Bahnverkehr: Bundestag: Ausbau Berlin – Dresden steigert die Kapazität kaum

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Der geplante Ausbau der Bahnstrecke zwischen Berlin und Dresden auf 160 km/h steigert die Kapazität der Strecke kaum.
Mit der so genannten Ertüchtigung der Verbindung verbessere sich zwar die Betriebsqualität, die aktuelle Kapazität von 144 Zügen pro Tag und Richtung erhöhe sich allerdings „nur unwesentlich“, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/5024) auf eine Kleine Anfrage (16/4893) der FDP (Pressemeldung Bundestag, 25.04.07).

allg.: Berlin/Brandenburg: VBB startet VBB Fahrinfo Handy

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Der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) erweitert für seine Kunden die Verfügbarkeit der Fahrplanauskunft mit dem neuen Programm „VBB Fahrinfo Handy“. Mit diesem kostenlosen Service lassen sich Bus- und Bahnverbindungen für Berlin und Brandenburg schnell und unkompliziert vom Computer auf das Handy laden. Auf Reisen berechnet das Programm die Fahrverbindungen genau und zeigt sie auf dem Handy an.
„VBB Fahrinfo Handy“ greift für seinen Service auf die aktuellen Fahrplandaten des VBB zurück. Kunden geben wie beim VBB Routenplaner Haltestellen, Adressen oder Sonderziele in das Programm ein und erhalten umgehend die gewünschte Verbindung angezeigt. Als besonderen Service zeigt das Programm auf Wunsch Umgebungskarten der Start-und Zielpunkte sowie der Fußwege zwischen den Haltestellen. Ab Sommer 2007 bietet „VBB Fahrinfo Handy“ zusätzlich Informationen zu Verspätungen und Störungen im Verkehrsnetz.
Das Programm und die damit verbundenen Dienste und Informationen sind kostenfrei. Für die Installation von „VBB Fahrinfo Handy“ haben Kunden die Wahl zwischen zwei Varianten – einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen. Das Fahrplan-Programm kann kostenfrei per Datenkabel oder Bluetooth vom PC auf das Handy übertragen werden. Bei der kostenpflichtigen Variante kann das Programm über das mobile Internet des Handys geladen werden. Die Kosten variieren je nach Datenvolumen und Nutzungszeit. Die Suche nach neuen Verbindungen oder Fahrplanaktualisierungen erfolgt jeweils nach einem dieser beiden Muster. Nähere Informationen zur Installation und Bedienung der „VBB Fahrinfo Handy“ finden Interessierte unter www.vbbonline.de
Die Erfahrungen der VBB-Kunden mit dem neuen Serviceangebot sind wie immer sehr gefragt. Anregungen und Hinweise zu „VBB Fahrinfo Handy“ können per E-Mail an folgende Adresse gesendet werden: info@vbbonline.de (Pressemeldung VBB, 25.04.07).

Regionalverkehr: Mit der Bahn stressfrei zum Baumblütenfest

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070425.html

Zusätzliche Züge nach Werder (Havel) an den Wochenenden
(Berlin, 25. April 2007) Auch in diesem Jahr ist die Baumblüte in Werder (Havel) wieder ein besonderer Anziehungspunkt für Ausflügler. Der bequemste Weg, das 128. Baumblütenfest vom 28. April bis 6. Mai wirklich zu genießen: Das Auto stehen lassen und die Züge Richtung Werder nutzen.
An den Wochenenden setzt DB Regio zusätzliche Züge auf den Strecken zwischen Berlin Ostbahnhof und Werder (RE1), Wustermark und Werder (RB21) sowie Berlin-Schönefeld und Werder (RB22) ein.
Auch am 1. Mai fahren zusätzliche Züge auf der Linie RE1.
Ticket-Tipp: Werder liegt im VBB-Tarifbereich Berlin C bzw. Potsdam C. Es gelten VBB-Fahrscheine der Tarifbereiche BC, ABC sowie AB plus je ein Anschlussfahrschein für Hin- und Rückfahrt.
Es wird empfohlen, die Tickets für die Hin- und Rückfahrt zusammen zu kaufen. Am Bahnhof Werder gibt es zwar zusätzliche Kaufmöglichkeiten, doch wollen erfahrungsgemäß kurz vor der Zugabfahrt viele Reisende noch einen Rückfahrschein erwerben.
Auch das günstige Brandenburg-Berlin-Ticket kann in der Woche ab 9 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen ohne Zeitbegrenzung für die An- und Abreise genutzt werden.
Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen erhalten Sie telefonisch beim Regionalen Ansprechpartner Nahverkehr unter 0331/235 68-81 oder online unter www.bahn.de.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Saisonstart für Zugverbindungen nach Rügen und Rheinsberg

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presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070425a.html

„Der Rheinsberger“ und der neue Rügen-Express ermöglichen bequeme Anreise zu beiden Ausflugszielen
(Berlin, 25. April 2007) Mit steigenden Temperaturen wächst auch die Reiselust. Ob auf den Spuren Fontanes die Stadt Rheinsberg zu erkunden oder die frische Ostseebrise auf Rügen zu genießen, die Bahn bietet zum Saisonbeginn bequeme Zugverbindungen zu beiden Reisezielen an.

„Der Rheinsberger“:
Ab Montag, 30. April bis zum 30. September 2007 verkehrt diese Ausflugsverbindung von Berlin-Lichtenberg nach Rheinsberg (Mark) nicht nur an den Wochenenden, sondern täglich. Er eignet sich besonders für Tagesausflüge mit oder ohne Fahrrad.
Abfahrt des Zuges am Bahnhof Berlin-Lichtenberg ist um 7.47 Uhr, Ankunft in Rheinsberg (Mark) um 9.17 Uhr. Unterwegs hält er an den Bahnhöfen Berlin Gesundbrunnen, Oranienburg, Herzberg (Mark) und Lindow (Mark).
Ticket-Tipp für den „Rheinsberger“: Das Brandenburg-Berlin-Ticket, das in diesem Zug bereits vor 9 Uhr gilt.

Der Rügen-Express:
Ab Samstag, 28. April bis zum 20. September 2007 fährt dieser Zug sonnabends, sonntags sowie an Feiertagen vom Berliner Hauptbahnhof zum Ostseebad Binz. Der Doppelstockzug mit einem speziellen Fahrradwagen bietet sich auch für Tagesausflüge mit einem 7-stündigen Aufenthalt auf der Insel an.
Die Reise beginnt um 8.01 Uhr am Berliner Hauptbahnhof. Um 11.23 Uhr ist der Rügen-Express bereits im Ostseebad Binz. Die Rückfahrt startet um 18.31 Uhr und endet um 22.04 Uhr wieder am Berliner Hauptbahnhof.
Der Rügen-Express hält auch an den Bahnhöfen Berlin Gesundbrunnen, Bernau, Eberswalde, Angermünde, Prenzlau, Züssow, Stralsund Rügendamm und Bergen.
Ticket-Tipp für den Rügen-Express: Das Ostsee-Ticket bzw. das Schönes-Wochenende-Ticket.
Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen erhalten Sie telefonisch beim Regionalen Ansprechpartner Nahverkehr unter 0331/235 68-81 oder online unter www.bahn.de.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Konzernsprecher Oliver Schumacher

Obus: Obus-Auftrag vergeben, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Eberswalde/id/182845

Von Hans Still

Leise, abgasfrei, flott – wenn es um die Vorteile des als Sprippenbus bekannt gewordenen Obusverkehrs geht, mangelt es Mattis Schindler nicht an Argumenten. Der Verkehrsingenieur aus Berlin engagiert sich in der Obus-Aktionsgruppe „TrolleyMotion“ und blickt derzeit mit einiger Sorge nach Eberswalde. Denn wie berichtet, legt der Landkreis die Zukunft der Obusse in die Hände eines Gutachters.
Bewertet werden soll die Effektivität des Eberswalder Stadtverkehres. Angesichts der anstehenden Investitionen in Millionenhöhe eine nachvollziehbare Reaktion, findet auch Schindler. Von 15 neuen Bussen beziehungsweise der kompletten Instandsetzung von 15 Fahrzeugen ist bei Bockhardt die Rede. Schindler hingegen orientiert auf zwölf zu ersetzende Busse, da derzeit nicht mehr Busse im Eberswalder …

Tarife: Volksinitiative für Sozialticket, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/nachrichten/
brandenburg-nahverkehr-sozialticket-volksinitiative/
100323.asp

Linkspartei/PDS, Sozialverbände und Gewerkschaften starten am 1. Mai eine Volksinitiative zur Einführung eines Sozialtickets für den Nahverkehr in Brandenburg. (23.04.2007, 12:18 Uhr)
Potsdam – Die notwendigen 20.000 Unterschriften sollten bis September gesammelt werden, teilten die Initiatoren mit. Linkspartei-Landeschef Thomas Nord sagte, das Sozialticket sei im Landtag am Widerstand der Koalitionsfraktionen von SPD und CDU gescheitert. Deshalb wähle die Linkspartei nun den außerparlamentarischen Weg.
Das Ticket würde den Landeshaushalt den Angaben zufolge mit fünf Millionen Euro belasten. Es soll für „Hartz IV“-Empfänger und Bezieher von Sozialgeld eingeführt werden und nur halb so viel kosten wie die in den Kreisen üblichen Umweltkarten. Nach Angaben von Nord lägen die Kosten je nach Kreis zwischen 14 und 28 Euro im Monat. DGB-Vertreterin Ursula Schäfer sagte, die derzeit im „Hartz IV“-Satz …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: ICE ab Mitte Juni im Einsatz / Aber Streckenausbau verzögert sich, aus Schweriner Volkszeitung

http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/
23.04.07/23-16867255/23-16867255.html

Rostock (Reiner Frank) • Die Bahnstrecke Rostock – Berlin ist bei der Deutschen Bahn ein Stiefkind. Der Ausbau verzögert sich. Als Fertigstellungstermin wird gegenwärtig 2013 genannt, nachdem es zuvor auch schon 2015 hieß. Ursprünglich sollte die Bahnlinie bereits 2009 komplett sein. Beim dritten Verkehrsforum in Rostock bekräftigte jüngst Peter Buchner von der DB Regio Nordost, dass der Fertigstellungstermin bis 2013 nunmehr definitiv sei. Es gehe nicht schneller, soll der Verkehr auch während der Bauarbeiten aufrecht erhalten werden. Viele kleinere Baustellen, das dauere länger als eine große, heißt es auch aus dem Schweriner Verkehrsministerium, das sich der Argumentation der Bahn annimmt. „Wir können nur Wünsche äußern. Hier ist die Bahn am Zuge“, heißt es aus dem Ministerium. Der alte Termin, so die Deutsche Bahn, resultierte aus der Überlegung, einen längeren Abschnitt …

Bus: Peter Grabert ist mit 75 Jahren Berlins ältester Busfahrer. Er könnte nicht ohne, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
22.04.2007/3217910.asp

Vier Uhr morgens im BVG-Hof Cicerostraße. Ein Rangierer, ein Fahrer und ein Suchender. „Peter Grabert?“ Der Fahrer blickt fragend. Der Rangierer nicht: „Der alte Mann? Der war schon hier.“ Die Augen des Fahrers leuchten. „Fährt der Peter etwa immer noch?“ Das tut er. Pünktlich um 4.14 Uhr lenkt Berlins ältester Busfahrer die Linie 188 vom Hof und auf die Stadtautobahn in Richtung Rathaus Steglitz.
Am Kreisel setzt er ein. Es geht zur Appenzellerstraße und zurück. Fünf Mal. Bis um kurz nach neun Schluss ist.
Peter Grabert trägt sein schlohweißes Haar sauber gescheitelt, den Bart in gleicher Farbe adrett rasiert. Mit seinen großen Brillengläsern wirkt er wie ein gutmütiger Märchenonkel. Er ist, wie an jedem Freitag, früh aufgestanden und mit dem Auto aus Friedenau nach Wilmersdorf gefahren. Seit sieben Jahren arbeitet der 75-Jährige dort für das …

Schiffsverkehr: Wassertaxis zugelassen – Berliner klagt über Bürokratie, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/182484

Berlin (dpa) Wie in New York, Venedig und Rotterdam dürfen seit dem 1. April Wassertaxis auf Flüssen, Kanälen und Seen in Deutschland fahren. Doch bis tatsächlich solche Schiffe Passagiere übers Wasser chauffieren, wird es noch dauern. Zwar gibt es nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums bereits einen Berliner Unternehmer, der Interesse signalisiert hat. „Diese Saison wird es aber schwer zu schaffen sein, realistischer ist es im nächsten Jahr“, sagte Gerhard Heß, der vor vier Jahren die Idee hatte, ein Wassertaxi-Unternehmen zu gründen. Bislang scheiterte die Umsetzung an einem Gesetz, das Fahrgastschiffen eine Besatzung von zwei Mann vorschreibt. „Das trägt sich wirtschaftlich nicht“, sagte Heß.
Dank einer neuen Richtlinie des Bundesverkehrsministeriums dürfen Taxiboote seit April ohne …

Bahnhöfe: Brandenburg: Warum werden Fahrgastinformationsanlagen nicht repariert?

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Mit Befremden nimmt der Bahnkunden-Verband Potsdam-Mittelmark zur Kenntnis, dass sich DB Station & Service scheinbar nicht in der Lage sieht, seine Anlagen im Potsdamer Hauptbahnhof in einem ordentlichen Zustand zu halten.
Anders ist es nicht zu erklären, wenn beispielsweise schon seit Wochen die große Anzeigetafel am Hauptzugang nicht mehr vollständig ist und Fahrgäste in der Vergangenheit über Wochen ihren Ärger mit defekten Türen und in Wartung befindlichen Rolltreppen hatten.
Es stellt sich hier die Frage: Spart man hier für ein besseres Betriebsergebnis der DB AG? Ärgerlich ist die Situation vor dem Hintergrund, dass der Potsdamer Hauptbahnhof einer der am stärksten genutzten Bahnhöfe im VBB-Gebiet ist und hier viele Touristen zu ihrem Potsdam-Besuch ankommen.
Wir fordern deshalb eine schnelle Beseitigung des bereits wochenlang anhalten Zustandes. Es kann nicht sein, dass sich der Bahnhof in einem solchen Zustand präsentiert und von den nutzenden Eisenbahnunternehmen eine hohe Stationsgebühr erhoben wird, welche letztlich der Fahrgast auch über seinen Fahrpreis zahlt (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, Regionalverband Potsdam-Mittelmark, 21.04.07).