Flughäfen: „Tempelhof kann weiterbetrieben werden“, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2007/02/09/
1205906.html

Ein Rechtsgutachten für die Bahn hält die Nutzung als Sonderflughafen für möglich.
Von Katrin Schoelkopf

Die Entscheidung für einen dauerhaften Weiterbetrieb des Flughafens Tempelhof hängt allein vom politischen Willen ab. Juristische Hürden für den Bau des neuen Hauptstadtflughafens BBI in Schönefeld, wie sie die Länder Berlin und Brandenburg sowie der Bund im Falle des Weiterbetriebs von Tempelhof sehen, gibt es nicht. Zu dieser Einschätzung kommt der Planungsrechtler Professor Michael Ronellenfitsch – allerdings mit einer Einschränkung.
Tempelhof kann nur als Sonderflughafen mit beschränktem Privatflugverkehr dauerhaft genutzt werden. Im Auftrag der Deutschen Bahn und des US-Amerikanischen Investors Fred Langhammer stellte …

Flughäfen: "Tempelhof kann weiterbetrieben werden", aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2007/02/09/
1205906.html

Ein Rechtsgutachten für die Bahn hält die Nutzung als Sonderflughafen für möglich.
Von Katrin Schoelkopf

Die Entscheidung für einen dauerhaften Weiterbetrieb des Flughafens Tempelhof hängt allein vom politischen Willen ab. Juristische Hürden für den Bau des neuen Hauptstadtflughafens BBI in Schönefeld, wie sie die Länder Berlin und Brandenburg sowie der Bund im Falle des Weiterbetriebs von Tempelhof sehen, gibt es nicht. Zu dieser Einschätzung kommt der Planungsrechtler Professor Michael Ronellenfitsch – allerdings mit einer Einschränkung.
Tempelhof kann nur als Sonderflughafen mit beschränktem Privatflugverkehr dauerhaft genutzt werden. Im Auftrag der Deutschen Bahn und des US-Amerikanischen Investors Fred Langhammer stellte …

Regionalverkehr: Der schnelle Zug ins Zentrum, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
09.02.2007/3070644.asp

Kürzere Fahrzeiten, mehr Fahrgäste: Der Nord-Süd-Tunnel ist vor allem für den Nahverkehr ein Erfolg
Von Klaus Kurpjuweit

Eine Milliardensumme haben der Bund und das Land sowie die Bahn in den Ausbau der Bahn-Anlagen in Berlin investiert – und die Ausgabe hat sich nach Ansicht des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) gelohnt: Seit der Eröffnung des Nord-Süd-Tunnels und des Hauptbahnhofs Ende Mai 2006 sei die Zahl der Fahrgäste auf den Berliner Regionalbahnhöfen um 15 Prozent gestiegen, teilte VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz gestern mit. Wo investiert werde, sei der Nahverkehr erfolgreich.
Deutlich mehr Fahrgäste gab es auf den Strecken, auf denen sich durch den Tunnel die Fahrzeit aus dem Umland ins Zentrum der Stadt erheblich verkürzt hat. Nach Angaben von Franz gab es auf der Strecke von Angermünde …

Regionalverkehr: Kürzere Fahrzeiten, mehr Fahrgäste, aus newstix.de

http://www.newstix.de/?session=&site=actual&
startentry=0&entmsg=true&mid=4178

DB AG und VBB ziehen positive Bilanz der Fahrgastentwicklung im Regionalverkehr seit Öffnung des Nord-Süd-Tunnels

Das Verkehrskonzept der Deutschen Bahn ist aufgegangen: Der Regionalverkehr in Berlin und auch in Brandenburg hat durch die Eröffnung des Nord-Süd-Tunnels wesentlich an Attraktivität gewonnen. Das belegen die neuesten Analysen zur Fahrgastentwicklung im Regionalverkehr.
Im zweiten Halbjahr 2006 benutzten 15 Prozent mehr Fahrgäste den Regionalverkehr in Berlin als 2005. Damit stieg die Zahl von 93.000 (zweites Halbjahr 2005) auf 107.000 Fahrgäste in der zweiten Jahreshälfte 2006. Am häufigsten stiegen die Fahrgäste am …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Weitere Verbesserung von Service und Qualität, neue Aufzüge, Sanierung von Strecken, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
76d139cbf5cc3f83c125727c00367d22?
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Nach dem DB-Konzernbeauftragten für Brandenburg, Dr. Joachim Trettin, und dem S-Bahn- Chef, Günter Ruppert, steht dieser punkt 3-Ausgabe der Konzernbevollmächtigte für das Land Berlin, Ingulf Leuschel, Rede und Antwort.

Welche Erwartungen haben Sie an das Jahr 2007 für Ihren Verantwortungsbereich?

Ingulf Leuschel: Lassen Sie mich zunächst kurz auf das vergangene Jahr zurückblicken, welches nicht nur in Berlin, sondern für die Deutsche Bahn AG insgesamt das erfolgreichste ihrer Geschichte war. Bis zum Dezember 2006 fuhren bundesweit rund 70 Millionen Personen mehr in unseren Zügen.
Im gleichen Zeitraum konnte die Railion Gruppe um 10,5 % zulegen. Die Verkehrsleistung im Schienengüterverkehr stieg damit um neun Milliarden Tonnenkilometer. Pünktlich zur Fußballweltmeisterschaft 2006 wurde das neue Berliner Bahnverkehrskonzept realisiert.
Es stößt bei den Kunden auf eine …

Regionalverkehr: Wie Claire und Wolf nach Rheinsberg kamen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
043d909f73522f3dc125727c003c78dd?
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Auch heute ist man in eineinhalb Stunden mit den „Öffentlichen“ in der schönen Stadt

Claire und Wölfchen (siehe Seite 1) fuhren im Jahr 1912 zunächst ab Stettiner Bahnhof oder Gesundbrunnen auf der Staatsbahnstrecke Berlin–Stralsund bis Löwenberg. Hier stiegen sie in die private Kleinbahn.
„Seinen eigentlichen Anfang nahm das Abenteuer erst, als sie in Löwenberg ausstiegen. Der D-Zug ruhte lang und dunkel in der Halle unter dem Holzdach – sie durchschritten einen Tunnel, oben, in hellem Sonnenlicht, stand die Kleinbahn, wie aus Holz gefügt, steif und verspielt.“ –Aus Kurt Tucholskys Erzählung „Rheinsberg. Ein Bilderbuch für Verliebte“, 1912.
Die Kleinbahn fuhr seit 1899 bis Rheinsberg. Ab 1928 führte sie weiter bis …

Regionalverkehr: Verkehrsministerium bestreitet Abbestellung / Günstige Verbindung nur für Berliner, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10868280/61299/

CHRISTIAN KRANZ

LINDOW Die Eisenbahn zwischen Rheinsberg, Löwenberg und Berlin soll auch nach dem nächsten Fahrplanwechsel noch fahren. Von einer geplanten Abbestellung zum 8. Dezember 2007 wisse er nichts, sagt der Pressesprecher des Verkehrsministeriums, Lothar Wiegand. Er widersprach damit Gerüchten in der Rheinsberger Stadtverordnetenversammlung und in Lindow.
Viele Lindower vermuteten angesichts oft fast leerer Züge im Januar, dass es die Eisenbahn wohl nicht mehr lange geben werden. Der Zug fährt nur noch dreimal die Woche und zu unregelmäßig, als dass sich die Fahrgäste noch die Fahrtzeiten merken könnten.
Tatsächlich dürfte der Zug im Frühjahr 2008 für mehrere Wochen …

Bahnverkehr: Weniger Züge auf vergessener Strecke, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Uckermark/id/172862

Uckermark. Die Eisenbahnverbindung Berlin-Stettin dümpelt vor sich hin. Trotz aller Lippenbekenntnisse deutscher und polnischer Politiker kommen sich beide Metropolen auf der Schiene nicht näher. Stattdessen wird gerade der Abschnitt Angermünde-Stettin immer mal wieder in Frage gestellt. Der Fahrgastverband Pro Bahn verlangt jetzt eine Rücknahme der jüngsten Zugkürzungen.
Bürgermeister vergangener Zeiten ließen Kapellen auf den Bahnsteig treiben, wenn Kaiser, Könige oder Prinzen mit dem Zug in ihrer Stadt auch nur einen kleinen Halt machten. Zeitungen berichteten tagelang von diesem Ereignis. Die mehr als 160 Jahre alte Bahnstrecke Berlin-Stettin gehörte zu den ersten …

Flughäfen: Airportbetreiber in Neuhardenberg sind mit bis zu drei Monatsgehältern im Rückstand, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10867903/485072/

DAVID C. LERCH

NEUHARDENBERG Dieter Vornhagen galt einst als risikofreudiger Unternehmer, der mit visionären Vorstellungen Arbeitsplätze schafft. Im Jahr 1999 kaufte der gebürtige Dortmunder den Flughafen Neuhardenberg (Märkisch-Oderland), weckte Interesse beim irischen Billigflieger Ryanair und sorgte damit lange für große Hoffnungen in der strukturschwachen Region. Seit dem 16. Januar sitzt Dieter Vornhagen nun wegen des Verdachtes auf Subventionsbetrug in Untersuchungshaft (MAZ berichtete).
Dabei geht es um zwei Bauprojekte in Mecklenburg-Vorpommern, die mit dem Gelände des ehemaligen DDR- Flugplatzes nichts zu tun haben. Doch auch dort gibt es Probleme. Rechtsanwalt Norbert Raeke, der in Abwesenheit von …

Bus: Unbekannte beschießen erneut Busse in Berlin, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2007/02/08/
1204325.html

Die Tätet verwendeten eine Luftdruckpistole als Waffe, Menschen wurden nicht verletzt. Die Kripo ermittelt
Berlin – Die Serie von Attacken auf Fahrzeuge der BVG reißt nicht ab. Aus der Nacht zu gestern wurden zwei neue Fälle aus Lichterfelde bekannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen, Hinweise auf die Täter gibt es bislang nicht.
Gegen 21.50 Uhr alarmierte der 30 Jahre alte Busfahrer der Linie 112 die Polizei zur Endhaltestelle am …