Straßenverkehr: Verkehrsbehinderungen durch Baustellen, aus Berliner Morgenpost

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/04/24/berlin/824900.html

Von A. Maschewski
Berlin ist eine einzige Baustelle – so mag es vielen Autofahrern vorkommen. Die Morgenpost stellt einige Baustellen vor, …

Straßenverkehr: Man sieht den Wald vor Wegen nicht, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
23.04.2006/2487021.asp

Der Tiergarten wird für fünf Millionen Euro verschönert. Sichtachsen, ein Teich – wie zu Lennés Zeiten

Von Matthias Oloew

Gut einen Monat nach der Eröffnung des Tiergartentunnels sind die Bauarbeiten zur Verschönerung des östlichen Tiergartens in vollem Gang. Entlang der Lenné- und der Tiergartenstraße wird derzeit eine breite Promenade angelegt, auch die Wiederherstellung des Ahornsteigs, einer Querallee zwischen Brandenburger Tor und Tiergartenstraße, hat begonnen. Die Trasse der Entlastungsstraße …

Straßenverkehr: Neue Brücke verkürzt Fahrzeit, aus Berliner Morgenpost

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/04/19/bezirke/823806.html

Bauwerk über Ottomar-Geschke-Straße wird am Wochenende montiert
Von Sabine Flatau
Am nächsten Wochenende bekommt Köpenick eine neue Brücke. Zumindest im Rohzustand. Ihr Überbau wird montiert. Die 33 Meter langen Träger sind maßgerecht vorgefertigt, kommen per Tieflader und werden auf die Widerlager geschoben. Das Bauwerk überspannt dann die Ottomar-Geschke-Straße und ist Teil einer neuen …

Straßenbahn + Straßenverkehr: Staufalle an der Weißenseer Spitze, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2006/04/19/875763.html

Umfangreiche Bauarbeiten behindern in den kommenden Wochen den Verkehr
Berlin – An der Weißenseer Spitze staut sich wegen umfangreicher Bauarbeiten die Blechlawine. Und während sich Autofahrer in den kommenden Wochen in Geduld üben können, müssen Benutzer der Tramlinien 12 und M13 auf Ersatzbusse …

Straßenverkehr: Auf Kosten des Steuerzahlers, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/543165.html

Zum künftigen Höffner-Möbelhaus soll eine extra Autobahnschleife führen

Birgitt Eltzel

SCHÖNEBERG. Ein Investor will auf eigene Kosten für die Allgemeinheit etwas bauen. Den Staat dürfte so viel Engagement freuen, sollte man meinen. Doch manchmal irrt der Laie. Und deshalb wird für eine Verbindungsschleife am Autobahnkreuz Schöneberg …

Straßenverkehr: Ein Missverständnis mit sechs Fahrspuren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/543148.html?2006-04-18

Die neue Autobahn A 113 verleitet Autofahrer zum Rasen – dabei ist dort nur Tempo 80 erlaubt

Peter Neumann

Sie bietet nicht weniger als drei Fahrstreifen pro Richtung, eine fast schnurgerade Fahrbahn aus hellem Beton und wird von Lärmschutzwänden aus Lärchenholz elegant eingerahmt. Ganz klar: Die neue A 113 nach Adlershof …

Straßenverkehr: Zwei Millionen Euro für neue Blindenampeln, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/541739.html

Parlament stellt Geld bereit

pn.

In Berlin lernen 30 weitere Ampelanlagen in diesem Jahr Tackern und Vibrieren. Der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses hat außerplanmäßig zwei Millionen Euro bereitgestellt, damit sie blinden- und sehbehindertengerecht umgebaut werden können. Das teilte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) …

Straßenverkehr: Die ewige Baustelle, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/541048.html

Uwe Aulich

Kaum tritt man aus dem Bahnhof Alexanderplatz heraus, weht einem der Wind Sand von der Kaufhof-Baustelle ins Gesicht. Die schick gestylten Damen fluchen, versuchen sich die Augen zu reiben und verwischen dabei ihr Make-up. Ratlos suchen sie den Weg zum Hotel Park Inn und schieben sich dann zwischen den Bauzäunen hindurch. Nur über weite Umwege gelangen sie auf die andere Seite des Platzes. Zehntausende andere Berliner und Touristen erleben täglich das Gleiche. Oft genug sind dabei die gewohnten Wege durch neue Baustellen versperrt. Wo man gestern noch lang kam, kann heute schon eine Absperrung sein.
Nicht nur, dass man derzeit Umwege gehen muss, sie sind auch noch gefährlich. Mitten auf dem Platz muss man aufpassen, nicht vor eine Straßenbahn zu stolpern. Auf der Rückseite des Kaufhauses gibt es für …

Straßenverkehr: Berliner Morgenpost: Nach dem Ende des Modellversuchs wird Handy-Parken teurer

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/04/07/bezirke/821756.html

Bezirke verlängern Vertrag mit der Betreiberfirma bis Ende 2007
Von Helga Labenski
Die sechs Berliner Bezirke mit bewirtschaftetem Parkraum haben den Vertrag mit Betreiber des Handy-Parksystems „M-Parking GmbH“ verlängert. In Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Spandau, Steglitz-Zehlendorf und Tempelhof-Schöneberg können Autofahrer vorerst bis zum 31. Dezember 2007 weiter Parkgebühren per Mobiltelefon abbuchen lassen. Nutzer müssen den bisher kostenlosen Service nun aber bezahlen.
Schon rückwirkend seit Dienstag gelten für das bargeldlose Parkscheinangebot neue Tarife. Neben den eigentlichen Parkgebühren müssen die Nutzer nun auch die Dienstleistung der Betreiberfirma bezahlen. Autofahrer haben die Wahl zwischen zwei Tarifen: Beim Standardtarif ohne Grundgebühr kostet jeder Parkvorgang 15 Cent Servicegebühr. Im Business-Tarif wird eine monatliche Grundgebühr von …

Straßenverkehr: Berliner Zeitung: Notausgang für Karlshorst

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/540432.html

Bezirk beantragt Geld für neue Blockdammwegbrücke

cls.

KARLSHORST. Lange wurde darüber diskutiert, jetzt wird das Geld beschafft: Der Bezirk Lichtenberg wird bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft Geld für den Wiederaufbau der Blockdammwegbrücke in Karlshorst beantragen. Das teilte Baustadträtin Katrin Lompscher (Linkspartei.PDS) gestern mit. „Wir brauchen dafür etwa 13 Millionen Euro“, sagte sie. Bislang verfügt Karlshorst lediglich über einen einzigen Durchgang durch die Bahntrasse – an der Treskowallee. „Gibt es dort eine Havarie, müssen 9,3 Kilometer Umweg in Kauf genommen werden, um die Trasse zu überwinden“, sagt die Baustadträtin. Vor allem für Rettungswagen sei das viel zu weit. Mit der neuen Brücke am Blockdammweg verringere sich der Umweg auf 2,7 Kilometer. Bezirk und Senat hatten lange über die neue Brücke debattiert. Während der Senat ihren Wiederaufbau befürwortete, um auf diese Weise die stark befahrende Treskowallee zu entlasten und deshalb auch gleich eine neue Straße bis zur Sewanstraße bauen wollte, plädierte der Bezirk …