Zweiter Ausgang fuer U-Bahnhoefe

Zweiter Ausgang fuer U-Bahnhoefe

Ereignis

Die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jutta Matuschek (PDS) befasst sich mit dem Sachstand zur Ausrüstung aller U-Bahnhöfe mit einem zweiten Ausgang (Zeitplan, Kostenschätzung, Kostenverteilung) und der Frage, ob gesichert ist, dass der Einbau behindertengerecht erfolgt. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, vertreten durch Krautzberger, erklärt, dass das Abgeordnetenhaus von Berlin den Senat aufgefordert habe, in Zusammenarbeit mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) das Sicherheitskonzept für den Berliner Nahverkehr weiter zu entwickeln und aufzuzeigen, wie insbesondere auch aus dem Brand im U-Bahnhof Deutsche Oper gewonnene Erkenntnisse berücksichtigt werden (Drucksachen Nrn. 14/624, 14/953 und 14/1263), der Bericht in Form einer Mitteilung – zur Kenntnisnahme –, der sich zurzeit im Mitzeichnungsverfahren befinde, werde auch Aussagen zu den gestellten Fragen enthalten, und bittet deshalb, den Bericht abzuwarten.

Details

Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 15. Wahlperiode, Drucksache 15/8 (Kleine Anfrage Nr. 8)

Kleine Anfrage Nr. 15/8 der Abgeordneten Jutta Matuschek (PDS) über: Zweiter Ausgang für U-Bahnhöfe?

Ich frage den Senat:

  1. Wie ist der Sachstand zur Ausrüstung aller U-Bahnhöfe mit einem zweiten Ausgang (Zeitplan, Kostenschätzung, Kostenverteilung)?

  2. Ist gesichert, dass der Einbau behindertengerecht erfolgt?

Berlin, den 29. November 2001

Antwort auf die Kleine Anfrage Nr. 8

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

Zu 1. und 2.:

Das Abgeordnetenhaus von Berlin hat den Senat aufgefordert, in Zusammenarbeit mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) das Sicherheitskonzept für den Berliner Nahverkehr weiter zu entwickeln und aufzuzeigen, wie insbesondere auch aus dem Brand im U-Bahnhof Deutsche Oper gewonnene Erkenntnisse berücksichtigt werden (Drucksachen Nrn. 14/624, 14/953 und 14/1263). Der Bericht in Form einer Mitteilung – zur Kenntnisnahme –, der sich zurzeit im Mitzeichnungsverfahren befindet, wird auch Aussagen zu den gestellten Fragen enthalten. Ich bitte deshalb, den Bericht abzuwarten.

Berlin, den 21. Dezember 2001

In Vertretung Krautzberger Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Hinweis

dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt