Tarife: Ferienticket für Schüler fällt dieses Jahr aus, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/
Berlin_Brandenburg/id/192110

Frankfurt (Oder) (MOZ) Schüler in Berlin und Brandenburg müssen tief in die Tasche greifen, wenn sie in den Sommerferien mit Bahn und Bus fahren wollen. In diesem Jahr wird es kein Schülerferienticket geben.
Eine Anfrage beim Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ergab, dass für die sechs Wochen langen Sommerferien (12. Juli bis 24. August) kein Schülerferienticket angeboten wird.
Im vergangenen Jahr gab es die spezielle Fahrkarte für 29 Euro. Sie war in allen Verkehrsmitteln im VBB-Gebiet – außer bei der Berliner …

VBB: Brandenburg: Staatssekretärin König ehrte ehrenamtliche VBB-QualitätsScouts

http://www.lok-report.de/

Infrastrukturstaatssekretärin Dorette König bedankte sich am 29.06.07 bei den ehrenamtlich tätigen QualitätsScouts des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg bei einer Feierstunde im Brandenburgsaal der Potsdamer Staatskanzlei.
Wer könnte besser Auskunft geben über die Qualität des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) als jene, die ihn tagtäglich nutzen? Seit 2005 engagieren sich Fahrgäste in Berlin und Brandenburg ehrenamtlich als QualitätsScouts und weisen auf Stärken und Mängel des Angebots hin.
Dafür bedankten sich Infrastrukturstaatssekretärin Dorette König und VBB Geschäftsführer Hans-Werner Franz bei den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Engagement. Von den insgesamt 350 QualitätsScouts stammt jeweils die Hälfte aus den beiden Bundesländern. Viele sind bereits seit Projektstart 2005 dabei, neue QualitätsScouts wurden heute zum Auftakt ihres Ehrenamtes begrüßt.
Infrastrukturstaatssekretärin Dorette König: „Es gibt kein besseres Maß für Qualität, als die direkte Rückmeldung durch die Fahrgäste selbst. Die Qualitätsscouts wissen ganz genau, ob die Anschlüsse passen oder ob die Fahrgastinformationen ausreichend sind. Und wer täglich im Zug oder der S-Bahn fährt, kann sehr gut beurteilen, ob die Sauberkeit besser oder schlechter wird. Wer hier mit dabei ist, zeigt zweierlei: Sympathie für den ÖPNV und bürgerschaftliches Engagement. Dafür möchte ich mich im Namen der Landesregierungen Brandenburgs und Berlins herzlich bedanken.“
Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin- Brandenburg: „Die VBB-QualitätsScouts sind ein wichtiger Bestandteil unseres Qualitätsmanagements. Sie teilen uns wichtige Beobachtungen mit und helfen uns, gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen Fehler zu beheben und das Angebot insgesamt zu verbessern. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für mehr Qualität und sind im Verbund unverzichtbar geworden.“
Insgesamt stieg die Anzahl der Einzelbeobachtungen im vergangenen Jahr auf 2.300 an (im Vorjahr: 2.100). 56 Prozent aller Beobachtungen bezogen sich auf den ÖPNV in Brandenburg. Zu den Topthemen der Scoutmeldungen gehören Fahrplan und Anschlüsse (32 Prozent), Bahnhöfe und Haltestellen (24 Prozent) und das Fahr- und Servicepersonal (14 Prozent). Im Jahr 2006 bezogen sich 72 Prozent auf den Eisenbahnverkehr und 28 Prozent auf Busse, Tram und U-Bahn. Gemeinsam mit den 42 im VBB organisierten Verkehrsunternehmen werden die Hinweise ausgewertet und anschließend die Mängel behoben.
Zahlreiche Bundesländer haben Interesse an der Nachahmung des Projektes bekundet. Die VBB-QualitätsScouts wurden 2006 von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Aufgabenträger mit einem Preis ausgezeichnet (Pressemeldung VBB, 30.06.07).

Radverkehr: Erstmals Senat-Geld für Radweg-Sanierung bewilligt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Landespolitik-Fahrrad-Radwege-Sanierung;
art124,2330123

Für die Sanierung von Radwegen will der Senat von 2008 an jährlich zunächst eine Million Euro ausgeben. Ein nach Ansicht des Vorsitzenden des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC), Benno Koch, überfälliger Schritt. Ein Großteil der etwa 800 Kilometer langen Radwege und Radstreifen sei in einem „erbärmlichen Zustand“. Klagen von gestürzten Radfahrern seien das tägliche Brot von Anwälten. In Brandenburg will jetzt sogar, wie berichtet, Finanzminister Rainer Speer das Land verklagen, weil er auf einem Radweg wegen einer Bodenwelle bei hohem Tempo gestürzt war.
Bisher kann das Land zwar jährlich rund fünf Millionen Euro für den Bau neuer Radwege und -streifen auf der Fahrbahn ausgeben; ein Programm, um vorhandene Anlagen zu sanieren, gab es bisher aber nicht.

Lichtenberg ist ein positives Beispiel
Die Bezirke könnten mit dem Geld, das ihnen der Senat …

Schiffsverkehr: Wo verladen wird und wo sich Kais verwandeln, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
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WESTHAFEN

Größter Berliner Hafen, eröffnet 1923. Von 1927 bis 1931 baute Ford in einer Halle 25 000 Fahrzeuge zusammen. Danach wurde die Fertigung nach Köln verlagert. Nach dem Krieg Lebensmittellager. Die in den zwanziger Jahren gebauten Hallen stehen unter Denkmalschutz. Untergebracht sind dort das Zeitungsarchiv der Staatsbibliothek und Archivbestände der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Um die Hallen gründlich zu sanieren, sind 20 Millionen Euro nötig. Gegenwärtig wird nur notdürftig ausgebessert.
Die landeseigene Hafengesellschaft Behala schlägt seit Jahren in ihren drei verbliebenen Häfen (Westhafen, Spandauer und Neuköllner Hafen) vier Millionen Tonnen Güter um, vor dem Krieg waren es bis zu zehn Millionen Tonnen. 800 000 Tonnen entfallen auf die Binnenschiffahrt. 2,2 Millionen Tonnen werden auf der Straße bewegt, rund eine Million Tonnen auf der Schiene. Die Ladungen auf der Schiene haben sich in …

Schiffsverkehr: Neuer City-Anleger für Wassertouristen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0626/lokales/
0091/index.html

Uwe Aulich

Für Wassertouristen gibt es in Berlin an der Spree eine neue Anlegestelle – mitten im Regierungsviertel. Der etwa 250 Meter lange Anleger am Schiffbauerdamm zwischen S-Bahn-Brücke und Marschallbrücke wurde jetzt vom Bezirk Mitte freigegeben. Wie Baustadtrat Ephraim Gothe (SPD) sagte, können dort sowohl …

Museum: Buckower Kleinbahn: Kaufvertrag unterzeichnet

http://www.lok-report.de/

Mit einem Bahnhofsfest wurde in Buckow das 110-jährige Jubiläum der Buckower Kleinbahn gefeiert. Bis spät Abend konnte ein abwechslungsreiches Tagesprogramm geboten werden. Dabei konnten auch die zeitweiligen Wetterunbilden dem Fest nichts anhaben. Einer Höhepunkte des Tages waren Zweifels ohne die Sonderfahrt des LDC bis nach Buckow und die Pendelfahrten mit dem Sonderzug. Großes Lob an den LDC für das Engagement. Eines war bei Abfahrt schon sicher. Es war nicht die letzte Fahrt.
Um 12 Uhr 45 gab es dann eine offizielle Feierstunde zu der natürlich Honoratioren, Spender und Sponsoren auch eingeladen waren. Ein großes Geschenk gab es noch in Form des Kaufvertrages für die Buckower Kleinbahn. Seit dem 22.06.2007 befindet sich die Buckower Kleinbahn samt Bahnhofsgebäude nun im Besitz der Museumsbahn. Damit geht nun endlich eine sieben Jahre dauernde Odyssee um den Kauf der Bahn zu Ende und die weitere Zukunft ist nun gesichert. Den offiziellen Abschluss des Tages bildete dann noch ein 10-minütiges Feuerwerk um 23 Uhr (Andreas Hauschild, www.buckower-kleinbahn.de, 25.06.07).

Schiffsverkehr: Landwehrkanal bleibt vorerst geschlossen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/desk/974851.html

Am Landwehrkanal warten Touristen vergebens auf ein Schiff. Kein Schild weist an den Anlegestellen darauf hin, dass die ausgewiesenen Bootstouren ausfallen. Und die seit Freitag bestehende Schließung des Wasserwegs für die Schifffahrt wird diese Woche andauern. 50 von 3500 Bäumen müssen gefällt werden.
Von Steffen Pletl
„Eine Öffnung ist in den kommenden Tagen eher unwahrscheinlich“, sagt Hartmut Brockelmann vom Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin. Zu groß sei die Gefährdung des Schiffsverkehrs durch möglicherweise umstürzende Bäume entlang der mehr als zehn Kilometer langen Wasserstraße. „Zirka 50 der mehr als 3500 Bäume links und rechts des Landwehrkanals müssen gefällt werden“, sagt Brockelmann. Für jeden Baum werde eigens ein Gutachten erstellt und mit der Naturschutzbehörde abgestimmt.
Indes befürchten Anwohner, dass weit mehr Bäume gefällt werden. Mit einer spektakulären …

BVG: Berlin: Ferienspaß der BVG bietet Kindern einen Blick hinter die Kulissen

http://www.lok-report.de/

In den Sommerferien laden die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wieder Jungs und Mädchen ab sieben Jahre zum Ferienspaß bei Bus und Bahn ein. Ferienkinder können sich ein Eindruck vom Leben auf einem Straßenbahn- oder Omnibus­betriebshof verschaffen oder an einer Führung durch die Bahn­meisterei am Olympia-Stadion mit einem anschließenden Be­such im U-Bahn-Museum teilnehmen. Und sollte der Wissens­durst dann immer noch nicht gestillt sein, können sie direkt vor Ort den Mitarbeitern „Löcher“ in den Bauch fragen.
• Die Führung durch die Bahnmeisterei und der Besuch des U-Bahn-Museums dauert etwa 1 bis 1,5 Stunden. Treffpunkt ist vor dem Eingang des U-Bahnmuseums in der Eingangshalle des U-Bahnhofes Olympia-Stadion. Unter der Telefonnummer 030/ 256 27623 werden wochentags von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr Anmeldungen für folgende Termine entgegen genommen: 18.07.2007, 25.07.2007, 01.08.2007, 08.08.2007, 15.08.2007, 22.08.2007, jeweils um 10.00 Uhr.
• Kinder, die wissen möchten, wie eine Straßenbahn funktioniert, können sich montags bis freitags zwischen 08.00 Uhr und 14.00 Uhr unter der Telefonnummer 030/ 256 30509 oder per E-Mail für folgende Termine auf dem Betriebshof Lichtenberg anmelden:
17.07.2007, 24.07.2007, 31.07.2007, 07.08.2007, 14.08.2007 21.08.2007 heweils um 11.00 Uhr
• Um dem Bus unter die Haube zu schauen, oder eine Buswerkstatt oder Waschanlage mal von innen zu sehen, muss man sich telefonisch montags bis freitags von 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr unter 030/ 256 27424 für einen der folgenden Termine und Betriebshöfe anmelden:
18.07.2007, 10.00 Uhr Betriebshof Indira-Gandhi-Straße
01.08.2007, 10.00 Uhr Betriebshof Müllerstraße
08.08.2007, 10.00 Uhr Betriebshof Spandau
15.08.2007, 10.00 Uhr Betriebshof Cicerostraße
22.08.2007, 10.00 Uhr Betriebshof Britz
Auch beim Bus dauert eine Besichtigung etwa 90 Minuten, der Treffpunkt ist beim Pförtner.
Hinweis: Da unsere Kapazitäten leider begrenzt sind, können Anmeldungen von Gruppen nicht entgegen genommen werden (Pressemeldung BVG, 23.06.07).

Schiffsverkehr: Kein Schiffsverkehr auf Landwehrkanal, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
;art270,2326904

Mit Buhrufen und Beschimpfungen begleiteten gestern hunderte Anwohner die zweite Baumfällaktion am Landwehrkanal. Am Paul-Lincke-Ufer Höhe Forster Straße musste ein Baum fallen, weil er durch einen Blitzschlag instabil geworden war. Der Unmut im Kiez nimmt zu – erst recht, nachdem das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) gestern den Landwehrkanal erneut gesperrt hat, vorerst bis Montag. Grund: Gefahr im Verzug.
Die spontane Sperrung war auch eine Reaktion auf das Veto des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, der der Fällung von drei Bäumen an anderer Stelle gestern nicht zustimmte. So wandte sich das WSA an den Senat: Die obere Naturschutzbehörde solle über die Fällungen entscheiden. Die Stadtentwicklungsverwaltung erteilte die Fällgenehmigung am frühen Nachmittag – auch an den drei Linden auf Höhe Tempelhofer Ufer 14-17 sollte noch gestern die Kreissäge angesetzt werden. An diesem Wochenende sollen zahlreiche weitere Bäume gefällt werden.
Der Streit um die Fällung von zunächst bis zu 35 umsturzgefährdeten Bäumen an den unterspülten Ufern …

Schiffsverkehr: Borsig-Hafen wird für Schwerlast-Transporte umgebaut, aus logistik-inside

http://www.logistik-inside.de/sixcms/
detail.php?id=550632

Der Borsig-Hafen in Berlin-Reinickendorf wird in den kommenden Monaten für Schwertransporte ausgebaut. Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mitteilte, unterzeichnete die zuständige Senatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) am Freitag einen entsprechenden Kooperationsvertrag mit dem privaten Grundstückseigentümer.

Berlin. Dadurch sei die Gegenfinanzierung der Fördergelder gesichert. Insgesamt werden für die Baumaßnahmen rund 4,2 Millionen Euro veranschlagt. Zehn Prozent davon übernimmt der Eigentümer des Geländes.
Die bisherigen Transporte vom Gelände der Borsigwerke zum Westhafen konnten den Angaben zufolge nicht mehr über die Berliner Brücken transportiert werden, da die Fahrzeuge mittlerweile Lasten von 400 bis 500 Tonnen transportieren. Deshalb werde im Borsighafen eine so genannte …