Regionalverkehr + Bahnverkehr: Neue Informationsprodukte gibt es an Schaltern und in Reisezentren, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Veränderungen im Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg

RE 3 Stralsund/Schwedt–Berlin–Elsterwerda Südabschnitt – Züge fahren nicht mehr zwischen Luckau- Uckro und Senftenberg. Dafür werden an den Wochentagen jeweils 5 Züge pro Richtung von/nach Elsterwerda verlängert und ergänzen so den bestehenden 2-Stunden-Takt. Die weiteren Züge enden bereits in Wünsdorf-Waldstadt. Von und nach Finsterwalde fahren die Linien RE 10 und RB 43 in zeitlich geänderten Lagen, so dass in Doberlug- Kirchhain kurze Anschlüsse von und zu den Zügen der Linie RE 3 bestehen.
PrignitzExpress RE 6 Berlin-Spandau–Neuruppin–Wittstock/Wittenberge
Der Zugverkehr im Abschnitt Neuruppin-Rheinsberg (Mark) mit der Linie RE 6 wird eingestellt.
RE 18 Cottbus–Dresden/Falkenberg (Elster)
Man erreichet auf direktem Wege alle …

Regionalverkehr: Dankeschönaktion von DB Regio am Nikolaustag, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Pendler wurden mit kleinen Geschenken überrascht

„Dankeschön, liebe Fahrgäste, für Ihre Geduld und Ihre Treue.“ Das war am Nikolaustag auf 12 Bahnhöfen in Brandenburg und Mecklenburg- Vorpommern sowie in einigen Zügen vielmals zu hören.
Kundenbetreuer und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Regionalbereichsleitung sowie der Zweigniederlassungen von DB Regio Nordost überraschten die Pendler zwischen 5 und 8 Uhr mit kleinen Nikolausgeschenken.
Vor allem auf jenen Strecken waren die DB Regio-Mitarbeiter unterwegs, auf denen …

Bahnverkehr: Vogtlandbahn: Vogtland-Express nach Berlin über Zwickau und Chemnitz

http://www.lok-report.de/news/
news_verkehr.html

Zum Fahrplanwechsel der Bahn am 10. Dezember 2006 erhalten Zwickau, Glauchau und Ho-henstein-Ernstthal erstmals wieder seit mehreren Jahren eine umsteigefreie Bahnverbindung nach Berlin. Der Vogtland-Express der privaten Vogtlandbahn-GmbH wird täglich Westsachsen mit der Hauptstadt verbinden. Damit ist auch die umsteigefreie Anbindung von Chemnitz, Mittweida, Döbeln und Riesa gesichert. Während die Deutsche Bahn ihren letzten Direktzug einstellt, bietet die Vogtlandbahn die neue Leistung in attraktiver Tagesrandlage an: Morgens in die Hauptstadt, dann am frühen Abend wieder zurück.
Seit dem 12.06.2005 fährt die Vogtlandbahn-GmbH mit ihrem Vogtland-Express täglich, umsteigefrei und direkt von Plauen nach Berlin – morgens hin und abends wieder zurück. Der Vogtland-Express ist aus dem Wunsch des Vogtlandes entstanden, wieder umsteigefrei an die Hauptstadt angebunden zu werden. Im Jahr 2001 stellte die Deutsche Bahn die letzte Direktverbindung zwischen dem Vogtland und Berlin ein. Damals ein herber Schlag für die Region, existierte doch diese klassische Verbindung nahezu ununterbrochen seit dem 19. Jahrhundert. Unter privater Betreiberschaft feierte diese traditionsreiche Verbindung im Sommer 2005 ihre Wiederauferstehung. Im Dezember 2005 wurde der Vogtland-Express ab bzw. bis Hof verlängert. Bis Mai 2006 war Berlin-Lichtenberg der Zielbahnhof. Seit 28.Mai 2006 fährt der Vogtland-Express direkt über die Stadtbahntrasse bis in die Berliner City. Attraktiver Zielbahnhof ist nach Zwischenhalten in Ostbahnhof, Alexanderplatz und Friedrichstraße der Bahnhof Berlin Zoologischer Garten.
Bislang verkehrt der Vogtland-Express über Werdau, Altenburg und Leipzig nach Berlin. Mehrere geplante längerfristige Baumaßnahmen seitens des Infrastrukturbetreibers DB Netz AG während des Jahres 2007 im Raum Leipzig gestatten jedoch keine kundenfreundliche Fahrlage vom Vogtland über Leipzig nach Berlin, der Leipziger Hauptbahnhof hätte sogar zeitweise überhaupt nicht angefahren werden können.
Somit hat sich die Vogtlandbahn-GmbH entschieden, nach Alternativen für die Linienführung des Vogtland-Express zu suchen: Ab 10.12.2006 verkehrt nun der Vogtland-Express über Zwickau, Glauchau, Hohenstein-Ernstthal, Chemnitz, Mittweida, Döbeln und Riesa nach Berlin. Damit bietet die Vogtlandbahn auch für die Menschen aus diesen Städten wieder eine umsteigefreie Direktverbindung in die Hauptstadt an, denn auch der letzte direkte Zug der Deutschen Bahn von Chemnitz nach Berlin fährt letztmalig am 09.12.2006.
Zum Einsatz im Vogtland-Express kommen moderne Triebwagen vom Typ DESIRO. Jeder Triebwagen verfügt über 120 Sitzplätze, ist vollklimatisiert und mit einem behindertengerechten WC ausgestattet. Bei Bedarf können bis zu drei Triebwagen gekuppelt werden. In jedem Wagen kümmert sich je ein Service-Mitarbeiter um das Wohl der Fahrgäste, verkauft die Tickets und serviert Imbiss am Platz.
PI-2006-12 Seite 1 von 8
Im Vogtland-Express gilt ein besonderer Tarif, dessen Fahrpreise liegen etwa 30% unter den DB-Nahverkehrspreisen. Darüber hinaus gibt es Ermäßigungen für Kinder ab 6 Jahre und junge Leute bis 26 Jahre sowie für Vielfahrer. Kinder von 6 bis 14 Jahre fahren in Begleitung der Eltern bzw. Großeltern frei, sofern diese mit Normalpreis-Tickets fahren. So kostet z.B. eine Fahrt von Zwickau nach Berlin 25,00 EUR, für Kinder und junge Leute ( 6 bis 26 Jahre) nur 17,50 EUR. Für die Relation Chemnitz – Berlin kostet das Normalpreis-Ticket 22,00 EUR, das ermäßigte Ticket 15,40 EUR. Tickets sind grundsätzlich nur im Zug beim Fahrgastbetreuer erhältlich, Fahrscheine anderer Bahnen bzw. Tarife sowie Verbundfahrscheine gelten im Vogtland-Express nicht (Pressemeldung Vogtlandbahn, 04.12.06).

Flughäfen: Brandenburg fordert das Aus für Tempelhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/609364.html

Ein weiterer Flugbetrieb gefährde BBI in Schönefeld

Peter Neumann

Schon wieder schlechte Nachrichten für die deutsch-amerikanischen Investoren, die im Flughafen Tempelhof ein Gesundheitszentrum mit 1 000 Arbeitsplätzen einrichten wollen: Brandenburgs künftiger Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) hat am Wochenende bekräftigt, dass der Luftverkehr auf dem Traditions-Airport eingestellt werden muss. „Investoren, die das Flughafengebäude und das Gelände nutzen wollen, müssen definitiv ohne Flugverkehr auskommen“, so der Infrastruktur-Staatssekretär. Die Kapitalgeber um den Deutsch-Amerikaner Fred Langhammer halten ein Investment dagegen nur dann für lohnend, wenn Tempelhof für Privat- und Geschäftsflieger offen bliebe. Sie wollen sich in dieser Woche erneut zu Wort melden, um die Bedeutung ihres Projekts für Berlin zu erläutern.
Dass sich ein Brandenburger im Tempelhof-Streit äußert, ist nicht ungewöhnlich: Das Land hält wie Berlin …

Bus: In Eichkamp gibt es wieder eine Buslinie. Sonst kaum Änderungen, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
03.12.2006/2927049.asp

Im Nahverkehr der Stadt bringt der neue Fahrplan keine großen Änderungen. Immerhin hat die BVG aber auf die anhaltende Kritik aus Eichkamp reagiert, wo der Verkehrsbetrieb im Dezember 2004 die letzte Busverbindung gestrichen hatte. Jetzt gibt es eine neue Kiezlinie 349,die zwischen dem S-Bahnhof Grunewald und dem U-Bahnhof Theoder-Heuss-Platz verkehrt. Der neue Bus fährt allerdings nur montags bis freitags lediglich stündlich zwischen 8 Uhr und 18 Uhr mit einer zusätzlichen Fahrt um 7.30 Uhr.
Bei der Metrolinie M41 (Sonnenallee–Hauptbahnhof) fahren die Busse künftig auf der gesamten Strecke bis etwa …

Regionalverkehr: Neue Hoffnung für Küstrin-Züge, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/608995.html

Polen prüfen Triebwagen

KÜSTRIN-KIETZ. Die Chancen steigen, dass auch weiterhin Regionalbahnen von Deutschland ins polnische Kostrzyn fahren werden. Am Dienstag will die Warschauer Bahn-Aufsichtsbehörde UTK einen der Dieseltriebwagen begutachten, mit denen die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) den Verkehr zum 10. Dezember von der Deutschen Bahn übernehmen will. Zu diesem Zweck wird das Fahrzeug über die Oder ins ehemalige Küstrin fahren. Die NEB bestätigte die Probefahrt. Das Bahn-Unternehmen, an dem der Connex-Nachfolger Veolia Verkehr beteiligt ist, will nun das Ergebnis der Begutachtung abwarten.
Bereits am Montag hatte es eine erste Annäherung gegeben. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sprach …

Bahnhöfe: Kompromisslos an der Decke, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/tagesthema/608836.html

Nach dem Urteil zum Berliner Hauptbahnhof bleiben Bahn AG und Architekt Meinhard von Gerkan unversöhnlich. Dabei zeigen andere Projekte, dass sich Auswege finden lassen.

Peter Neumann und Ulrich Paul

BERLIN. Im Streit um den neuen Berliner Hauptbahnhof bleibt die Deutsche Bahn (DB) hart. „Wir werden Berufung gegen das Urteil des Landgerichts einlegen“, bekräftigte Bahnsprecher Volker Knauer am Freitag. „Notfalls gehen wir bis in die letzte Instanz, also zum Bundesgerichtshof, weil es hier um eine grundsätzliche Frage geht.“
Die DB will nicht hinnehmen, dass sie die Flachdecken in den Untergeschossen ihres Baus wieder herausnehmen muss. Eben das hatte der Architekt Meinhard von Gerkan vor Gericht erstritten. Eine Einigung ist nicht in Sicht. „In dieser Hinsicht gibt es es nichts, rein gar nichts“, sagt Architekt Jürgen Hillmer, der den Bau mitgeplant hat.
So bleibt als Ausweg scheinbar die Berufung vor Gericht. Dabei zeigen andere Projekte, dass sich …

Bahnhöfe: Neugestaltung des Parks am Anhalter Bahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/608598.html

Zwischen dem Halleschen Ufer und dem Kulturhaus Tempodrom in Kreuzberg wurde mit der Neugestaltung eines Parks begonnen. Die Bahn lässt die 24 000 Quadratmeter große Anlage als Ausgleich für den Bau ihrer Ferntrasse zwischen Westkreuz und Charlottenburg bauen. Die Hochfläche muss deshalb für etwa ein Jahr gesperrt werden. Geplant ist die Instandsetzung von zwei …

allg.: Ein Gefühl der Sicherheit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/608576.html

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg will 220 Servicekräfte ausbilden und fordert Zugangssperren in allen Bahnhöfen / BVG: zu teuer

Peter Neumann

Sie sollen sich nicht als Hilfssheriffs aufspielen. Und sie werden keine Waffen tragen. „Aber wenn es ernst wird, holen sie Hilfe herbei“, sagte Hans-Werner Franz, der Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). 220 Menschen ohne Arbeit sollen zu Servicekräften ausgebildet werden, die im Nahverkehr Präsenz zeigen, kündigte er während eines Vortrags im Berliner Verkehrspolitischen Informationsverein an. Dadurch tragen die Fahrgastberater dazu bei, dass sich die Reisenden sicherer fühlen können. Doch das reiche nicht aus: Der VBB-Chef forderte, in allen U- und S-Bahnhöfen Zugangssperren zu bauen, die nur von Fahrkartenbesitzern durchschritten werden können. „Wir können es uns nicht leisten, unser Verkehrssystem verlottern zu lassen“, sagte er.
„Die Themen Sicherheit und Sauberkeit sind lange totgeschwiegen worden“, so Franz. „Das war der falsche Weg.“ So mussten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) allein 2005 rund …

allg.: Verkehrsverbund will Bahnsteigsperren, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
01.12.2006/2936730.asp

Zugangskontrollen sollen Sicherheit erhöhen und Vandalismus eindämmen. BVG und Bahn AG lehnen ab. Personalabbau geht weiter

Von Klaus Kurpjuweit

Saubere Bahnhöfe und Züge sowie sich sicher fühlende Fahrgäste: Um dies zu erreichen, müssten Sperren an den Bahnhöfen der U- und S-Bahn eingerichtet werden, ist der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), Hans-Werner Franz, überzeugt. Der Nahverkehr in Berlin dürfe nicht „verlottern“. Die BVG und die S-Bahn lehnen Zugangssperren jedoch weiter ab. Das Umrüsten der Stationen sei zu teuer, argumentieren die Verkehrsunternehmen.
Hier kontert Franz. „Sperren sind auf Dauer hochwirtschaftlich“, ist er überzeugt. Die Zahl der Schwarzfahrer gehe ebenso zurück wie die Anzahl der Schäden durch Schmierereien und Vandalismus. Die Zahl der Fahrgäste dagegen steige, weil …