Straßenverkehr: Die Osterfeiertage bringen dichten Verkehr. Bei schönem Wetter wird es noch enger auf den Straßen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0407/brandenburg/0024/index.html

Mehr Sonne, mehr Stau
Die Osterfeiertage bringen dichten Verkehr. Bei schönem Wetter wird es noch enger auf den Straßen
Jens Blankennagel, Jürgen Schwenkenbecher

POTSDAM. Dieses Wochenende beginnt bereits am Donnerstag – und zwar ziemlich genau um 14 Uhr. Das sagen jedenfalls die Verkehrsplaner und auch der ADAC voraus. „Am Gründonnerstag von 14 bis 20 Uhr wird es auf den Autobahnen rund um Berlin so richtig dicht“, sagt ADAC-Sprecher Michael Pfalzgraf. Zähfließender Verkehr und auch Staus seien vorprogrammiert – unmittelbar vor den Osterfeiertagen mischen sich die Fahrzeuge der Berufspendler und der Kurzurlauber mit den Lastwagen, die in dieser Woche zum letzten Mal unterwegs sind, zu einer endlosen Blechkarawane. Bereits vor dem vergangenen Wochenende, mit dem Ferienbeginn in Berlin, stauten sich die Fahrzeuge vielerorts.
Die meisten Autofahrer sind Richtung Westen und Süden unterwegs. Deshalb wird vor allem auf dem Berliner Ring (A 10) zwischen …

Radverkehr: Egal ob Anzugträger oder Müllmann: Immer mehr Menschen radeln zur Arbeit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0407/berlin/0028/index.html

Khuê Pham

Am vergangenen Wochenende haben auch die kälteempfindlichsten Berliner ihre Fahrräder ausgemottet, um die erste Radtour des Jahres zu genießen. Aber Radfahren ist mehr als eine saisonale Laune der Hauptstadtbewohner. Es ist ein „echter Mega-Trend“, sagt Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele, der sich freut, ein Teil davon zu sein. Denn er radelt seit fast zehn Jahren täglich auf einem zerbeulten, schwarzen Aluminium-Rad von seiner Wohnung am Holsteiner Ufer zum Bundestag. „Seit dem Regierungsumzug nach Berlin gibt es viel mehr Politiker, die mit dem Rad fahren“, sagt er, „im Sommer sieht es um den Bundestag herum aus wie auf einem Universitätsgelände. Man findet gar keinen Parkplatz für sein Fahrrad mehr!“
Auch die Bürger satteln vom Auto auf das Fahrrad um. Laut Senatsverwaltung für Stadtentwicklung steigen täglich eine halbe …

Radverkehr: Ausflugs- und Radtouren durch Berlin und Brandenburg

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/0/
year/2009/month/4/id/222743/name/
Mit+dem+Rad+auf+Tour+2009!

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und der Pietruska Verlag geben gemeinsam ein aktuelles Kartenset bestehend aus 11 Radwander- und Freizeitkarten heraus.

Am 1. April erschien damit pünktlich zum 10jährigen Bestehen des VBB ein aktualisiertes oder neu aufgelegtes Kartenset.

Abgebildet sind die bekanntesten Radrouten und Ausflugstouren, die mit Bus, Bahn oder zu Fuß zu erreichen sind. Neben den Informationen über den ÖPNV sind touristische Sehenswürdigkeiten, Freizeitangebote, besonders sehenswerte Bauwerke und auch Gaststätten in den Karten zu finden. Diese helfen bei der Routenplanung die regionalen Besonderheiten zu berücksichtigen.

Das komplette Jubiläumsset in handlicher Faltschachtel erhalten Sie exklusiv beim VBB für 24,90 EUR.

Sie können alle Karten auch einzeln zum Preis von 4,90 EUR bis 6,50 EUR im Buch- und Schreibwarenhandel kaufen, beim Pietruska Verlag oder direkt beim VBB-Infocenter bestellen. Porto und Versand werden separat berechnet.
zusätzliche Informationen auf anderen Webseiten

* Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB)

Der Kauf einer fahrradkarte an einem Fahrscheinautomat
Mit dem Fahrrad in den Öffentlichen unterwegs

Seit der Einführung des Fahrradtickets hat sich die Zahl der Nutzer in Berlin mehr als verdoppelt. Fahrgäste mit Einzelfahrschein oder Tageskarte können dieses Ticket nutzen.

In U-Bahn und Straßenbahn ist die Fahrradmitnahme rund um die Uhr möglich, ebenso in den Nachtbuslinien N 1 bis N 9. Diese N-Linien fahren in den Nächten Sonntag/Montag bis Donnerstag/Freitag als Ersatz für die entsprechenden U-Bahnlinien.

An vielen Stellen ist das Umsteigen vom Rad auf Bus und Bahn leichter geworden. Finanziert durch Senat, Bezirke und zunehmend auch von BVG und S-Bahn ist die Zahl der Fahrradabstellplätze spürbar gewachsen.
zusätzliche Informationen Auf BVG.de

* Mit dem Fahrrad unterwegs

Datum: 05.04.2009

Straßenverkehr: Keine verkehrsfreie Zone am Schloss / Rathausbrücke wird abgerissen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0331/berlin/0029/index.html

Karl-Liebknecht-Straße bleibt offen
Keine verkehrsfreie Zone am Schloss / Rathausbrücke wird abgerissen
Peter Neumann

Ende Mai will der Senat sein Verkehrskonzept für das geplante Humboldt-Forum in Mitte präsentieren. So viel steht jetzt schon fest: Einen Tunnel, wie ihn der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) für dieses Gebiet vorgeschlagen hat, wird es definitiv nicht geben – und die Karl-Liebknecht-Straße bleibt für Autos geöffnet. Das sagte die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher gestern im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses. „Die Karl-Liebknecht-Straße wird weiterhin eine befahrene Straße sein“, so Lüscher. Eine vollständige Sperrung sei nicht vorgesehen.
Das ADAC-Konzept hatte im Januar für Diskussionen gesorgt. Danach soll ein Tunnel im Verlauf der Karl-Liebknecht-Straße und der Straße Unter den Linden den Durchgangsverkehr durch diesen Teil von Mitte schleusen. Dann könnte der Bereich zwischen dem Schloss und dem Lustgarten autofrei werden. Oberirdisch sollte der Ost-West-Verkehr über die Rathausbrücke und die …

Straßenverkehr: Friedrichshain-Kreuzberg will gegen Ausbau der Autobahn A 100 klagen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0328/berlin/0057/index.html

„Bis zu 60 000 Autos zusätzlich“
Friedrichshain-Kreuzberg will gegen Ausbau der Autobahn A 100 klagen
Karin Schmidl

Die Verlängerung der Stadtautobahn A 100 von Neukölln nach Treptow beschäftigt zunehmend die Juristen. Nach dem Bund für Umwelt und Natur und einigen Anwohnern kündigte jetzt der Bürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg, Franz Schulz (Grüne), eine Klage an. „Wenn eine solche Klage zulässig ist, werden wir als Bezirksamt gegen das absurde Mammutprojekt vor Gericht gehen“, sagte er.
Schulz begründete den Schritt mit den Auswirkungen, die der Autobahnabschnitt auf Wohngebiete in seinem Bezirk habe. „Der Autobahnknoten an der Puschkinallee wird deutlich mehr Lärm und Feinstaub bis zur Schlesischen Straße nach Kreuzberg tragen.“ In Friedrichshain sei die Kreuzung Elsenbrücke, Markgrafendamm, Stralauer Allee und Alt-Stralau besonders betroffen. Diese Gebiete seien bereits jetzt über …

Straßenverkehr: Gegen die Schlaglöcher, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0327/berlinskonjunkturpaket/0048/index.html

Peter Neumann

Die Autofahrer profitieren ebenfalls vom Konjunkturpaket II – wenn auch nicht in dem Maße, wie der ADAC sich dies gewünscht hätte. Unter der Überschrift „Lärmschutz“ stehen 78 Bauvorhaben mit einem Gesamtwert von 15,09 Millionen Euro auf dem Programm.
Davon wird aber nur eine Million Euro dafür verwendet, Schallschutzfenster in Wohnhäuser einzubauen. Fast das gesamte Geld dient dazu, kaputte Straßen in Ordnung zu bringen und Kopfsteinpflaster zu asphaltieren. Das lässt nicht nur Anlieger ruhiger schlafen, weil mit den Holperstrecken Lärmquellen verschwinden, auf glatten Straßen fährt es sich auch besser. Mit 1,9 Millionen Euro fließt das meiste Geld nach Spandau, Lichtenberg ist mit 1,4 Millionen Euro auf Platz zwei. Ganz hinten steht Reinickendorf: 1,08 Millionen Euro.
Die Erneuerung der Köpenicker Landstraße in Treptow-Köpenick ist mit …

Straßenverkehr: Senat bereitet Anti-Stau-Konzept für Großveranstaltungen vor, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0326/berlin/0055/index.html

Neue grüne Wellen
Senat bereitet Anti-Stau-Konzept für Großveranstaltungen vor
Peter Neumann

An jeder Ampel grünes Licht – das wünscht sich jeder Autofahrer. Der Senat will jetzt weitere „grüne Wellen“ spendieren, kündigte Friedemann Kunst von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gestern an. „Überall, wo das möglich ist, wollen wir den Verkehr so flüssig wie möglich machen“, so der Chefplaner. Großen Hoffnungen gab der Senat allerdings einen Dämpfer. Zusätzliche „grüne Wellen“ werde es vor allem bei Großveranstaltungen geben, berichtete Jörg Lange, Chef der Verkehrslenkung Berlin (VLB).
Wenn während der Leichtathletik-WM im Sommer die Straße des 17. Juni gesperrt wird, muss der Verkehr umgeleitet werden – zum Beispiel über Alt-Moabit. Auf den Umfahrungen werden die Ampeln aufeinander abgestimmt. Künftig können auch rund um das Olympiastadion und das Messegelände bei Veranstaltungen „grüne Wellen“ geschaltet werden. Das soll die An- und Abfahrt beschleunigen und die …

Straßenverkehr: Tiergartentunnel wird in den Nächten gesperrt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1059733/
Tiergartentunnel_wird_in_den_Naechten_gesperrt.html

Autofahrer müssen in den kommenden Tagen mit nächtlichen Behinderungen in Mitte rechnen. Grund: Der vor fast genau drei Jahren eröffnete Straßentunnel unter dem Tiergarten wird für Wartungsarbeiten teilweise oder vollständig gesperrt, wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bestätigt.
Am Montag und Dienstag kommender Woche (30. und 31. März), jeweils von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetages, ist die knapp 2400 Meter lange Tunnelröhre zwischen Hauptbahnhof und Potsdamer Platz komplett für den Autoverkehr gesperrt. Die Arbeiten beginnen aber schon an diesem Montag. In den ersten beiden Nächten ist die Fahrtrichtung …

Straßenverkehr: Geplante Autobahn beschert Elsenbrücke Verkehrskollaps, so die Grünen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0321/berlin/0043/index.html

TREPTOW. Der Streit um die Verlängerung der Autobahn von Neukölln nach Treptow gewinnt an Schärfe. „Dieses Projekt wird in ein verkehrliches Desaster führen“, sagte am Freitag Claudia Hämmerling, die verkehrspolitische Sprecherin der Grünen. Rund um den Endpunkt Am Treptower Park drohe ein Dauerstau. „Das geordnete Abfließen des Autobahnverkehrs kann nicht gewährleistet werden“, warnte der von den Grünen beauftragte Gutachter Wolf Hahn. „Wir haben gut geplant. Die A 100 wird verlängert“, sagte dagegen Manuela Damianakis, Sprecherin der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD).
Noch bis 9. April können Bürger die Pläne für den 16. Bauabschnitt des Stadtrings in den Rathäusern Treptow und Neukölln einsehen. Der Geograf Wulf Hahn vom Marburger Büro RegioConsult hat die Unterlagen studiert. Sein Fazit fällt für den Senat wenig schmeichelhaft aus: Die geplante Autobahn werde ein „planerischer Torso“ sein, der mehr Probleme schafft als löst – ein unvollendetes …

Radverkehr: Winterpause beendet – Call a Bike startet in die Saison

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090316a.html

2008 stieg die Zahl der Fahrten um 38 Prozent / Neuer Tarif ermöglicht ab sofort auch wochenweise Nutzung

(Berlin, 16. März 2009) Sie gehören inzwischen fest zum Stadtbild, die markanten silber-roten Mietfahrräder der Deutschen Bahn. Pünktlich zum Frühlingsanfang stehen die 1.650 Berliner CallBikes nach einer winterlichen Generalüberholung wieder an fast jeder Straßenecke der Innenstadt bereit. Eine einfache Registrierung im Internet oder per Telefon genügt, und die Räder können für Einkaufstouren, Ausflüge oder die Fahrt ins Büro entliehen werden.

„Unsere Kunden sind überwiegend 18-35-jährige Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs, die unser Angebot jenseits der Schiene als unkomplizierte und preisgünstige Möglichkeit der Anschlussmobilität in Anspruch nehmen“, erklärt Rolf Lübke, Geschäftsführer der für Call a Bike verantwortlichen Bahntochter DB Rent GmbH. „Dabei zeigt die Bilanz 2008, dass sich unser Konzept immer größerer Beliebtheit erfreut.“ Allein in Berlin wurden die DB-Mietfahrräder im Vorjahr von über 21.000 Kunden genutzt. Neben den Hauptstädtern stiegen zahlreiche Besucher der Stadt in den Fahrradsattel, um die nähere Umgebung zu erkunden. Insgesamt mehr als 171.000 Fahrten, die im Schnitt eine knappe Stunde dauerten, wurden zwischen März und Dezember 2008 mit den CallBikes unternommen. Im Vergleich zur Saison 2007 bedeutet dies eine Steigerung von 38 Prozent. Mit diesem Wert hält Berlin den Rekord – auch wenn die DB-Mietfahrräder bundesweit mit einer Zuwachsrate von 25 Prozent ebenfalls deutlich an Akzeptanz gewinnen konnten.

Außer in Berlin steht Call a Bike in Frankfurt am Main, Karlsruhe, Köln, München und Stuttgart mit insgesamt 5.650 Rädern zur Verfügung. Darüber hinaus arbeitet die DB Rent GmbH an der Erweiterung des Angebotes auf 100 ICE-Bahnhöfe. Nachdem im Vorjahr bereits 16 Standorte mit Call a Bike-Stationen ausgestattet wurden, wird das Programm in diesem Jahr konsequent fortgeführt.

Neben Umweltfreundlichkeit und Qualität besticht das Fahradverleihsystem der Bahn auch durch den Preis: Die Miete kostet für BahnCard-Kunden 6 Cent je Minute, im Normal-Tarif werden 8 Cent pro Minute berechnet. Erstmalig können die CallBikes in diesem Jahr wochenweise angemietet werden. Eine Woche kostet dabei nur 36 Euro.

Weitere Informationen zu Call a Bike im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice Tel. 07000 5225522*.

*Preise aus dem dt. Festnetz Mo – Fr 9-18 Uhr 12,6 ct/Minute, Nebenzeit 6,3 ct/Minute, Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG