Museum: Michendorf und seine Eisenbahn, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10934618/60889/

Heimatverein eröffnet morgen neue Ausstellung in der Mühle / Bilder und Texte vermitteln umfassenden Eindruck
MICHENDORF Der Heimatverein Michendorf eröffnet morgen um 14 Uhr in der Michendorfer Mühle seine neue Sonderausstellung „Michendorf und seine Eisenbahn“. Mehrere engagierte Einwohner der Gemeinde haben ein Teil ihrer Freizeit dafür verwendet, die Entwicklung der Eisenbahn in diesem Raum von ihren bescheidenen Anfängen 1897 bis zur Gegenwart in Wort und Bild zu veranschaulichen.
Dabei versuchten die Mitglieder des Heimatvereins, den für die Eisenbahnentwicklung nicht unbedeutenden Ort Michendorf nicht nur selbst in seiner Entwicklung darzustellen, sondern ihn in seinem Umfeld …

Straßenbahn + Straßenverkehr: Verkehrsminister muss Teil seines Vorgartens opfern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/654805.html

Das Grün soll weichen, damit die Straßenbahn durch die Invalidenstraße rollen kann
Ulrich Paul

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hat sich stets für die umweltfreundliche Benutzung von Bussen und Bahnen eingesetzt: Jetzt bekommt er den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs bald selbst hautnah zu spüren. Direkt vor seinem Ministerium soll vom Jahr 2011 an die Straßenbahn durch die Invalidenstraße zum Hauptbahnhof rollen. Weil die Straße nicht breit genug ist für Autos, Tram, Radfahrer und Passanten muss das Verkehrsministerium auf einer Länge von etwa 50 Metern einen zirka zwei Meter breiten Streifen seines Vorgartens an das Land Berlin abtreten. Ein Widerspruch des Ministers ist nicht zu erwarten. Grundsätzlich habe das Ministerium zugestimmt, sagte Katrin Vietzke aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Freitag bei der Vorstellung der Pläne.
Da die Invalidenstraße so eng ist, mussten die Planer überlegen, wie sie den Auto- und Straßenbahnverkehr auf der …

Flughäfen: „Unsere Entscheidung für Berlin war richtig“ Continental-Chef Kellner über Trends im Luftverkehr, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/
archiv/18.05.2007/3272837.asp

Herr Kellner, gerade haben sich die EU und die USA auf das neue „Open Skies“-Abkommen zur Liberalisierung des transatlantischen Flugverkehrs verständigt. Was bedeutet „Open Skies“ für Ihr Geschäft?

In erster Linie den Zugang zum Londoner Flughafen Heathrow. Für alle anderen Destinationen hätten wir früher oder später auch ohne das Abkommen Genehmigungen bekommen, nur bei unseren Londoner Transatlantikflügen gab es bisher keine Alternative zu Gatwick. Dass sich das ändert, ist für uns die wichtigste Konsequenz des Abkommens. Gleichzeitig entsteht für die europäischen Fluglinien durch „Open Skies“ ein dynamischerer Wettbewerb um Flüge in die USA.

Ein Wettbewerb, der Ihr Geschäft gefährdet?

Dem Wachstum sind natürliche Schranken gesetzt: Die Zahl der verfügbaren Langstreckenmaschinen ist begrenzt, daran wird auch …

GVZ: Erweiterung in Teltow bleibt umstritten, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10934195/60889/

TELTOW Wie die Stadtverordnetenversammlung einer möglichen Erweiterung des Güterverkehrszentrums Großbeeren (GVZ) auf Teltower Gebiet gegenüber steht, bleibt auch nach der Sitzung des Stadtparlaments am Mittwoch offen. Die SPD-Fraktion wollte eine Beschlussvorlage einbringen mit dem Ziel, die betreffenden ehemaligen Rieselfelder als geschützte Landschaftsbestandteile unter Schutz stellen zu lassen. Denn Fraktionschef Berndt Längrich, Ruhlsdorfs Ortsbürgermeister, sprach von Bemühungen auf höherer Planungsebene, die betreffenden Flächen zwischen Anhalter Bahn, L 794, L 40 und dem Alten Heinersdorfer Weg als Gewerbegebiet ausweisen zu wollen. Nachdem aber die Fraktionen CDU/Bd. 90/Grü-ne und FDP die Dringlichkeit einer solchen Beschlussvorlage für die Mitwochsitzung nicht sahen, wurde die Diskussion auf den Juni verschoben.
Dass die Befürchtungen u.a. der Ruhlsdorfer sowie der Lokalen Agenda nicht unbegründet sind, geht aus einer Informationsvorlage der Stadtverwaltung hervor. Diese empfiehlt die Festlegung von Erweiterungsflächen ab …

S-Bahn: Pendelverkehr auf S-Bahn-Hauptachse am Wochenende, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/appl/newsticker2/
index.php?channel=beb&module=dpa&id=14631286

Berlin (dpa/bb) – Auf einer der zentralen Berliner-S-Bahn-Achsen fahren die Bahnen am Wochenende nur eingeschränkt. Zwischen den Bahnhöfen Friedrichstraße und Alexanderplatz gebe es von Samstag- bis Montagmorgen nur Pendelverkehr, teilte die S-Bahn Berlin GmbH am Freitag mit. Betroffen seien die Linie …

allg.: Letzter Ausweg Schlichtungsstelle, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/wirtschaft/654492.html

Bahn- und Fluggästen wird von den Anbietern viel zugemutet. Doch sie können sich dagegen wehren
Peter Kirnich

BERLIN. Der Urlaub in Johannesburg war lange geplant. Doch einen Tag vor Reisebeginn erfuhr Reinhard P., dass sein Flug wegen eines Streiks annulliert wurde. Er kümmerte sich um eine Verbindung mit einer anderen Airline. Als er sich nach dem Urlaub bei der ersten Fluggesellschaft über die Annullierung beschwerte, wies diese jegliche Entschädigungsforderungen zurück. P. wandte sich an die Schlichtungsstelle Mobilität in Berlin. Die konnte nachweisen, dass der Streik zulässig war und die Fluggesellschaft die Folgekosten zu tragen hatte. P. wurde entschädigt.

Hilfe in 5 330 Fällen
Ein Fall von vielen, mit denen sich Schlichterin Iris Meigel in ihrem Büro in Berlin-Kreuzberg beschäftigt. Im Dezember 2004 wurde die Schlichtungsstelle auf Initiative des Bundesverbraucherschutzministeriums ins Leben gerufen. Ihre Aufgabe ist es, in Streitfällen zwischen Fahrgästen und Verkehrsunternehmen …

Radverkehr: Berlin will Fahrradstadt werden, aus Spiegel Online

http://www.spiegel.de/reise/staedte/
0,1518,483610,00.html

Die Berliner sollen radeln. Mit einer groß angelegten Kampagne wirbt der Hauptstadt-Senat für den Umstieg und baut gleichzeitig die Hauptrouten aus. Streit gibt es allerdings noch um das Radfahrverbot in Grünanlagen.
Berlin – Der Senat will den Anteil der Radfahrer am Verkehrsaufkommen weiter erhöhen. Dazu hat er heute in Berlin eine neue Kampagne „Fahrradstadt Berlin“ vorgestellt. Zugleich kündigte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung an, bis 2010 das Hauptroutennetz im Innenstadtbereich auszubauen. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) äußerte sich zufrieden, kritisierte aber …

U-Bahn: Berlin: U-Bahn fährt wieder auf allen Linien nach Plan

http://www.lok-report.de/

Am 16. April 2007 haben die Technische Aufsichtsbehörde des Landes Berlin (TAB) und Experten der BVG nach gemeinsamer Prüfung entschieden, dass 23 U-Bahnzüge der Baureihe H, wegen Mängeln an den Radsatzlagern vorsorglich außer Betrieb genommen werden. Der Austausch der Radsatzlager bei den 23 U-Bahnzügen ist nun soweit fortgeschritten, dass alle U-Bahnlinien ausreichend bedient werden können.
Seit Mittwoch, den 16. Mai 2007, Betriebsbeginn, konnte auch die Linie U7 in den Regelbetrieb überführt werden, so dass wieder alle Berliner U-Bahnlinien nach Plan fahren (Pressemeldung BVG, 17.05.07).

Bahnverkehr: HarzElbeExpress (HEX): Harz-Berlin-Express verkehrt zu geänderten Fahrtzeiten

http://www.lok-report.de/

Aufgrund der Streckensperrung zwischen Nienhagen und Halberstadt verkehrt der Harz-Berlin-Express am Wochenende 18.-20. Mai sowie am Pfingstwochenende 25.-28. Mai 2007 zu geänderten Fahrtzeiten.
In Richtung Berlin startet der Zug mit zum Teil abweichenden Fahrzeiten, ab Thale 17:16 Uhr, ab Quedlinburg 17:29 Uhr (statt 17:43 Uhr) und ab Halberstadt 18:07 Uhr (statt 18:01 Uhr). Wegen der baubedingt geänderten Fahrtroute hält er nicht in Oschersleben, Magdeburg und Genthin. Dadurch entstehen längere Fahrzeiten und der Zug hält in Potsdam-Rehbrücke (statt Potsdam-Hauptbahnhof). Die Berliner Bahnhöfe werden erst etwa 30 Minuten später erreicht. Ankunft in Berlin Ostbahnhof ist um 21:12 Uhr (statt 20:37 Uhr).
Auf der Rückfahrt von Berlin in den Harz am Samstag oder Sonntag früh fährt der Harz-Berlin-Express bereits um 06:47 Uhr von Berlin Ostbahnhof sowie Alex (6:51), Friedrichstraße (6:55), Zoo (7:04), Wannsee (7:15), Potsdam Hbf (7:22) und Ankunft in Halberstadt ist um 10.07 Uhr (statt 9:57 Uhr). Reisende in Richtung Thale fahren ohne Umstieg um 10:13 Uhr ab Halberstadt weiter und erreichen Quedlinburg um 10:29 Uhr und Thale um 10:41 Uhr. In Richtung Wernigerode besteht in Halberstadt baubedingt Anschluss mit dem Bus um 10:13 Uhr.
Ab dem 8. Juni verkehrt der Harz-Berlin-Express wieder planmäßig und dann sogar wieder direkt ab Wernigerode (Pressemeldung Veolia Verkehr Sachsen-Anhalt GmbH, 17.05.07).

S-Bahn: Aufzug im S-Bahnhof Blankenburg in Betrieb genommen

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070516.html

Über 80 Prozent der Bahnhöfe im S-Bahn-Netz sind barrierefrei zugänglich

(Berlin, 16. Mai 2007) Heute wird im S-Bahnhof Blankenburg ein weiterer Aufzug im S-Bahn-Netz Berlin/Brandenburg in Betrieb genommen.
Der neue Aufzug ist als sogenannter Durchlader konstruiert und ermöglicht es mobilitätseingeschränkten Fahrgästen, ohne wenden zu müssen, ihr Ziel zu erreichen. Über der Tastatur des Aufzuges ist zusätzlich Brailleblindenschrift angebracht, um auch sehbehinderten Fahrgästen das Benutzen zu erleichtern.
Die Investitions- und Planungskosten in Höhe von rund 430.000 Euro tragen der Bund (87 Prozent) und die Deutsche Bahn. Derzeit sind über 80 Prozent der Bahnhöfe im S-Bahn-Netz von Berlin und Brandenburg barrierefrei zugänglich.
Senat und Deutsche Bahn AG hatten 1998 ein Aufzugsprogramm beschlossen. Mittelfristig soll, abhängig von den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln, an allen Stationen eine barrierefreie Zu- und Abgangsmöglichkeit zur Verfügung stehen. Im bundesdeutschen Vergleich nimmt Berlin/Brandenburg bei der Ausstattung der Bahnhöfe für mobilitätseingeschränkte Fahrgästen einen Spitzenplatz ein.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher