S-Bahn: Spitzengespräch löst Konflikt zu Lokführer-Dienstplänen

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070605a.html

Geschäftsführung, Betriebsrat und Gewerkschaften stehen zur Betriebsvereinbarung / Härten durch Dienstpläne werden beseitigt

(Berlin, 5. Juni 2007) Heute haben die Geschäftsführer der S-Bahn Berlin GmbH, der Vorsitzende des Betriebsrates, Herr Heiner Wegner, und der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende und Mitglied des Vorstandes der Gewerkschaft Transnet, Karl-Heinz Zimmermann, in einem Gespräch den Konflikt zu den Lokführer-Dienstplänen beendet.

Die Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, der Betriebsrat und die Tarifparteien stehen zu der kürzlich abgeschlossenen Betriebsvereinbarung, in der die Grundsätze zur Einsatzplanung der Lokführer verankert sind.

Es ist jedoch erkannt worden, dass es im Einzelfall bei diesen Dienstplänen zu Härten bei den Lokführern kommt. Daher wurde sich darüber verständigt, dass ab dem 1. Juli 2007 die bisherigen Schichtpläne wieder zur Anwendung kommen. Die Geschäftsführung ruft gemeinsam mit den Betriebs– und Tarifpartnern eine Arbeitsgruppe ins Leben, die sozialverträgliche und gleichzeitig wirtschaftliche Lösungen erarbeiten wird. „Wir gehen davon aus, dass damit den Kunden die Leistungen der S-Bahn Berlin in der gewohnten hohen Qualität dauerhaft zur Verfügung stehen, erwarten jedoch auch, dass alle Mitarbeiter dazu ihren Beitrag leisten“, sagte Tobias Heinemann, Sprecher der Geschäftsführung.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Konzernsprecher Oliver Schumacher

Potsdam: Verkehrsbetrieb feiert am 2. September 100 Jahre Straßenbahn in Potsdam, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10946492/60709/

Potsdam war spät dran. In Halle fuhr schon 1893 die erste „Elektrische“. 14 Jahre sollte es noch dauern, bis es auch in der Preußenresidenz so weit war. „Der königliche Hof hatte Angst, dass die Oberleitungen das Stadtbild verschandeln“, sagte Volkmar Wagner, Chef des Vereins „Historische Straßenbahnen in Potsdam“. Doch am 2. September 1907 rollte endlich die erste Straßenbahn durch Potsdam.
Genau 100 Jahre später will der Verkehrsbetrieb Vip das runde Jubiläum mit einem großen Volksfest feiern. Gestern stellte der Vip das Programm vor. Am 2. September ab 13 Uhr soll sich die Friedrich-Ebert-Straße zwischen Wilhelmgalerie und Nauener Tor in eine Festmeile verwandeln. Als optischen Leckerbissen will der Vip einen Korso historischer Straßenbahnen präsentieren, der durch die Innenstadt fährt. Da man keine eigenen Triebwagen aus der Vorkriegszeit besitzt, werden …

S-Bahn: S-Bahn-Verkehr wieder planmäßig, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/desk/920446.html

Der S-Bahn-Verkehr läuft trotz der vielen Krankmeldungen bei den Zugführern wieder planmäßig. Das teilte am Montag der Geschäftsführer der S-Bahn Berlin GmbH, Tobias Heinemann, mit. Gleichzeitig wiesen die S-Bahn-Chefs Vorwürfe der Belegschaft über unzumutbare Arbeitsbedingungen zurück.
„Seit Montag früh wird der Fahrplan wieder komplett und normal pünktlich gefahren“, so Heinemann. Dies könne man auch für die „nächste Zeit“ einschließlich des nächsten Wochenendes, wenn auch mit betrieblichen Einbußen, garantieren.
Wie berichtet, gab es seit Freitag wegen Personalmangels und Bauarbeiten erhebliche Störungen im Fahrbetrieb. 60 Triebwagenführer hatten zusätzlich …

S-Bahn: S-Bahn-Streit lähmt Zugverkehr, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2007/06/04/
wirtschaft/903489.html

Dienstpläne sorgen für Unmut. Über 90 Lokführer krankgemeldet. Einschränkungen diese Woche
Von Nikolaus Doll
Berlin – Die Fahrgäste der Berliner S-Bahn müssen sich auch in den kommenden Tagen auf volle Züge, Verspätungen und im schlimmsten Fall Zugausfälle gefasst machen. Von Donnerstagabend an haben sich nach Angaben des Betriebsrats mehr als 90 Lokführer der S-Bahn krankgemeldet. „Seit Freitag gibt es Störungen im Fahrbetrieb, weil uns Personal fehlt“, sagte Unternehmenssprecher Gisbert Gahler. Die S 85 war am Sonntag komplett lahmgelegt, die Linien S 5 und 25 sowie 75 und 76 fuhren am Wochenende zumeist im 20-Minuten-Takt.
„Wir rechnen diese Woche mit weiteren Einschränkungen im Zugverkehr, denn wir wissen nicht, wie viele …

Tarife: Bis Ende 2007: im ICE durch ganz Deutschland ab 29 Euro

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/ubp/
p20070604.html

Verkauf startet am 10. Juni • Hartmut Mehdorn: In Zeiten hoher Spritpreise ist unser Angebot unschlagbar / Pro Monat 750.000 Fahrten verfügbar / Bahn vereinfacht zusätzlich Preisberechnung

(Berlin, 4. Juni 2007) Die Deutsche Bahn wird noch günstiger. Vom 10. Juni bis zum 28. Dezember gibt es das Dauer-Spezial für einen Preis ab 29 Euro. Das Angebot gilt für die einfache Fernverkehrsfahrt in der 2. Klasse auf einer beliebig langen Strecke quer durch Deutschland. Der erste mögliche Reisetag ist der 13. Juni, der letzte der 31. Dezember 2007.

„Viele Deutsche fahren in den kommenden Monaten in den Urlaub und sie werden sich jetzt für die Bahn entscheiden. Denn in Zeiten hoher Spritpreise ist dieses Preisangebot einfach unschlagbar“, so Hartmut Mehdorn, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG. „Mit dem Dauer-Spezial gewinnen wir neue Kunden und setzen damit den Aufwärtstrend der vergangenen Jahre fort.“

Das Dauer-Spezial ist ab 29 Euro im Internet über www.bahn.de und an den DB Automaten erhältlich. In DB Reisezentren, DB Agenturen oder telefonisch beim DB Reiseservice über die Rufnummer 11861* kostet das Angebot fünf Euro mehr. Das Angebot kann frühestens drei Monate und spätestens drei Tage vor dem Reisetag gebucht werden.

Die Tickets sind an einen festen Zug gebunden und erhältlich, solange der Vorrat reicht. In schwach ausgelasteten Zügen sind mehr Tickets im Angebot als zu den Hauptreisezeiten am Freitag oder am Sonntag. Insgesamt sind pro Monat 750.000 Fahrten verfügbar.

Wer zeitsparend über Nacht reisen möchte, kann das Dauer-Spezial mit dem entsprechenden Aufpreis für Sitz-, Liege-, oder Schlafwagen auch in den Zügen von DB Nachtzug und CityNightLine nutzen.

Mit der Einführung von Dauer-Spezial wird die Deutsche Bahn das Angebot Surf&Rail, das nur über bahn.de erhältlich ist, nicht mehr anbieten.

Ebenfalls zum 10. Juni vereinfacht die DB die Berechnung des Normalpreises im Fernverkehr und macht ihr Angebot dadurch transparenter. Die Zahl unterschiedlicher Preise für die Fahrt zwischen zwei Orten wird deutlich reduziert und die Fahrkarten werden für die Kunden flexibler nutzbar. Das durchschnittliche Preisniveau ändert sich nicht. Die Bahn kommt mit der Vereinfachung Forderungen von Fahrgastverbänden entgegen.

*) 3 ct./Sek. – ab Weiterleitung zum Reiseservice 39 ct./angef. Min. (inkl. USt./aus dem Festnetz der Deutschen Telekom)

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Konzernsprecher Oliver Schumacher

S-Bahn: S-Bahn-Verkehr läuft wieder normal, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/187470

Berlin (ddp) Nach massiven Einschränkungen hat sich der S-Bahnverkehr in Berlin nach Unternehmensangaben am Montag wieder normalisiert. „Wir konnten die krankheitsbedingten Ausfälle am Wochenende durch Ersatzmaßnahmen kompensieren“, sagte S-Bahn-Sprecher Gisbert Gahler der Nachrichtenagentur ddp. In wenigen Tagen werde der S-Bahn-Betrieb wieder voll funktionieren.
Seit Freitag gab es zahlreiche Störungen bei der S-Bahn, da sich laut Betriebsratsangaben am Donnerstagabend über …

Flughäfen: Die Bahn reicht jetzt Klage ein, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/173612.html

Berlin – Die Deutsche Bahn hat ihre angekündigte Feststellungsklage zur Zukunft des Flughafens Tempelhof beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingereicht. Geprüft werden soll die Weiternutzung des City-Airports.
An dessen künftiger Nutzung will das Unternehmen rechtliche Zweifel ausräumen. Die Bahn möchte 2008 den Flugbetrieb in Tempelhof übernehmen. Nach ihren Plänen sollen dort nur noch Geschäftsmaschinen starten und landen. Das Gericht muss nun über die Annahme der Klage entscheiden.
Der Berliner Senat hatte den Antrag der Bahn auf Übertragung der …

Bahnhöfe: "Wir sind die Empfangshalle von Berlin", aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2007/06/03/
wirtschaft/903316.html

Julia Theurkauf, Managerin des Hauptbahnhofs, im Interview über Sturmschäden und leere Bügelbauten
Berlin – Technisches Meisterwerk, architektonische Perle und Pannenkomplex: Seit einem Jahr ist der Berliner Hauptbahnhof in Betrieb. Julia Theurkauf leitet Europas größten Kreuzungsbahnhof, der viel Bewunderung, aber immer wieder auch Kritik erntet. Mit Deutschlands Top-Bahnhofsmanagerin sprach Nikolaus Doll.

Berliner Morgenpost: Edle Bluse, Nadelstreifenanzug – Frau Theurkauf, Sie sehen nicht unbedingt so aus, wie man sich landläufig eine Bahnhofsvorsteherin vorstellt. Was reizt Sie an diesem Job?

Julia Theurkauf: Dieser Hauptbahnhof ist das Aushängeschild der Hauptstadt, ein architektonisches Juwel und im wahrsten Sinne des Wortes der Schlussstein der Einheit. Um diesen Bahnhof zu managen, braucht man …

Bahnhöfe: „Wir sind die Empfangshalle von Berlin“, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2007/06/03/
wirtschaft/903316.html

Julia Theurkauf, Managerin des Hauptbahnhofs, im Interview über Sturmschäden und leere Bügelbauten
Berlin – Technisches Meisterwerk, architektonische Perle und Pannenkomplex: Seit einem Jahr ist der Berliner Hauptbahnhof in Betrieb. Julia Theurkauf leitet Europas größten Kreuzungsbahnhof, der viel Bewunderung, aber immer wieder auch Kritik erntet. Mit Deutschlands Top-Bahnhofsmanagerin sprach Nikolaus Doll.

Berliner Morgenpost: Edle Bluse, Nadelstreifenanzug – Frau Theurkauf, Sie sehen nicht unbedingt so aus, wie man sich landläufig eine Bahnhofsvorsteherin vorstellt. Was reizt Sie an diesem Job?

Julia Theurkauf: Dieser Hauptbahnhof ist das Aushängeschild der Hauptstadt, ein architektonisches Juwel und im wahrsten Sinne des Wortes der Schlussstein der Einheit. Um diesen Bahnhof zu managen, braucht man …

Tarife: BVG will Rabatt für Stammkunden einführen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
03.06.2007/3305912.asp

Treue soll sich lohnen – zumindest für Fahrgäste im Nahverkehr. Die BVG will nach Tagesspiegel-Informationen ein Rabattsystem einführen, bei dem der Preis von der Dauer eines Abonnements abhängt. Je länger man ununterbrochen Kunde ist, desto billiger soll die Monats- oder Jahreskarte werden. Das Modell soll zunächst nur für Senioren gelten. Doch es gibt auch Bestrebungen, das Rabattsystem auf alle Abonnenten auszuweiten. Die Kehrseite dabei: Weil das Unternehmen am Ende nicht weniger Geld einnehmen will als bisher, müssten andere Tarife erhöht werden, etwa der Einzelfahrschein. Bei der Tariferhöhung im April waren die Stammkunden verschont worden; die Abopreise blieben unverändert.
Auch eine Sammelkarte will die BVG wieder anbieten, bei der der Preis für vier oder fünf Fahrten …