Bus: Erprobung schadstoffarmer Antriebstechnologien im Berliner Innenstadtverkehr

Bus: Erprobung schadstoffarmer Antriebstechnologien im Berliner Innenstadtverkehr

Ereignis

Im Februar 2000 weitete die BVG ihre Testreihen mit Rußpartikelfiltern und alternativen Antriebskonzepten im städtischen Omnibusbetrieb aus. Ziel der Maßnahmen war eine spürbare Senkung der Feinstaubbelastung in den hochfrequentierten Geschäftsstraßen der Innenstadt.

Details

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz drängte die BVG im Frühjahr 2000 zu einer beschleunigten ökologischen Modernisierung der Busflotte. Im Februar wurden mehrere Doppeldeckbusse und Gelenkzüge auf den Linien im Bezirk Mitte testweise mit neuartigen Filtersystemen ausgestattet. Laut den Aufzeichnungen der Berliner Linienchronik evaluierten die Werkstätten die Zuverlässigkeit dieser Komponenten im harten Alltagsbetrieb. Die Berliner Morgenpost wies darauf hin, dass die Anschaffungskosten für umweltfreundliche Busse im Vergleich to Standard-Dieselmodellen erheblich höher lagen, weshalb die BVG Fördermittel der Europäischen Union beantragte. Parallel dazu wurden die betrieblichen Vorbereitungen für die Streckenanpassungen des anstehenden Sommerfahrplans fortgeführt.

Hinweis

„dieser Text wurd mir Unterstützung von KI erstellt“