Regionalverkehr: Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG): Zufriedene Fahrgäste

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Die Kundenzufriedenheitsanalyse 2007, die von der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) durchgeführt wurde, bestätigt eine hohe Zufriedenheit der Fahrgäste der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG). Bei insgesamt zehn Qualitätskriterien verteilten die Befragten Schulnoten.
Die bereits hohe Qualität bei der ODEG konnte weiter verbessert werden. Sehr gute Noten haben die Kunden für die Ausstattung und Schadensfreiheit der Züge vergeben. Die ebenfalls sehr guten Noten der Fahrscheinerwerbsmöglichkeit, Freundlichkeit / Kompetenz des Personals sowie die reguläre Information im Zug zeigen, dass sich das Servicekonzept des Unternehmens bewährt hat.
Qualitätssteigerungen beobachteten die ODEG-Kunden auch bei den anderen Kriterien, wie der Information im Störungsfall, so dass die Gesamtzufriedenheit mit 1,55 bewertet wurde.
„Diese sehr gute Bewertung durch unsere Fahrgäste bestätigt den Weg der ODEG eindrücklich“ freut sich ODEG-Sprecher Jörg Kiehn und betont, dass dies vor allem den Mitarbeitern zu verdanken ist, die täglich für einen sicheren und komfortablen Betrieb sorgen.
Um den Fahrgästen die Fahrt mit den Zügen der ODEG so angenehm wie möglich zu gestalten, liegen die neuen Ausgaben des Kundenmagazins [O]-Ton und der Freizeitbroschüre „BrandenTour“ mit vielen interessanten Ausflugstipps entlang der ODEG-Strecken in den Zügen aus. Beide Publikationen sind auch im Internet unter www.odeg.info erhältlich. Für Auskünfte, Fragen und Anregungen steht das ODEG-Servicetelefon unter 030/ 514 88 88 88 rund um die Uhr zur Verfügung (Pressemeldung ODEG, 01.04.08).

Regionalverkehr: Bahn will verkaufen, aus Schweriner Volkszeitung

http://www.svz.de/artikel/article//
bahn-will-verkaufen.html?cHash=d56bcaf990&
no_cache=1&sword_list%5B0%5D=bahn&sword_list%5B1%5D=will&sword_list%5B2%5D=verkaufen

Der Verkauf hatte sich seit Wochen angedeutet, jetzt läuft bis zum 26. Juni die Ausschreibung. Wer die Strecken erwerben möchte, braucht mehr als etwas Kleingeld. Der Kaufpreis für den Abschnitt Neustadt (Dosse)-Neuruppin liegt bei rund 183000 Euro. Findet sich ein Pächter, muss dieser laut Bahn AG jährlich knapp 15000 Euro Pacht zahlen. Nicht zu vergessen 34000 Euro pro Jahr für den sogenannten Eisenbahn-Infrastrukturanschluss.
Weniger, aber ebenfalls noch immer ein stattliches Sümmchen verlangt die Bahn für die zweite Strecke von Neuruppin nach Herzberg: Kaufpreis knapp …

Regionalverkehr + Tarife: VBB erhöht Fahrpreise / Bahn fährt ab Mai wieder nach Rheinsberg, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11170285/61299/
VBB_erhoeht_Fahrpreise_Bahn_faehrt_ab_Mai_wieder.html

NEURUPPIN – Wer Bus oder Bahn fährt, muss ab Dienstag mehr bezahlen. Im gesamten Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) gelten von April an höhere Fahrpreise. Zwischen ein und zwei Prozent werden Fahrkarten teurer – je nachdem, wo die Bahn fährt und welches Ticket die Passagiere gekauft haben.
„Für uns gilt das natürlich auch“, sagt Ulrich Steffen, der Niederlassungsleiter der Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft (ORP) in Neuruppin. Von Prozentzahlen hält er nicht viel. „Die meisten Leute werden für den Einzelfahrschein zwischen zehn und 20 Cent mehr bezahlen“, überschlägt er die Teuerungen, die die Fahrgäste im Bus erwartet. Monatskarten werden rund zwei Euro teurer.
Wer mit dem Bus unterwegs ist, muss sich auf weitere Änderungen einstellen. Rund um Rheinsberg werden sich …

Regionalverkehr: Brandenburg/Sachsen: Cottbus – Leipzig im Wettbewerb vergeben

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Am 28.03.08 wurde der Verkehrsvertrag zwischen dem Land Brandenburg, dem Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) und der Deutschen Bahn AG für Leistungen im Schienenpersonennahverkehr zwischen Cottbus und Leipzig unterzeichnet. Die Deutsche Bahn AG wird den Verkehr auf den Linien RE 10 (Cottbus-Leipzig) sowie RB 43 (Cottbus-Falkenberg/E.) vom Dezember 2009 bis Dezember 2022 erbringen. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat das Vergabeverfahren im Auftrag des Landes Brandenburg und des ZVNL abgewickelt.
Das Vergabeverfahren dauerte von der Veröffentlichung im Dezember 2006 bis zur Zuschlagserteilung im September 2007 insgesamt neun Monate. Eine Reihe von Verkehrsunternehmen wollte die insgesamt 1,3 Mio. Zugkilometer pro Jahr (davon 0,95 Mio. Zugkilometer im Land Brandenburg und 0,35 Zugkilometer in Sachsen) auf den beiden Linien zukünftig erbringen. Das Angebot des bisherigen Betreibers, der DB Regio AG, stellte sich als das wirtschaftlichste heraus.
Bei einer Sonderfahrt in einem Traditionszug zwischen Cottbus und Leipzig unterzeichneten heute Reinhold Dellmann, Minister für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg, Robert Schöpp, Landrat des Landkreises Torgau-Oschatz und Vorsitzender des Zweckverbandes für den Nahverkehrsraum Leipzig und Dr. Joachim Trettin, Vorsitzender der Regionalleitung Nordost der DB Regio AG, den Verkehrsvertrag mit einer Laufzeit über 13 Jahre.
Dass der bisherige Betreiber auch der neue sein wird, heißt aber keineswegs, dass ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 alles beim Alten bliebe – im Gegenteil: Die Leistung wird sich für die bisher 3.000 Fahrgäste pro Tag deutlich verbessern. Zukünftig werden für den RE 10 und die RB 43 nur noch neue, in Brandenburg und Sachsen gefertigte, klimatisierte Niederflurfahrzeuge des Typs „E-Talent 2“ eingesetzt, die einen barrierefreien Zugang ermöglichen. Diese Züge haben ein besseres Beschleunigungsverhalten als die bisherigen, so dass nach Beendigung einzelner Baumaßnahmen die Fahrtzeit von Cottbus nach Leipzig um ca. 10 % sinken kann. Die Züge haben einen hellen, freundlichen Innenraum und werden zudem videoüberwacht.
Obwohl die neuen Triebzüge auch im „Ein-Mann-Betrieb“ fahrbar sind, werden auf allen Zügen des RE 10 und der RB 43 Kundenbetreuer eingesetzt. Fahrausweise können zukünftig auch im Zug gekauft werden. In den Triebwagen der Linie RE 10 wird es einen Imbiss- und Getränkeautomat geben. Alle Züge sind mit Bildschirmen zur Kundeninformation ausgestattet. Diese dynamische Fahrgastinformation wird mit Echtzeitangaben gefüttert.
Reinhold Dellmann, Minister für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg: „Der Wettbewerb auf der Schiene kommt wieder einen guten Schritt voran und bringt mehr Qualität und Leistung für die Fahrgäste. Besonders erfreulich sind die ständige Präsenz von Zugbegleitpersonal und der Einsatz neuer Triebzüge. Der Schienenpersonennahverkehr wird damit eine echte Alternative zum Auto.“
Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des VBB: „Die Vergabe von Schienenverkehrsleistungen im Wettbewerb kann der öffentlichen Hand erhebliches Geld einsparen, ohne dass der Service für den Kunden darunter leidet. Stattdessen machen moderne Fahrzeuge und mehr Komfort noch mehr Lust aufs Zugfahren.“
Landrat Robert Schöpp, Vorsitzender des ZVNL: „Mit diesem Vertrag sichern wir hohe Qualität für die Bahnkunden, gehen gleichzeitig konsequent weiter in Richtung Wettbewerb und sichern Arbeitsplätze in der Region.“
Dr. Joachim Trettin, Vorsitzender der Regionalbereichsleitung der DB Regio AG Nordost: „Die im Verkehrsvertrag vereinbarten Qualitätskriterien sind eine gute Voraussetzung, unser Leistungsangebot für unsere Kunden weiter zu verbessern.“
Die Vergabe der beiden Linien Cottbus – Leipzig (RE 10) sowie Cottbus – Falkenberg (RB 43) steht im Zusammenhang mit der allgemeinen Überführung des SPNV in den Wettbewerb: Bereits ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2008 wird die Ostdeutsche Eisenbahn ODEG den Betrieb der Strecken Cottbus – Zittau (bisher LB 65) sowie Cottbus – Forst (bisher RB 46) übernehmen (Pressemeldung VBB, 29.03.08).

Regionalverkehr: Bahn fürchtet teure Rückzahlung, aus FTD

http://www.ftd.de/unternehmen/
handel_dienstleister/336187.html?mode=print

Die Deutsche Bahn wappnet sich gegen millionenschwere Belastungen aus einem Verfahren der EU-Komission wegen möglicherweise unerlaubter Subventionen. In Kreisen des Bahn-Aufsichtsrats hieß es, man habe eine Rückstellung von 310 Mio. Euro für den Fall gebildet, dass die Bahn Staatsgelder zurückzahlen müsse.
Wird die Rückzahlung fällig, würde das den Gewinn der Bahn empfindlich schmälern und damit einen Börsengang erschweren. Offiziell erklärte die Bahn, die Rückstellung sei für steigende Energie- und Personalkosten gebildet worden. Das ist allerdings zumindest unüblich. Eine große Wirtschaftsprüfungsgesellschaft teilte mit: „Rückstellungen bildet man nicht für erwartete Kostensteigerungen. So etwas würden wir nicht testieren.“
Die Bahn behauptet zwar, sie habe in dem Verfahren eine „gute …

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen auf der Strecke Hennigsdorf–Velten–Kremmen

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080327b.html

Anschlüsse im morgendlichen Berufs- und Schülerverkehr verbessert

(Berlin, 27. März 2008) Zur Stabilisierung der Anschlüsse im morgendlichen Berufs- und Schülerverkehr fahren ab Montag, den 31. März 2008 folgende Züge der RB-Linie 55 zwischen Hennigsdorf–Velten–Kremmen in geänderten Fahrzeiten:

Richtung Kremmen–Velten–Hennigsdorf:

* RB 28207 Kremmen–Hennigsdorf (neu Kremmen ab 7.15 Uhr)

* Durch die Ankunft um 7.40 Uhr in Hennigsdorf wird der Anschluss an die

* S-Bahn in Richtung Berlin sichergestellt.

* RB 28239 Velten–Hennigsdorf (neu Velten ab 7.19 Uhr)

* Richtung Hennigsdorf–Velten–Kremmen:

* RB 28208 Hennigsdorf–Kremmen (neu Hennigsdorf ab 7.27 Uhr)

* RB 28238 Hennigsdorf–Velten (neu Hennigsdorf ab 7.08 Uhr)

Durch die zeitlichen Änderungen ist für die beiden Züge ein direkter Anschluss von der S-Bahn aus Richtung Berlin in Hennigsdorf zur Weiterfahrt nach Velten nicht mehr gewährleistet. Reisende benutzen statt dessen den Bus der Linie 807 der Oberhavel Verkehrsgesellschaft mbH oder die 20 Minuten früher verkehrende S-Bahn.

Informationen zu den An- und Abfahrtszeiten gibt es an den Aushängen auf den Bahnhöfen und beim Kundendialog Nahverkehr: Telefon 01805 194 195* (Taste 1). *14 ct/Min aus dem deutschen Festnetz via Arcor, Tarif bei Mobilfunk abweichend.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn + Regionalverkehr: Bürgermeister Heiko Müller will weiterhin alle Optionen erhalten, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11166543/61759/
Buergermeister_Heiko_Mueller_will_weiterhin_alle_Optionen_erhalten.html

Das Gutachten zum S-Bahn-Lückenschluss zwischen Spandau und Falkensee liegt nun, wie berichtet, komplett vor. Das Ergebnis fällt für Berlin positiv aus, für den Abschnitt zwischen Finkenkrug und Nauen negativ. Stefan Kuschel sprach mit Falkensees Verwaltungschef.

MAZ: Wie beurteilen Sie das Ergebnis des Gutachtens?

Heiko Müller: Die derzeitige Bahnanbindung mit Regionalexpress und Regionalbahn ist für die Brandenburger Fahrgäste attraktiver als eine Bahnanbindung mit Regionalexpress und S-Bahn. Deswegen ist es richtig, auf Erhalt und möglichst Ausbau der Regionalbahn zu setzen. Anders als in Brandenburg wird in Berlin allerdings ein Handlungsbedarf gesehen. Die beiden geplanten S-Bahnhöfe auf Berliner Gebiet, Nauener Straße und …

Regionalverkehr: Umfrage: Reisende sind mit Regionalzügen zufrieden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/735487.html

Die Fahrgäste sind mit dem Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg sehr zufrieden. Das ergab eine Befragung des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg, an der im vergangenen Jahr 2 861 Zeitkarteninhaber teilgenommen haben. Auf einer Schulnotenskala gaben sie die Bewertung 1,88 (2006: 1,92). Die Niederbarnimer Eisenbahn und Connex Sachsen schnitten mit …

Regionalverkehr + S-Bahn: Mehr Autoverkehr dank S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/734931.html

Untersuchung zur Strecke Spandau-Falkensee liegt vor
Peter Neumann

FALKENSEE. Das mutet paradox an: Wenn es wieder eine S-Bahn zwischen Berlin-Spandau und Falkensee gäbe, würden viele Havelländer auf das Auto umsteigen. Das geht aus einer Untersuchung hervor, die Berlin und Brandenburg sowie der Landkreis Havelland in Auftrag gegeben haben. Zwar gilt der Wiederaufbau der 1961 gekappten S-Bahn als wirtschaftlich – der Indikator 1,31 zeigt, dass der Nutzen die Kosten übersteigt. Trotzdem bezweifelt der Bund als Hauptfinanzier, dass die Investition sinnvoll wäre. „Wir wollen eine offene Debatte“, sagt Lothar Wiegand vom Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung (MIR). Dazu gibt es am 21. April ein Treffen in Potsdam.
S-Bahn oder nicht – das ist im Havelland die Frage. Viele Falkenseer wollen sie. Doch wer im Stadtteil Finkenkrug, in Brieselang oder in Nauen lebt, müsste …

S-Bahn + Regionalverkehr: Nahverkehr Mischvariante ist wirtschaftlich, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11163638/61759/
Nahverkehr_Mischvariante_ist_wirtschaftlich_Gesamtgutachten_zur_S_Bahn.html

HAVELLAND – Überraschend hat das Infraktrukturministerium (MIR) in Potsdam gestern Nachmittag das Gesamtgutachten zur S-Bahnverlängerung bis Falkensee mit den Ergebnissen von 2006 sowie der Mischvariante im Internet veröffentlicht.
Die Mischvariante, also S-Bahn bis Falkensee plus Regionalbahn (RB) von Nauen bis Berlin-Charlottenburg in der Hauptverkehrszeit, war nachträglich geprüft worden.
Laut aktuellem Gutachten ist die Mischvariante rein rechnerisch wirtschaftlich. So haben die Gutachter für die Mischvariante einen NutzenKosten-Indikator von 1,31 errechnet. Dieser Wert liegt ein wenig höher als der Nutzen-Kosten-Indikator von 1,27, der 2006 für die Variante S-Bahn von …