Bahnhöfe: Bauarbeiten sollen 2009 abgeschlossen sein, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Bereits seit 1872 ist der Bahnhof Falkenberg im Süden Brandenburgs ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt. Hier entstand ein beeindruckendes Kreuzungsbauwerk, das in die Jahre gekommen ist. Über 100 Jahre dient es mit oberem und unterem Bahnhof als Zugang zum Schienenverkehr. Der obere Bahnhof liegt auf einem sechs Meter hohen Damm.
Am Bahnhof Falkenberg halten Züge in Richtung Cottbus, Leipzig, Jüterbog (Berlin)–, Dessau, Elsterwerda-Biehla und Hoyerswerda.
Ursprünglich bestanden die beiden Gleisüberbauten aus Blechträgerbrücken, die später durch Stahlkonstruktionen ersetzt wurden. Im Zweiten Weltkrieg wurden Stadt und das Bahnhofsgelände fast vollständig zerstört. Nach dem Krieg wurden die Überbauten ersetzt, doch es traten immer wieder Schäden auf. Mehrfach mussten Hilfskonstruktionen gebaut werden. Wegen des schlechten Zustands wurden …

Bahnverkehr: Berlin – Rostock: Betriebsaufnahme für den Gütervekehr im Streckenabschnitt Lalendorf Ost – Rostock Hbf

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070524a.html

(Berlin, 24. Mai 2007) Ab Freitag, 25. Mai 2007 erfolgt für den Güterverkehr die Betriebsaufnahme für den Abschnitt Lalendorf – Rostock. Die Verkehrsstationen (Haltepunkte) Plaaz, Subzin-Liessow, Laage, Kronskamp, Scharstorf und Kavelstorf einschließlich der Errichtung von Zuwegungen und Park&Ride-Flächen werden mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag, 10. Juni 2007 für den Personenverkehr in Betrieb genommen.

Die Deutsche Bahn bittet zusätzlich um Beachtung, dass die Oberleitungen mit 15.000 Volt eingeschaltet und die Verkehrsstationen (Haltepunkte) bis Sonntag, 10. Juni 2007 nicht zu betreten sind.

Ziel des Streckenausbaus zwischen Berlin und Rostock ist es, die Geschwindigkeiten auf 160 Kilometer pro Stunde zu erhöhen und somit die Reisezeiten zwischen beiden Städten Berlin – Rostock deutlich zu verringern. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2005 ist der 42 Kilometer lange Streckenabschnitt Lalendorf/Ost–Kavelstorf–Dalwitzhof–Rostock für Erneuerungsarbeiten komplett gesperrt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Potsdam: Wieder Streit um Schlossbau für Landtag, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/archiv/
24.05.2007/3285601.asp

Potsdam – Ein Streit um die Verkehrsführung am geplanten Landtag in Potsdam könnte das ganze Projekt wieder gefährden. Nachdem schon die Auslegung des Bebauungsplans für den Landtag im neuzubauenden Stadtschloss erst im dritten Anlauf mit den Stimmen der PDS beschlossen wurde, steht nun der sogenannte Abwägungsbeschluss an. Hierfür ist wieder eine Mehrheit der Stadtverordneten erforderlich – und die PDS droht damit, ihre Zustimmung zu verweigern, wenn die Stadtverwaltung ihr bei der Verkehrsführung nicht entgegenkommt.
Um das Schloss für den Landtag bauen zu können, müssen – wie berichtet – existierende Straßen verlegt werden. Die Stadtverwaltung will den Autoverkehr dann von der Langen Brücke in die Innenstadt allein über die Breite Straße führen. Die Friedrich-Ebert-Straße soll nur noch der Straßenbahn …

GVZ: Geplante GVZ-Erweiterung: Teltow will seine Rieselfelder schützen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10938423/60889/

ANDREAS KAATZ

TELTOW In Teltow formiert sich Widerstand gegen eine Erweiterung des Güterverkehrszentrums Großbeeren (GVZ) in Richtung Westen. Der Bauausschuss hat jetzt empfohlen, die ehemaligen Rieselfelder bei Ruhlsdorf vom Landkreis als „Geschützten Landschaftsbestandteil“ ausweisen zu lassen. Auf diese Weise hofft man, eine Umwandlung in Gewerbeflächen zu verhindern.
Wie berichtet, ist das GVZ nahezu ausgelastet. Somit werden weitere Flächen für Logistikunternehmen gesucht. In Frage kommt dafür auch ein 46 Hektar großes Gebiet westlich der Anhalter Bahn, das direkt an die Teltower Gemarkung angrenzt. Da es sich um Großbeerener Gebiet handelt, müsste es nicht unbedingt die Teltower berühren. Doch weil die Anbindung der Fläche nur durch eine Straße quer über die Felder zur …

Bahnhöfe: Mehdorns Gruft, aus freitag.de

http://www.freitag.de/2007/21/07211901.php

ALLTAG*Vor einem Jahr wurde der Berliner Hauptbahnhof eröffnet. Wer dort nicht zum Einkaufen weilt, hat es schwer. Erfahrungsbericht eines Reisenden

Ein entscheidender Unterschied zwischen Literatur- und Architekturkritik besteht darin, dass die erstere nach, die letztere dagegen meist vor der Erfahrung ihres Gegenstandes stattfindet – wenn es zu dieser überhaupt kommt. Der Berliner Hauptbahnhof bestätigt die Regel: Die Zahl der erfahrungslosen Besprechungen, die zu seiner Eröffnung erschienen, ist Legion und zugleich ein Ansporn, die Regel zu brechen und nach einem Jahr die Summe der Erfahrung mit diesem Gebäude zu ziehen – der Erfahrung des Reisenden, in dessen Leben die Bahn eine bedeutende Rolle spielt.
Ohnehin schon Mitglieder einer Minderheit, erfahren Bahnfahrer in diesem Bahnhof erst recht ihre Bedeutungslosigkeit. Er gibt sich als in Beton, Stahl und Glas verdichtete Verachtung ihrer …

Bahnhöfe: Skulptur von Jürgen Goertz neue Attraktion am Berliner Hauptbahnhof

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/ubh/
h20070523b.html

(Berlin, 23. Mai 2007) Der Berliner Hauptbahnhof ist um eine Attraktion reicher: Anlässlich des 1. Sommerfestes der Deutschen Bahn AG hat heute Vorstandsvorsitzender Hartmut Mehdorn eine Skulptur des international renommierten Künstlers Prof. Jürgen Goertz enthüllt. Die Skulptur in Gestalt eines sich kreisförmig krümmenden Pferdes, das sich organisch mit einem Eisenbahnrad verbindet, besteht aus Edelstahl, Aluminium, Kunststoff, Glas und Stein. Das Monument symbolisiert kraftvoll Fortbewegung und Dynamik und dokumentiert zugleich die große Eisenbahntradition Berlins.

„Dieses Kunstwerk von Professor Jürgen Goertz passt sich hervorragend in die Verkehrstradition der deutschen Hauptstadt ein“, sagte Hartmut Mehdorn. „Mit ihrer Beweglichkeit und ihren hochwertigen Materialien schlägt die Skulptur eine Brücke von den Anfängen der Mobilität zum neuen Berliner Hauptbahnhof, dem modernsten Verkehrsknoten Europas.“

Im Sockel der Skulptur wurden Teile des Lehrter Stadtbahnhofs integriert, die durch große Scheiben zu betrachten sind. Die DB will damit an den im Krieg zerstörten und in den 50erJahren abgerissenen Lehrter Bahnhof und den Lehrter Stadtbahnhof erinnern, der für den Bau des Berliner Hauptbahnhofs weichen musste. Die Skulptur steht auf der nördlichen Terrasse des Hauptbahnhofs am Europaplatz.

Der Vorstand der DB AG hat mehrere Künstler um Entwürfe gebeten und sich schließlich für die Arbeit von Prof. Goertz entschieden.

Dieser ist bekannt für seine ausdrucksstarken Klein- und Großplastiken aus Aluminium, Bronze, Edelstahl und Blattgold. Er wurde 1939 in Albrechtshagen nahe dem heute polnischen Posen geboren. Goertz erhielt verschiedene Auszeichnungen, unter anderem den Villa-Massimo-Preis in Rom. In Berlin ist Goertz durch seine 1994 vor dem Reichstag ausgestellten Großplastiken „Monuments Moments“ in Erscheinung getreten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Deutsche Bahn begrüßt Urteil des Landgerichts Berlin

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/ubh/
h20070522a.html

(Berlin, 22. Mai 2007) Der Vorstandsvorsitzende der DB Station&Service AG, Wolf-Dieter Siebert, hat das heutige Urteil des Landgerichts Berlin begrüßt. Darin hatte das Gericht dem Antrag der Deutschen Bahn AG in vollem Umfang stattgegeben. Im Kern darf der Architekt Meinhard von Gerkan nicht mehr den Eindruck erwecken, die Bahn habe von ihm geplante Sicherheitsschienen beim Bau des Berliner Hauptbahnhofs weggelassen. „Wir haben uns immer gegen vorschnelle Schuldzuweisungen verwahrt und hoffen, dass jetzt mehr Sachlichkeit einkehrt. Schließlich war es die Deutsche Bahn, die in Folge des Januarsturms nicht nur einen erheblichen materiellen Schaden, sondern auch einen Imageverlust zu erleiden hatte“, sagte Siebert.

Der Bahnmanager betonte, dass die DB AG als Bauherr davon ausgehen musste, einen ordentlich genehmigten Top-Bahnhof zu übernehmen, der nach allen Regeln der Technik geplant, genehmigt, gebaut und abgenommen wurde. Es habe auch hinsichtlich der Fassadenriegel in der Stahlkonstruktion der Bügelgebäude keinerlei Sicherheitsbedenken gegeben– weder in der Planungsphase noch im Genehmigungsverfahren bei der Baubehörde des Bezirks Mitte von Berlin, auch nicht während der Bauausführung sowie bei der Abnahme der Bauleistung.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Versteigerung im Bahnhof Zoologischer Garten

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070522.html

Am Donnerstag, 24. Mai kommen Fahrräder und Kinderwagen „unter den Hammer“

(Berlin, 22. Mai 2007) Am kommenden Donnerstag, 24. Mai 2007 werden in der Zeit von 15 bis 18 Uhr im Bahnhof Zoologischer Garten auf Bahngelände und in Zügen gefundene, unanbringliche Fundsachen (Fahrräder und Kinderwagen) öffentlich versteigert.

Alle Berliner, Brandenburger und Gäste sind herzlich eingeladen mitzubieten.

Eine Besichtigung der Fundstücke ist vorher leider nicht möglich.

Die ersteigerten Gegenstände werden nur gegen Barzahlung ausgehändigt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Konzernsprecher Oliver Schumacher

Tarife: Fraktionen für Sammelkarten im Nahverkehr, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
22.05.2007/3282669.asp

Für Fahrten mit Bahnen und Bussen soll es wieder Sammelkarten geben, deren Kauf günstiger ist als Einzelfahrscheine in gleicher Anzahl. Einem entsprechenden Antrag der Grünen haben gestern im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses alle Parteien zugestimmt. Zudem solle es Jahreskarten für die Mitnahme von Fahrrädern geben, forderten die Parlamentarier. Der Antrag der Grünen, den Preis der Umweltkarte deutlich zu senken, fand dagegen keine Mehrheit.
Die rot-rote Koalition will die Tarife „weiterhin sozial gerecht entwickeln“. Deshalb sollen auch die günstigen Schülerkarten erhalten bleiben. Beschlossen werden die Tarife allerdings nicht vom Parlament, sondern gemeinsam von den …

Schiffsverkehr: Es bröckelt am Landwehrkanal, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/655149.html

Taucher untersuchen die alten Ufer von Berlins Wasserstraßen – viele Wände werden erneuert
Uwe Aulich

Kanalmauern sacken ab und sind unterspült, Böschungen drohen abzustürzen – Spezialtaucher werden deshalb den Landwehrkanal auf seiner kompletten Länge von 11,6 Kilometern jetzt nach weiteren Schäden absuchen. Darauf haben sich das Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin (WSA) und die Bundesanstalt für Wasserbau verständigt. Der Grund: Mitte April waren 20 Meter Ufer nahe der Kottbusser Brücke abgesackt, die Stelle wurde inzwischen gesichert. Bei ersten Untersuchungen wurden an 17 weiteren Abschnitten Schäden an den Kanalwänden gefunden. Insgesamt zwei Kilometer Ufer mussten deshalb gesperrt werden. „Unsere Untersuchungen werden bis August dauern. Wir hoffen, dass der Landwehrkanal weiter für die Fahrgastschifffahrt geöffnet bleiben kann“, sagt Mareike Bodsch vom WSA.
Festgestellt wurde auch, dass der Landwehrkanal viel tiefer als normal ist. Statt 1,90 Meter seien Tiefen von bis zu 3,10 Meter gemessen worden, sagt Mareike Bodsch. Ursache sind vor allem die Touristenschiffe, bis zu 50 verkehren …