S-Bahn lädt Interessierte am 19. September am Bahnhof Olympiastadion ein
(Berlin, 17. September 2007) Am Mittwoch, dem 19. September, lädt die S-Bahn Berlin GmbH in der Zeit von 11 Uhr bis 16 Uhr alle Interessierten zu einem Mobilitätstraining für S-Bahn-Fahrgäste mit Rollstuhl auf dem Bahnhof Olympiastadion ein. Im Bereich der Sonderbahnsteige wird an diesem Tag eine S-Bahn stehen, an dem das Ein- und Aussteigen geübt werden kann.
Neben dem Training besteht für die Rollstuhlfahrer die Möglichkeit, den S-Bahn-Mitarbeitern Hinweise und Kritik mitzuteilen. Zudem ist das Treffen eine Chance, untereinander Erfahrungen auszutauschen. Vor Ort ist auch Bettina Jeschek, Koordinatorin für die Belange der Menschen mit Behinderung bei der S-Bahn Berlin.
Die Berliner S-Bahn hält an insgesamt 165 Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg. 132 Bahnhöfe sind durch ihre ebenerdige Lage, Rampen- und/oder Aufzugsanlagen für Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, bereits nutzbar. Das entspricht im europaweiten Vergleich einem recht guten Erschließungsgrad von etwa 80 Prozent. Allein in diesem Jahr wurden auf den Bahnhöfen Waidmannslust, Blankenburg und Betriebsbahnhof Rummelsburg neue Aufzüge in Betrieb genommen. Die DB Station&Service AG als Eigentümer der Bahnhöfe setzt den barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe in Kooperation mit den Ländern und Kommunen kontinuierlich fort.
Hinweis für Redaktionen: Medienvertreter sind herzlich zum Auftakt des Mobilitätstrainings am 19. September um 11 Uhr am Bahnhof Olympiastadion eingeladen.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/ Leiter Unternehmenskommunikation Oliver Schumacher
Bauarbeiter haben damit begonnen, die ersten Gleisanlagen an dem maroden Kreuzungsbahnhof zu demontieren. Schweißer müssen dazu bis zu 29 Tonnen schwere und 15 Meter lange Stahlteile aus ihren Verankerungen lösen. Von Sonntag an kommt es nachts zu Unterbrechungen des S-Bahn-Verkehrs. Wer in der Nacht zu Sonnabend mit der S-Bahn den Bahnhof Ostkreuz in Friedrichshain passierte, bekam ein wahrhaft feuriges Schauspiel geboten: Zehntausende Funken zischten durch das Dunkel, Scheinwerfer beleuchteten grell das sonst eher im trostlosen Halbdunkel liegende Bauwerk. Bauarbeiter haben damit begonnen, die ersten Gleisanlagen an dem maroden Kreuzungsbahnhof zu demontieren. Schweißer müssen dazu bis zu 29 Tonnen schwere und 15 Meter lange Stahlteile aus ihren Verankerungen lösen. Bis zum Morgen waren die ersten vier von …
Seit Anfang des vergangenen Jahres sind auf der Homepage der S-Bahn Berlin GmbH unter www.s-bahnberlin. de im Menüpunkt „Fahrpläne und Linien“ umfangreiche Hinweise zur Ausstattung der Bahnhöfe einschließlich der Aufzüge und Fahrtreppen zu finden. Dazu einfach das interaktive Streckennetz anklicken. Zudem werden aktuelle Störungen aufgelistet und auch über das Austauschprogramm der Deutschen Bahn Station&Service AG informiert. So können in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen bequem vor Fahrtantritt alle nötigen Hinweise bekommen. Für Fahrgäste, die keinen Zugriff auf das Internet haben, besteht die Möglichkeit, beim S-Bahn Kundentelefon, t 030 2974-3333, …
Gebaut wird seit Februar 2006 am Bahnhof Ostkreuz, umfangreiche vorbereitende Maßnahmen waren und sind nötig für den eigentlichen Bahnhofsneubau. Der beginnt im kommenden Jahr mit dem Neubau des Regionalbahnsteigs Ringbahn, der voraussichtlich 2009 fertiggestellt wird und dann für die weitere Bauzeit am Ring- S-Bahnsteig den S-Bahnverkehr bis etwa 2012 aufnimmt. „Nach derzeitigem Stand planen wir die Fertigstellung des Bahnhofs Ostkreuz für das Jahr 2016“, sagt Mario Wand, Projektleiter Ostkreuz der DB Projektbau. Bisher war die Bahn noch von einer Bauzeit bis 2018 ausgegangen. „Für die Reisenden wird es viele Verbesserungen geben.“ Was macht den künftigen S- und Regionalbahnhof Ostkreuz aus? Der neue Bahnhof Ostkreuz erhält zwei …
Für den Umbau des S-Bahnhofs Baumschulenweg wird im September und Oktober der S-Bahnverkehr an den ehemaligen Fernbahnsteig verlegt. So entsteht Baufreiheit für den Abriss der beiden S-Bahnsteige. Über die Baumschulenstraße hinweg mit Abgängen zu beiden Seiten der Baumschulenstraße entstehen sie neu. Es bleibt bei zwei Gleisen stadtauswärts und einem stadteinwärts. Vom Bahnhofsgebäude bleibt nur die Fassade erhalten. Die Bahn hat den stillgelegten Fernbahnsteig für die Erfordernisse des S-Bahnverkehrs umgebaut und auf die für die S-Bahnzüge erforderliche Höhe um 160 Millimeter angehoben. Kein Schildbürgerstreich ist die Demontage des Bahnsteigdachs. „Die Fahrgäste finden Schutz in Wartehäuschen“, erklärt Christian Morgenroth, Baubetriebsmanager der S-Bahn Berlin. „Die Dachteile werden aufbereitet und konserviert. Das Gleiche geschieht später auch mit dem Dach des jetzigen S-Bahnsteigs in Richtung Süden. Sie kehren auf die beiden neu …
Der Bund und der Berliner Senat wollen die S 21 vom Nordring gleich bis zum Potsdamer Platz bauen. Der Hauptbahnhof soll als Verkehrsknoten noch mehr Bedeutung bekommen. BERLIN – Der Bau der S-Bahn-Strecke S 21 zum Hauptbahnhof verzögert sich nach Angaben der Bahn erneut. Aus dem für Herbst angekündigten Beginn der Arbeiten wird wieder nichts. Wenn es aber irgendwann doch losgehen sollte, folgt gleich der große Wurf: Es könnte eine durchgehende Nord-Süd-Verbindung geben, die nach den bisherigen Plänen erst nach 2030 kommen sollte. Auf diese Weise entstünde eine S-Bahn-Verbindung vom Nordring über den Hauptbahnhof bis zum Potsdamer Platz mit Anschluss ans bestehende Netz. „Wir prüfen gemeinsam mit dem Bund, ob die S 21 gleich bis zum Potsdamer Platz gebaut werden kann“, sagte Stadtentwicklungssenatorin …
20 000 Euro für Voruntersuchung VELTEN Eine frohe Botschaft verkündete die SPD-Bundestagsabgeordnete Angelilka Krüger-Leißner am Sonnabend beim Sommerfest der Veltener SPD auf dem Sportplatz an der Germendorfer Chaussee. Die S-Bahn Berlin GmbH wird eine weitere Voruntersuchung bezahlen, Kostenpunkt: 20 000 Euro. Es handelt sich um eine sogenannte „fahrplantechnische Feinuntersuchung“, die im Vorfeld für die Nutzen-Kosten-Untersuchung erforderlich ist. Letztere wird von der Stadt Velten bezahlt, die dafür erforderlichen 20 000 Euro hat die Stadt mit Hilfe von Sponsoren zusammenbekommen. Doch weitere 20 000 Euro für die fahrplantechnische Feinrecherche – da zog Veltens Bürgermeister Heiko Manthey die …
Velten – Die Brandenburger Landesregierung will sich weitere S-Bahn-Strecken nicht einmal schenken lassen. Sie hält die Verbindungen für unrentabel und will nicht für die anschließenden Betriebskosten aufkommen. Die Bundesregierung wäre bereit, den Wiederaufbau der Strecken von Spandau nach Falkensee und von Blankenfelde nach Rangsdorf zu 100 Prozent und von Hennigsdorf nach Velten immerhin noch zu 60 Prozent zu finanzieren – falls Brandenburg nachweisen kann, dass der Aufbau wirtschaftlich wäre. Weil das Land aber nur für die Verbindung nach Falkensee eine solche Untersuchung veranlasst hat, ergreift Velten, wie berichtet, selbst die Initiative. 14 Unternehmen aus der Stadt beteiligten sich zu einem Drittel an den Kosten der Studie, sagte Bürgermeister Heiko Manthey auf einer Veranstaltung des Berlin- Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes. Bundesweit dürfte dies einmalig sein. Das Infrastrukturministerium in Potsdam verweist bisher …
Alte Eisenbahnbrücken werden ausgebaut, eine neue Fußgängerbrücke wird eingebaut. Dazu sind zeitweilig Einschränkungen bei der S-Bahn und im Regionalverkehr notwendig
(Berlin, 7. September 2007) Ab dem 14. September 2007 werden am Ostkreuz die Brücken der Fernbahngleise auf der Ringbahn ausgebaut. Im Oktober wird eine Fußgängerbrücke errichtet, die die jetzige Fußgängerbrücke zwischen Sonntag- und Hauptstraße während der Bauzeit ersetzt. Mit diesen Arbeiten beginnt eine neue Etappe für den Umbau des größten Berliner Nahverkehrsknotenpunktes. Seit Februar 2006 wird am Ostkreuz gebaut, unter anderem mussten rund 80 Kilometer Kabel neu verlegt und ein Stellwerk gebaut werden, das den S-Bahnbetrieb während der Bauzeit sichert.
Vom 14. bis 22. September werden – überwiegend in den Nachtstunden – insgesamt 20 jeweils 14 bis 29 Tonnen schwere und zehn bis 15 Meter lange Brückenteile von vier Ringbahngleisen (Fernbahn- und ehemalige Anschlussgleise zu Glaswerk und Osthafen) ausgebaut. Dazu sind – vorwiegend in den Nachtstunden – Einschränkungen im S-Bahn- sowie im Regionalverkehr notwendig. Da auch die Verbindung zwischen dem Ostbahnhof und dem ICE-Werk Rummelsburg betroffen ist, werden einige ICE andere Abfahrts- oder Endbahnhöfe haben.
Dies wird auch Mitte Oktober notwendig, wenn eine neue Fußgängerbrücke errichtet wird, die die Bahnsteige D (Lichtenberg-Stadtbahn) und E (Erkner-Stadtbahn) mit den Ausgängen Sonntagsstraße und Hauptstraße verbinden wird. Diese Fußgängerbrücke ersetzt währen der Bauzeit die jetzige, aus den 20er Jahren stammende, die für den Umbau des Bahnhofs abgebrochen werden muss.
Informationen zu den Änderungen im Bahnverkehr:
S-Bahn
Regionalverkehr
Fernverkehr
Kundentelefon
030 2974 3333
0331 235 6881/6882
11861*
Internet
www.s-bahn-berlin.de
www.bahn.de/bauarbeiten
* 3 ct/Sek. Ab Weiterleitung zum Reiseservice 39 ct/angefangene Minuten aus dem deutschen Festnetz
Hier ein Überblick über die wichtigsten Änderungen während des Brückenausbaus vom 14. bis 22. September:
Fernverkehr
vom 14. September, 23.00 Uhr, bis 15. September, 10.00 Uhr, sowie
vom 15. September, 22.00 Uhr, bis 16. September, 12.00 Uhr
Fernzüge aller Richtungen, die planmäßig über die Stadtbahn fahren – also in Berlin Hbf (oben) und Berlin Ostbahnhof halten – werden umgeleitet und halten neu in Berlin Hbf (tief) oder Berlin Gesundbrunnen oder Berlin-Lichtenberg. Von diesen Umleitungen sind insgesamt etwa 75 Fernzüge betroffen.
Regionalverkehr
vom 14. September, 23.00 Uhr, bis 15. September, 10.00 Uhr, sowie
vom 15. September, 22.00 Uhr, bis 16. September, 12.00 Uhr
Die Linien RE 1, RE 2 und RE 7 sowie RB 14 werden geteilt oder umgeleitet.
Die Züge der Linie RE 1 fallen zwischen Ostbahnhof und Erkner aus. Die Züge der Linie RE 2 fahren zwischen Rathenow und Berlin Friedrichstraße sowie zwischen Cottbus und Berlin-Lichtenberg. Die Züge der Linie RE 7 fahren von und nach Dessau/Belzig bis bzw. ab Berlin Friedrichstraße. Die Linie RB 14 wird geteilt. Von Nauen fahren die Züge bis Berlin Ostbahnhof. Aus Richtung Cottbus/Halbe werden die Züge ab Königs Wusterhausen über Flughafen Schönefeld nach Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Der Halt in Karlshorst entfällt für die RB 14.
Zum Flughafen Schönefeld fahren die Linien RE 7 und RE 14 ab Berlin-Lichtenberg. Der Bahnhof Berlin-Lichtenberg ist aus der Innenstadt mit den S-Bahnlinien S 5, S 7 und S 75 sowie der U-Bahnlinie U 5 erreichbar. Der S-Bahn-Verkehr zwischen der Innenstadt und Lichtenberg ist von den Bauarbeiten an jenem Wochenende nicht betroffen.
S-Bahn
In den Nächten Freitag zu Samstag, 14. zum 15. September , und Sonnabend zu Sonntag, 15. zum 16. September , fahren die Züge der Ringbahn zwischen 1.00 Uhr und 4.00 Uhr nur im 30-Minuten-Takt.
In den Nächten 17. zum 18. September und 18. zum 19. September jeweils von 22.00 Uhr bis 1.30 Uhr fährt die S 3 von und nach Erkner nur vom bzw. zum Ostkreuz und nicht zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof. Die Linien S 5 und S 75 fahren zu leicht abweichenden Zeiten, da zwischen Ostbahnhof und Ostkreuz nur ein Gleis zur Verfügung steht. Die S 7 fährt nicht zwischen Ostbahnhof und Lichtenberg. Hier müssen die Linien S 5 und S 75 genutzt werden.
In den Nächten 19. zum 20. September und 21. zum 22. September jeweils von 22.00 Uhr bis 1.30 Uhr besteht auf den Linien S 5, S 7 und S 75 zwischen Ostkreuz und Lichtenberg ein Pendelverkehr im 15-Minutentakt. Auf der Stadtbahn fährt
* die S 5 Westkreuz – Ostbahnhof (mit Anschluss an die S 3 nach Erkner)
* die S 7 Potsdam – Ostbahnhof und weiter als S 3 nach Karlshorst
* die S 75 Spandau – Ostbahnhof und weiter als S 3 nach Friedrichshagen.
Auf der Fahrt zwischen der Innenstadt und Lichtenberg muss am Ostkreuz der Bahnsteig zwischen den Zügen der S 3 und den Pendelzügen von/nach Lichtenberg gewechselt werden.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/ Leiter Unternehmenskommunikation Oliver Schumacher
Das S-Bahn-Umweltfest am Bahnhof Südkreuz möchte am Samstag, dem 22. September, für ein umweltfreundliches Verhalten werben, von dem die gesamte Stadt profitieren soll. Gemeinsam mit den ansässigen Geschäften der Werbegemeinschaft Südkreuz und der DB Station & Service AG wird von 10 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Informationen und Unterhaltung geboten. Neben Aktionen rund um den Klimaschutz und alternativen Energien wird die Umweltpolitik beleuchtet, Vereine und Verbände werden vorgestellt und namhafte Entscheidungsträger und Wissenschaftler laden zu Diskussionen. Ferner gibt es Hinweise zur Umweltzone ab Januar 2008 und ein buntes Bühnenprogramm. Das Fest fällt zeitlich mit der europäischen Woche der Mobilität zusammen, deren Höhepunkt …