Straßenverkehr: Schwerer Unfall sorgt für Verkehrschaos, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/656924.html

Auf der A 100 verunglückt eine Motorradfahrerin tödlich. Autofahrer vor Stau kaum gewarnt
Daniel Baumann, Lutz Schnedelbach und Tobias Miller

Ein tödlicher Motorradunfall hat am Freitagmorgen für das größte Verkehrschaos seit mehr als zehn Jahren im Westen der Stadt gesorgt. Zehntausende Autofahrer kamen zu spät zur Arbeit, Reisende verpassten ihre Flugzeuge und Züge. Die Verkehrslenkung Berlin war offenbar nicht in der Lage, die Autofahrer rechtzeitig zu warnen und Umleitungsempfehlungen zu geben.
Die Ursache für den schweren Unfall um 6 Uhr ist unklar. Die 34-jährige Susan W., eine Bikerin aus dem brandenburgischen Dallgow, war mit ihrer Kawasaki auf der Stadtautobahn A 100 in Richtung Wedding unterwegs. Auf der Rudolf-Wissell-Brücke verlor sie die Kontrolle über das Motorrad und stürzte. Sie wurde auf die Gegenfahrbahn gegen ein Taxi geschleudert. Beim Aufprall wurden der Motorradfahrerin der …

Bus: Blankenfelde-Mahlow will ehemalige Buslinie 602 wiederbeleben, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10940521/61939/

…

Angesprochen auf die Weigerung Blankenfelde-Mahlows, sich an der Buslinie 704 zu beteiligen, wies Baier darauf hin, dass er drauf und dran sei, einen privaten Busunternehmer zu unterstützen, der die ehemalige Buslinie 602 zwischen Potsdam und Schönefeld wiederbeleben möchte. Dort würde die Gemeinde den Abschnitt zwischen Teltow und Mahlow subventionieren. Großbeeren würde auch davon profitieren durch zwei Haltestellen in Birkholz und im Güterverkehrszentrum (GVZ). Baier bat daher um Verständnis, dass seine Gemeinde nicht beide Strecken kofinanzieren könne.
Wenn es also dazu käme, dass die Linie 602 reaktiviert würde, gäbe es zwei Parallelstrecken. Die nördliche würde dann von …

Parkeisenbahn: Reparatur von Fahrzeugen der Parkeisenbahn beginnt

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070525.html

Deutsche Bahn unterstützt die Parkeisenbahn nach Brandanschlag / Aufarbeitung von zwei Fahrzeugen in der Hauptwerkstatt der S-Bahn

(Berlin, 25. Mai 2007) Heute Vormittag werden zwei Eisenbahnfahrzeuge der Parkeisenbahn aus Wuhlheide mit einem Spezialtransporter durch die Schenker Deutschland AG in die Hauptwerkstatt der S-Bahn Berlin GmbH nach Schöneweide befördert.

In der Werkstatt erfolgt nach der genauen Schadensanalyse die Aufarbeitung der Fahrzeuge. Mitarbeiter aus dem Bahnwerk Eberswalde helfen bei der Restaurierung. Die Deutsche Bahn wird zudem die Parkeisenbahn mit Spezialwerkzeugen unterstützen.

Nach dem Brandanschlag auf die Parkeisenbahn Wuhlheide hat die Deutsche Bahn AG Unterstützung bei der Beseitigung der entstandenen Schäden zugesichert.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnverkehr: 10 Jahre ICE-Verbindung Berlin-Hamburg

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070525a.html

Konkurrenzlos schnelle Verbindung gewinnt 47 Prozent zusätzliche Fahrgäste in den letzten zwölf Monaten / Täglich sind 10.000 Reisende mit bis zu 230 Stundenkilometern unterwegs

(Berlin/Hamburg, 25. Mai 2007) Die schnelle ICE-Verbindung zwischen den Metropolen Berlin und Hamburg ist zu einer Erfolgsgeschichte geworden. Täglich sind auf der 290 Kilometer langen Strecke zwischen den beiden größten Städten Deutschlands 10.000 Fahrgäste unterwegs. Im Ein-Stunden-Takt beschleunigen die modernen ICE-Neigezüge dabei auf bis zu 230 Stundenkilometer und erreichen seit Dezember 2004 die konkurrenzlos schnelle Reisezeit von rund 90 Minuten.

Die Fertigstellung der neuen Eisenbahninfrastruktur in der Bundeshauptstadt, verbesserte Anschlüsse zum Nah- und Fernverkehr sowie attraktive Ticketangebote führten zu einem Anstieg der Passagierzahlen in den letzten zwölf Monaten um 47 Prozent.

Als am 29. Mai 1997 der planmäßige ICE-Verkehr zwischen Berlin und Hamburg mit 160 Stundenkilometern aufgenommen wurde, betrug die Fahrzeit noch 2 Stunden 15 Minuten. Nach Aufgabe der Pläne für eine Transrapid-Verbindung begann der Ausbau der bestehenden Bahnstrecke auf 230 Stundenkilometer. Der Bund investierte insgesamt 650 Millionen Euro in das Projekt.

Die Geschichte der traditionsreichen Eisenbahnverbindung zwischen Berlin und Hamburg ist von Höhen und Tiefen geprägt. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg bewältigte der legendäre Schnelltriebwagen „Fliegender Hamburger“ die Distanz in 2 Stunden 18 Minuten. Ende der sechziger Jahre verlängerten die politischen Umstände die Fahrzeit auf bis zu sechs Stunden. Auch Anfang der neunziger Jahre betrug die Fahrzeit der täglich drei D-Zug-Paare noch vier Stunden.

Die ICE-Züge zwischen Berlin und Hamburg fahren im Ein-Stunden-Takt und werden durch zusätzliche Intercity- und EuroCity-Züge verstärkt.

Fotos vom ICE mit Neigetechnik (ICE T) sind in der Bilddatenbank der DB AG unter: www.db.de/foto eingestellt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Die Bahn tut sich schwer mit dem Fernverkehr, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/wirtschaft/wirtschaft/
art1067,1651237.html?
fCMS=13c950120a03c40d71856e1fae13b17f

Die Deutsche Bahn AG erweitert ihr Angebot im Fernverkehr. Sie setzt dabei vor allem auf attraktive Strecken. In Südbrandenburg und Ostsachsen dagegen bewegt sie sich nicht.

Die Bahn ist vorsichtig geworden. Auf Fragen nach den Perspektiven des Fernverkehrs in der Lausitz möchte sich keiner der zuständigen Manager in Berlin konkret äußern. Abgesehen von für hohe Geschwindigkeiten ausgebauten Prestigeverbindungen wie Berlin – Hamburg dümpelt der Fernverkehr auf anderen Strecken seit dem Jahr 2001 vor sich hin. Bahnsprecher Burkhard Ahlert begründet das mit der Bahnreform: Da der Fernverkehr im Gegensatz zum Regionalverkehr eigenwirtschaftlich und deshalb ohne Zuschüsse fahren müsse, können Fernzüge nur dort rollen, wo sie ausreichend Geld bringen. Außerdem seien konkurrenzfähige Reisezeiten notwendig. Daran werde sich auch in absehbarer Zeit nichts ändern, sagt Ahlert.

Bewegung im Ostseeverkehr
Was die bislang verbliebenen zwei Intercity- beziehungsweise Eurocity-Zugpaare Hamburg – Cottbus – Krakau und Cottbus – Bremen – Norddeich Mole anbelangt, so werden sie …

Regionalverkehr: Ein Jahr neues Verkehrskonzept – die Erwartungen haben sich erfüllt, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
6c816c1f7306d752c12572e40041e33d?
OpenDocument

Gespräch mit Peter Buchner, Regionalleiter DB Regio Nordost

Vor einem Jahr gingen in Berlin der Nord-Süd-Tunnel und der Hauptbahnhof ans Netz. Ein neues Verkehrskonzept wurde installiert. Sind Ihre Wünsche und Hoffnungen hinsichtlich der Nutzung aufgegangen?

Peter Buchner: Absolut! Rund 44 Millionen Kunden nutzten im vergangenen Jahr die roten Züge von DB Regio. Das sind 3 Millionen mehr als im Jahr 2005. Selbst wenn man die Gäste der Fußball- WM herausrechnet, bleibt eine Steigerungsrate, wie wir sie das letzte Mal vor fast …

Bahnhöfe: Bauarbeiten sollen 2009 abgeschlossen sein, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
687f969c26448f4dc12572e40044b60e?
OpenDocument

Bereits seit 1872 ist der Bahnhof Falkenberg im Süden Brandenburgs ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt. Hier entstand ein beeindruckendes Kreuzungsbauwerk, das in die Jahre gekommen ist. Über 100 Jahre dient es mit oberem und unterem Bahnhof als Zugang zum Schienenverkehr. Der obere Bahnhof liegt auf einem sechs Meter hohen Damm.
Am Bahnhof Falkenberg halten Züge in Richtung Cottbus, Leipzig, Jüterbog (Berlin)–, Dessau, Elsterwerda-Biehla und Hoyerswerda.
Ursprünglich bestanden die beiden Gleisüberbauten aus Blechträgerbrücken, die später durch Stahlkonstruktionen ersetzt wurden. Im Zweiten Weltkrieg wurden Stadt und das Bahnhofsgelände fast vollständig zerstört. Nach dem Krieg wurden die Überbauten ersetzt, doch es traten immer wieder Schäden auf. Mehrfach mussten Hilfskonstruktionen gebaut werden. Wegen des schlechten Zustands wurden …

Bahnverkehr: Berlin – Rostock: Betriebsaufnahme für den Gütervekehr im Streckenabschnitt Lalendorf Ost – Rostock Hbf

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070524a.html

(Berlin, 24. Mai 2007) Ab Freitag, 25. Mai 2007 erfolgt für den Güterverkehr die Betriebsaufnahme für den Abschnitt Lalendorf – Rostock. Die Verkehrsstationen (Haltepunkte) Plaaz, Subzin-Liessow, Laage, Kronskamp, Scharstorf und Kavelstorf einschließlich der Errichtung von Zuwegungen und Park&Ride-Flächen werden mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag, 10. Juni 2007 für den Personenverkehr in Betrieb genommen.

Die Deutsche Bahn bittet zusätzlich um Beachtung, dass die Oberleitungen mit 15.000 Volt eingeschaltet und die Verkehrsstationen (Haltepunkte) bis Sonntag, 10. Juni 2007 nicht zu betreten sind.

Ziel des Streckenausbaus zwischen Berlin und Rostock ist es, die Geschwindigkeiten auf 160 Kilometer pro Stunde zu erhöhen und somit die Reisezeiten zwischen beiden Städten Berlin – Rostock deutlich zu verringern. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2005 ist der 42 Kilometer lange Streckenabschnitt Lalendorf/Ost–Kavelstorf–Dalwitzhof–Rostock für Erneuerungsarbeiten komplett gesperrt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Potsdam: Wieder Streit um Schlossbau für Landtag, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/archiv/
24.05.2007/3285601.asp

Potsdam – Ein Streit um die Verkehrsführung am geplanten Landtag in Potsdam könnte das ganze Projekt wieder gefährden. Nachdem schon die Auslegung des Bebauungsplans für den Landtag im neuzubauenden Stadtschloss erst im dritten Anlauf mit den Stimmen der PDS beschlossen wurde, steht nun der sogenannte Abwägungsbeschluss an. Hierfür ist wieder eine Mehrheit der Stadtverordneten erforderlich – und die PDS droht damit, ihre Zustimmung zu verweigern, wenn die Stadtverwaltung ihr bei der Verkehrsführung nicht entgegenkommt.
Um das Schloss für den Landtag bauen zu können, müssen – wie berichtet – existierende Straßen verlegt werden. Die Stadtverwaltung will den Autoverkehr dann von der Langen Brücke in die Innenstadt allein über die Breite Straße führen. Die Friedrich-Ebert-Straße soll nur noch der Straßenbahn …

GVZ: Geplante GVZ-Erweiterung: Teltow will seine Rieselfelder schützen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10938423/60889/

ANDREAS KAATZ

TELTOW In Teltow formiert sich Widerstand gegen eine Erweiterung des Güterverkehrszentrums Großbeeren (GVZ) in Richtung Westen. Der Bauausschuss hat jetzt empfohlen, die ehemaligen Rieselfelder bei Ruhlsdorf vom Landkreis als „Geschützten Landschaftsbestandteil“ ausweisen zu lassen. Auf diese Weise hofft man, eine Umwandlung in Gewerbeflächen zu verhindern.
Wie berichtet, ist das GVZ nahezu ausgelastet. Somit werden weitere Flächen für Logistikunternehmen gesucht. In Frage kommt dafür auch ein 46 Hektar großes Gebiet westlich der Anhalter Bahn, das direkt an die Teltower Gemarkung angrenzt. Da es sich um Großbeerener Gebiet handelt, müsste es nicht unbedingt die Teltower berühren. Doch weil die Anbindung der Fläche nur durch eine Straße quer über die Felder zur …