U-Bahn: U-Bahn-TÜV: BVG holte Waggons mit dem Kran aus U-55-Tunnel, aus Die Welt

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module=dpa&id=16013528

Berlin (dpa/bb) – Die BVG hat nahe dem Berliner Hauptbahnhof vier tonnenschwere U-Bahn-Wagen mit einem Schwerlastkran aus dem Tunnel- Stutzen der künftigen Linie U55 geholt. Die Wagen hatten ein Jahr lang Probe- und Messfahrten auf der kürzesten Berliner U-Bahn-Strecke absolviert und müssen nun zum TÜV, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die sogenannte «Kanzler-U-Bahn» soll später den Hauptbahnhof mit dem …

U-Bahn: Korrosion – BVG saniert U-Bahnen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2007/1029/lokales/0071/index.html

Sonst droht Wagenmangel
29.10.2007
Lokales – Seite 25
Peter Neumann

Mehr als 30 Jahre sind diese U-Bahnen schon unterwegs. Doch inzwischen haben ihre altersbedingten Schäden ein Ausmaß erreicht, dass die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) entscheiden mussten, wie es mit den Zügen der Serie A 3 L 71 weitergeht. Nun steht fest: Die 102 Wagen, die noch eine relativ gute Substanz aufweisen, werden aufgearbeitet und weitere zehn Jahre eingesetzt. Bislang sollten die Wagen 2008 bis 2011 auf den Schrott.
Als die U-Bahner die 132 Wagen untersuchten, stellten sie an vielen weitläufige Korrosionsschäden fest. In Einzelfällen hatte sich das Aluminium der Wagenkästen so weit zersetzt, dass es bereits zu Ermüdungsbrüchen gekommen war. Die meisten Züge dieser Bauserie, die Orenstein & Koppel 1972 und 1973 hergestellt hatte, sind zwar noch betriebsfähig – doch nicht mehr lange. Jetzt will die BVG 102 Wagen „ertüchtigen“. Dafür werden ab 2008 rund …

S-Bahn: Erst in sieben Jahren fährt die S 21 zum Hauptbahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/1027/lokales/
0167/index.html?group=berliner-zeitung&
sgroup=&day=today&suchen=1&keywords=s-bahn&
search_in=archive&author=&ressort=&
von=26.10.2007&bis=29.10.2007

27.10.2007
Lokales – Seite 21
Peter Neumann

Die geplante S-Bahn-Strecke vom Hauptbahnhof zum Nordring wird frühestens 2014 fertig, teilte der Senat auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Rainer Ueckert hin mit. Ursprünglich sollte der Bau der S 21 Nord in diesem Herbst beginnen. Nun hieß es, dass dies „nicht vor dem vierten Quartal des Jahres …

Bahnverkehr + S-Bahn: Marode Brücken werden für zwei Jahre durch ein Behelfsbauwerk ersetzt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/1027/lokales/
0069/index.html?group=berliner-zeitung&
sgroup=&day=today&suchen=1&keywords=s-bahn&
search_in=archive&author=&ressort=&
von=26.10.2007&bis=29.10.2007

27.10.2007
Lokales – Seite 23
Claudia Fuchs

KARLSHORST. Wegen einer Großbaustelle der Deutschen Bahn wird der Lichtenberger Ortsteil Karlshorst am nächsten Wochenende zur Sackgasse. Die Bahn demontiert die beiden alten Brücken am S-Bahnhof und ersetzt sie durch einen Behelfsbau. 2009 soll das Provisorium durch eine neue Brücke ersetzt werden. Dann wird auch die Brückendurchfahrt verbreitert, und das Nadelöhr an der Treskowallee verschwindet.
Eigentlich sollten diese Arbeiten schon in diesem Jahr beginnen. „Wir hatten jedoch Verzögerungen bei der Planung“, sagt Projektleiter Gunnar Landgraf von der Deutschen Bahn. Wegen komplizierter Eigentumsverhältnisse habe es langwierige Verhandlungen gegeben, hinzu kam der unerwartet heftige Widerspruch von Seiten der Anwohner – sie befürchten eine Zunahme des Verkehrs. All das habe das Verfahren deutlich verzögert. Weil aber die mehr als hundert Jahre alten Brücken bis zum Baubeginn nicht mehr halten, müssen sie jetzt …

U-Bahn: Gleisbauarbeiten auf der U 9 dauern bis zum 5. November, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/
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Berlin (dpa/bb) – Die Bauarbeiten auf der U-Bahnlinie 9 zwischen Zoologischer Garten und Leopoldplatz dauern noch bis zum 5. November. Ein Ersatzverkehr sei eingerichtet, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Freitag mit. Wegen des Schienenersatzverkehrs mit Bussen kommt es zu bis zu 25 Minuten längeren Fahrzeiten. Auf dem 5,2 Kilometer langen Streckenabschnitt baut die BVG …

Bahnverkehr: Aus dem Leben eines Lokführers: Wechselnde Schichten, unbezahlte Überstunden, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11050711/485072/

ULRICH NETTELSTROTH

WUSTERMARK Am alten Rangierbahnhof Wustermark (Havelland) treibt der Herbstwind Laub über den Parkplatz. Es ist 13 Uhr, Dienstbeginn für Michael Krönke, Lokführer bei Railion, der Gütersparte der Deutschen Bahn. Der 44-Jährige ist seit 25 Jahren Eisenbahner und leitet nebenbei die Ortsgruppe Wustermark der Lokführergewerkschaft GDL. Vor ihm liegt eine 14-stündige Arbeitsschicht.
Den pünktlichen Arbeitsbeginn um 13.05 Uhr hält er per elektronischer Stechuhr fest, informiert sich noch über eventuelle Veränderungen der Dienstpläne und die aktuellen Langsamfahrstellen und schaut in sein Postfach. Vor einigen Tagen lag dort ein Brief von Bahnchef Hartmut Mehdorn. „Bis Ende Oktober hätten wir Zeit, den Transnet-Abschluss zu unterschreiben, stand darin“, sagt er. Aber von seinen Kollegen habe das fast niemand getan. 4,5 Prozent mehr Lohn und eine …

Berliner Parkeisenbahn: Der Nikolaus kommt mit der Parkeisenbahn

http://www.lok-report.de/

Dank des unermüdlichen Einsatzes ehrenamtlicher Parkeisenbahner, der Unterstützung durch die Bevölkerung und vieler Firmen kann trotz des schweren Brandanschlages bei der Parkeisenbahn Wuhlheide im April diesen Jahres wieder ein Nikolausfahrbetrieb im gewohnten Umfang angeboten werden. Wer glaubte, der Nikolaus kommt in seinem Schlitten, gezogen vom legendären Rentier Rudolf, wird sich in der Wuhlheide staunend umschauen. Der Schlitten ist ein ganzer Eisenbahnzug, gezogen von einer Dampflok.
Groß und Klein sind in der Vorweihnachtszeit am zweiten Adventswochenende zur „Kleinen Bahn für große Augen“ eingeladen. Die Rundfahrt mit dem weihnachtlich geschmückten Dampfzug der Parkeisenbahn durch die Wuhlheide zusammen mit dem Nikolaus ist besonders für Kinder ein Erlebnis. Der Weihnachtsmarkt im Betriebswerk mit Basteltischen, der Spielwiese sowie umfangreichen Angeboten an Snacks und Glühwein lädt anschließend zum Verweilen ein.
Am Samstag, 08. Dezember und Sonntag, 09. Dezember in der Zeit von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr beginnen die Fahrten halbstündlich am Hauptbahnhof der Parkeisenbahn im Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ) Wuhlheide. Der Fahrpreis für Kinder beträgt 7 Euro inklusive Nikolaustüte (Erwachsene dürfen für 5 Euro dabei sein und erhalten einen Glühwein gratis).
Aufgrund des begrenzten Platzangebots werden die Nikolausfahrten mit Reservierung angeboten und können bis spätestens 25. November 2007 über Telefon 53 89 26 60 vorbestellt werden. Für Kindergarten- und Schulgruppen kommt der Nikolaus bereits vom 3. bis 7. Dezember 2007 und lädt zu halbstündigen Fahrten durch die winterliche Wuhlheide ein. Auch hierfür ist eine Voranmeldung erforderlich (Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn, 25.10.07).

allg.: Ein britisches Internetportal weist Berlin als zweitlangsamste Stadt von 30 europäischen Metropolen aus., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Landespolitik-Verkehrsstudie;art124,2406235

BERLIN – Die Aufregung ist groß, der Anlass kurios: Vor neun Tagen veröffentlichte das britische Internetportal „Keepmoving“ eine Verkehrsstudie, in der Berlin auf Platz zwei landet. Genau genommen, ist es der zweitletzte Rang, weil gemessen wurde, wie langsam man durch 30 europäische Metropolen kommt. Heute nun veröffentlichte eine deutsche Boulevardzeitung das Ranking in großen Lettern.
Demnach schleicht man in Berlin angeblich mit durchschnittlich 24 Kilometern pro Stunde, egal, ob in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Pkw. Hamburg belegt mit 84 km/h Platz 30, nimmt also nach dem Verständnis der Autoren der Studie den Spitzenrang ein. „Ich möchte mal wissen, wo man hier 84 km/h erreicht“, sagt eine Sprecherin des Hamburger Senats und lacht.

Hamburg setzt auf eine intelligente Verkehrstechnik
Auch Kerstin Feddersen von der Baubehörde findet, dass man in Hamburg …

S-Bahn: Stahnsdorfer Bürgermeister nimmt Vorstoß zu S-Bahn-Anschluss reserviert auf, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11048549/60889/

STAHNSDORF Der Stahnsdorfer Bürgermeister Gerhard Enser (CDU) hat den Vorstoß der örtlichen Sozialdemokraten begrüßt, sich für den Anschluss der Gemeinde ans S-Bahn-Netz einzusetzen (MAZ berichtete). Er finde es „sehr nett, dass die SPD jetzt auch die S-Bahn entdeckt“, sehe aber eine gewisse Nähe zum nahenden Kommunalwahlkampf – ein Nachfolger für den aus Gründen der Altersbegrenzung ausscheidenden Enser muss spätestens im Juni 2008 gewählt werden.
Seine Partei sehe das Projekt S-Bahn seit Jahren als prioritär, so Enser. Das zeige der jüngste Flächennutzungsplan, dem die SPD ihre Zustimmung verweigert habe – dort ist ein S-Bahn-Halt im Gewerbegebiet samt einem Parkplatz für die Autos der Pendler vorgesehen. Allerdings, so Enser, versuchten die Sozialdemokraten „es jeder Klientel recht zu machen“. Deshalb glichen ihre Forderungen einem …

Bahnverkehr: Frankfurt/Oder: Stadt will Rangierbahnhof kaufen, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Frankfurt+_Oder_/id/205454

Es hat lange gedauert, bis die Verkehrswirtschaft das KV-Terminal, das zum Frankfurter European Transport and Trade Center (ETTC) gehört, für sich entdeckt hat. Bereits 2001 war die Anlage, in die rund zehn Millionen Euro Steuergelder geflossen waren, eröffnet worden. Doch jahrelang bewegte sich dort nichts, keine Firma wollte das Angebot nutzen. Erst 2005 nahm die Spedition Petersen aus Hamburg einen Pendelverkehr von der Oderstadt zu den deutschen Nordsee-Häfen in Hamburg und Bremerhaven auf. Container wurden per Bahn nach Frankfurt gebracht und hier auf Lastwagen umgehoben.
Eigentümer des Terminals bzw. des ganzen ETTC ist die Stadt, Betreiber ist das Bahntochterunternehmen BTS Kombiwagon. Die Zusammenstellung der Züge organisiert die Spedition Petersen.
Die Nachfrage wuchs und wuchs. Wurden im Startjahr rund …