Bus: In Eichkamp gibt es wieder eine Buslinie. Sonst kaum Änderungen, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
03.12.2006/2927049.asp

Im Nahverkehr der Stadt bringt der neue Fahrplan keine großen Änderungen. Immerhin hat die BVG aber auf die anhaltende Kritik aus Eichkamp reagiert, wo der Verkehrsbetrieb im Dezember 2004 die letzte Busverbindung gestrichen hatte. Jetzt gibt es eine neue Kiezlinie 349,die zwischen dem S-Bahnhof Grunewald und dem U-Bahnhof Theoder-Heuss-Platz verkehrt. Der neue Bus fährt allerdings nur montags bis freitags lediglich stündlich zwischen 8 Uhr und 18 Uhr mit einer zusätzlichen Fahrt um 7.30 Uhr.
Bei der Metrolinie M41 (Sonnenallee–Hauptbahnhof) fahren die Busse künftig auf der gesamten Strecke bis etwa …

Regionalverkehr: Neue Hoffnung für Küstrin-Züge, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/608995.html

Polen prüfen Triebwagen

KÜSTRIN-KIETZ. Die Chancen steigen, dass auch weiterhin Regionalbahnen von Deutschland ins polnische Kostrzyn fahren werden. Am Dienstag will die Warschauer Bahn-Aufsichtsbehörde UTK einen der Dieseltriebwagen begutachten, mit denen die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) den Verkehr zum 10. Dezember von der Deutschen Bahn übernehmen will. Zu diesem Zweck wird das Fahrzeug über die Oder ins ehemalige Küstrin fahren. Die NEB bestätigte die Probefahrt. Das Bahn-Unternehmen, an dem der Connex-Nachfolger Veolia Verkehr beteiligt ist, will nun das Ergebnis der Begutachtung abwarten.
Bereits am Montag hatte es eine erste Annäherung gegeben. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sprach …

Bahnhöfe: Kompromisslos an der Decke, aus Berliner Zeitung

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Nach dem Urteil zum Berliner Hauptbahnhof bleiben Bahn AG und Architekt Meinhard von Gerkan unversöhnlich. Dabei zeigen andere Projekte, dass sich Auswege finden lassen.

Peter Neumann und Ulrich Paul

BERLIN. Im Streit um den neuen Berliner Hauptbahnhof bleibt die Deutsche Bahn (DB) hart. „Wir werden Berufung gegen das Urteil des Landgerichts einlegen“, bekräftigte Bahnsprecher Volker Knauer am Freitag. „Notfalls gehen wir bis in die letzte Instanz, also zum Bundesgerichtshof, weil es hier um eine grundsätzliche Frage geht.“
Die DB will nicht hinnehmen, dass sie die Flachdecken in den Untergeschossen ihres Baus wieder herausnehmen muss. Eben das hatte der Architekt Meinhard von Gerkan vor Gericht erstritten. Eine Einigung ist nicht in Sicht. „In dieser Hinsicht gibt es es nichts, rein gar nichts“, sagt Architekt Jürgen Hillmer, der den Bau mitgeplant hat.
So bleibt als Ausweg scheinbar die Berufung vor Gericht. Dabei zeigen andere Projekte, dass sich …

Bahnhöfe: Neugestaltung des Parks am Anhalter Bahnhof, aus Berliner Zeitung

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print/berlin/608598.html

Zwischen dem Halleschen Ufer und dem Kulturhaus Tempodrom in Kreuzberg wurde mit der Neugestaltung eines Parks begonnen. Die Bahn lässt die 24 000 Quadratmeter große Anlage als Ausgleich für den Bau ihrer Ferntrasse zwischen Westkreuz und Charlottenburg bauen. Die Hochfläche muss deshalb für etwa ein Jahr gesperrt werden. Geplant ist die Instandsetzung von zwei …

allg.: Ein Gefühl der Sicherheit, aus Berliner Zeitung

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print/berlin/608576.html

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg will 220 Servicekräfte ausbilden und fordert Zugangssperren in allen Bahnhöfen / BVG: zu teuer

Peter Neumann

Sie sollen sich nicht als Hilfssheriffs aufspielen. Und sie werden keine Waffen tragen. „Aber wenn es ernst wird, holen sie Hilfe herbei“, sagte Hans-Werner Franz, der Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). 220 Menschen ohne Arbeit sollen zu Servicekräften ausgebildet werden, die im Nahverkehr Präsenz zeigen, kündigte er während eines Vortrags im Berliner Verkehrspolitischen Informationsverein an. Dadurch tragen die Fahrgastberater dazu bei, dass sich die Reisenden sicherer fühlen können. Doch das reiche nicht aus: Der VBB-Chef forderte, in allen U- und S-Bahnhöfen Zugangssperren zu bauen, die nur von Fahrkartenbesitzern durchschritten werden können. „Wir können es uns nicht leisten, unser Verkehrssystem verlottern zu lassen“, sagte er.
„Die Themen Sicherheit und Sauberkeit sind lange totgeschwiegen worden“, so Franz. „Das war der falsche Weg.“ So mussten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) allein 2005 rund …

allg.: Verkehrsverbund will Bahnsteigsperren, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
01.12.2006/2936730.asp

Zugangskontrollen sollen Sicherheit erhöhen und Vandalismus eindämmen. BVG und Bahn AG lehnen ab. Personalabbau geht weiter

Von Klaus Kurpjuweit

Saubere Bahnhöfe und Züge sowie sich sicher fühlende Fahrgäste: Um dies zu erreichen, müssten Sperren an den Bahnhöfen der U- und S-Bahn eingerichtet werden, ist der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), Hans-Werner Franz, überzeugt. Der Nahverkehr in Berlin dürfe nicht „verlottern“. Die BVG und die S-Bahn lehnen Zugangssperren jedoch weiter ab. Das Umrüsten der Stationen sei zu teuer, argumentieren die Verkehrsunternehmen.
Hier kontert Franz. „Sperren sind auf Dauer hochwirtschaftlich“, ist er überzeugt. Die Zahl der Schwarzfahrer gehe ebenso zurück wie die Anzahl der Schäden durch Schmierereien und Vandalismus. Die Zahl der Fahrgäste dagegen steige, weil …

Tarife: VBB entscheidet über neue Tarife, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/30/berlin/868820.html

Berlin Der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) entscheidet am kommenden Mittwoch über Änderungen beim Tarif. Während 2007 der Einzelfahrschein im Tarifgebiet AB (Berliner Innenstadt) nach Angabe einer BVG-Sprecherin um 20 Cents teurer werden und dann 2,30 Euro kosten soll, könnte der Preis für …

BVG: Die BVG bekommt einen neuen Personalchef, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/608352.html

Der neue Personalchef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) kommt von der Bremer Straßenbahn. Der BVG-Aufsichtsrat hat Lothar Zweiniger gestern einstimmig zum Personalvorstand gekürt. Der 56-jährige Ingenieur war …

Flughäfen: Kein Flugbetrieb – kein Interesse, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/608068.html

Tempelhof-Investoren bestehen auf Offenhaltung des Innenstadt-Airports / Volksbegehren beginnt

Peter Neumann

Die Investoren um den Deutsch-Amerikaner Fred Langhammer lassen keinen Zweifel daran: Wenn in Tempelhof keine Flugzeuge mehr starten und landen dürften, wären sie nicht mehr daran interessiert, dort ein Gesundheitszentrum mit mehr als tausend Arbeitsplätzen zu schaffen. „Für uns ist die Anbindung an den Flugbetrieb der springende Punkt“, teilte die Central European Development (CED) gestern mit. „Sollte das in Tempelhof nicht möglich sein, müssten wir uns aus diesem Thema zurückziehen.“ Damit reagierte die CED auf Einschätzungen, wonach eine Fortführung des Flugbetriebs den Ausbau des Flughafens Schönefeld gefährdet.
Dies war am Dienstag Ergebnis ein Spitzentreffens, bei dem das Bundesfinanzministerium, das Bundeskanzleramt sowie die Länder Berlin und Brandenburg vertreten waren. Dort hieß es dem Vernehmen nach, dass ein …

Museum: Technikmuseum zeigt Wrack einer Junkers F 13, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
29.11.2006/2929615.asp

Bruchlandung in Kreuzberg
Technikmuseum zeigt Wrack einer Junkers F 13

20 Jahre lang hat Holger Steinle gesucht, im Jemen ebenso wie in Neuguinea. Jetzt ist der Vizechef des Deutschen Technikmuseums endlich fündig geworden. In Kanada entdeckte er die Überreste einer Junkers F 13. Gestern wurde das Wrack des ersten Ganzmetall-Verkehrsflugzeuges der Welt in Kreuzberg präsentiert.
Ab 1919 hatte das erste Wellblech-Modell des berühmten Flugzeugbauers das Reisen in der Luft revolutioniert. Während die beiden Piloten noch im offenen Cockpit saßen, gab es für die vier Passagiere eine beheizte Kabine. Sechs Jahre später stand die …