Bahnindustrie: Konsequentes Umweltmanagment der S-Bahn Berlin per Zertifikat anerkannt, Obwohl die S-Bahn immer mehr Menschen befördert, steigt der Energiebedarf nur wenig, aus Punkt 3

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Je Personenkilometer Stromaufwand sogar um 7,2 Prozent gesenkt

95 Prozent des Energiebedarfs bei der Berliner S-Bahn entfallen auf den #Fahrstrom – kein Wunder, dass das Unternehmen seit 1995 die konsequente Ablösung der #Altbaufahrzeuge und ihren Ersatz durch die Baureihe #481 betrieb. Obwohl die neue Züge nicht mehr Energie benötigen, beschleunigen sie wesentlich schneller als die #Vorkriegsbahnen, sind besser beleuchtet und beheizt.

„Das ist ein wichtiges Ziel des Unternehmens in Sachen #Umweltschutz“, betont Olaf Dressler, #Umweltschutzkoordinator der S-Bahn. „So stieg der #Bahnstrommehrverbrauch im Jahr 2003 gegenüber 1998 nur um 10,7 Prozent an. Dabei erweiterten wir in diesen Jahren das #Streckennetz deutlich.

Erinnert sei an den Ringschluss, die Wiederaufnahme des Verkehrs nach Hennigsdorf und nach Spandau. Die Zahl der Fahrgäste stieg 2003 auf 315 Millionen, gegenüber 1998 ein Plus von 19,3 Prozent. Dies gelang dank der gemeinsamen Bemühungen der S-Bahner, mehr Bürger – auch #Autofahrer – zum #S-Bahnfahren zu motivieren!“ So konnte der spezifische #Energiebedarf je Personenkilometer um 7,2 Prozent, bezogen auf 1998, gesenkt werden.

#Türen schließen zur rechten Zeit spart viel Strom

„Dieser Wert könnte noch niedriger liegen“, betont Olaf Dressler. „Gerade für …

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