Bahnverkehr: Bahnbrücke über die Oder wird ab Herbst erneuert, aus Märkische Oderzeitung

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Frankfurt/Gorzów (MOZ) Die marode Eisenbahnbrücke über die Oder bei Frankfurt soll ab Herbst erneuert werden. Dies sei am Freitag auf einer Tagung der deutsch-polnischen Regierungskommission für grenzüberschreitende Zusammenarbeit vereinbart worden, sagte deren Ko-Vorsitzender, Brandenburgs Staatssekretär Gerd Harms (parteilos).
Die Brücke, deren Pfeiler aus dem Jahr 1870 stammen und die schon seit geraumer Zeit nur noch eingleisig und mit maximal 50 km/h befahren wird, muss fast völlig erneuert werden. Bisher fehlt noch ein deutsch-polnisches Abkommen über die Bauarbeiten. Dies soll demnächst unterzeichnet werden, hieß es auf der Tagung.
Zudem soll kommende Woche zwischen Swinemünde und Garz …

Bahnhöfe: "Verkauf oder Abriss klingt erpresserisch", aus Märkische Oderzeitung

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Frankfurt (Oder) (MOZ) Der geplante Abriss von mehr als 150 Bahnhofsgebäuden im Land Brandenburg hat heftigen Streit ausgelöst. Die Interessengemeinschaft Eisenbahn (IGEB) wirft der Deutschen Bahn Erpressung vor. Das Unternehmen hatte angekündigt, die Gebäude abreißen zu lassen, wenn kein Käufer für die Immobilien gefunden wird.
Reisende müssen sich dann auf schlechte Zeiten einrichten. Kommt es zum Abriss eines Bahnhofs, müssen sie an ungeschützten Haltepunkten auf die Züge warten. Ähnliche Anlagen existieren heute bereits in Jacobsdorf (Oder-Spree) auf der Strecke zwischen Frankfurt (Oder) und Berlin.
Welche Haltepunkte eine Überdachung erhalten, ist bislang nicht geklärt. Bahnsprechers Burkhard Ahlert sagte, dass „Wartehäuschen nicht in …

Bahnhöfe: „Verkauf oder Abriss klingt erpresserisch“, aus Märkische Oderzeitung

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Frankfurt (Oder) (MOZ) Der geplante Abriss von mehr als 150 Bahnhofsgebäuden im Land Brandenburg hat heftigen Streit ausgelöst. Die Interessengemeinschaft Eisenbahn (IGEB) wirft der Deutschen Bahn Erpressung vor. Das Unternehmen hatte angekündigt, die Gebäude abreißen zu lassen, wenn kein Käufer für die Immobilien gefunden wird.
Reisende müssen sich dann auf schlechte Zeiten einrichten. Kommt es zum Abriss eines Bahnhofs, müssen sie an ungeschützten Haltepunkten auf die Züge warten. Ähnliche Anlagen existieren heute bereits in Jacobsdorf (Oder-Spree) auf der Strecke zwischen Frankfurt (Oder) und Berlin.
Welche Haltepunkte eine Überdachung erhalten, ist bislang nicht geklärt. Bahnsprechers Burkhard Ahlert sagte, dass „Wartehäuschen nicht in …

Tarife: Die Flatrate für den Nahverkehr, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/167960.html

Sey

Berlin – Für fünf Euro kreuz und quer mit Bussen und Bahnen durch Berlin. Und das alles bis 3 Uhr morgens. So stellt sich die S-Bahn das neue Flat-Ticket vor, das sie am liebsten zum 1. April 2008 einführen will.
S-Bahn-Marketingchef Wilfried Kramer: „Wir wollen einen Tarif, der noch mehr Fahrgäste anlockt, so mehr Geld in die Kassen der Verkehrsunternehmen spült.“ Folgende weitere Vorschläge will die S-Bahn der BVG und den anderen Unternehmen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg präsentieren und mit den Fahrgästen diskutieren: Die Tagesticket-Sammelkarte, das heißt kaufe …

Tarife: Schwarzfahrer sollen 120 Euro zahlen, aus Berliner Zeitung

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print/berlin/646112.html

Bundesweite Initiative stößt in Berlin auf positives Echo / Allerdings lässt sich schon jetzt nur ein Teil des Geldes eintreiben
Peter Neumann

Schwarzfahren soll teurer werden. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) setzt sich dafür ein, dass das „erhöhte Beförderungsentgelt“ bundesweit angehoben wird. Wer in Bahn oder Bus ohne gültigen Fahrschein erwischt wird, soll statt 40 künftig 60 Euro zahlen. Hartnäckige Schwarzfahrer sollen mit 120 Euro zur Kasse gebeten werden. In Berlin stößt der Vorstoß auf positives Echo. „Wir schließen uns dieser Initiative an“, teilte S-Bahn-Sprecher Gisbert Gahler mit. „Wir werden uns dem Wunsch des Verbands nicht verschließen“, sagte Petra Reetz, Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).
1989 war das Schwarzfahrer-Entgelt von 40 auf 60 Mark erhöht worden – umgerechnet rund 30 Euro. Die Anhebung auf den heutigen Betrag liegt …

Regionalverkehr: Nach zehn Jahren Pause: Zehlendorfer haben seit gestern Bahnanschluss, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10909689/61129/

MATTHIAS GABRIEL

ZEHLENDORF Die ruhigen Zeiten in Zehlendorf sind vorerst vorbei. Mit lautem Hupen kündigte der Zug 86174 gestern kurz vor 6.30 Uhr seine Einfahrt in den vor fast zehn Jahren stillgelegten Bahnhof an. An Bord des blau-weiß-gelben Talent-Triebwagens war NEB-Geschäftsführer Detlef Bröcker, der die 3,4 Kilometer lange Strecke von Wensickendorf bis Zehlendorf symbolisch wieder in Betrieb nahm. Der erste Zug war bereits um 5.28 Uhr angekommen.
„Das ist ein kleiner Baustein, unser Angebot zu erweitern“, so Bröcker. Die NEB, ein Tochterunternehmen von Veolia Verkehr, betreibt die Heidekrautbahn von Berlin-Karow nach Wensickendorf seit Ende …

Regionalverkehr: Privatbahn erweitert Streckennetz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/archiv/
16.04.2007/3203402.asp

Wensickendorf – Die private Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wagt ein Experiment. Auf eigene Kosten weitet sie ihren Zugverkehr auf der Heidekrautbahn aus und lässt von heute an auf dem bereits 1997 stillgelegten Abschnitt zwischen Wensickendorf und Zehlendorf bei Oranienburg wieder Züge fahren. Morgens und am Nachmittag schickt die NEB jeweils vier Bahnen über den bisherigen Endbahnhof Wensickendorf weiter bis Zehlendorf. Dazu investierte sie in die 3,4 Kilometer lange Strecke nach eigenen Angaben rund 25 000 Euro. Zuschüsse vom Land, wie sie sonst üblich sind, gibt es für den Verkehr nach Zehlendorf nicht. Jetzt seien die Anwohner und Ausflügler aufgefordert, das neue Angebot zu nutzen, sagt …

Bahnverkehr: Bahnkonkurrent Veolia fährt Verluste ein, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/archiv/
16.04.2007/3202992.asp

Probleme mit der Nord-Ostsee-Bahn / Deutsche Tochter muss an die französische Mutter zahlen
Von Bernd Hops

Berlin – Veolia, der größte Konkurrent der Deutschen Bahn, hat massive Probleme mit dem hiesigen Geschäft. „Es gibt erhebliche rote Zahlen“, erfuhr der Tagesspiegel aus unternehmensnahen Kreisen. Bei einigen Verkehrsverträgen sei „nicht richtig kalkuliert“ worden. Vor allem die Nord-Ostsee-Bahn hat das Ergebnis nach Angaben von Insidern belastet. Zudem muss die hiesige Tochter mehr Geld an die Konzernzentrale in Paris überweisen. Im vergangenen Jahr sei der Betrag verdoppelt worden, heißt es in unternehmensnahen Kreisen. Es gehe „um einen ordentlichen Millionenbetrag“, der in Deutschland heute gar nicht erwirtschaftet werde. „Da fließt eine Menge Geld ab.“ Ein Unternehmenssprecher lehnte einen Kommentar ab. Stattdessen verwies er auf den Umsatz, der im vergangenen Jahr um mehr als ein Viertel auf 430 Millionen Euro gestiegen sei.
Die deutsche Veolia Verkehr – bis 2006 hieß die Gesellschaft noch Connex Verkehr – besteht inzwischen aus rund …

Bahnhöfe: Bahn will weniger Bahnhöfe verkaufen, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/
wirtschaft/beitrag_jsp/key=news5743067.html

Die Deutsche Bahn AG will nach aktuellen Plänen deutlich weniger Bahnhofsgebäude in Brandenburg verkaufen als ursprünglich geplant.
Derzeit liege eine Verkaufsliste mit 157 Bahnhofsgebäuden vor, antworteten Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage. Vor vier Monaten war noch von 310 Bahnhöfen die Rede gewesen. Damals hatte die Bahn bekannt gegeben, nur 20 der derzeit …

Tarife: Die Regelung für das Einzelticket im Nahverkehr bleibt umstritten., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
15.04.2007/3202780.asp

Billiger nur in eine Richtung
Die Regelung für das Einzelticket im Nahverkehr bleibt umstritten. Ein Pro und Contra

Von Klaus Kurpjuweit
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Es war einmal, da war es sehr günstig, mit einem Einzelfahrschein für den Nahverkehr durch eine große Stadt zu fahren. Berlin hieß sie. Zwei Stunden lang durften die Fahrgäste hin und her, vorwärts und zurück fahren. Woanders gab und gibt es diese Möglichkeit nur ganz selten. Auch in Berlin war es damit 2004 vorbei. Von nun an galt das Einzelticket nur noch für Fahrten in eine Richtung. Umwege oder gar Rückfahrten waren nicht mehr zugelassen. Dabei muss es nicht bleiben, denn Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) hat jetzt angeregt, darüber nachzudenken, ob die alte Regelung wieder eingeführt werden kann.
Das Abschaffen der Fahrt in alle Richtungen war 2004 ein Kompromiss. Der Einzelfahrschein, der damals 2,20 Euro fürs Stadtgebiet kostete, sollte bei der „Tarifanpassung“ nicht wie sonst immer …