Straßenverkehr: Nadelöhr im Norden, Der Tunnel unter dem Flughafen Tegel muss immer öfter gesperrt werden, weil zu viele Autos unterwegs sind, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0423/berlin/
0048/index.html

Die Autobahnen sind die Hauptadern des Berliner Autoverkehrs. Doch an zwei
Stellen kommt es immer öfter zum Infarkt. Nicht nur vor dem Tunnel Ortsteil
Britz in Neukölln: Wie erst jetzt bekannt wurde, ist der Tunnel Flughafen
Tegel ebenfalls zum Nadelöhr geworden – in noch größerem Maße als der
Britzer Tunnel. Auch dort hat sich die Zahl der Sperrungen wegen zu hohen
Verkehrsaufkommens im vergangenen Jahr ungefähr verdoppelt, aber auf einem
viel höherem Niveau. Das geht aus Daten der Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung hervor. Stehen die Berliner Autobahnen vor dem Kollaps?
Im Verkehrsfunk ist es fast täglich zu hören: Weil im Britzer Tunnel Stau
droht, werden Sperrungen angeordnet. Um den Andrang zu dosieren, wird
entweder eine Fahrspur vor dem A-100-Tunnel per Lichtsignal dicht gemacht –
oder Zufahrten wie die am Britzer Damm und an der Buschkrugallee werden
gesperrt. Mit steigender Tendenz: War dies 2009 noch 117 Mal der Fall, gab
es im vergangenen Jahr schon …

Straßenverkehr: Teuer rasten, ADAC testet Autobahn-Raststätten und kritisiert die hohen Preise in den Shops. Wenigstens ist es sauber, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0413/seite1/
0049/index.html

Endlich schien es so etwas wie Fairness zu geben an Deutschlands
Autobahn-Rastanlagen. Grund war ein Toilettenkonzept mit dem Namen
Sanifair. Der Autobahn-Toilettengänger fand nicht nur saubere
Sanitäranlagen vor, sondern durfte die für die Nutzung entrichteten 50 Cent
mit einem Einkauf verrechnen – ein Akt ausgleichender Gerechtigkeit, so
schien es, viele deutsche Autofahrer waren es zufrieden.
Es hatte gedauert, bis eine derart friedliche Übereinkunft geschaffen
werden konnte zwischen dem gebeutelten deutschen Autofahrer und dem Ort, um
den er manchmal nicht herumkommt – der Autobahn-Rastanlage. Wie lange hat
er es ertragen, dass der Sprit dort teuer, das Essen ungenießbar und
unbezahlbar sowie der Wald den Toiletten vorzuziehen war.
Doch zum Glück gibt es den ADAC und dessen regelmäßig durchgeführte
Verbrauchertests. Neben Meerwasser, Skipisten und …

Straßenverkehr: Konzerne entdecken Carsharing, Daimler und BMW bieten eigenen Service an – etablierte Firmen befürchten Preiskämpfe, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0402/wirtschaft/0018/index.html

BERLIN. Sie sind jung, haben in der Regel einen Universitätsabschluss.
Schicke Klamotten sind ihnen wichtig. Diese Spezies wohnt in Großstädten.
Für teure Urlaube sind sie bereit, viel Geld auszugeben. Das iPhone ist den
Frauen und Männern ein wichtiges Statussymbol.
Kraftfahrzeuge spielen nur eine untergeordnete Rolle. Es noch nicht einmal
wichtig, einen Wagen zu besitzen. Ausgerechnet die jungen Menschen mit
hohem Einkommen „die man am ehesten für Autonarren halten könnte, lehnen es
ab, mit dem Auto Eindruck zu schinden“, schreibt die Unternehmensberatung
Progenium in einer aktuellen Studie.

Mietpreis pro Minute Nutzung
Die großen Konzerne haben den Trend erkannt und reagieren darauf. Sie
steigen ins Carsharing ein. Daimler kündigt für nächsten Mittwoch …

allg. + Straßenverkehr: Autos auf dem Rückzug Neuer Masterplan Verkehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0330/berlin/0075/index.html

Mehr Platz für Fahrradfahrer und Fußgänger, mehr Tempo-30-Zonen, Verbesserung des Bus- und Bahn-Angebots – der Masterplan für den Berliner Verkehr bis zum Jahr 2025, den der Senat gestern beschlossen hat, schreibt die bisherige Linie der rot-roten Verkehrspolitik fort: Die Bedeutung des Autos, davon gehen alle Fachleute aus, wird in der Hauptstadt weiter abnehmen. Im Jahr 2025 dürften die Berliner nur noch rund ein Viertel aller Wege mit dem Auto zurücklegen, zurzeit sind es noch etwa 32 Prozent. Immer mehr Menschen steigen auf das Fahrrad um oder gehen zu Fuß. Der Anteil des Nahverkehrs stagniert hingegen seit 1998 bei etwa 27 Prozent.
Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) zeigte sich zufrieden mit der Fortschreibung des sogenannten Stadtentwicklungsplans (Step) Verkehr, den alle maßgeblichen Experten in den vergangenen zwei Jahren gemeinsam erarbeitet hätten. Wirtschaftsverbände, die Auto- und Fahrrad-Lobby, aber auch die …

Radverkehr + Straßenverkehr: Abonnenten fahren 30 Minuten gratis Bahn verändert Call-a-Bike-System / Mieten ab Mai nur noch an speziellen Stationen möglich, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0328/berlin/
0059/index.html

Stammkunden des Berliner Nahverkehrs dürfen demnächst gratis Mietrad fahren. Für Inhaber von Jahres-Abos ist jede Fahrt mit einem Call-a-Bike-Rad der Deutschen Bahn (DB) künftig während der ersten 30 Minuten kostenlos. Das teilten die DB und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit. Wer das neue Angebot nutzen will, bekommt einen speziellen Pauschaltarif, der in den ersten drei Monaten nach seiner Einführung neun Euro pro Jahr betragen wird. Das Schnupperangebot soll Anfang Mai starten. Dann will sich die DB in Berlin mit einem komplett veränderten Call-a-Bike-System präsentieren. Die Grünen kritisieren die Umstellung.

Bislang war es so: Die rot-silber lackierten Fahrräder der Bahn waren auf vielen …

Radverkehr + Straßenverkehr: Berlin soll mit 60 Mal weniger Leihstationen auskommen als Paris

http://www.lok-report.de/

Diese Woche hat die Deutsche Bahn angekündigt, ihr Leihfahrradsystem 'Call a bike' in Berlin zukünftig nur noch über fest installierte Stationen anzubieten. Bisher konnten verfügbare Fahrräder überall in der Stadt einfach per Telefonanruf oder Handy-Applikation ausgesucht, angemietet und nach Fahrtende an jeder beliebigen Kreuzung wieder abgestellt werden. Zu der Umstellung des Systems erklärt Michael Cramer, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen/EFA im Europäischen Parlament:
Einmal mehr macht die Deutsche Bahn AG eine fahrgastfeindliche Rolle rückwärts, die ihre Kunden nur noch sprachlos macht und die Anstrengungen für einen nachhaltigen Stadtverkehr weit zurückwirft. Die Bahn demontiert ihr gut funktionierendes, weil flexibles System, indem sie gerade das europaweit einzigartige Alleinstellungsmerkmal – die Unabhängigkeit von festen Stationen – abschafft. Dabei hatte sich die DB AG in den vergangenen Jahren immer erfolgreicher als Anbieter nachhaltiger Logistikketten positioniert. Damit scheint nun Schluss zu sein.
Für die Kunden von 'Call a bike' bedeutet dies zukünftig: Lästige Stationssuche und lange Wege vor und nach dem Gebrauch, statt spontanem Zugriff oder Rückgabe auf der Straße. Was die Sprecherin der Bahn in den Medien 'mehr Planbarkeit' nennt, ist in Wahrheit die geplante Umständlichkeit und die Verlängerung der Reisezeiten.
Die Nutzerzahlen werden durch diese Entscheidung dramatisch sinken – was die Kosten entsprechend hochtreiben wird. Hinzu kommt: Die überall in der Stadt sichtbaren Zweiräder mit dem Logo der DB AG waren beste Werbung für den Konzern – und allemal billiger als millionschwere ganzseitige Zeitungsanzeigen.
Und schließlich wirft die Entscheidung der Bahn den Umbau des Stadtverkehrs in Richtung Nachhaltigkeit zurück, weil die Leihräder nicht länger Teil einer integrierten grünen Mobilitätskette vom Bus über Tram und Bahn bis zum Leihwagen sind. Mobilität ohne eigenes Auto wird so erschwert – ausgerechnet in Berlin, wo schon heute fast 50 % der Haushalte über keinen PKW verfügen.
Den Flop perfekt macht die Tatsache, dass in Berlin nur 30 Stationen eingerichtet werden sollen, was das Auffinden einer nahen Station zur Glückssache macht. Das flächenmäßig fünf Mal kleinere Brüssel hat 180 Stationen installiert. In Paris finden sich mit 1800 Stationen gar 60 Mal so viele Entleih- und Rückgabepunkte wie in Berlin.
Die Bahn muss ihre kundenfeindliche Aktion rückgängig machen – so wie sie dies 2003 tun musste, als sie nach massiven Kundenprotesten das kundenfeindliche Ticketsystem zurücknehmen musste (Pressemeldung Michael Cramer, 26.03.11).

Radverkehr + Straßenverkehr: Das neue Stadtrad für Berlin Das Berliner Call a Bike-System wird umgerüstet und startet Anfang Mai mit zunächst ca. 50 Stationen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/ubd/
ubd20110325.html

(Berlin, 25. März 2011) Berlin bekommt ab Mai das modernste Leihfahrradsystem in Deutschland. Die DB Rent GmbH rüstet derzeit in Berlin im Rahmen eines Modellvorhabens das bisherige Call a Bike-System zu einem modernen, stationsgebundenen Fahrradverleihsystem um. Das neue System wird bis zum Sommer 2011 in einer Pilotphase zunächst schrittweise auf ca. 80 Stationen und 1.650 Rädern in den Bezirken Mitte, Prenzlauer Berg und Kreuzberg ausgebaut. Mit dem Bau der Stationen wurde bereits begonnen. Der Start ist für Anfang Mai mit zunächst ca. 50 Stationen geplant. Perspektivisch wird eine Ausdehnung des Systems auf bis zu 320 Stationen und 5.000 Räder angestrebt. Mit diesem Umfang wäre das System das größte in Deutschland. Eine Entscheidung darüber fällt aber erst nach Abschluss des Modellvorhabens im Jahr 2012.

Die Systemumstellung wird in enger Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und den Bezirken durchgeführt. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS).

Unter dem Motto „Call a Bike – das neue Stadtrad für Berlin“ verfolgen die Kooperationspartner das gemeinsame Ziel, noch mehr Berliner, Berufspendler und Besucher als bisher zur Nutzung der Leihräder zu begeistern und das System zu einem integralen Bestandteil des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu machen. Dass stationsgebundene Systeme auf Dauer deutlich mehr Kunden ansprechen als das „klassische“ Call a Bike ohne feste Ausleihstationen, hat bereits das ebenfalls von DB Rent betriebene StadtRAD Hamburg gezeigt. Mit mehr als 1 Million Fahrten und über 75.000 Kunden hat sich das dortige System mit seinem dichten Stationsnetz und verlässlicher Verfügbarkeit der Räder in weniger als eineinhalb Jahren zum erfolgreichsten Fahrradvermietungsangebot von DB Rent entwickelt Das Berliner System wird nun noch moderner und kundenfreundlicher werden:

  • Dank einer innovativen Funk-Technologie ist die Entleihe und Rückgabe wesentlich vereinfacht. Zukünftig können Räder an Terminals in wenigen Sekunden mit einer EC-, Kredit- oder Kundenkarte entliehen werden. Die Eingabe eines Öffnungs- und Rückgabe-Codes entfällt vollständig. Neu entwickelt wurden auch umweltfreundliche Solarterminals, die erstmals in Berlin zum Einsatz kommen. Das neue System wird zukünftig auch das ganze Jahr über verfügbar sein.
  • DB Rent, das Land Berlin und das BMVBS möchten insbesondere die kombinierte Nutzung mit dem Berliner ÖPNV fördern. Inhaber eines ÖPNV-Jahresabos in Berlin haben daher ebenso wie Bahncard-Kunden die Möglichkeit, eine gegenüber dem normalen Call a Bike-Pauschaltarif deutlich vergünstigte „Jahresflatrate“ zu erwerben, mit der die ersten 30 Minuten jeder Fahrt kostenlos sind – für Alltagswege in der Stadt in Kombination mit dem ÖPNV in der Regel ein ausreichender Zeitraum. Als Schnupperangebot gibt es speziell für die VBB-Jahresabonnenten in den ersten drei Monaten den Pauschal-Tarif einmalig für nur 9 EUR für ein ganzes Jahr. Zudem hat DB Rent bereits die technischen Voraussetzungen geschaffen für eine Integration des Leihrad-Angebotes in das geplante elektronische ÖPNV-Ticket in Berlin, so dass das elektronische Ticket der Verkehrsunternehmen dann gleichzeitig Kundenkarte für das Leihfahrradsystem sein kann.

Für die bisherigen Nutzer des alten Systems ist die Umstellung in diesem Jahr mit Einschränkungen verbunden. In der Pilotphase kann nur ein kleineres Bedienungsgebiet als bisher abgedeckt werden, in dem allerdings schon bislang ein Großteil der Fahrten unternommen wurde. Zudem ist die bislang übliche Entleihe und Rückgabe von Rädern an beliebigen Kreuzungen im S-Bahn-Ring zukünftig nicht mehr möglich. Erfahrungen mit StadtRAD Hamburg und aus dem europäischen Ausland haben jedoch gezeigt, dass Fahrten mit Mieträdern durch feste Stationsstandorte besser planbar sind und von wesentlich mehr Nutzern in tägliche Wegeroutinen übernommen werden. Um noch mehr Menschen zur Nutzung dieser umweltfreundlichen Mobilitätsoption zu bewegen, haben sich deshalb DB Rent, das Land Berlin und das BMVBS in enger Abstimmung für die Erprobung eines stationsbasierten Systems entschieden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Radverkehr + Straßenverkehr: In Berlin kommen Elektroräder in Mode Am Wochenende eröffnet die Fahrradmesse "Velo Berlin", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0324/berlin/
0076/index.html

Zu Beginn der neuen Fahrradsaison öffnet am Wochenende die Publikumsmesse Velo Berlin ihre Tore. Nach Angaben der Veranstalter werden mehr als 160 Aussteller auf dem Messegelände auf 11000 Quadratmetern Neuheiten „rund um Fahrrad & urbane Mobilität“ vorstellen. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die Elektro-Bikes. Eine halbe Million Elektrofahrräder gibt es in Deutschland, allein 200000 wurden vergangenes Jahr verkauft. „Elektromobilität findet in unserer Branche statt, nicht in anderen“, sagte Matthias Seidler, Geschäftsführer von Derby Cycles, mit Blick auf die Automobilindustrie. Am Montag hatte der Regierende Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit (SPD), angekündigt, bis in zehn Jahren 100000 Elektroautos auf die Straßen Berlins zu bringen. Vergangenes Jahr gab es erst 29.

Elektroräder, die wie herkömmliche Fahrräder genutzt werden können, aber zusätzlich über einen …

Radverkehr + Straßenverkehr: In Berlin kommen Elektroräder in Mode Am Wochenende eröffnet die Fahrradmesse „Velo Berlin“, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0324/berlin/
0076/index.html

Zu Beginn der neuen Fahrradsaison öffnet am Wochenende die Publikumsmesse Velo Berlin ihre Tore. Nach Angaben der Veranstalter werden mehr als 160 Aussteller auf dem Messegelände auf 11000 Quadratmetern Neuheiten „rund um Fahrrad & urbane Mobilität“ vorstellen. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die Elektro-Bikes. Eine halbe Million Elektrofahrräder gibt es in Deutschland, allein 200000 wurden vergangenes Jahr verkauft. „Elektromobilität findet in unserer Branche statt, nicht in anderen“, sagte Matthias Seidler, Geschäftsführer von Derby Cycles, mit Blick auf die Automobilindustrie. Am Montag hatte der Regierende Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit (SPD), angekündigt, bis in zehn Jahren 100000 Elektroautos auf die Straßen Berlins zu bringen. Vergangenes Jahr gab es erst 29.

Elektroräder, die wie herkömmliche Fahrräder genutzt werden können, aber zusätzlich über einen …

Straßenverkehr: Ohne Sprit durch die Stadt Der Senat will die Zahl der Elektroautos in wenigen Jahren auf 100000 steigern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0323/berlin/
0019/index.html

Mit Berlins Verkehr hat der Senat Großes vor. Derzeit rollen gerade mal rund 250 Elektrofahrzeuge durch die Stadt, schätzen Experten. Doch das soll sich nun rapide ändern. „Unser Ziel ist es, im Jahr 2020 in Berlin 100000 Elektroautos auf die Straße zu bringen“, sagte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) gestern. „Das ist ein ambitioniertes Ziel. Aber es ist erreichbar.“ Der Bund soll mit viel Geld dabei helfen. Wenn er in diesem Jahr wieder Fördergeld auslobt, will sich Berlin bewerben – als „internationales deutsches Schaufenster der Elektromobilität“. So steht es in dem Aktionsprogramm, das der Senat gestern beschlossen hat und das gleich auf Kritik stieß.

Wo heute der Wind über weite Grasflächen und leere Pisten weht, könnte künftig dichter …