Straßenbahn: BVG blockiert Touristenmeile, aus taz

http://www.taz.de/pt/2007/04/04/
a0175.1/text.ges,1

Die Verkehrsbetriebe wechseln in den nächsten Monaten zehn Kilometer Straßenbahngleise aus. An vier Knotenpunkten droht wochenlang Ersatzverkehr – auch am S-Bahnhof Hackescher Markt
von KATHRIN SCHRECK

Die BVG wird den Latte-Schlürfern an der Touristenmeile am Hackeschen Markt schon bald ihren Milchschaum vergällen – durch jede Menge Baustaub. Im Juni werden die kompletten Straßenbahngleise ausgetauscht, kündigten die Verkehrsbetriebe gestern an. Tramnutzer müssen aber nicht am Hackeschen Markt mit Umwegen und Wartezeiten aufgrund von Bauarbeiten rechnen. Die BVG wird im nächsten halben Jahr noch an drei weiteren wichtigen Straßenbahnknotenpunkten die Gleise sanieren – insgesamt werden zehn Kilometer neu verlegt.
Der Verschleiß der Gleise am Hackeschen Markt, der meistbefahrenen Strecke Deutschlands, sei derart hoch, dass nach zehn Jahren …

Straßenbahn: Senatorin informiert über Verkehrsthemen

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/
pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0703/
nachricht2593.html

Die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, hat heute im Rahmen einer Pressekonferenz über wichtige Projekte der Verkehrspolitik im Jahr 2007 informiert. Schwerpunkt ihrer Ausführungen waren der BVG-Verkehrsvertrag sowie der Nahverkehrsplan. Darüber hinaus informierte sie über die Ergebnisse eines Gutachtens zur Tram M1.
Der derzeit noch gültige mit der BVG geschlossene Unternehmensvertrag läuft zum 31.12.2007 aus. Das Land Berlin hat in der letzten Legislaturperiode entschieden – analog zum Vorgehen bei der S-Bahn Berlin GmbH -, auch mit der BVG einen Verkehrsvertrag abzuschließen. Dieser Vertrag wird ab April mit der BVG verhandelt werden. Er sieht eine Laufzeit vom 01.01.2008 bis zum 31.08.2020 vor. Geregelt werden Umfang, Qualität und Finanzierung bei U-Bahn, Straßenbahn, Busverkehr und Fähre.

Senatorin Junge-Reyer: „Berlin braucht einen leistungsfähigen öffentlichen Personennahverkehr, denn die Menschen müssen mobil sein, ohne die Umwelt zu schädigen. Das Klima zu schützen, ist die Herausforderung unseres Jahrhunderts. In den Metropolen der industrialisierten Welt, können wir uns dieser Aufgabe nur dann erfolgreich stellen, wenn möglichst viele Menschen mit öffentlichen Transportmitteln unterwegs sind. Die BVG erfüllt diese Aufgabe seit Jahrzehnten, trotzdem ist es notwendig, dass Berlin ab Januar 2008 im Binnenverhältnis zur BVG eine neue Rolle einnimmt: Bisher hat die BVG ihr Angebot auf Basis des Unternehmensvertrages in eigener unternehmerischer Verantwortung gestaltet. In Zukunft wird das Land auf die Gestaltung von Fahrplanangebot, Qualität der Leistung, Infrastrukturunterhaltung- und entwicklung einwirken. Das Angebot der BVG wird maßgeblich aus dem Landeshaushalt finanziert. Mit dem neuen Vertrag werden verbindliche Abstimmungsverfahren und Prüfungsmechanismen eingeführt, die es uns erlauben, die transparente und vertragsgemäße Verwendung der Mittel zu kontrollieren. Das Land nimmt nicht nur stärkeren Einfluss auf das Angebot des ÖPNV, sondern sichert auch die Mobilität in der Stadt. Zugleich wird der Senat, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, aber auch eine höhere Verantwortung für den öffentlichen Personennahverkehr tragen.“

Im Verkehrsvertrag wird der BVG kein konkretes, in allen Fahrplandetails festgelegtes ÖPNV-Angebot bis ins Jahr 2020 vorgegeben. Die Rahmenvorgaben für das Angebot werden durch den jeweils fortgeschriebenen Nahverkehrsplan gesetzt. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wird diese Vorgaben bei den jährlichen Fahrplanbestellungen bei der BVG konkretisieren. Die BVG entwickelt anschließend daraus den detaillierten Fahrplan.
Gibt es bei diesem Abstimmungsverfahren einen Dissens zwischen BVG und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung über ein bestimmtes Fahrplanangebot, hat das Land – anders als bisher – das Entscheidungsrecht.

Dieses Zusammenspiel von Nahverkehrsplan und Verkehrsvertrag bietet dem Land Berlin und der BVG die nötige Flexibilität und Planungssicherheit, um das ÖPNV-Angebot in seiner konkreten Ausprägung an künftige Entwicklungen – seien es neue Ziele im Berufsverkehr, neue Wohngebiete oder veränderte Kundenwünsche – anzupassen. Ebenso können damit Auswirkungen des demografischen Wandels berücksichtigt werden.

Die BVG erhält zukünftig ihre finanziellen Mittel entsprechend der erbrachten Leistungen. Wie beim S-Bahn-Vertrag ist bei der Nicht- oder Schlechterfüllung von Vertragspflichten – wie z. B. gravierender Verspätung – ein Malus (Reduzierung der Zahlungen) vorgesehen. Darüber hinaus sollen die Kunden zwei Mal im Jahr die Gelegenheit haben, sich bei Befragungen zur Qualität der Leistungen der BVG zu äußern. Diese Befragungsergebnisse sollen – analog dem S-Bahn-Vertrag – ebenfalls als Maßstab für die vertragliche Qualitätskontrolle herangezogen werden.

Basis des BVG-Verkehrsvertrages ist der Nahverkehrsplan (NVP) des Landes Berlin. Die Eckpunkte des NVP sind 2006 vom Senat und Abgeordnetenhaus beschlossen worden. Der NVP bildet den verkehrspolitischen und verkehrsgewerberechtlichen Rahmen für die mittelfristige Entwicklung des Berliner öffentlichen Personennahverkehrs. Er ist das Instru­ment, mit dem das Land Berlin auf der Grundlage des ÖPNV-Gesetzes definiert, welche Standards zur Sicherstellung der Qualität des öffentlichen Verkehr zu erreichen sind.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat gemeinsam mit der BVG intensiv geprüft, ob die Straßenbahn nach Rosenthal künftig wirtschaftlich betrieben werden kann. Dies ist die Voraussetzung für den Straßen- und Straßenbahnbau in der Friedrich-Engels-Straße. Seit heute liegt das Ergebnis vor: Für die Baumaßnahmen in der Friedrich-Engels-Straße und eine Führung der Straßenbahn wie bisher nach Rosenthal konnte ein günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis ermittelt werden. Der ermittelte Wert ist eine solide Grundlage, um die Linie M1 – vorerst bis nach Rosenthal – weiter zu betreiben. Auch für eine Verlängerung der Strecke bis zur S- und U-Bahn Wittenau wurde die Möglichkeit eines wirtschaftlichen Betriebes ermittelt. Die Verlängerung ist aber nicht erforderlich, um einen volkswirtschaftlichen Nutzen der Baumaßnahmen in der Friedrich-Engels-Straße nachzuweisen.

Damit ist die notwendige Planungssicherheit für die Baumaßnahmen hergestellt. Die Frage einer weiteren Verlängerung wird im Rahmen der Fortschreibung des Stadtentwicklungsplanes Verkehr zu klären sein. Senatorin Junge-Reyer: „Das Ergebnis des Gutachtens ist sehr erfreulich und unterstreicht unsere verkehrspolitische Haltung: Die Straßenbahn hat in Berlin eine Zukunft, wenn die Wirtschaftlichkeit nachweisbar ist.“

Straßenbahn: Raumwunder auf Rädern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/638559.html

Die neue Straßenbahn der BVG bietet viel Platz für Kinderwagen und Rollstühle / Erste Züge 2008
Peter Neumann

Geräumig, klimatisiert, leise und niedrig im Energieverbrauch: Das sind die neuen Straßenbahnzüge für Berlin. Gestern stellte Thomas Necker von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses Details der kommenden Bahn-Generation vor. Die ersten vier Vorserienfahrzeuge sollen 2008 für zehn Millionen Euro geliefert werden. Wie viele Serienzüge folgen werden, ist heute noch unklar. Nach bisherigen Planungen wird es künftig nur noch rund halb so viele Straßenbahnfahrzeuge geben wie heute.
Zurückbleiben! Derzeit müssen Eltern mit Kinderwagen und Behinderte im Rollstuhl oft befürchten, dass sie nicht …

Straßenbahn: Lkw zerstört Oberleitung der Straßenbahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
unfall-lkw-weissensee/94263.asp

Ein Lkw mit ausgefahrenem Kran hat die Oberleitung der Straßenbahn in der Prenzlauer Promenade in Weißensee beschädigt. (02.03.2007, 15:21 Uhr)
Anzeige
Berlin – Wegen der Reparaturarbeiten im Bereich der Kreuzung Am Steinberg musste die Straße in beiden Richtungen voll gesperrt werden, teilte der Traffic Service Berlin mit.
Durch die Sperrungen kam es …

Straßenbahn: Baumfällungen in Mitte, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0226/lokales/
0141/index.html

BLZ

An mehreren Orten in Mitte werden Bäume gefällt. Heute setzen die Mitarbeiter des Grünflächenamtes in der Kolberger Straße die Säge an – zwei Scheinakazien seien geschädigt, heißt es. Morgen geht es neun Kastanien am Kastanienwäldchen Unter den Linden an den Stamm, sie stehen der Sanierung des Lindentunnels im Wege. Am Mittwoch werden an der …

Straßenbahn: Strausberg: Endstation Fahrgastfrust, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Strausberg/id/173989

Geplant war die Fertigstellung der Umgestaltung bis Ende November 2006. Die ursprüngliche Planung sieht einen Busbahnhof mit vier Haltestellen und zwei Bedarfshaltestellen, überdachte Warte- und Infobereiche sowie Fahrradabstellanlagen vor.
Die Straßenbahnendhaltestelle soll in Richtung des geplanten Busbahnhofs verlagert werden. Längs des Gleises der Straßenbahn sind bereits über 80 Stellflächen für Pkw fertig gestellt worden.
Weil im Untergrund eine alte NVA-Heiztrasse und große Mengen Müll gefunden wurden, haben sich die Bauarbeiten um Monate verzögert.

Die Umgestaltung wird aus Fördermitteln finanziert.
Von Jens Sell

Selbst bei günstigen Wetterbedingungen rührt sich nichts“, ärgert sich …

Straßenbahn: Millionenspritze für die Rüdersdorfer Straßenbahn, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/173570

Rüdersdorf (MOZ) Bis 2009 wird die Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn (SRS) ihre rund fünf Kilometer lange Strecke in Rüdersdorf (Märkisch-Oderland) komplett sanieren. Rainer Bretschneider, Abteilungsleiter Verkehrspolitik im Potsdamer Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, übergab am Dienstag in Rüdersdorf einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 2,1 Millionen Euro. Etwa eine Dreiviertelmillion Euro kommen aus Eigenmitteln der SRS und vom Landkreis hinzu.
In sechs Bauabschnitten will der Straßenbahnbetrieb die Gleisanlagen zwischen Alt- Rüdersdorf und Schöneiche (Oder-Spree) sanieren und mehrere Haltestellen erneuern. Unter anderem soll im Rüdersdorfer Zentrum die Bahntrasse aus …

Straßenbahn: Gutachten zur Zukunft von gefährdeten Straßenbahnlinien, aus Senat

http://www.parlament-berlin.de:8080/
starweb/adis/citat/VT/16/KlAnfr/
ka16-10224.pdf

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

Frage 1: Welche Gutachten zur Zukunft der gefährde-ten Straßenbahnlinien
M1 (Pastor-Niemöller-Platz – Rosenthal Nord/Schil- lerstr.),
M2 (Am Steinberg – Heinersdorf),
12 (Pasedagplatz – Bernkasteler Str. (Betriebshof),
21 (Bersarinplatz – Loeperplatz bzw.Frankfurter Tor – Treskowallee),
27 (Buschallee/Hansastr. – Hauptstr./Rhinstr.),
60 (Bahnhofstr./Seelenbinderstr. – Bölschestr. – Altes Wasserwerk),
61 (Bahnhofstr./Seelenbinderstr. – Bölschestr. – Rahnsdorf Waldschänke),
62 (S-Bhf Mahlsdorf – S-Bhf Köpenick bzw. Müg- gelheimer Str./Wendenschlossstr. – Wenden- schloss)
und
68 (S-Bhf Grünau – Schmöckwitz)
sind zurzeit nach Kenntnissen des Senats in Bearbei-tung?

Antwort zu 1.: Die Senatsverwaltung für Stadtent-wicklung hat im Spätsommer 2006 im Zusammenhang mit den geplanten Straßenbauarbeiten in der Friedrich-Engels-Straße eine Nutzen-Kosten-Untersuchung für den Streckenabschnitt Pastor-Niemöller-Platz – Rosenthal und dessen geplante Verlängerung zum S- und U-Bahnhof Wittenau beauftragt. Weitere Untersuchungen der o.g. Streckenabschnitte werden zurzeit nicht von bzw. im Auf-trag der Senatsverwaltung durchgeführt.
Nach eigener Aussage untersucht die BVG seit Früh-jahr 2006 schwach belastete Streckenabschnitte der Stra-ßenbahn im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit künftiger Investitionen aus betrieblicher Sicht. Diese Untersuchun-gen erfolgen vor dem Hintergrund, die knapper werden-den Investitionsmittel künftig zielgerichteter einzusetzen. Sie sind ergebnisoffen und beziehen systematisch alle be-triebswirtschaftlich relevanten Gesichtspunkte ein. Die unter Frage 1 genannten Streckenabschnitte sind Bestand-teil dieser Untersuchungen. Zusätzlich wird auch der von den Linien 18 und 21 befahrene Streckenabschnitt zwi-schen Betriebshof Lich-tenberg und S- und U-Bhf Lich-tenberg betrachtet.
Für die Linie 21 erfolgen darüber hinaus Betrachtun-gen zur Heranführung der Straßenbahn an den S-Bahnhof Ostkreuz, die im Zusammenhang mit der Zukunft der Li-nie 21 zu sehen sind.
Für die Linien 60/61 wurden zunächst nur die Außen-abschnitte Müggelseedamm/Bölschestraße – Altes Was-serwerk und S-Bhf Friedrichshagen – Rahnsdorf unter-sucht.

Frage 2: Von wem werden die jeweiligen Gutachten für wen und unter wessen Beteiligung erarbeitet?

Antwort zu 2.: Das Ingenieurbüro S. wurde mit der Nutzen-Kosten-Untersuchung des o. g. Streckenastes der M 1 von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung beauftragt. Die verkehrlichen Vorgaben erfolgten durch die Senatsverwaltung in Abstimmung mit der BVG. Zusätz-lich wurden Nachfragedaten durch die BVG zugeliefert.
Die BVG hat mitgeteilt, dass für die unter Frage 1 ge-nannten Streckenabschnitte von der BVG eigene Untersu-chungen durchgeführt werden. Hierbei werden die Stre-ckenabschnitte vom Grundsatz für den Fall des Erhalts mit alternativen Fällen (Verkehrsträgerwechsel oder Still-legung) verglichen und alle relevanten Daten in Vorha-benbeurteilungen zusammengeführt und bewertet. Die Bearbeitung erfolgt dabei ausschließlich BVG-intern.
Außerdem werden Betrachtungen zur Heranführung der Straßenbahn an den S-Bahnhof Ostkreuz im Zusam-menhang mit der Vorbereitung des Planfeststellungsver-fahrens Sonntagstraße durch die BVG im Auftrag der Se-natsverwaltung für Stadtentwicklung durchgeführt.

Frage 3: Wann werden welche Gutachten vorliegen? Wann soll das Berliner Abgeordnetenhaus darüber und über die vom Senat daraus gezogenen Schlussfolgerungen wie in Kenntnis gesetzt werden?

Antwort zu 3.: Die Ergebnisse der Nutzen-Kosten-Untersuchung des Senats werden frühestens Ende Febru-ar/Anfang März 2007 erwartet.
Nach Aussage der BVG liegen für die von der BVG durchgeführten Untersuchungen zur Wirtschaftlichkeit künftiger Investitionen auf schwach belasteten Strecken zurzeit noch keine belastbaren Ergebnisse vor. Sobald die Untersuchungen abgeschlossen sind, wird die BVG die Ergebnisse der Untersuchungen im Rahmen der Verhand-lungen zum Verkehrsvertrag dem Senat vorlegen. Im Ver-kehrsvertrag wird der Senat u.a. auch den Umfang des künftig zu betreibenden Straßenbahnnetzes festlegen. Der Verkehrsvertrag wird dem Abgeordnetenhaus zur Kennt-nisnahme vorgelegt.
Die Untersuchungen zur Straßenbahnanbindung des S-Bahnhofs Ostkreuz dauern an. Erste Ergebnisse liegen voraussichtlich im Frühjahr 2007 vor.
Nach Vorlage der Ergebnisse der Nutzen-Kosten-Untersuchungen wird die Verwaltung entsprechende fach-liche Empfehlungen erarbeiten und sie dem Senat zur Entscheidung vorlegen. Der Senat wird seine Entschei-dung dem Abgeordnetenhaus zur Kenntnis geben.

Berlin, den 05. Februar 2007
In Vertretung
Maria Krautzberger
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 08. Februar 2007)

Straßenbahn: Paris baut auf – Berlin baut ab, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/627068.html

Kritik an den drohenden Kürzungen im U- und Straßenbahnverkehr / PDS: Einsparungen schaden dem Wirtschaftsstandort
Peter Neumann

Die drohenden Einsparungen bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) stoßen auf Kritik. „Wenn tatsächlich in diesem Maße bei der Straßenbahn und bei der U-Bahn gekürzt wird, schadet das dem Wirtschaftsstandort Berlin“, sagte Jutta Matuschek, verkehrspolitische Sprecherin der Linkspartei.PDS. „Angesichts des Klimawandels ist die Strategie, U-Bahn-Strecken stillzulegen und das Angebot auszudünnen, fatal“, kritisierte die Grünen-Verkehrspolitikerin Claudia Hämmerling. „Das wird die Fahrgäste dazu zwingen, auf das Auto umzusteigen. Dabei trägt der Autoverkehr maßgeblich zum klimaschädlichen Treibhauseffekt bei.“ Zudem habe die BVG schon kräftig gekürzt – ihre Straßenbahnen legen heute 3,8 Prozent weniger Kilometer pro Jahr zurück als noch 2004.
Wie berichtet, erhält die BVG vom nächsten Jahr an statt 310 Millionen nur noch …

Straßenbahn: Jugendliche beschädigen aus Zerstörungswut Straßenbahn, aus pr-inside

http://www.pr-inside.com/de/
jugendliche-beschaedigen-aus-zerstoerungswut-stras-r44962.htm

(PR-inside.com 27.01.2007 15:03:11) – Wegen der erheblichen Beschädigung einer Straßenbahn sind zwei
Jugendliche in Hellersdorf festgenommen worden. Die 16- und
17-Jährigen hätten am Freitagabend an der Kreuzung
Alt-Mahlsdorf/Ecke Hultschiner Damm 15 Scheiben des Fahrzeugs
eingeworfen oder komplett herausgeschlagen, sagte ein
Polizeisprecher.
Berlin (ddp-bln). Wegen der erheblichen Beschädigung einer Straßenbahn sind zwei Jugendliche in Hellersdorf festgenommen worden. Die 16- und 17-Jährigen hätten am Freitagabend an der Kreuzung Alt-Mahlsdorf/Ecke …