OETV fordert Erhalt der Ruedersdorfer Straßenbahn

OETV fordert Erhalt der Ruedersdorfer Straßenbahn

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Im anhaltenden Strukturstreit um die Zukunft der Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn fordert die Gewerkschaft ÖTV die beteiligten kommunalen Gesellschafter zu einer sofortigen Offenlegung ihrer Privatisierungspläne auf. Laut dem Frankfurter Kreisvorsitzenden Holger Rößler blieben offizielle Gesprächsangebote zur Absicherung der Belegschaft und des Streckenbetriebs seitens der Landkreise Oder-Spree und Märkisch-Oderland sowie der Gemeinden Schöneiche und Rüdersdorf über Wochen unbeantwortet. Die grenzüberschreitende Nahverkehrslinie bedient eine Gesamtlänge von 15 Kilometern und befördert jährlich rund eine Million Fahrgäste in der Region.

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Quelle: Berliner Zeitung, Ausgabe 284 vom 05.12.2000, S. 27 / NACHRICHTEN

RÜDERSDORF. Im Streit um die Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn hat die Gewerkschaft ÖTV die beteiligten Landkreise und Gemeinden am Montag aufgefordert, Klarheit über ihre Privatisierungspläne zu schaffen. Nach Angaben des ÖTV-Kreisvorsitzenden von Frankfurt (Oder), Holger Rößler, versucht die Gewerkschaft seit Mitte Oktober vergeblich, mit Vertretern der Landkreise Oder-Spree und Märkisch-Oderland sowie den Gemeinden Schöneiche und Rüdersdorf ins Sie sind kommunale Gesellschafter der Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn.
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dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt