Tarife: SPD und PDS lehnen höhere Preise im Nahverkehr ab, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
06.10.2006/2819121.asp

Experten: BVG macht es sich zu einfach – Verkehrsbetrieb will Zahlen zu Kosten vorlegenVon Klaus Kurpjuweit

Mit „beeindruckenden Zahlen“ auf der Kostenseite, wie es ein Insider formulierte, will die BVG am Montag versuchen, Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) davon zu überzeugen, dass Tariferhöhungen unabwendbar sind. Von politischer Seite bläst dem landeseigenen Unternehmen nämlich ein Sturm entgegen. Weder die SPD noch die PDS wollen die Tarife so erhöhen, wie es der BVG-Aufsichtsrat in der vergangenen Woche beschlossen hat. Bereits zum 1. Januar sollen demnach vor allem die Preise für Einzelfahrscheine steigen, im Stadtgebiet von 2,10 Euro auf 2,30 Euro. Für Abonnenten hingegen sollen die Preise nicht steigen.
„Die BVG kann uns nicht einfach mit Zahlen zuschütten und so …

Tarife: Münchener zahlen weniger für Monatskarte, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/592628.html

Verband kritisiert Tarifplan / BVG-Entschuldung verlangt
Im Streit um die geplante Erhöhung der Nahverkehrstarife warnt der Fahrgastverband IGEB davor, die Umweltkarte weiter zu verteuern. „Zeitkarten sind bereits jetzt in Berlin teurer als in anderen, selbst deutlich wohlhabenderen Städten“, sagte der Verbandsvorsitzende Christfried Tschepe gestern. In Berlin soll der Preis einer Monatskarte für das Stadtgebiet 2007 von 67 auf 70 Euro steigen. Vergleichbare Tickets kosten in Leipzig 45, in München 55 und in Stuttgart 61,20 Euro.
Die von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) beschlossene Preiserhöhung werde die finanzielle Situation des Unternehmens …

Straßenverkehr: Vorsicht, Radfahrer!, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/592619.html

Der Tiergartentunnel wird stärker als bisher genutzt – nicht immer legal

Peter Neumann

Für die Waghalsigkeit der Berliner Fahrradfahrer gibt es einen weiteren Beweis. Einige von ihnen lassen es sich nicht nehmen, durch den Tiergartentunnel zu radeln – obwohl es sicherlich angenehmere Tätigkeiten gibt, als in einer Betonröhre voller Abgase und Lärm in die Pedale zu treten. „Radfahren ist in diesem und anderen Tunneln lebensgefährlich und deshalb streng verboten. Trotzdem kommt es leider immer wieder vor“, sagt Manuela Damianakis, Sprecherin von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). Nicht nur Radfahrer wagen sich auf die 2 450 Meter lange unterirdische Tempo-50-Strecke zwischen Landwehrkanal und Heidestraße, die „Tunnel Tiergarten Spreebogen“ heißt: Auch Fußgänger sind von den 112 Kameras schon öfter gesichtet worden.
Mit derlei verbotenen Nutzungen hatten die Planer nun wirklich nicht gerechnet – auch nicht, dass der am 26. März eröffnete Tunnel von …

Flughäfen: Bund steht zur Tempelhof-Schließung, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2006/10/05/
1060056.html

Trotz der Wahlkampfforderungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird die Regierung für den Flughafen nicht aktiv.
Von Joachim Fahrun

Im Berliner Wahlkampf hat sich die CDU-Vorsitzende Angela Merkel an der Seite des CDU-Spitzenkandidaten Friedbert Pflüger für den Erhalt des Flughafens Tempelhof stark gemacht. Im Interview mit dieser Zeitung hatte sie gefordert, über die weitere Nutzung Tempelhofs müsse diskutiert werden. Aber in der Bundesregierung scheint vom Engagement der Bundeskanzlerin für den traditionsreichen Landeplatz bisher wenig zu spüren zu sein.
Diesen Schluss lässt die Antwort zu, die der …

Tarife: BVG scheitert mit geplanter Preiserhöhung, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2006/10/05/
1060168.html

SPD-Chef Michael Müller wirft dem Vorstand der Berliner Verkehrsbetriebe Einfallslosigkeit vor. Die jetzt vom Aufsichtsrat beschlossene Erhöhung sei „zu schlicht“.
Von J. Anker, S. Schulz und G. Schomaker
Der SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Michael Müller hat die Berliner Verkehrsbetriebe deutlich kritisiert. Er sei über die Einfallslosigkeit der BVG-Führung seit längerem irritiert.

Die jetzt vom Aufsichtsrat beschlossene Erhöhung sei „zu schlicht“, sagte Müller.

Der BVG-Aufsichtsrat hatte Ende September beschlossen, die Fahrpreise zu erhöhen. Danach soll der Preis für einen Einzelfahrschein von 2,10 auf 2,30 Euro steigen, der für die Monatskarte AB von 67 auf 70 Euro. Das Azubi-Ticket kostet dann 28 statt bisher 26 Euro. Das Geschwisterticket soll künftig 17,50 Euro (bisher 16 Euro) kosten. Die Preise für Abonnenten sollen nicht erhöht werden. Offenbar soll die Preissteigerung in dieser Größenordnung die Dauerkunden der BVG nicht treffen.
Die Verkehrsbetriebe sollten eher überlegen, wie sie …

Regionalverkehr: Zukünftig 30 Minuten schneller von Berlin nach Cottbus, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
c68dd2439bf8a232c12571fe003adc6f?
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Das Land Brandenburg hat sich für den vorgezogenen Ausbau der rund 100 km langen Strecke Berlin– Cottbus stark gemacht. Ende 2008 soll der erste Bauabschnitt von Cottbus bis Lübben fertig gestellt sein.
Bis Ende 2011 wird die Fahrzeit ab Berlin Ostbahnhof von heute 91 auf dann 63 Minuten verkürzt. Damit ist der Zug künftig fast doppelt so schnell wie das Auto.

RE 7 wieder nach Fahrplan
In der punkt 3-Ausgabe vom 22. Juni berichteten wir über Fahrplanänderungen u.a. auf der Linie des RE 7 Dessau/ Belzig–Berlin–Wünsdorf Waldstadt. So genannte Langsamfahrstellen beeinflussten …

Regionalverkehr: Zahl der gänzlich wegfallenden Strecken wurde reduziert, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
a59eb1a123b983efc12571fe0039460b?
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Das Infrastrukturministerium des Landes Brandenburg hat die Bahnstrecken benannt, bei denen aufgrund der Kürzungen bei den Regionalisierungsmitteln das Angebot ausgedünnt oder eingestellt werden soll. Dies geschah nach Auswertung der drei Regionalkonferenzen und intensiven Gesprächen des Ministeriums und des VBB mit den Verkehrsunternehmen.
Infrastrukturminister Frank Szymanski: „Nach intensiver Arbeit im Ministerium und in Auswertung der Gespräche mit den Akteuren vor Ort haben wir jetzt eine tragfähige Lösung gefunden, die auch in den Regionen akzeptiert werden kann, auch wenn das verständlicherweise schwer fällt. Es ist gelungen, bei der Auswahl der Strecken stärker punktuell …

Straßenverkehr: Auf der Bergstraße gilt wieder Tempo 50, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/592236.html

Nach einer Fahrbahnsanierung gilt auf der Steglitzer Bergstraße zwischen Filanda- und Düppelstraße wieder Tempo 50. Wie der Baustadtrat von Steglitz-Zehlendorf, Uwe Stäglin (SPD), mitteilte, war wegen starker Fahrbahnschäden Tempo 30 angeordnet worden. Die BVG wollte jedoch eine Buslinie durch die …

Flughäfen: Air Berlin weitet sein Flugverbindungsnetz aus, aus Kölner Stadt-Anzeiger

http://www.ksta.de/html/artikel/
1159350216808.shtml

Berlin – Air Berlin weitet sein Angebot aus. Ab 18. Dezember wird die Airline erstmals von Berlin-Tegel nach St. Petersburg fliegen und für Sommer 2007 ist eine neue Flugverbindung zwischen Rostock und Zürich geplant. Das teilt das Unternehmen in Berlin mit.
Die Flieger nach St. Petersburg starten jeweils montags und freitags um 11.40 Uhr in Berlin. Ankunft am Flughafen Pulkovo ist um 15.50 Uhr Ortszeit. Der Rückflug aus der russischen Metropole startet um 17.00 Uhr Ortszeit, die Maschine landet in Berlin um 17.15 Uhr.
Die Strecke Rostock-Zürich wird die Airline …

Straßenverkehr: Fußgängertunnel wird geschlossen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/10/02/bezirke/857540.html

Steglitz Der Fußgängertunnel unter der Albrechtstraße am S-Bahnhof Steglitz wird zugeschüttet und mit Betonplatten verschlossen. Die Arbeiten sollen voraussichtlich im November beendet sein. Der Tunnel werde schon lange nicht mehr genutzt, begründete Petra Rohland von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, die Arbeiten. „Die Fußgänger gehen an der Ampel über die Albrechtstraße“, so die Sprecherin. Deshalb verwahrlose der ungenutzte Tunnel immer mehr. Der Bezirk habe die Senatsverwaltung gebeten, die Unterführung zu schließen, um die Kosten für die Reinigung zu sparen, sagte Petra Rohland.
Der Tunnel wurde im Zusammenhang mit der Westtangente …