Die S-Bahn fährt 95 Prozent des regulären Fahrplans Überspringen: Die S-Bahn fährt 95 Prozent des regulären Fahrplans Ab 23. November wieder mehr Fahrzeuge auf der S2 und der S47

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091118.html

(Berlin, 18. November 2009) Die S-Bahn Berlin fährt ab nächsten Montag, 23. November, mit 429 Viertelzügen rund 95 Prozent des Regelfahrplans. Die Linie S2 verkehrt wieder im 10-Minuten-Takt nach Lichtenrade und die S47 wird an den Südring angebunden.

Die Linie S2 wird von Buch über Potsdamer Platz hinaus nach Lichtenrade durchgebunden. Damit verkehrt sie wieder vollständig auf ihrem regulären Laufweg zwischen Buch und Lichtenrade im 10-Minuten-Takt.

Die Linie S47 von/nach Spindlersfeld wird wieder an den Südring angebunden und über Hermannstraße hinaus bis nach Südkreuz verlängert, solange die S45 noch nicht verkehrt. Damit entfällt für viele Reisende das Umsteigen in Schöneweide. Die S47 bildet dabei zusammen mit der S46 einen 10-Minuten-Takt zwischen Südkreuz und Schöneweide.

Die Linien S45 und S85 verkehren bis auf weiteres noch nicht. Zwischen Flughafen Schönefeld und Südkreuz kann der Expressbus SXF1 weiterhin ohne Zuschlag zum VBB-Tarif genutzt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: VERKEHR: Schon lange geschludert Nach einem Unfall 2006 war klar, dass bei der S-Bahn etwas nicht stimmt, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11659992/485072/
Nach-einem-Unfall-war-klar-dass-bei-der.html

POTSDAM – Es war 10:23 Uhr, als der S-Bahnzug S 25066 am 20. November 2006 auf dem Weg von Teltow (Potsdam-Mittelmark) nach Hennigsdorf (Oberhavel) mit 37 Stundenkilometern Tempo im Bahnhof Berlin-Südkreuz auf einen Messzug krachte. 37 Menschen wurden verletzt, zwei schwer.
Eine der Ursachen war die mangelhafte Wirkung einer Sandstreuanlage der Bremsen. Die soll ein Rutschen über die Schienen verhindern. Zum Zeitpunkt des Unfalls war sie fast leer. Ein Gutachter hatte seinerzeit das S-Bahn-Wartungssystem der Streuanlagen als „unbefriedigend“ bezeichnet. Auch die Auslegung der Bremsen des Zuges der Baureihe (BR) 481 – quasi dem Rückgrat der Berliner S-Bahn – bezeichnete der Experte bei niedrigen Reibwerten zwischen Rad und Schiene als „unbefriedigend“. Im Anschluss tauchten Vermutungen auf, die Fahrzeug-Baureihe sei möglicherweise …

S-Bahn: Mit der S-Bahn auf Rutschpartie Im Spätherbst zeigt sich, dass viele Züge Bremsschwierigkeiten haben, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1117/berlin/
0022/index.html

Alle Jahre wieder: Der Spätherbst macht dem Fahrpersonal der S-Bahn zu schaffen. Nässe, Laub und Schmutz verbinden sich auf manchen Abschnitten des Schienennetzes zu einer rutschigen Schicht, die wie Schmierseife wirkt. „Jetzt gehen diese Probleme wieder los“, sagte ein Fahrer der Berliner Zeitung. Ausgerechnet der modernste Zugtyp, die Baureihe 481, ist für Schlitterpartien besonders anfällig. Zwar wurde nach dem Auffahrunfall vom Südkreuz 2006 ein neues, verbessertes Bremssystem entwickelt und erprobt – doch zugelassen ist es immer noch nicht.
33 Menschen wurden verletzt, als vor drei Jahren eine S-Bahn der Baureihe 481 im Bahnhof Südkreuz auf einen Gleismesszug prallte. Bei der Untersuchung kam nicht nur heraus, dass der Bremssand seit 21 Tagen nicht mehr nachgefüllt worden war – in einigen Behältern fehlte das Material, das die Bremswirkung erhöht, völlig. Gutachter stellten außerdem fest, dass die Bremsanlage des betroffenen Zugtyps …

S-Bahn: IGEB kritisiert falsche Prioritäten im S-Bahn-Verkehr

http://www.lok-report.de/

Anlässlich der Wiederinbetriebnahme weiterer S-Bahn-Züge ab Montag, 16. November, kritisiert der Berliner Fahrgastverband IGEB den Fahrzeugeinsatz.
Fast wöchentlich kann das Verkehrsangebot der S-Bahn Berlin GmbH durch Wiederinbetriebnahme von S-Bahn-Zügen ein wenig normalisiert werden. Unverständlich ist derzeit aber die Reihenfolge, in der auf den einzelnen Linien zum Regelfahrplan zurückgekehrt wird.
Besonders dringlich ist jetzt die Angebotsverdichtung auf der Verbindung Baumschulenweg?Neukölln, die derzeit statt alle 7 nur alle 20 Minuten bedient wird. Dazu sollte die S47 (zurzeit Spindlersfeld – Schöneweide) mindestens bis Hermannstraße, besser bis Südkreuz verlängert werden.
Ebenfalls dringlich ist die Wiederherstellung des 10-Minuten-Taktes auf dem S2-Abschnitt Potsdamer Platz?Lichtenrade, der zurzeit nur alle 20 Minuten befahren wird.
Demgegenüber setzt die S-Bahn ihre knappen Fahrzeugressourcen auf Strecken ein, die nach IGEB-Auffassung weniger dringlich sind. So wird ab dem 16. November die S3 auf dem relativ wenig belasteten Abschnitt nach Spandau mit 8-Wagen-Zügen fahren. Hier würde der 20-Minuten-Takt mit 6-Wagen-Zügen auch noch bis zur nächsten „Hochfahrstufe“ hinnehmbar sein.
Ebenso ist der 10-Minuten-Takt der S7 auf dem Abschnitt Potsdam Hbf?Westkreuz unter den bestehenden Umständen noch nicht prioritär. Die Bedienung Potdsam Hbf?Wannsee könnte weiterhin durch S7+S1 wie bis zum 8. November im 10-Minuten Takt geschehen. Dafür müssten allerdings die bis 8. November verkehrenden Regionalzüge Potsdam Hbf?Berlin Ostbahnhof weitergefahren werden, die bis dahin sehr gut von den Fahrgästen genutzt, aber voreilig eingestellt wurden. Deren Einsatz würde auch die häufig überfüllten und dadurch verspäteten RE1-Züge entlasten.
Die knappen S-Bahn-Fahrzeuge sollten dort eingesetzt werden, wo die S-Bahn unverzichtbar ist und wo es keine Entlastung durch Regionalzüge oder U-Bahn-Verkehr geben kann. Der Berliner Fahrgastverband IGEB fordert die S-Bahn GmbH, den VBB und vor allem den Berliner Senat auf, bei der nächsten Inbetriebnahmestufe die Fehlentwicklungen zu korrigieren (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 16.11.09).

S-Bahn-Angebot wird wieder etwas besser Fahrgastverband kritisiert falsche Prioritäten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1116/berlin/
0057/index.html

Die S-Bahn stockt ihr Zugangebot erneut auf. Von heute an will das Unternehmen 814 Wagen einsetzen, das sind 46 mehr als bisher. Damit können 90 Prozent der Fahrten, die bis zum Beginn der S-Bahn-Krise im Sommer angeboten worden waren, wieder stattfinden.
Die Linie S 3 wird über Westkreuz hinaus nach Spandau verlängert. Damit ist der westlichste Berliner Bezirk wie früher alle zehn Minuten mit der S-Bahn erreichbar. Außerdem verkehren die Züge zwischen Erkner und Spandau mit der maximalen Länge – also mit acht Wagen. Auch auf der S 75 zwischen Warschauer Straße und Wartenberg wird der Fahrplan auf einen Zehn-Minuten-Takt verdichtet. Die Linie S 46 aus Königs Wusterhausen führt wieder nach Westend. Weitere Verbesserungen gibt es ab heute auf der Linie S 5. Die S-Bahn verlängert die Fahrtstrecke derjenigen Züge, die bislang an der Warschauer Straße endeten, bis Charlottenburg. Die S-Bahnen, die bis nach …

S-Bahn weist Studie des IGES Instituts zurück Überspringen: S-Bahn weist Studie des IGES Instituts zurück Trotz Einschränkungen mehr Stammkunden gewonnen

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bbmv/bbmv20091112a.html

(Berlin, 12. November 2009) Die S-Bahn Berlin weist die heute veröffentlichten Ergebnisse einer Studie des IGES Instituts zurück, nach der sich fast jeder zehnte S-Bahn-Nutzer künftig keine Zeitkarte mehr kaufen will, um zur Arbeit zu gelangen.

Die aktuellen Verkaufszahlen der S-Bahn Berlin belegen das Gegenteil: Nicht nur bei der BVG, sondern auch bei der S-Bahn läuft der Verkauf von Abonnements sehr gut. Die Zahl der Abo-Inhaber ist in den letzten Monaten gestiegen. Das bedeutet: Trotz des eingeschränkten S-Bahnangebots wurden kontinuierlich Stammkunden gewonnen.

S-Bahn Geschäftsführer Peter Buchner: „Was das IGES Institut herausgefunden haben will, stellt die Realität auf den Kopf. Der offensichtliche Erfolg der gemeinsamen Abo-Kampagne mit der BVG und des durch uns finanzierten Freimonats spricht Bände und wir bedanken uns bei den Stammkunden für ihr Vertrauen.“

Buchner betonte, dass mit den umfangreichen Ersatzverkehren und den großzügigen Kompensationsmaßnahmen ein nachhaltiger Schaden für den öffentlichen Nahverkehr verhindert werden konnte. Die kontinuierliche Verbesserung des Angebots der S-Bahn Berlin werde konsequent fortgesetzt: Ab 16. November werden mit 407 Viertelzügen wieder über 90 Prozent des Regelfahrplans gefahren. „Unser klares Ziel bleibt, das volle Fahrplanangebot der S-Bahn ab Mitte Dezember wieder zu fahren“, so Buchner weiter.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Viele fahren wieder aufs Auto ab Studie belegt: S-Bahn-Chaos vertreibt Zehntausende Fahrgäste. Schäden in Millionenhöhe, aus Berliner Zeitung

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0025/index.html

Die Zugausfälle bei der S-Bahn, das Gedränge in den wenigen Wagen und die schlechte Information auf den Bahnhöfen haben offenbar gravierende Folgen – rund 60 000 von etwa 675 000 berufstätigen S-Bahn-Kunden wollen sich künftig keine Monats- oder Jahreskarte mehr kaufen, um zur Arbeit zu kommen. Weitere 25 000 wollen in Zukunft lieber mit dem Auto statt mit der Bahn fahren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des unabhängigen IGES Instituts aus Berlin, die gestern vorgestellt wurde.
Die Krise bei der S-Bahn hat der Studie zufolge die Berliner und einen Teil der Brandenburger massiv getroffen. So seien berufstätige S-Bahn-Kunden pro Monat durchschnittlich neun Stunden länger unterwegs, um zu ihrem Job zu gelangen. Der finanzielle Wert dieser „verlorenen“ Zeit entspreche auf das durchschnittliche Netto-Einkommen berechnet für drei Monate Krise rund …

S-Bahn Berlin verstärkt weiter das Angebot Überspringen: S-Bahn Berlin verstärkt weiter das Angebot Ab 16. November mehr Fahrzeuge und längere Züge auf der S5

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(Berlin, 11. November 2009) Die S-Bahn Berlin fährt ab nächsten Montag, 16. November, mit 407 Viertelzügen wieder über 90 Prozent des Regelfahrplans. Zusätzliche Fahrzeuge werden hauptsächlich auf der nachfragestarken Linie S5 eingesetzt. Auch Spandau und Wartenberg werden mit der S-Bahn wieder im 10-Minuten-Takt bedient.

Die zwischenzeitlich bis nach Olympiastadion durchgebundenen Züge der Linie S5 verkehren wieder regulär bis Westkreuz. Dafür werden die bislang in Warschauer Straße endenden Züge der S5 bis Charlottenburg durchgebunden. Damit verkehrt die S5 auf der Stadtbahn zwischen Charlottenburg und Mahlsdorf bzw. Hoppegarten in der Hauptverkehrszeit wieder mit regulärem Laufweg im 10-Minuten-Takt. Zudem werden auf allen Zügen der S5, die zwischen Strausberg bzw. Strausberg Nord und Westkreuz verkehren, längere Züge eingesetzt. Den Fahrgästen stehen dann Züge mit 8-Wagen-Einheiten statt 6-Wagen-Einheiten zur Verfügung.

Die Linie S3 wird über Westkreuz hinaus nach Spandau verlängert. Damit ist Spandau mit der S-Bahn wieder im 10-Minuten-Takt angebunden. Die Züge der wichtigen Ost-West-Verbindung über die Stadtbahn verkehren zwischen Spandau und Erkner zudem mit maximaler Zugbehängung, den sogenannten Vollzügen (8-Wagen-Einheiten).

Die Linie S46 von/nach Königs Wusterhausen wird wieder vollständig über den Südring bis zu ihrem regulären Endbahnhof Westend verlängert. Damit entfällt für viele Reisende das Umsteigen in Südkreuz.

Die Linie S75 wird zwischen Wartenberg und Warschauer Straße auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet. Damit ist Wartenberg wieder im regulären 10-Minuten-Takt an das S-Bahn Netz angebunden.

Die Linien S45 und S85 verkehren bis auf weiteres noch nicht. Die Züge der Linie S1, die zwischen Frohnau und Wannsee verkehren, werden nächste Woche vorübergehend als 4-Wagen-Einheiten eingesetzt. Die Züge der Linie S1 zwischen Oranienburg und Wannsee verkehren weiterhin mit 6-Wagen. Zwischen dem Flughafen Schönefeld und Südkreuz kann der Expressbus SXF 1 weiterhin ohne Zuschlag zum VBB-Tarif genutzt werden. Die zwischenzeitlich angebotene Verlängerung der Regionalbahn-Linie RB 13 über Berlin-Spandau hinaus bis nach Berlin Hauptbahnhof (tief) wird ab 16. November nicht mehr angeboten, da Spandau wieder regulär im 10-Minuten-Takt mit der S-Bahn angebunden wird.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahnvertrag soll offengelegt werden Verkehrssenatorin Junge-Reyer legt sich mit der Deutschen Bahn an: Der umstrittene S-Bahnvertrag soll komplett und ungeschwärzt im Abgeordnetenhaus präsentiert werden., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Landespolitik-S-Bahn;art124,2946813

Die Verkehrssenatorin Ingeborg Junge- Reyer (SPD) ist bereit, den umstrittenen S-Bahnvertrag im Abgeordnetenhaus komplett und ungeschwärzt offenzulegen. Das sagte sie am Dienstag dem Tagesspiegel. Die Senatorin riskiert in diesem Fall auch ganz bewusst einen Rechtsstreit mit der Deutschen Bahn, die der Mutterkonzern der S-Bahn GmbH ist. „Die Bahn hat erhebliche Einwände, den Abgeordneten vollständige Akteneinsicht zu gewähren“, bestätigte die Senatorin. Sie wolle es dennoch tun und habe der Bahn erst mündlich, dann schriftlich eine Frist bis zum 30. November eingeräumt, gegen die geplante Offenlegung Rechtsmittel einzulegen.
Den Antrag auf Akteneinsicht hatte der Grünen-Kreischef in Tempelhof- Schöneberg, Jürgen Roth, schon im August 2009 gestellt. Er berief sich auf das Informationsfreiheitsgesetz. Angesichts der massiven Probleme bei der S-Bahn hatte die Opposition dem rot-roten Senat mehrfach vorgeworfen, den Vertrag zwischen …

S-Bahn + Straßenbahn: S-Bahn-Millionen für mehr Service und Sicherheit, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1204524/
S-Bahn-Millionen-fuer-mehr-Service-und-Sicherheit.html

Die seit mehr als vier Monaten andauernde Krise bei der S-Bahn weckt nun Begehrlichkeiten. Weil der Senat seine Zahlungen an das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn in diesem Jahr wegen nicht erbrachter Leistungen erheblich kürzt, steht in den kommenden Jahren ein hoher zweistelliger Millionenbetrag für zusätzliche Investitionen im Nahverkehr zur Verfügung. Nach Schätzungen des Fahrgastverbandes Igeb wird das Land 40 bis 50 Millionen Euro weniger an die S-Bahn überweisen.
Seit Ende Juni fährt jene nur stark eingeschränkt, weil ein Großteil der Züge wegen Problemen an den Rädern und Wartungsmängeln bei den Bremsen in den Werkstätten steht. Geplant war für 2009 ein Landeszuschuss von 232 Millionen Euro. Allein die bisherigen Kürzungen belaufen sich auf 28 Millionen Euro, wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bestätigt. Die Endabrechnung steht im April …