 Uhr ab Ostbahnhof noch an Stadtrundfahrten auf der Schiene teilnehmen. Restkarten sind in allen S-Bahn-Verkaufsstellen erhĂ€ltlich. Die Abendfahrten sind bereits ausgebucht.

Weitere Informationen auch am S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33 oder unter www.s-bahn-berlin.de.

Gisbert Gahler
Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH
Tel. 030 297-58210
Fax 030 297-58206

You may also like

Regionalverkehr: Teltow erhÀlt Fördermittel zur Umfeldgestaltung am Regionalbahnhof, aus MÀrkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10844563/60889/

TELTOW „Einen Gutschein einlösen“ wollte Ministerialdirigent Rainer Bretschneider vom Infrastrukturministerium gestern bei der Übergabe des Fördermittelbescheides fĂŒr die Neugestaltung des sĂŒdöstlichen Teils des Bahnhofsvorplatzes am Regionalbahnhof Teltow. Nachdem sein Haus in jĂŒngster Zeit vermehrt fĂŒr die Sparmaßnahmen bei den regionalen Bahnverbindungen öffentlich gescholten worden war, freute sich der Abteilungsleiter Verkehrspolitik nun, dem Teltower BĂŒrgermeister Thomas Schmidt endlich einmal auch etwas Geld zustecken zu können. Mit etwa 341 000 Euro unterstĂŒtzt das Land die Einrichtung von 60 ParkplĂ€tzen, von denen fĂŒnf StellplĂ€tze behinderten Kraftfahrern vorbehalten sein sollen, sowie 50 ĂŒberdachten FahrradunterstĂ€nden.
FĂŒr Teltow endet damit ein lĂ€ngerer und hĂŒrdenreicher Weg durch …

You may also like

U-Bahn: U-Bahnhof ohne zweiten Ausgang, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
29.12.2006/2990311.asp

Trotzdem kein Umbau an der Paradestraße geplant

Der Einbau von zweiten AusgĂ€ngen in den U-Bahnhöfen verzögert sich weiter. Nach derzeitigem Stand wird er statt 2007 erst 2008 abgeschlossen – acht Jahre nach dem Brand im Bahnhof Deutsche Oper, der zu diesem Programm gefĂŒhrt hatte. Elf Stationen erhielten oder bekommen noch aus SicherheitsgrĂŒnden einen weiteren Ausgang. Übrig bleibt dann am Ende noch eine Station, bei der es nach dem Willen der BVG weiter nur einen Ausgang geben wird: der Bahnhof Paradestraße an der Linie U 6 (Alt-Tegel–Alt-Mariendorf). Dort sei das Fahrgastaufkommen so gering, dass sich die Investitionen nicht lohnten, heißt es bei dem Verkehrsbetrieb.
Dabei wĂ€regerade im Bahnhof Paradestraße die zweite Ausgangstreppe besonders gĂŒnstig zu haben gewesen. Sie ist Anfang der 90er Jahre bei der Sanierung …

You may also like

S-Bahn: S-Bahn so gut gefĂŒllt wie nie, aus taz

http://www.taz.de/pt/2006/12/29/
a0233.1/text.ges,1

Die Fußball-WM und der neue Ringbahn-Fahrplan haben die ZĂŒge der S-Bahn so gut gefĂŒllt wie noch nie. Die Zahl der FahrgĂ€ste stieg 2006 auf rund 375 Millionen. Im Vorjahr waren laut S-Bahn etwa 357 Millionen Passagiere mit dem Unternehmen unterwegs. Die Steigerung betrug 5,3 Prozent. „Damit haben wir unsere eigenen Erwartungen ĂŒbertroffen“, sagte GeschĂ€ftsfĂŒhrer GĂŒnter Ruppert. Allein in den vier Wochen der WM seien 7,9 Millionen zusĂ€tzliche GĂ€ste befördert worden. Auch das erweiterte …

You may also like

allg.: Infosystem fĂŒr FahrgĂ€ste, aus MĂ€rkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10844490/61469/

Elektronik soll fĂŒr reibungslosen Übergang vom Zug zum Bus sorgen
CLAUDIA BIHLER

PRITZWALK Nicht zwei Tage vor Weihnachten, sondern drei Tage vor dem Jahreswechsel hatte sich Ministerialdirigent Rainer Bretschneider vom Ministerium fĂŒr Raumordnung und Infrastruktur noch extra auf den Weg in die Prignitz gemacht. „Auch wenn ich dafĂŒr von meiner Familie schon fast fĂŒr verrĂŒckt erklĂ€rt worden bin“, sagte er mit einem Schmunzeln. „Aber wir können ja nicht immer nur schlechte Nachrichten ĂŒberbringen, die den Nahverkehr in der Region betreffen, sondern mĂŒssen der Region auch mal was Gutes tun.“
Zwei Schecks, beziehungsweise Zuwendungsbescheide hatte er deshalb auch gleich mitgebracht: Einen ĂŒber 370 000 Euro fĂŒr die Verkehrsgesellschaft Prignitz und einen ĂŒber 45 000 Euro fĂŒr die Prignitzer Eisenbahn.
Mit diesem Geld soll, so die Vorstellung des Ministeriums, ein …

You may also like

FlughĂ€fen: Jeder fĂŒnfte Flug in Tegel zu spĂ€t, aus taz

http://www.taz.de/pt/2006/12/29/
a0220.1/text.ges,1

Auf dem Flughafen Tegel ist jeder fĂŒnfte Flieger zu spĂ€t dran. Nach Presseberichten starteten und landeten dort im ersten Halbjahr 2006 durchschnittlich 20,3 Prozent aller FlĂŒge mit mindestens 15 Minuten VerspĂ€tung. Das besagt die PĂŒnktlichkeitsstatistik der Arbeitsgemeinschaft Deutscher VerkehrsflughĂ€fen (ADV). Demnach wurden in Schönefeld …

You may also like

S-Bahn: Rekordfahrgastzahlen bei der S-Bahn Berlin Neues Ringbahnkonzept und Fußball-WM lockten 2006 fĂŒnf Prozent mehr FahrgĂ€ste in die rot-gelben ZĂŒge 86 Prozent der Berliner bewerten Angebot positiv

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=363

Die Zahl der S-Bahn-Nutzer in Berlin und Brandenburg ist im Jahr 2006 erneut krĂ€ftig gestiegen. Nach 357 Millionen FahrgĂ€sten im Jahr 2005 fuhren im Jahr 2006 knapp 375 Millionen Kunden mit den rot-gelben ZĂŒgen. Das ist eine Steigerung von 5,3 Prozent. „Mit dieser Rekordzahl haben wir unsere eigenen Erwartungen ĂŒbertroffen“, erklĂ€rt S-Bahn-GeschĂ€ftsfĂŒhrer GĂŒnter Ruppert: „Das verbesserte Angebot auf dem Ring mit kĂŒrzeren Fahrzeiten und einem FĂŒnf-Minuten-Takt im Berufsverkehr hat Neukunden gebracht.“ Seit 28. Mai 2006 umrunden die ZĂŒge der Linien S41 und S42 die Innenstadt in nur noch 60 Minuten. Mehr als 400.000 FahrgĂ€ste sind an Werktagen auf der 37 Kilometer langen Ringbahn unterwegs. Gleichzeitig hat die neue Bahn-Infrastruktur zu deutlichen FahrgastzuwĂ€chsen auf der Stadtbahn und auf den Nord-SĂŒd-Strecken gefĂŒhrt.

Auch die Beendigung von Baumaßnahmen im Netz, der weiter zunehmende Straßenverkehr und die Touristenströme zur Fußball-Weltmeisterschaft kamen dem umweltfreundlichen Verkehrsmittel zugute. Allein im Zeitraum der Fußball-WM konnten 7,9 Millionen zusĂ€tzliche FahrgĂ€ste befördert werden. Mit dem Gesamtergebnis fĂŒr das Jahr 2006 liegt die S-Bahn Berlin im bundesweiten Vergleich deutlich ĂŒber der positiven Entwicklung in anderen GroßstĂ€dten.
In einer reprÀsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstitutes Forsa in Berlin zeigten sich im November dieses Jahres insgesamt 86 Prozent der Befragten mit den Leistungen der S-Bahn Berlin GmbH zufrieden. Damit konnte der hohe Wert vom November des Vorjahres um weitere 6 Prozentpunkte gesteigert werden.

Mit einer aktiven Marketingkommunikation gelang es der S-Bahn Berlin insbesondere im Segment der Gelegenheitsnutzer ihre Fahrgastzahlen weiter zu steigern. Durch zwei neue Abo-Werbekampagnen konnten mehr als 8000 neue S-Bahn-Stammkunden gewonnen werden. Auch beim Ticketverkauf legte das Unternehmen zu: Die Nachfrage nach Tageskarten stieg um 25 Prozent. Von den insbesondere bei Touristen beliebten WelcomeCards und CityTourCards wurden 50 Prozent mehr abgesetzt.

Gisbert Gahler
Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH
Tel. 030 297-58210
Fax 030 297-58206

You may also like

S-Bahn: Rekordfahrgastzahlen bei der S-Bahn Berlin

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20061228.html

Neues Ringbahnkonzept und Fußball-WM lockten 2006 fĂŒnf Prozent mehr FahrgĂ€ste in die rot-gelben ZĂŒge / 86 Prozent der Berliner bewerten Angebot positiv

(Berlin, 28. Dezember 2006) Die Zahl der S-Bahn-Nutzer in Berlin und Brandenburg ist im Jahr 2006 erneut krĂ€ftig gestiegen. Nach 357 Millionen FahrgĂ€sten im Jahr 2005 fuhren im Jahr 2006 knapp 375 Millionen Kunden mit den rot-gelben ZĂŒgen. Das ist eine Steigerung von 5,3 Prozent. „Mit dieser Rekordzahl haben wir unsere eigenen Erwartungen ĂŒbertroffen“, erklĂ€rt S-Bahn-GeschĂ€ftsfĂŒhrer GĂŒnter Ruppert: „Das verbesserte Angebot auf dem Ring mit kĂŒrzeren Fahrzeiten und einem FĂŒnf-Minuten-Takt im Berufsverkehr hat Neukunden gebracht.“ Seit 28. Mai 2006 umrunden die ZĂŒge der Linien S41 und S42 die Innenstadt in nur noch 60 Minuten. Mehr als 400.000 FahrgĂ€ste sind an Werktagen auf der 37 Kilometer langen Ringbahn unterwegs. Gleichzeitig hat die neue Bahn-Infrastruktur zu deutlichen FahrgastzuwĂ€chsen auf der Stadtbahn und auf den Nord-SĂŒd-Strecken gefĂŒhrt.
Auch die Beendigung von Baumaßnahmen im Netz, der weiter zunehmende Straßenverkehr und die Touristenströme zur Fußball-Weltmeisterschaft kamen dem umweltfreundlichen Verkehrsmittel zugute. Allein im Zeitraum der Fußball-WM konnten 7,9 Millionen zusĂ€tzliche FahrgĂ€ste befördert werden. Mit dem Gesamtergebnis fĂŒr das Jahr 2006 liegt die S-Bahn Berlin im bundesweiten Vergleich deutlich ĂŒber der positiven Entwicklung in anderen GroßstĂ€dten.
In einer reprÀsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstitutes Forsa in Berlin zeigten sich im November dieses Jahres insgesamt 86 Prozent der Befragten mit den Leistungen der S-Bahn Berlin GmbH zufrieden. Damit konnte der hohe Wert vom November des Vorjahres um weitere 6 Prozentpunkte gesteigert werden.
Mit einer aktiven Marketingkommunikation gelang es der S-Bahn Berlin insbesondere im Segment der Gelegenheitsnutzer ihre Fahrgastzahlen weiter zu steigern. Durch zwei neue Abo-Werbekampagnen konnten mehr als 8000 neue S-Bahn-Stammkunden gewonnen werden. Auch beim Ticketverkauf legte das Unternehmen zu: Die Nachfrage nach Tageskarten stieg um 25 Prozent. Von den insbesondere bei Touristen beliebten WelcomeCards und CityTourCards wurden 50 Prozent mehr abgesetzt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich fĂŒr den Inhalt: Oliver Schumacher

You may also like

FlughÀfen: Der Flughafen-Zaun bleibt erst einmal stehen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/615509.html

Senatorin Ingeborg Junge-Reyer ĂŒber die Schließung Tempelhofs – und die Zukunft der Riesenanlage
Ideen dringend gesucht – fĂŒr das zweitgrĂ¶ĂŸte GebĂ€ude Europas und fĂŒr ein grĂŒnes Flugfeld, das ungefĂ€hr so groß wie der Tiergarten ist. Noch immer ist nicht entschieden, was nach der absehbaren Schließung des Flughafens Tempelhof aus der riesigen Anlage wird. Klar ist derzeit nur: Den versprochenen öffentlichen „Park der LuftbrĂŒcke“ wird es dort nicht sofort geben, sagt Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). Die UmzĂ€unung bleibt zunĂ€chst erhalten.

Frau Junge-Reyer, seit Jahren wird ĂŒber die Zukunft des Flughafens Tempelhof diskutiert. Geht Ihnen das nicht langsam auf die Nerven?

Nein. Der Flughafen Tempelhof ist auch fĂŒr mich ein Ort, der mit vielen persönlichen Erlebnissen verbunden ist – und seit langem auch mit meiner politischen TĂ€tigkeit. Wir haben eine hohe Verpflichtung, uns um die …

You may also like