Straßenbahn: Meist befahrene Gleisbögen Berlins werden ausgetauscht

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/116084/name/
Meist+befahrene+Gleisb%F6gen+Berlins+werden+ausgetauscht

Straßenbahnbauarbeiten am Alexanderplatz

Am S- und U-Bahnhof Alexanderplatz wird auch in den Herbstferien weitergebaut. Beeinträchtigt sind davon die Straßenbahnlinien M4, M5 und M6.

Die BVG nutzt die derzeit laufenden Arbeiten an der Tram-Neubaustrecke „Alex II“ zum S- und U-Bahnhof Alexanderplatz, um vom 30. September bis 16. Oktober, Betriebsbeginn auf der bereits bestehenden Tram-Verbindung „Alex I“ Gleisbögen auszutauschen und andere Anpassungen vorzunehmen.

Dadurch kommt es zu folgenden Linienbeeinträchtigungen:

Die Straßenbahnlinien M4 und M5 fahren in beiden Richtungen eine Umleitung über U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz – Alte Schönhauser Straße – Neue Schönhauser Straße zum Hackeschen Markt. Die Linie M6 fährt verkürzt und endet bereits von Hellersdorf, Riesaer Straße kommend, an der Endhaltestelle Landsberger Allee/ Petersburger Straße.

Übersicht zu den veränderten Linienführungen:

M4 Falkenberg beziehungsweise Hohenschönhausen, Zingster Straße <> S- Bahnhof Hackescher Markt
In beiden Richtungen Umleitung über U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz – Alte Schönhauser Straße – Neue Schönhauser Straße

M5 Hohenschönhausen, Zingster Straße <> S- Bahnhof Hackescher Markt
In beiden Richtungen Umleitung über U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz – Alte Schönhauser Straße – Neue Schönhauser Straße

M6 Hellersdorf, Riesaer Straße <> Landsberger Allee/Petersburger Straße

Für Sie fahren Busse im Ersatzverkehr:
M4, M5, M6 – S-Bahnhof Hackescher Markt <> Mollstraße/Otto-Braun-Straße

Strecke des Schienenersatzverkehrs:
In Richtung Hackescher Markt über Mollstraße > Otto-Braun-Straße > Alexanderstraße > Memhardstraße > Rosa-Luxemburg – Straße > Dircksenstraße > Karl-Liebknecht-Straße<> Spandauer Straße.

In Richtung Mollstraße/ Otto-Braun-Straße über > Anna-Louise-Karsch-Straße > Spandauer Straße > Karl-Liebknecht-Straße >Alexanderstraße > Otto-Braun-Straße > Mollstraße.

Am 25. und 26. September 2006, jeweils in der Zeit von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr, werden an vier wichtigen Umsteigepunkten auf dem Alexanderplatz mobile Infoteams unterwegs sein.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Pressemitteilung und dem zum Download angebotenen Übersichtsplan.

Datum: 25.09.2006

Straßenbahn + Straßenverkehr: Spurwechsel, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2006/0923/lokales/0073/index.html?
group=berliner-zeitung;sgroup=;day=today;suchen=1;
keywords=alexanderplatz;search_in=archive;
match=strict;author=;ressort=;von=23.9.2006;
bis=25.9.2006;mark=alexanderplatz

Am Alex ändert sich erneut die Verkehrsführung / Tram fährt ab Mai 2007
23.09.2006
Lokales – Seite 23
Sebastian Bertram

MITTE. Am Alexanderplatz müssen sich die Autofahrer an diesem Wochenende auf eine veränderte Verkehrsführung einstellen: neue Fahrspuren werden markiert, Ampeln versetzt und neue Fußgängerüberwege eingerichtet. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung beginnt damit eine weitere Etappe beim Umbau der Kreuzung Karl-Liebknecht-, Alexander- und Memhardstraße.
Für die Autofahrer Richtung Unter den Linden ändert sich kaum etwas. Sie müssen weiterhin die Umleitung über Memhard-, Rosa-Luxemburg- und Dircksenstraße fahren. Richtung Norden wird der Verkehr auf der …

Straßenbahn: Aus dem Gleis geraten, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/sonderthemen/archiv/
22.09.2006/2776220.asp

In der BVG wird wieder über die Einstellung von Straßenbahnstrecken diskutiert – obwohl dieses Verkehrsmittel als besonders umweltfreundlich gilt

Von Klaus Kurpjuweit

Schnell, sicher, pünktlich und zuverlässig ist die Straßenbahn. Auch Sauberkeit und Komfort, Behinderten- und Umweltfreundlichkeit seien heute bei der Tram eine Selbstverständlichkeit. So wirbt die BVG selbst für die „Elektrische“. Doch auf der anderen Seite will sie Strecken stilllegen, die ihrer Ansicht nach unwirtschaftlich sind. Ergebnisse von Rentabilitätsgutachten sollen im Oktober vorliegen. Dann könnte es eine neue Welle von Stilllegungen bei dem hoch gelobten Verkehrsmittel geben.
Schon seit Jahren will BVG-Technik-Vorstand wissen, „wie viel Straßenbahn sich Berlin noch leisten könne“. Die Diskussion kam aber erst jetzt in Gang, nachdem BVG-Vorstandschef Andreas Sturmowski im Frühsommer angekündigt hatte, die Linie …

Straßenbahn: Bombardier baut neue Straßenbahn, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/21/wirtschaft/855335.html

Kanadischer Bahnhersteller erhält Großauftrag von der BVG
Von Andrea Puppe Berlin – Jetzt ist der Auftrag so gut wie perfekt: Bombardier soll in den nächsten Jahren 210 Straßenbahnen für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bauen. Diesen „wahrscheinlich größten Auftrag der Straßenbahngeschichte“ hat der Präsident des Bahnkonzerns, André Navarri, gestern auf der InnoTrans, der Internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, in Berlin angekündigt. Der Auftrag hat einen Wert von etwa einer halben Mrd. Euro. Der kanadische Konzern hat gestern die Weltzentrale für die Bahntechniksparte, die in Berlin residiert, am Schöneberger Ufer 1 (Mitte) offiziell eingeweiht.
Das Geschäft umfasst nach Angaben Navarris zunächst den Bau von vier Tram-Prototypen, die ab 2008 …

Potsdam: Straßenbahn + Straßenverkehr: Oktober Baubeginn für Humboldtbrücke, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://www.pnn.de/Pubs/potsdam/
pageviewer.asp?TextID=14443

Einspuriger Verkehr auf Nordseite / 21 Millionen Euro bis 2008 / Brückenneubau für Nutheschnellstraße

Von Guido Berg
Noch im Oktober dieses Jahres beginnen die Arbeiten für die Sanierung der Humboldtbrücke und der Nutheschnellstraße L40 zwischen Berliner Straße und Friedrich-List-Straße. Die Kosten allein für den ersten Bauabschnitt bis Ende 2008 belaufen sich auf über 21 Millionen Euro. Gestern übergab Brandenburgs Infrastrukturminister Frank Szymanski (SPD) vor Ort an Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) Fördermittelbescheide in Höhe von 12,8 Millionen Euro – Zuwendungen für den Straßenausbau in Höhe von 8,8 Millionen Euro und für die Verlegung der Straßenbahnlinie in Seitenlage in Höhe von vier Millionen Euro. Der Eigenanteil der Stadt Potsdam beträgt 8,3 Millionen Euro. „Die Sanierung allein zu bewältigen wäre die Stadt Potsdam nicht …

Straßenbahn: Bombardier baut Trams auf Probe, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10777664/485072/

Aus Berlin winkt ein Großauftrag

HENNIGSDORF Die Chancen des in Hennigsdorf (Oberhavel) ansässigen Schienenfahrzeugherstellers Bombardier auf einen Großauftrag in Berlin sind gestiegen. Bombardier habe den Auftrag für den Bau von vier so genannten Vorserienfahrzeugen einer neuen Generation von Straßenbahnen erhalten, teilten die Berliner Verkehrs-Betriebe (BVG) gestern mit. Der Zuschlag war bereits im Juni erteilt worden, ein unterlegener Konkurrent hatte die Entscheidung aber zunächst angefochten.
Bombardier hofft, nach Abschluss der Probephase auch den …

Straßenbahn: Tram zum Hauptbahnhof noch später, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
06.09.2006/2756870.asp

BVG rechnet erst 2010 mit Inbetriebnahme
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Die Straßenbahn über die Invalidenstraße zum Hauptbahnhof kommt wahrscheinlich noch später als bisher geplant. Der BVG-Straßenbahn-Chef Klaus-Dietrich Matschke befürchtet, dass die Gleise erst 2010 gelegt sein könnten. Ursprünglich war vorgesehen, die Straßenbahn bereits Ende Mai 2006, zur Eröffnung des Bahnhofs, fahren zu lassen. Doch weil es Probleme im Genehmigungsverfahren gab, wurde der Termin mehrfach verschoben – erst auf 2008, dann auf 2009 und jetzt wahrscheinlich auf …

Straßenbahn: Stadt Brandenburg: Das sind Taschenspielertricks, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10774469/61009/

Am Mittwoch hatte es ein klares Bekenntnis der Rathaus-Spitze zum Erhalt der Straßenbahn bis zum Jahr 2020 in der Stadt gegeben. Am selben Tage sorgten Äußerungen aus dem Potsdamer Infrastrukturministerium für einige Verwirrung, weil das Land die Kommunen zum Umstellen auf den scheinbar preiswerteren Busverkehr bewegen will, unter anderem mit dem Geldhebel: Hieß es bisher, Fördermittel müssten zurückgezahlt werden, wenn die damit finanzierten Investitionen nicht über eine Mindestlaufzeit abgenutzt werden, will man nun großzügig auf solche Forderungen verzichten und damit den Umstieg indirekt subventionieren. Dieser Meinungsumschwung hat in den Kommunen und Verkehrsbetrieben zumindest Verwunderung ausgelöst. Mit VBBr-Geschäftsführer Werner Jumpertz sprach André Wirsing über die Seriosität solcher Angebote.

Herr Jumpertz, ist die Straßenbahn für die Stadt Brandenburg noch zu retten?

Werner Jumpertz: Die Frage finde ich insofern verwunderlich, weil sie aus kurzfristiger ökonomischer Sicht …

Straßenbahn: Rot-rote Koalition verbietet das Stilllegen von Straßenbahnen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/582655.html

BVG setzt Wirtschaftlichkeitsprüfung trotzdem fort

Peter Neumann

Straßenbahn stilllegen verboten – dazu will die rot-rote Koalition den Senat verpflichten. Das geht aus einem Antrag der SPD und der Linkspartei.PDS hervor, der gestern im Abgeordnetenhaus zur Diskussion stand. Weil beide Parteien die Sitzmehrheit haben, gingen sie davon aus, dass der Antrag am Abend beschlossen wird. Der Inhalt: „Der Senat wird aufgefordert, die Straßenbahnstrecke auf dem Abschnitt zwischen Grünau und Schmöckwitz dauerhaft zu erhalten und deren Betrieb weiterhin zu gewährleisten. Die Verhandlungen über einen Verkehrsvertrag mit der BVG sind mit dem Ziel zu führen, alle vorhandenen Straßenbahnstrecken weiter …

Straßenbahn: Stadt Brandenburg: Die Tram soll bis 2020 fahren, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10773139/61009/

Potsdam will aber auf Rückzahlungen beim Wechsel zum Bus verzichten

Zum Weiterbetrieb der Straßenbahn bekennt sich die Stadtspitze. „Bis zum Jahr 2020 wollen wir gemeinsam Wert auf den Erhalt der Straßenbahn legen“, sagte Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann (CDU) gestern Abend vor den Stadtverordneten.
„Wir haben in Folge des Gutachtens der Firma Wibera zum Verkehrsbetrieb alle Zahlungsströme verglichen. Danach könnten wir erst um 2018 ohne größere Verluste aussteigen“, bestätigt Kämmerer Steffen Scheller (CDU). Immerhin drohten erhebliche Fördermittelrückzahlungen für den Fall, dass die Stadt …