Integraler Taktfahrplan: Nord-Sued-Tunnel als naechster Entwicklungsschritt
Ereignis
Der Senat erläuterte 2005 die Zusammenarbeit der Länder Berlin und Brandenburg beim Aufbau eines Integralen Taktfahrplans (ITF). Grundlage waren die Arbeiten des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg. Als nächster wesentlicher Entwicklungsschritt galt die Inbetriebnahme des Berliner Nord-Süd-Tunnels im Mai 2006. Gleichzeitig benannte der Senat mehrere Infrastrukturengpässe im Regionalverkehrsnetz. 【2-ea286c】
Details
Quelle: ka15-12862.pdf. 【2-ea286c】
Kleine Anfrage der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Bündnis 90/Die Grünen) vom 29. September 2005
Wie wird Integraler Taktfahrplan vorbereitet? 【2-ea286c】
Frage 1
Besteht eine Kooperation mit Brandenburg und den angrenzenden Bundesländern zur Schaffung eines Integralen Taktfahrplans (ITF)? 【2-ea286c】
Antwort zu 1
„Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) setzt die Bestellung des Landes Berlin zum Schienenpersonennahverkehr um.
Bei der hierbei erforderlichen Koordinierung mit den Bestellungen von Brandenburg und der an Brandenburg angrenzenden Bundesländer werden die Grundzüge eines Integralen Taktfahrplans berücksichtigt.“ 【2-ea286c】
Wichtige Entwicklungsschritte
Der Senat nennt als nächste Ausbaustufen:
- Inbetriebnahme des Berliner Nord-Süd-Tunnels im Mai 2006,
- Geschwindigkeitserhöhung Berlin–Rostock auf 160 km/h,
- Geschwindigkeitserhöhung Berlin–Stralsund auf 160 km/h,
- Geschwindigkeitserhöhung Berlin–Cottbus auf 160 km/h. 【2-ea286c】
Benannte Kapazitaetsengpaesse
- Strecke Erkner–Berlin,
- Bahnhof Königs Wusterhausen,
- Bahnhof Berlin-Wannsee,
- Verbindung Anhalter Bahn–Berliner Außenring,
- Bahnhof Berlin-Spandau,
- Strecke Elstal–Wustermark,
- Karower Kreuz. 【2-ea286c】
Systemknoten in Brandenburg
Als wichtige Knotenbahnhöfe wurden genannt:
- Brandenburg Hbf,
- Rathenow,
- Neustadt (Dosse),
- Neuruppin,
- Angermünde,
- Fürstenwalde (Spree),
- Cottbus,
- Falkenberg (Elster),
- Belzig. 【2-ea286c】
Regionalbahnhof Charlottenburg
Für zusätzliche Regionalzughalte in Charlottenburg seien insbesondere erforderlich:
- weiterer Ausbau Berlin–Erkner,
- Kapazitätserhöhung im Bereich Wustermark. 【2-ea286c】
Berlin, den 24. Oktober 2005
In Vertretung
Krautzberger
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【2-ea286c】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.