S-Bahn: S-Bahn Berlin gründet Kundenbeirat

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070829.html

Bewerbungsstart ist der 1. September / Neue Spitzenwerte bei der Kundenzufriedenheit

(Berlin, 29. August 2007) Die S-Bahn Berlin GmbH gründet im Oktober einen Kundenbeirat. Damit will sie Anregungen und Wünsche ihrer Kunden bei Unternehmensentscheidungen stärker berücksichtigen. Interessierte können sich ab dem 1. September für eine Mitgliedschaft bewerben. Bewerbungsschluss ist der 16. September. Das Gremium hat eine beratende Funktion und wird sich zweimal jährlich treffen.
„Wir wollen zufriedene Fahrgäste und wir wollen neue Kunden gewinnen. Deshalb werden wir unsere Themen offen mit dem Kundenbeirat diskutieren“, sagt Dr. Tobias Heinemann, Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH. „Die S-Bahn Berlin hatte im 1. Halbjahr 2007 fast 184 Millionen Fahrgäste und damit über eine Million mehr als im gleichen Zeitraum 2006. Diese Erfolgsgeschichte wollen wir fortschreiben.“ Die Zufriedenheit der Kunden mit den Leistungen und Angeboten der S-Bahn wächst seit Jahren. Aktuell verzeichnet das Unternehmen die höchste Kundenzufriedenheit seit Beginn der Messungen 1995.
Der Kundenbeirat wird 20 ehrenamtliche Mitglieder umfassen und wichtige Kundengruppen wie mobilitätseingeschränkte Personen, Geschäftsreisende, Studenten, Familien und Senioren aber auch Nichtkunden repräsentieren. Organisationen und Verbände werden nicht vertreten sein.
Unabhängig vom Kundenbeirat bleibt das S-Bahn-Kundentelefon weiterhin die erste Anlaufstelle für Anregungen und Beschwerden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Oliver Schumacher

S-Bahn: Im Ring geht’s wieder alle fünf Minuten rund, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/680844.html

S-Bahn ändert Fahrplan / Mehr Kunden
Ulrich Paul

Die Züge der S-Bahn sollen vom kommenden Montag an wieder nach dem regulären Fahrplan verkehren – jedenfalls, wenn es keinen Streik gibt. Die Probleme mit den vielen Krankmeldungen, die im Juni zu Einschränkungen geführt hatten, sind nach Angaben von S-Bahn-Chef Tobias Heinemann beseitigt. Der Krankenstand sei mit vier bis sieben Prozent wieder auf einem normalen Niveau, sagte Heinemann am Freitag der Berliner Zeitung. Auf dem S-Bahn-Ring werde zu den Hauptverkehrszeiten wieder alle fünf Minuten ein Zug fahren, auf der Stadtbahn alle drei bis fünf Minuten.
Trotz der Einschränkungen im Betrieb sowie der Sperrung des Hauptbahnhofs nach dem Orkan Kyrill im Januar hat die S-Bahn …

S-Bahn: Ein S-Bahn-Führerstand im Keller, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2007/0817/lokales/0018/index.html?
group=berliner-zeitung&sgroup=&day=today&suchen=1&
keywords=s-bahn&search_in=archive&match=strict&
author=&ressort=&von=12.08.2007&bis=25.08.2007

Das Personal der Hauptwerkstatt wird oft mit merkwürdigen Wünschen konfrontiert
17.08.2007
Lokales – Seite 18
Peter Neumann

Es gibt Berliner, die ihre alltägliche S-Bahn-Fahrt als Belastung empfinden, die sie möglichst zügig hinter sich bringen wollen. Und es gibt Berliner, die im Gegensatz dazu nicht genug von der S-Bahn bekommen können. Denen dieses Verkehrsmittel so ans Herz gewachsen ist, dass sie es auch in ihrer Wohnung stets um sich haben wollen. Diese Berliner sind es, die in der S-Bahn-Hauptwerkstatt Schöneweide anrufen und um Stücke für ihre Sammlung bitten. „Ich weiß von einem Fan, der in seinem Keller den Führerstand eines S-Bahn-Zugs nachgebaut hat“, sagt Nils Fischer-Cornelssen, der bei der Deutsche-Bahn-Tochter S-Bahn für die Fahrzeugvorhaltung zuständig ist.
Egal, ob es sich um Türen, Elektronik-Komponenten oder um andere potenzielle S-Bahn-Devotionalien handelt: Die Nachfrage in der Hauptwerkstatt am Adlergestell ist beachtlich. Seitdem vor Kurzem die letzten Holzbänke der 1997 ausgemusterten Züge der Bauart Stadtbahn verkauft worden sind, richtet sich das Interesse jetzt auf …

S-Bahn: In Berlin bleibt das Verkehrschaos aus, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1093142/
In_Berlin_rollt_die_Bahn_wieder.html

Nach Beendigung des Zugführerstreiks hat sich die Situation im Nahverkehr wieder entspannt. Im gesamten Streckennetz fahren die S-Bahnen wieder planmäßig. Der Ausstand beeinträchtigte den Verkehr zwischen am Donnerstagmorgen zwar stark, komplett wurde er aber nicht lahmgelegt.
Auf der Berliner Stadtbahntrasse, in Nord-Süd-Richtung und auf der Ringbahn fuhren während des Streiks nur vereinzelt S-Bahn-Züge. Ähnlich sah es auf den Strecken in den Außenbezirken aus. Nach Angaben der Gewerkschaft GDL beteiligten sich „mehrere hundert“ Lokführer an dem Streik. Mitarbeiter, die bei den Gewerkschaften Transnet und GDBA oder gar nicht organisiert sind, beteiligten sich nicht am Ausstand. Im Unterschied zu den beiden Warnstreiks im Juli war dieses Mal der Fern- und Regionalverkehr nicht vom Arbeitskampf betroffen.
Wegen der Ferienzeit waren am Morgen vergleichsweise wenige Passagiere zur Arbeit unterwegs. Viele andere waren vorgewarnt, die GDL hatte den Streik am …

S-Bahn: Züge der S 2 ab Blankenburg im 20-Minutentakt / In der zweiten Bauphase fahren an den Wochenenden Busse, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Die Deutsche Bahn und die S-Bahn Berlin rücken demnächst der Störanfälligkeit der S-Bahnstrecke zwischen dem Karower Kreuz und dem S-Bahnhof Berlin-Buch zuleibe. Vom 3. bis 24. September durchgehend und an den anschließenden fünf Wochenenden werden die Gleise grundhaft erneuert. Das heißt, vom Unterbau bis zu den Schienen und Stromschienen erhält der gesamte Gleiskörper einen neuen Aufbau.
Dazu Christian Morgenroth, Baubetriebsmanager der S-Bahn Berlin: „Die Arbeiten finden in zwei Etappen statt. In der ersten Phase vom 3. bis 24. September wird das erste Gleis und danach das zweite erneuert. Beim zweiten Gleis ist das leider nicht in einem Zug möglich, da die nötigen Gleisverbindungen für den eingleisigen Betrieb fehlen. Diese Weichen werden eingebaut, wenn die Grundinstandsetzung der Strecke bis Bernau fortgesetzt wird.“

1. Etappe: Nachts von 0 Uhr bis 1.30 Uhr Ersatzverkehr
„Die Linie S 2 verkehrt in der Zeit 3. bis 24. September zwischen Buch und Blankenburg nur im 20-Minutentakt, während an den jeweils …

S-Bahn: Austausch von Aufzügen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Hermsdorf. Die Inbetriebnahme der erneuerten Aufzugsanlage zwischen Bahnsteig und Bahnhofshalle erfolgt am Montag, dem 13. August. Bereits eine Woche zuvor, am 6. August, begann der Austausch des Aufzuges zum Ausgang P+R-Platz (Hermsdorfer Damm/Bahnhofsplatz). Voraussichtlich zum 28. September wird er wieder nutzbar sein.
Schichauweg. Der Aufzug zum stadteinwärts führenden Bahnsteig (Gleis 2) wird voraussichtlich zum 21. September ausgetauscht sein. Ab Montag, dem 13. August, erfolgt die Demontage der Anlage auf dem Bahnsteig am Gleis 1.
Als Umfahrung für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste bietet …

S-Bahn: S-Bahn verkehrt auch bei Streik, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/675866.html

Notfahrplan steht fest
Auch wenn gestreikt wird – die S-Bahn Berlin will trotzdem fahren. „Wir haben einen Ersatzfahrplan konzipiert“, sagte Bahnsprecher Burkhard Ahlert gestern. Danach will die S-Bahn wie berichtet als Grundangebot einen 20-Minuten-Takt sicherstellen. „Und zwar auf allen Strecken“, sagte Ahlert. Wo mehrere Linien verkehren, soll ein noch umfangreicherer Fahrplan angeboten werden. Auf der Stadtbahn zwischen Ostkreuz und Charlottenburg soll im Durchschnitt alle fünf Minuten eine Bahn verkehren. Auf der Nord-Süd-Bahn zwischen Anhalter Bahnhof und Bornholmer Straße sowie auf dem Ring ist ein Verkehr im Zehn-Minuten-Takt vorgesehen.“ S-Bahn-Fahrgäste können sich unter Tel. 297 43 333 oder im Internet unter …

S-Bahn: Nicht alle Räder stehen still, wenn die GDL es will, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/tagesthema/675523.html

VERKEHR – Im Tarifstreit zwischen Lokführern und Deutscher Bahn treffen zwei Unerbittliche aufeinander. Ein Streik scheint unausweichlich. DB und S-Bahn erarbeiten Notpläne, damit wenigstens einige Züge rollen.
Peter Neumann

BERLIN. Der Ernstfall steht kurz bevor, der angedrohte Lokführerstreik könnte noch in dieser Woche beginnen. Doch die Deutsche Bahn (DB) und die S-Bahn Berlin wollen trotzdem Züge fahren lassen – und sie sind zuversichtlich, dass ihnen das auch gelingt. Sie arbeiten an Konzepten, zumindest einen Teil des Verkehrs aufrechtzuerhalten.
So heißt es bei der Berliner S-Bahn: „Auf dem Ring und anderen wichtigen Linien könnte es einen 20-Minuten-Takt geben.“ Zu diesen Linien zählen vorrangig die „Stammstrecken“, die an ihrer einstelligen Nummer erkennbar sind, zum Beispiel die S 1 zwischen Wannsee und Oranienburg oder die S 7 von Potsdam nach Ahrensfelde. Würde dieser Notverkehr wie geplant möglich, käme ein Großteil der Fahrgäste auch bei einem Ausstand der Lokführer an ihr Ziel – zwar mit einer längeren Reisezeit und in volleren Zügen als sonst, aber immerhin.

Bahn verspricht aktuelle Infos im Internet
Auch bei DB Regio Berlin-Brandenburg gibt es Szenarien für …

S-Bahn: Moderne Zugsicherung für die Berliner S-Bahn

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presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070801a.html

(Berlin, 1. August 2007) Die Deutsche Bahn AG beschafft ein modernes „Zugsicherungssystem für die Berliner S-Bahn GmbH“ (ZBS). Computer assistieren künftig den Triebfahrzeugführern beim Einhalten der zulässigen Geschwindigkeiten. Dafür gelangt zukunftsweisende Technik in Anlehnung an den ETCS-Standard der europäischen Bahnen zum Einsatz – zugeschnitten auf die Erfordernisse der S-Bahn Berlin.

ZBS löst sukzessive die traditionellen Fahrsperren ab. Es sind über 600 Fahrzeuge mit Elektronikkomponenten und 331 Kilometer Streckennetz mit Balisen auszurüsten. Im Ergebnis der Ausschreibung wurden mit der Firma Siemens Rahmenverträge für entsprechende Lieferungen und Leistungen abgeschlossen. Gemeinsam mit dem Bund investiert die Deutsche Bahn AG 133 Millionen Euro in das Vorhaben.

Die Züge der S-Bahn Berlin GmbH bringen werktäglich 1,4 Millionen Fahrgäste zum Ziel – Tendenz steigend.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

S-Bahn: Lokführer: Die S-Bahn wird lahmgelegt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/674079.html

DB warnt vor Streik – Kosten schon jetzt hoch
Peter Neumann

Optimismus ist schön und gut, sagt Hans-Joachim Kernchen, bei der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) Vorsitzender des Bezirks Berlin-Sachsen-Brandenburg. Doch Tobias Heinemanns Zuversicht könne er nicht teilen, teilte er gestern mit. Der Geschäftsführer der S-Bahn Berlin hatte der Berliner Zeitung gesagt, dass auch bei einem Streik Züge fahren werden – wenigstens einige. „Ich weiß nicht, wie er zu dieser Einschätzung kommt“, konterte Kernchen. „Wir wissen jedenfalls, dass wir bei der S-Bahn viele neue Mitglieder haben.“ Den angekündigten Notdienst werde es nicht geben, die Folgen eines Ausstands wären gravierend. Bahnmanager nahmen die andauernde Gefahr eines Lokführerstreiks gestern zum Anlass, erneut vor einer Arbeitsniederlegung zu warnen.
Fahrpersonal lasse sich auch bei einem Streik finden, hatte der S-Bahn-Chef …