Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ost-West-Gefälle im Bahnstreik, aus nzz

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lokfuehrerstreik_deutschland_1.568300.html

Der Bahnstreik im deutschen Nahverkehr ist unterschiedlich beachtet worden. Während in Mecklenburg-Vorpommern 80 Prozent der Züge stillstanden, sind in Baden-Württemberg 70 Prozent der Züge gefahren. Das Ost-West-Gefälle wird mit dem Organisationsgrad der Gewerkschaften erklärt.
(ap) Die Deutsche Bahn hat nach eigenen Angaben trotz den bundesweiten Streiks im Regionalverkehr zwei Drittel ihrer Züge fahren können. Diese Zahl nannte Personenverkehrs-Vorstand Karl-Friedrich Rausch am Freitagnachmittag. Die von der streikenden Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) angegebene Zahl von 85 Prozent ausgefallener Züge «können wir nicht nachvollziehen», sagte Rausch.
Stark betroffen war gemäss offiziellen Angaben allerdings Mecklenburg-Vorpommern, wo tatsächlich 80 Prozent der Züge nicht gefahren seien. Der Fernverkehr laufe stabil.
Unterschiedlicher OrganisationsgradBereits am Vormittag hatte Rausch von 1700 ausgefallenen Zügen gesprochen. In Bayern dagegen seien 60 und in Baden-Württemberg 70 Prozent der Züge gefahren. In ländlichen Regionen habe die Bahn versucht, mit dem Einsatz von …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bundesregierung: Keine Schließung von Bahnhöfen und Streckenstilllegungen geplant

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Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat Berichte über mögliche Reduzierungen von Bundesmitteln für wenig genutzte Bahnhöfe und Strecken scharf zurückgewiesen. Es sei nicht hinzunehmen, dass Vertragstexte zur Teilprivatisierung der Bahn in dieser Weise tendenziös verfälscht würden.
Gleichfalls ist festzuhalten, dass die infrage stehenden Bestimmungen keine Schließung von Bahnhöfen und Strecken vorsehen. Das Verfahren wird seit März 2006 vom Bund praktiziert. Dabei ist festzuhalten, dass es bei diesem Verfahren nur um Neubau und Erweiterungsmaßnahmen geht. Für Instandhaltung und Ersatzinvestitionen von Bahnhöfen und Strecken gibt es keine Untergrenze. Diese Maßnahmen wurden und werden fortgesetzt.
„Es ist hanebüchen, einem Bundesverkehrsminister zu unterstellen, dass er in einem Bundesland etwa 50 Prozent aller Bahnhöfe schließen möchte“, sagte Tiefensee am Rande der Verkehrsministerkonferenz in Merseburg. „Das Gegenteil ist der Fall. Ich will den Regionalverkehr erhalten und die Qualität verbessern. Dazu dient die Teilprivatisierung der DB AG. Mein Ziel ist es, mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen. Ich erwarte trotz aller unterschiedlichen Meinungen eine sachliche und faire Argumentation und keine unseriöse Panikmache.“ (Pressemeldung Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, 10.10.07).

Regionalverkehr: Brandenburg: Wettbewerb muss zur Rücknahme von Angebostverschlechterungen führen

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In den letzten Monaten konnte das Brandenburger Verkehrsministerium durch die Neuausschreibung von Zugverkehrsleistungen Einsparungen realisieren. Verkehrsverträge liefen aus und die Leistungen wurden im Rahmen eines Vergabeverfahrens ausgeschrieben — in der Regel muss für die gleiche Verkehrsleistung weniger von Land gezahlt werden. Wettbewerb ist somit ein interessantes Mittel geworden, um kurzfristig erhebliche Steuergelder einzusparen!
Hier muss es nach Ansicht des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes ein Umdenken geben. Es kann nicht sein, dass seit Jahren der Bereich des öffentlichen Nahverkehrs indirekt große Summen zur Sanierung des Landeshaushaltes über die Durchführung von Ausschreibungen beiträgt, andererseits aber nie Geld dafür da ist, um ein bestehendes Bahn- und Busangebot zu erhalten oder auszubauen. Wer so etwas fordert, bekommt immer die „alte Leier“ zu hören: kein Geld da.
Aktuell wurden die Zugverkehre auf den Strecken
• Berlin-Wannsee – Jüterbog (RB 33),
• Fürstenwalde (Spree) – Beeskow (RB 35) und
• Brandenburg (Havel) – Rathenow (RB 51)
im Wettbewerb neu vergeben. Das Volumen umfasst auf allen drei Linien jährlich 1,1 Millionen Zugkilometer. Nach vorsichtigen Schätzungen des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes beträgt die Summe der eingesparten Bestellentgelte 2 bis 3 Millionen Euro jährlich! Was passiert mit diesem Geld? Dass alleine weiß nur die Landesregierung. Die tatsächlichen Summen sind, obwohl hier Steuergelder eingesetzt werden, streng geheim. Es sollen keine Begehrlichkeiten geweckt und keine Fragen gestellt werden.
Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband fordert deshalb:
1. Durch Ausschreibungen eingesparte Gelder sind zweckgebunden für die Aufrechterhaltung und ggf. Erweiterung des Bahn- und Busangebotes zu verwenden, Handlungsbedarf gibt es genug, besonders in der Fläche. In erster Linie sind deshalb die falschen Entscheidungen der Abbestellungen aus dem Herbst letzten Jahres rückgängig zu machen.
2. Weitere Kürzungen sind auf Grund der in Zukunft verstärkt durchzuführenden Ausschreibungen überhaupt obsolet (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband e. V., 09.10.07).

Regionalverkehr: Gefühlter Rückenwind , aus Potsdamer Neueste Nachrichten

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pageviewer.asp?TextID=15490

Das Land sieht derzeit keine Chance für die Stammbahn – Befürworter sind demonstrativ zuversichtlich (8.10. 2007)

Kleinmachnow – Trotz der zurückhaltenden Positionierung des Ministeriums für Infrastruktur und Raumordnung zur Stammbahn im Entwurf des Landesnahverkehrsplanes 2008 – 2012 spüren die Befürworter für den Wiederaufbau der Bahnlinie Rückenwind. „Inzwischen konnten wir eine ganze Reihe positiver Signale für die Wiederbelebung der Stammbahn registrieren“, so Jürgen Vietig von der Kleinmachnower Bürgerinitiative Stammbahn.
Mehrere Gremien, Institutionen und Politiker hätten sich in den vergangenen Wochen für die baldige Wiederinbetriebnahme der Stammbahn ausgesprochen. So verlange der BUND (Bund für Umwelt und Natur), dass die Stammbahntrasse wieder für den Regionalverkehr genutzt wird. Die Landesarbeitsgemeinschaft Verkehr und Landesentwicklung der Landesverbände Brandenburg und Berlin der Bündnisgrünen plädiere dafür, den Wiederaufbau zeitlich vorzuziehen anstelle des Ausbaus des südlichen Teils der geplanten S-Bahn-Linie 21. Die Projektgruppe Brandenburgnetz 2020 habe die Stammbahn ebenfalls in ihr Konzept aufgenommen.
Ihre Zuversicht stützt die Initiative auch auf die „ausdrückliche“ Erwähnung …

Regionalverkehr: Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG): Wachstum in Brandenburg

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Das Land Brandenburg hat entschieden, dass die Nahverkehrsleistungen auf der Linie RB35 Fürstenwalde – Bad Saarow-Pieskow ab 09.12.07 durch die ODEG erbracht werden. Diese Woche wurde der Verkehrsvertrag zwischen dem brandenburgischen Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung und der ODEG unterzeichnet.
Die ODEG wird bis zum Dezember 2009 jährlich ca. 152.000 Zugkilometer auf dieser Strecke erbringen. Dabei werden 60 % aller Zugfahrten durch Servicemitarbeiter begleitet. Eingesetzt werden die bewährten Fahrzeuge vom Typ RegioShuttle RS1 des Herstellers Stadler Pankow GmbH.
„Die Entscheidung des Landes Brandenburg bestätigt unseren Kurs mit gutem Service und hoher Qualität“ freut sich Geschäftsführer Dietmar Knerr und versichert, dass die ODEG auch trotz der kurzen Vorbereitungszeit vom ersten Tag an eine ausgezeichnete Leistung erbringen wird.
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg hatte im Auftrag des Landes Brandenburg im Sommer dieses Jahres das Vergabeverfahren u.a. für diese Linie eingeleitet. Die ODEG konnte sich gegen mehrere andere Bieter behaupten (Pressemeldung Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, 06.10.07).

Regionalverkehr: Tag der offenen Tore im ODEG-Betriebshof in Eberswalde

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Auch für den dritten „Tag der offenen Tore“ im Betriebshof Eberswalde am Samstag, den 6. Oktober 2007 wartet die ODEG wieder mit zahlreichen Highlights auf interessierte Besucher: Um 10:00 Uhr ist Beginn. Zu sehen gibt es Führungen durch die Werkstatt, Glücksraddrehen, Kinderschminken, Informationsstände der Bundespolizei und Barnimer Busgesellschaft, Ausstellung der Joachimsthaler Feuerwehr und des Oberbarnimer Modellbahnvereins und Ausbildung zum Juniortriebfahrzeugführe.
• 10:45 Uhr Interviews mit Kooperationspartnern
• 11:45 Uhr Waschen eines Triebwagens
• 13:00 Uhr Iron-Man Wettbewerb
• 13:30 Uhr Interviews mit Kooperationspartnern
• 13:45 Uhr Triebwagen-Tauziehen
• 14:45 Uhr Versteigerung von ODEG-Fundsachen
• 16:00 Uhr Ende
Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: mit Original Eberswalder Spritzkuchen wird die Bäckerei Engelhardt alle Naschkatzen versorgen und die Gulaschkanone wird eine kräftige Erbsensuppe liefern. Die ODEG bietet für alle Besucher einen kostenlosen Shuttlezug vom Bahnhof Eberswalde, Bahnsteig 5, zum Betriebshof an. Die Shuttlezüge fahren immer stündlich in der Zeit von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr (Pressemeldung ODEG Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, 05.10.07).

Regionalverkehr: Privatbahn gewinnt Ausschreibung, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11032821/485072/

POTSDAM Auf drei weiteren brandenburgischen Regionalbahnstrecken werden demnächst private Konkurrenten der Deutschen Bahn zum Zuge kommen. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg hat die Linien RB 33 von Berlin-Wannsee über Beelitz (Potsdam-Mittelmark) nach Jüterbog (Teltow-Fläming) sowie die RB 51 zwischen Brandenburg/Havel und Rathenow (Havelland) an eine Tochter der französischen Veolia Verkehrsgruppe (früher Connex) vergeben.
Zugleich ging die RB 35 von Beeskow über Bad Saarow nach Fürstenwalde (alles Oder-Spree) an die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (Odeg), eine Tochter der Hamburger Hochbahn und der zum britischen Arriva-Konzern gehörenden Prignitzer Eisenbahn.
Die Deutsche Bahn, die sich über ihre Tochter DB Regio an den …

Regionalverkehr: Veolia Verkehr: Übernahme RB 33 und RB 51 in Berlin-Brandenburg

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Die zur Veolia Verkehr Gruppe gehörende Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) wird zum Fahrplanwechsel im Dezember diesen Jahres den Fahrbetrieb auf zwei Linien des Schienenpersonennahverkehrs im Land Brandenburg übernehmen. Die OLA hatte Ende August 2007 nach einer Ausschreibung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) das beste Angebot für die Relationen RB 33 und RB 51 mit insgesamt 950.000 Zugkilometern pro Jahr abgegeben.
Das Bahnunternehmen mit Sitz in Schwerin erbringt bereits seit knapp 10 Jahren umfangreiche Personenverkehrsleistungen im Nachbarland Mecklenburg-Vorpommern und ist dort besonders für ihren hervorragenden Bordservice bekannt. Die OLA betreibt auch den ersten privaten Fernzug InterConnex von Rostock-Warnemünde über Berlin nach Leipzig.
Zunächst bis Dezember 2009 wird Ostseeland Verkehr vier moderne Dieseltriebzüge vom Typ Desiro des Herstellers Siemens von Berlin-Wannsee über Beelitz nach Jüterborg (RB 33) sowie zwischen Brandenburg (Havel) und Rathenow (RB 51) einsetzen. Die Strecken sind bisher von der Deutschen Bahn (DB Regio) befahren worden.
„Wir begrüßen es, dass das Land Brandenburg den Schienenverkehrsmarkt zügig weiter öffnet und wir als kundenorientierter und zugleich preiswerter Anbieter die Chance bekommen, hier weiter zu wachsen. Deshalb stellen wir uns dem sehr ehrgeizigen Zeitplan für die Betriebsaufnahme bei gleichzeitig kurzer Laufzeit des Vertrages. Wir möchten in der Region Brandenburg-Berlin mit unserem überzeugenden Servicekonzept weiterhin Maßstäbe setzen. Die modernen Desiro-Züge und unser Rundum-Service an Bord, der einen 100-prozentigen Kundenbetreuereinsatz und zuschlagsfreien Ticketverkauf im Zug umfasst, machen dabei das Reisen in Brandenburg noch attraktiver“, sagte Jan Bleis, Marktregionsleiter Nord-Ost von Veolia Verkehr.
„Mit einem erstklassigen Angebot liefern wir den umweltbewussten Bürgern Brandenburgs ein Argument mehr dafür, das Auto stehen zu lassen und auf die Schiene zu wechseln.“ (Pressemeldung Veolia Verkehr GmbH, 02.10.07).

Regionalverkehr: Dellmann und Trettin weihten neuen Regionalbahnsteig in Rathenow ein

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Infrastrukturminister Reinhold Dellmann, der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg, Dr. Joachim Trettin, der Regionalbereichsleiter Ost der DB Station&Service AG, Uwe Marxen und der Bürgermeister der Stadt Rathenow, Ronald Seeger, haben heute den neuen Regionalbahnsteig feierlich in Betrieb genommen. Das Land stellte rund 864.000 Euro für den Bau zur Verfügung.
Reinhold Dellmann: „Trotz Kürzung der Regionalisierungsmittel wollen wir einen attraktiven Nahverkehr sichern. Durch barrierefreie Zugänge wollen wir die Nutzung von Bus und Bahnen vor allem für Familien, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen verbessern. Die bereits erfolgte Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes, der zur LAGA 2006 fertig gestellte Aufzug und der neue Regionalbahnsteig machen das Umsteigen in die Bahn in Rathenow noch attraktiver.“
Dr. Joachim Trettin: „Dank der Unterstützung aller Beteiligten, insbesondere des Landes, konnten wir heute einen neuen Regionalbahnsteig in Rathenow in Betrieb nehmen. Hier werden vorrangig die Züge in Richtung Brandenburg (RB 51) halten. mobilitätseingeschränkte Reisende können diesen Bahnsteig durch Nutzung des Aufzuges problemlos erreichen. Ich hoffe, dass wir damit mehr Bürger bewegen können Ihre Reise nach Brandenburg mit der Bahn anzutreten. Bereits im Juni 2005 hatten wir die Strecke Rathenow-Brandenburg, auf 80 km/h ausgebaut. Sie erfreut sich derzeit schon einer großen Nachfrage.“
Der neue Regionalbahnsteig ist an den Treppenabgang zum vorhandenen Personentunnel sowie an den im Jahr 2006 im Rahmen der Landesgartenschau in Rathenow in Betrieb gegangenen Personenaufzug angebunden. Mit einer Länge von 100 Meter, einer Breite von 2,75 Meter und einer Höhe von 0,76 Meter über Schienenoberkante ist der Neubau für den bequemen Ein- und Ausstieg in die Züge des Regionalverkehrs ausgelegt. Erstellt wurde der Bahnsteig in Fertigteilbauweise mit einem oberflächenfertig vorgefertigten Bahnsteigbelag mit integriertem Leitsystem für Sehbehinderte. Ebenfalls neu ist die Bahnsteigausstattung und Beleuchtung. Der vorhandene Treppenabgang wurde mit einer Stahl-/Glastragkonstruktion überdacht und der vorhandene teilweise unbefestigte Inselbahnsteig zurückgebaut.
Die Bauzeit betrug nur knapp drei Monate. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 950.000 Euro, davon wurden rund 864.000 Euro vom Land Brandenburg gefördert (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 02.10.07).

Regionalverkehr: Der Zug ist abgefahren, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Brandenburg-Verkehr;art128,2389732

Bis 2012 soll es im Land Brandenburg keine neuen Regionalbahnen geben. Das Land sieht „keine finanziellen Möglichkeiten“ für einen Ausbau.
Potsdam – Im Land Brandenburg wird es auf absehbare Zeit keinen Ausbau der Regionalbahnlinien geben. Bis auf wenige Ausnahmen sollen auch auf Strecken, auf denen die Waggons seit Jahren überfüllt sind, keine zusätzlichen Züge eingesetzt werden. Das geht aus dem Entwurf für den Nahverkehrsplan für die Jahre 2008 bis 2012 hervor, den Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) am Mittwoch dem Verkehrsausschuss des Landtages vorstellte. Danach sieht das Land bis 2012 „keine finanziellen Möglichkeiten“ für eine Ausweitung von Regionalverkehrsverbindungen. Dies hatte am Mittwoch die unabhängige Verkehrsexpertengruppe „Brandenburgnetz 2020“ gefordert, der Vertreter von Fahrgastverbänden, Bahngewerkschaft Transnet, Umweltverbänden und der SPD-Landtagsabgeordnete Jens Klocksin angehören.
Der Fahrgastverband IGEB kritisierte am Donnerstag die Verkehrsplanung …