Bau der U 5 soll zehn Jahre spaeter starten
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Stadtentwicklungssenator Peter Strieder fordert eine zehnjährige Verschiebung des für das kommende Jahr geplanten Baubeginns der U-Bahn-Verlängerung vom Alexanderplatz zum Lehrter Bahnhof. Der SPD-Politiker begründet dies mit geänderten verkehrlichen Rahmenbedingungen, da das prognostizierte Fahrgastaufkommen von 150.000 Passagieren täglich vorerst nicht erreicht wird. Zudem zeigt Bundesverkehrsminister Reinhard Klimmt angesichts drohender Umsatzeinbußen lokaler Einzelhändler an den geplanten innerstädtischen Großbaustellen wie der Kreuzung Unter den Linden/Friedrichstraße weitreichende Gesprächsbereitschaft zur Streckung des Milliardenprojekts.
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Quelle: Berliner Zeitung, Ausgabe 87 vom 12.04.2000, S. 21
Die Prioritäten in der Berliner Infrastrukturpolitik verschieben sich zugunsten dringlicherer kommunaler Aufgaben. Finanzielle Mittel sollen vorrangig in die Sanierung von Schulgebäuden, die Absicherung der BVG sowie den Weiterbau der Köpenicker Altstadtumgehung gelenkt werden.
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Stadtentwicklungssenator Peter Strieder hat gefordert, den für das kommende Jahr vorgesehenen Baubeginn der U-Bahn Alexanderplatz-Lehrter Bahnhof um zehn Jahre zu verschieben. „Die Verlängerung der U 5 wird kommen, sie macht Sinn. Ich habe aber Zweifel, ob sie jetzt notwendig ist“, sagte der SPD-Politiker am Dienstagabend bei einer Podiumsdiskussion der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.
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dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt