Tarife: Bahn: Neue Billigtickets ab 1. November, aus Die Zeit

http://www.zeit.de/news/artikel/
2006/10/24/78252.xml

Die Deutsche Bahn legt ihr Angebot mit Billigtickets wieder auf. Ab dem 1. November werden Karten für Fahrten innerhalb Deutschlands ab 29 Euro angeboten.

Berlin – Der erste mögliche Reisetag sei der 4. November. In Nachbarländer wie Österreich, Tschechien oder Dänemark gebe es Fahrten ab 39 Euro. Die Sonderpreisaktion dauere bis zum 9. Dezember, sagte ein Unternehmenssprecher dem „Tagesspiegel“. Das Angebot ist laut Bahn auf eine Million Fahrten begrenzt. Außerdem gelten die Tickets nur jeweils für einen bestimmten Zug. Sie sind vor allem für Verbindungen erhältlich, die schwächer ausgelastet sind.
Mit den bisherigen Preisaktionen habe die Bahn viele neue …

S-Bahn: Rettung fürs Rostkreuz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/597174.html

Amt: Geplante Sanierung wird nächste Woche genehmigt / Flughafentunnel schon im Bau

Peter Neumann

Auch wenn sich der Bund gegenüber Berlin oft knauserig zeigt: Beim Verkehrsnetz der Hauptstadt ist er meist spendabel. Das Karlsruher Urteil zur Haushaltsnotlage hat daran nichts geändert. Jetzt gewinnen drei große Bauvorhaben an Tempo: die Ostkreuz-Sanierung, die Errichtung der Bahnanlagen auf dem Gelände des neuen Flughafens Berlin Brandenburg International (BBI) und der Bau der Linie S 21 – der S-Bahn vom Hauptbahnhof in Richtung Norden. Projektchef ist in allen drei Fällen ein alter Bekannter: Bauingenieur Hany Azer, der bereits für den Bau des Bahntunnels unterm Tiergarten und des Hauptbahnhofs verantwortlich zeichnete.
„Wer rastet, der rostet“ – dieses deutsche Sprichwort hat es dem gebürtigen Ägypter angetan. Als ob der Mann von der Deutschen Bahn (DB) Projektbau nicht schon genug Stress ertragen hat, geht Azer mit seinem Team die nächsten Herausforderungen an. Nummer eins ist die Sanierung des baufällig wirkenden Bahnhofs Ostkreuz, der nach einem Uralt-Scherz eigentlich nur noch aus …

Tarife: Sozialticket erhöht Defizit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/597157.html

Millionenverlust für BVG

Das vom Senat gewünschte Sozialticket war für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die S-Bahn 2005 ein Verlustgeschäft. So musste die BVG auf Fahrgelderträge in Höhe von 4,9 Millionen Euro verzichten, weil ihre Kunden anstelle von anderen Fahrkarten das Sozialticket kauften. Es kostet mit derzeit 33,50 Euro nur halb so viel wie eine reguläre Monatskarte. Der Rückgang wurde durch den Senatszuschuss (drei Millionen Euro) nur teilweise ausgeglichen. Tatsächlich liege aber die Einbuße noch um 2,2 Millionen Euro höher, fügte die BVG hinzu. Denn weil es 2004 kein Sozialticket gab, zahlte die Sozialverwaltung vielen …

S-Bahn: Sanierung des Bahnhofs Ostkreuz vor der Genehmigung, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
nachrichten/ostkreuz/78076.asp

Nach jahrelangem Warten auf die Sanierung des Bahnhofs Ostkreuz soll in Kürze die Baugenehmigung für die Arbeiten an der maroden Umsteigestation erteilt werden. (23.10.2006, 12:39 Uhr)
Verkehr: Sanierung des Bahnhofs Ostkreuz vor der Genehmigung Berlin – „Wir streben an, den Planfeststellungsbeschluss während der 44. Kalenderwoche zu erlassen“, sagte eine Sprecherin des Eisenbahn-Bundesamts. Die eigentliche Sanierung könne dann im Frühjahr 2007 in Angriff genommen werden, berichtet die „Berliner Zeitung“ unter Berufung auf die Sprecherin.
Der aus Ägypten stammende Bauingenieur Hany Azer, der bereits für den Bau des Bahntunnels unterm Tiergarten und des Hauptbahnhofs verantwortlich zeichnete, ist für die Arbeiten am …

Bus: Steinwürfe auf BVG-Bus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/10/22/berlin/861221.html

Die Polizei hat Sonnabend früh einen 16-Jährigen festgenommen, der in Reinickendorf einen BVG-Bus mit Steinen beworfen haben soll. Das Fahrzeug war auf dem Senftenberger Ring getroffen worden.
tz

Straßenverkehr: Spatenstich für BND-Hauptquartier, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/10/20/berlin/860742.html

Bis zu 200 Lastwagen werden die Baustelle täglich anfahren – Beeinträchtigungen für Anwohner erwartet
Von Sabine Gundlach

Mit dem ersten Spatenstich für den Bundesnachrichtendienst (BND) an der Chausseestraße in Mitte hat gestern das größte und lange umstrittene Bauprojekt des Bundes begonnen. Das offiziell mit 720 Millionen Euro veranschlagte neue Headquarter für 4000 Mitarbeiter des BND wird nach Angaben des Präsidenten des Bundesamtes für Bauwesen und Raumwesen (BBR) „allein in seiner Kubatur doppelt so groß sein, wie die des alten Stadtschlosses“. So könne man mit den 370 000 Kubikmetern Erdreich, die hier im nächsten Jahr ausgehoben werden, ohne Probleme das Olympiastadion füllen, verdeutlichte BBR-Präsident Florian Mausbach die Dimension des Bauvorhabens. Schließlich entsteht auf dem etwa zehn Hektar großen Areal bis 2011 ein Neubaukomplex mit einer Bruttogeschossfläche von 260 000 Quadratmetern. Und das mitten in Berlin, wie gestern nicht nur BND-Präsident Ernst Uhrlau in seiner Ansprache betonte.
Doch die auch von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) begrüßte zentrale Lage des neuen BND-Gebäudes sowie die damit verbundene Öffnung zur Öffentlichkeit hat ihre Schattenseiten. Vor allem während der Bauzeit. So müssen die Anwohner des Areals …

BVG: Sanieren oder expandieren?, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/
2006/10/19/1077423.html

Berlin – In der Diskussion um die nächste Tariferhöhung hat sich die BVG mit einem entsprechenden Beschluss ihres Aufsichtsrates schon hervorgetan. Nun verprellt sie Fahrgäste und Politiker. Nach Ansicht von Thomas Necker, BVG-Vorstand Betriebe, ist es unvereinbar, auf der einen Seite höhere Fahrgastzahlen zu erwarten, auf der anderen Seite eine Entschuldung des Unternehmens anzustreben.
Anfang des Monats hatte sich Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) klar positioniert: Die vom BVG-Aufsichtsrat unter seinem Vorsitzenden, dem Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) beschlossene Tariferhöhung (im Schnitt 3,4 Prozent) zum 1. Januar 2007 wird …

Straßenverkehr: Staufalle Alt-Stralau, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/596078.html

Anwohner kommen im Berufsverkehr von ihrer Halbinsel nicht runter. Sie fordern eine breitere Zufahrtsstraße
Jana Lange

FRIEDRICHSHAIN. Jeden Morgen das gleiche Bild: Wenn die Bewohner die Stralauer Halbinsel in Friedrichshain verlassen wollen, stehen sie oft im Stau. Im Berufsverkehr sogar bis zu 20 Minuten. So lange dauert es, bis die Anwohner von der Insel runter sind und den Markgrafendamm erreicht haben. Ginge es nach der Interessengemeinschaft „Eigentümer in der Rummelsburger Bucht“ und der Betroffenenvertretung, könnte die Lösung recht einfach sein: Die Straße Alt-Stralau soll breiter werden.
Nach Ansicht der Anwohner ist der Zeitpunkt dafür günstig: Denn die Deutsche Bahn will im Zusammenhang mit der Erneuerung des Ostkreuzes auch die enge Bahnbrücke über der Straße Alt-Stralau erneuern. Damit die Anwohner das Nadelöhr – in jede Fahrtrichtung gibt es nur eine Spur – besser passieren können, schlagen sie …

Flughäfen: Air One startet Flugverbindung zwischen Berlin und Mailand, aus fliegertarife.de

http://www.fliegertarife.de/index.php?
option=com_content&task=view&
id=1261&Itemid=42

Mit dem Beginn des Winterflugplans nimmt der italienische Privatcarrier Air One eine tägliche Verbindung von Berlin-Tegel nach Mailand-Linate auf. Die Tickets gibt es ab 39 Euro zzgl. Steuern und Gebühren.
Der Abflug in Berlin ist täglich um 15.30 Uhr – die Maschnie landet in Linate um 17.05 Uhr. Der Rückflug erfolgt täglich um 13 Uhr – Ankunft in Tegel um 14.35 Uhr. Der Erstflug findet am 29. Oktober statt.
Damit ist AIR ONE die erste Fluggesellschaft, die von Berlin aus den besonders von Geschäftsreisenden bevorzugten Flughafen …

Regionalverkehr: Aus der RB 26 wird die NE 26, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Strausberg/id/158257

Von Anett Zimmermann

Märkisch-Oderland (MOZ) In knapp zwei Monaten übernimmt die Niederbarnimer Eisenbahn (NE) die bisherige Regionalbahn 26-Strecke von Berlin-Lichtenberg nach Küstrin/Kietz und ins polnische Kostrzyn. MOZ ging der Frage nach, was sich für die Fahrgäste ändern wird.
Für den Start der Oderlandbahn, wie die Züge auf der neuen Strecke bezeichnet werden sollen, will sich die in Berlin ansässige NEB Betriebsgesellschaft mbH noch etwas Besonderes einfallen lassen. Das kündigte jetzt Eberhard Conrad, Assistent der Geschäftsführung, gegen- über der MOZ an. Er machte zugleich aber darauf aufmerksam, dass die ersten Fahrzeuge der NEB am 10. Dezember schon um 5.01 Uhr in Kostrzyn bzw. 5.34 Uhr in Lichtenberg abfahren werden. „Das ist ein Sonntag, da werden wohl erst wenige Fahrgäste unterwegs sein.“
Statt RB 26 werde es dann unter anderen in Fahrplänen NE 26 heißen. Die Bezeichnung Regio­nalbahn bzw. RB sei ein geschützter Begriff der …