Die RegioInfra Gesellschaft mbH (RIG) hat im Dezember den Zuschlag für die
Ausschreibung der Strecke Löwenberg (Mark) (ausschl.) – Rheinsberg (Mark)
(einschl.) durch die DB Netz AG erhalten und wird den Betrieb
voraussichtlich im April 2012 übernehmen.
Die Strecke 6751 Löwenberg (Mark) – Rheinsberg (Mark) wurde diesen Sommer
zum Kauf und zur Übernahme des Infrastrukturbetriebes durch die DB Netz AG
ausgeschrieben. Die RIG war eine von mehreren Interessenten und hat im
Dezember die offizielle Bestätigung der DB Netz AG zur Vergabe der Strecke
erhalten. Der Betriebsübergang ist auf einer vorläufigen Pachtbasis
geplant.
„Die Stärkung der Region über eine Zusammenarbeit mit lokalen Partnern
liegt uns sehr am Herzen.“, erklärt Ralf Böhme, Geschäftsführer der
RegioInfra Gesellschaft mbH. „In diesem Sinne sind wir sehr erfreut, unsere
Infrastruktur vor Ort um die neue Strecke Löwenberg (Mark) – Rheinsberg
(Mark) zu erweitern und diese Strecke damit in ihrem Bestand zu sichern.“
Mit der Übernahme wird die RegioInfra Gesellschaft die Verantwortung für
den Infrastrukturbetrieb der Strecke tragen und sicherstellen, dass wie
gewohnt in den Sommermonaten der Schienenpersonennahverkehr zwischen
Löwenberg und Rheinsberg und damit die Anbindung der Region an Berlin
durchgeführt werden kann.
Die neue Strecke erweitert die bereits im Eigentum der RIG befindliche
Strecke Neustadt/Dosse – Neuruppin – Herzberg zu einem regionalen Netz,
welches für den Schienenpersonennahverkehr, aber auch für den
Schienengüterverkehr optimal genutzt werden kann.
„Wir wollen eine sinnvolle Nutzung der noch vorhandenen
Schieneninfrastruktur in der Region für die Region realisieren und laden
daher regionale Akteure herzlich ein, mit uns zusammen nach kreativen,
individuellen Lösungen zu suchen.“ informiert Tino Hahn, Projektleiter der
RegioInfra Gesellschaft (Pressemeldung RegioInfra Gesellschaft mbH,
23.12.11).
Kategorie: Regionalverkehr
Regionalverkehr + S-Bahn: Feiertagsverkehr 2011/2012, Im Regional- und S-Bahnverkehr in Berlin und Brandenburg mehr Züge in der Silvesternacht
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111220a.html
(Berlin, 20. Dezember 2011) Die Deutsche Bahn AG fährt im Regional-Express-
und Regionalbahnverkehr zusätzliche Züge zum Jahreswechsel.
Regionalverkehr in der Silvesternacht
Zusätzliche Züge starten in der Nacht vom 31. Dezember zum 1. Januar 2012
von Berlin Hbf nach Cottbus, von Berlin Friedrichstraße nach Brandenburg,
Eberswalde, Jüterbog und Nauen, von Berlin Zoologischer Garten nach
Rathenow und Wünsdorf-Waldstadt, von Berlin-Wannsee nach Belzig und
Brandenburg sowie von Berlin-Charlottenburg nach Frankfurt (Oder).
Wer das neue Jahr außerhalb Berlins begrüßt hat, kann die zusätzlichen Züge
von Eberswalde nach Berlin-Lichtenberg, von Nauen nach Berlin
Friedrichstraße, von Brandenburg nach Berlin- Wannsee und Berlin
Friedrichstraße, von Frankfurt (Oder) nach Berlin-Charlottenburg, von
Wünsdorf-Waldstadt nach Berlin Zoologischer Garten und von Belzig nach
Berlin-Wannsee nutzen.
S-Bahn-Verkehr zu Silvester
Die S-Bahn Berlin plant für die An- und Abreise in der Silvesternacht auf
den Ringbahnlinien einen 10-Minuten-Takt und auf den übrigen S-Bahn-Linien
einen 20-Minuten-Takt.
Auf den Linien S 1 zwischen Frohnau und Wannsee, S 2 zwischen Gesundbrunnen
und Priesterweg, S 3 zwischen Friedrichshagen und Ostkreuz sowie S 7
zwischen Lichtenberg und Potsdam Hbf ist am 31. Dezember die Verlängerung
des für Samstag gültigen Tagesfahrplans bis zirka 23 Uhr geplant.
Aufgrund der aktuellen Personalsituation kann es bei den Planungen zum
Verkehrsangebot während der Feiertage und zum Jahreswechsel zu Abweichungen
kommen. Im Internet unter www.s-bahn-berlin.de und am Kundentelefon unter
030 297 43333 sind das jeweilige aktuelle Fahrplanangebot beziehungsweise
die aktuelle Lage abrufbar.
Weitere Informationen unter anderem zu den Abfahrts- und Ankunftszeiten im
Regionalverkehr können Reisende beim Kundendialog von DB Regio Nordost
unter 0331 235 6881 und -6882 und im Internet unter www.bahn.de erhalten.
Im Fernverkehr sind die zusätzlichen Züge bereits im aktuellen Fahrplan
enthalten und über die Reiseauskunftsmedien der Bahn abrufbar.
Hauptreisetage werden Freitag, 23. Dezember, Samstagvormittag, 24.
Dezember, Dienstag, 27. Dezember, Mittwoch 28. Dezember und der
Neujahrstag, 1. Januar 2012, sein.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Regionalverkehr: Erfolgreicher ODEG-Start in Westbrandenburg
Die Betriebsaufnahme am 11. Dezember der beiden Regionalbahnlinien OE33
(Berlin-Wannsee – Jüterbog) und OE51 (Brandenburg – Rathenow) ist bis auf
wenige Anfangsschwierigkeiten erfolgreich verlaufen.
„Wir freuen uns über die überwiegend positiven Rückmeldungen unserer neuen
Fahrgäste.“, zieht Arnulf Schuchmann, Sprecher der ODEG-Geschäftsführung
eine Bilanz nach den ersten Tagen. „Obwohl bis kurz vor der
Betriebsaufnahme noch etliche Sachverhalte in Klärung und Abstimmung waren,
konnten wir pünktlich mit dem Betrieb starten.“
So wurden beispielsweise erst am 9. Dezember die restlichen fünf Triebwagen
vom Typ GTW vom Eisenbahnbundesamt (EBA) zugelassen, nachdem bereits am 23.
November die Zulassung für das erste Fahrzeug erfolgt ist. Der Einsatz der
fabrikneuen Fahrzeuge war insgesamt sehr stabil. Größere Herausforderungen
stellten teilweise die Bereitstellung der Stromversorgung für alle
Fahrzeuge bei der Abstellung über Nacht dar. Durch die Beschaffung einer
mobilen Lösung konnte kurzfristig Abhilfe geschafft werden, was aber nicht
verhinderte, dass morgens einige Züge etwas kühler waren.
Leider waren einzelne Anlaufschwierigkeiten auch für die Fahrgäste spürbar.
Auf der Linie OE33 kam es teilweise zu Verspätungen. Grund dafür ist die
Kreuzung der Züge in Treuenbrietzen und Michendorf, wodurch zum Teil
Verzögerungen auftreten, die dann schwer wieder aufzuholen sind. Des
Weiteren müssen sich auch die Fahrdienstleiter der DB Netz AG, die für den
reibungslosen Ablauf auf den Strecken zuständig sind, erst mit dem neuen
Fahrplan vertraut machen.
Positiv ist die Personalsituation hervorzuheben. Trotz der schwierigen
Marktlage konnten genügend Triebfahrzeugführer/innen für die neuen Strecken
gewonnen werden. Ein Grund dafür ist unter anderem die Ausbildung eigener
Triebfahrzeugführer/innen, die die ODEG intensiv vorantreibt. Erfreulich
war aber auch, dass viele Mitarbeiter des Altbetreibers, vor allem
Servicepersonal, zur ODEG gewechselt sind.
„Nach dem insgesamt erfolgreichen Start stehen jetzt die Vorbereitungen für
die Übernahme der Regionalexpresslinien an. In einigen Bereichen muss noch
intensiver vorgearbeitet werden und wir müssen aus den gemachten
Erfahrungen lernen, so dass die Inbetriebnahme Mitte Dezember 2012
reibungslos verläuft.“, so Schuchmann weiter (Pressemeldung ODEG,
21.12.11).
Regionalverkehr: Brandenburg: Ausschreibung Netz Ostbrandenburg
http://www.lok-report.de/ Das Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, hat im Amtsblatt der Europäischen Union nun die gestern schon vom VBB angekündigte Ausschreibung zu Verkehrsleistungen im SPNV- Netz Ostbrandenburg veröffentlicht (2011/S 241-391271). Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot folgender Linien in zwei Losen: Los 1 • R35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow ca. 170 000 Zugkm p.a., • R36 (Berlin -) Königs Wusterhausen – Beeskow – Frankfurt (Oder) ca. 1 010 000 Zugkm p.a., • R60 Eberswalde – Frankfurt (Oder) ca. 680 000 Zugkm p.a., • R61 Angermünde – Schwedt (Oder) ca. 90 000 Zugkm p.a., • R63 Eberswalde – Joachimsthal ca. 210 000 Zugkm p.a., • R61 mit Option 1: Schwedt (Oder) – Angermünde – Prenzlau ca. 250 000 Zugkm p.a., • R36 mit Option 2: (Berlin -) Königs Wusterhausen – Beeskow – Frankfurt (Oder) ca. 1 360 000 Zugkm p.a. Der gesamte Leistungsumfang beträgt ca. 2 160 000 Zugkm p.a., mit Option 1 und 2 ca. 2 670 000 Zugkm p.a. Los 2 • R12 Berlin – Templin ca. 1 180 000 Zugkm p.a., • R25 Berlin – Werneuchen ca. 340 000 Zugkm p.a., • R26 Berlin – Küstrin-Kiez – Bundesgrenze ca. 1 060 000 Zugkm p.a., • R54 Berlin – Löwenberg (Mark) – Rheinsberg (Mark) ca. 120 000 Zugkm p.a. • Option 3: R54a 180 000 Zugkm p.a.; R54b 150 000 Zugkm p.a.; R54c 210 000 Zugkm p.a. • Option 4: Beschaffung zusätzlicher Zugeinheiten für die Linie R26. Der gesamte Leistungsumfang beträgt ca. 2 700 000 Zugkm p.a., mit Optionen ca. 2 790 000 Zugkm p.a. (WKZ, Quelle EU-Ausschreibung, 16.12.11).
Regionalverkehr: Wettbewerbsverfahren „Netz Ostbrandenburg“ veröffentlicht
Die Länder Berlin und Brandenburg schreiben mit dem sogenannten „Netz
Ostbrandenburg“ neun Regionalbahnstrecken in einem Wettbewerbsverfahren
aus. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ist beauftragt worden,
das Verfahren federführend umzusetzen. Die entsprechende Bekanntmachung
wurde im europäischen Amtsblatt veröffentlicht.
Die Schienenverkehrsleistungen auf dem „Netz Ostbrandenburg“ werden für
eine Vertragslaufzeit von Dezember 2014 bis Dezember 2024 ausgeschrieben.
Sie umfassen ein jährliches Volumen von rund 4,9 Millionen Zugkilometern.
Auf das Land Brandenburg entfallen dabei etwa 4,2 Millionen und auf das
Land Berlin ca. 0,6 Millionen Zugkilometer. Die Ausschreibung der neun
Regionalbahnstrecken erfolgt in zwei Losen, wobei die vier Ländergrenzen
überschreitenden Linien ein Los bilden. Im „Netz Ostbrandenburg“ sind
folgende Regionalbahnlinien zusammengefasst:
• R12 Berlin – Templin
• R25 Berlin – Werneuchen
• R26 Berlin – Küstrin-Kietz – Kostrzyn
• R35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Klinikum
• R36 Königs Wusterhausen – Beeskow – Frankfurt (Oder)
• R54 Berlin – Löwenberg (Mark) – Rheinsberg (Mark)
• R60 Eberswalde – Frankfurt (Oder)
• R61 Angermünde – Schwedt (Oder)
• R63 Eberswalde – Joachimsthal
Während der Vertragslaufzeit ist eine Weiterführung der Linie R26 nach
Gorzów Wlkp. (Polen) vorgesehen. Dazu soll das ab Dezember 2014 beauftragte
Eisenbahnverkehrs-unternehmen mit dem Betreiber des polnischen
Streckenabschnitts einen Kooperationsvertrag abschließen.
Durch die Ausschreibung des „Netzes Ostbrandenburg“ befinden sich nunmehr
über 91 Prozent der Schienennahverkehrsleistungen auf dem Gebiet der Länder
Berlin und Brandenburg im Wettbewerb. Rechnet man das im Sommer 2012
anlaufende Vergabeverfahren „Netz Nordwestbrandenburg“ (Prignitz-Express)
hinzu, so ergibt sich für das kommende Jahr sogar eine Wettbewerbsquote von
rund 99 Prozent.
Seit 10 Jahren werde im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg konsequent auf
Wettbewerb im Schienennahverkehr gesetzt, sagt VBB-Geschäftsführer
Hans-Werner Franz, davon profitierten die Fahrgäste und auch die Länder als
Besteller der Verkehrsleistung: „Wettbewerb bringt bessere Leistungen und
mehr Angebot. Auf nahezu allen Strecken in Berlin und Brandenburg gelten
inzwischen hohe einheitliche Qualitätsstandards und ab Dezember 2015 werden
wir den Fahrgästen dann flächendeckend überall neue oder modernisierte
Fahrzeuge, Barrierefreiheit, Personal in jedem Zug und weitere
Komfortverbesserungen anbieten. Ausschreibungsgewinne der Länder fließen
wieder zurück in die Bestellung, so dass wir auch mehr Verkehr auf die
Schiene bringen können.“ (Pressemeldung VBB, 15.12.11).
Regionalverkehr: Wettbewerbsverfahren "Netz Ostbrandenburg" veröffentlicht
Die Länder Berlin und Brandenburg schreiben mit dem sogenannten „Netz
Ostbrandenburg“ neun Regionalbahnstrecken in einem Wettbewerbsverfahren
aus. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ist beauftragt worden,
das Verfahren federführend umzusetzen. Die entsprechende Bekanntmachung
wurde im europäischen Amtsblatt veröffentlicht.
Die Schienenverkehrsleistungen auf dem „Netz Ostbrandenburg“ werden für
eine Vertragslaufzeit von Dezember 2014 bis Dezember 2024 ausgeschrieben.
Sie umfassen ein jährliches Volumen von rund 4,9 Millionen Zugkilometern.
Auf das Land Brandenburg entfallen dabei etwa 4,2 Millionen und auf das
Land Berlin ca. 0,6 Millionen Zugkilometer. Die Ausschreibung der neun
Regionalbahnstrecken erfolgt in zwei Losen, wobei die vier Ländergrenzen
überschreitenden Linien ein Los bilden. Im „Netz Ostbrandenburg“ sind
folgende Regionalbahnlinien zusammengefasst:
• R12 Berlin – Templin
• R25 Berlin – Werneuchen
• R26 Berlin – Küstrin-Kietz – Kostrzyn
• R35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Klinikum
• R36 Königs Wusterhausen – Beeskow – Frankfurt (Oder)
• R54 Berlin – Löwenberg (Mark) – Rheinsberg (Mark)
• R60 Eberswalde – Frankfurt (Oder)
• R61 Angermünde – Schwedt (Oder)
• R63 Eberswalde – Joachimsthal
Während der Vertragslaufzeit ist eine Weiterführung der Linie R26 nach
Gorzów Wlkp. (Polen) vorgesehen. Dazu soll das ab Dezember 2014 beauftragte
Eisenbahnverkehrs-unternehmen mit dem Betreiber des polnischen
Streckenabschnitts einen Kooperationsvertrag abschließen.
Durch die Ausschreibung des „Netzes Ostbrandenburg“ befinden sich nunmehr
über 91 Prozent der Schienennahverkehrsleistungen auf dem Gebiet der Länder
Berlin und Brandenburg im Wettbewerb. Rechnet man das im Sommer 2012
anlaufende Vergabeverfahren „Netz Nordwestbrandenburg“ (Prignitz-Express)
hinzu, so ergibt sich für das kommende Jahr sogar eine Wettbewerbsquote von
rund 99 Prozent.
Seit 10 Jahren werde im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg konsequent auf
Wettbewerb im Schienennahverkehr gesetzt, sagt VBB-Geschäftsführer
Hans-Werner Franz, davon profitierten die Fahrgäste und auch die Länder als
Besteller der Verkehrsleistung: „Wettbewerb bringt bessere Leistungen und
mehr Angebot. Auf nahezu allen Strecken in Berlin und Brandenburg gelten
inzwischen hohe einheitliche Qualitätsstandards und ab Dezember 2015 werden
wir den Fahrgästen dann flächendeckend überall neue oder modernisierte
Fahrzeuge, Barrierefreiheit, Personal in jedem Zug und weitere
Komfortverbesserungen anbieten. Ausschreibungsgewinne der Länder fließen
wieder zurück in die Bestellung, so dass wir auch mehr Verkehr auf die
Schiene bringen können.“ (Pressemeldung VBB, 15.12.11).
Regionalverkehr: Zwei Regional-Express-Züge der RE 2 werden an einem Wochenende innerhalb Berlins umgeleitet, Ausfall von Halten zwischen Berlin Zoologischer Garten bis Berlin Ostbahnhof
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111213b.html
Ausfall von Halten zwischen Berlin Zoologischer Garten bis Berlin
Ostbahnhof
(Berlin, 13. Dezember 2011) Auf Grund von Weichenarbeiten in Berlin
Rummelsburg werden am Samstag, 17. und Sonntag, 18. Dezember, die
Regional-Express-Züge von Berlin nach Cottbus RE 37407 und 37413 (Ankunft
12.56 Uhr und 18.57 Uhr in Cottbus) von Berlin-Spandau über Berlin
Gesundbrunnen und Berlin-Lichtenberg (zusätzliche Halte) bis Königs
Wusterhausen umgeleitet. Die Halte von Berlin Zoologischer Garten bis
Berlin Ostbahnhof entfallen.
Reisende nutzen als Ersatz früher abfahrende S-Bahnen von Berlin
Zoologischer Garten bis Berlin-Lichtenberg. In Berlin-Lichtenberg besteht
Anschluss an die umgeleiteten Züge zur Weiterfahrt in Richtung Königs
Wusterhausen – Cottbus.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.
Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Regionalverkehr + Bahnverkehr: Verspätungen statt Tempo zwischen Berlin und Cottbus, Eine Panne an den Signalanlagen bei der neuen Schnellfahrstrecke von Berlin nach Cottbus bremst die Züge aus. Der Verkehrsverbund ist mit Fahrplanwechsel grundsätzlich zufrieden, fordert aber bessere Informationen. , aus Der Tagesspiegel
Es klingt wie ein Widerspruch: Die Züge auf der für Tempo 160 ausgebauten
Bahnstrecke zwischen Berlin und Cottbus sind zu schnell – und fahren
deshalb seit dem Fahrplanwechsel am Sonntag erhebliche Verspätungen ein.
Nach Angaben eines Bahnsprechers liegt dies an den Signalen, die zu spät
auf Grün schalten, weshalb die Lokführer mehrfach abbremsen müssen, obwohl
die Strecke frei ist. Durch das Bremsen und Anfahren ginge viel Zeit
verloren, so dass es Verspätungen bis zu 40 Minuten gegeben hat. Hier müsse
jetzt nachgearbeitet werden, kündigte der Sprecher an.
Die Strecke war in den vergangenen Monaten für 140 Millionen Euro ausgebaut
worden, damit die Züge mit Tempo 160 unterwegs sein können.
Dafür werden jetzt auch modernste Lokomotiven eingesetzt. Die Fahrzeit
zwischen dem Ostbahnhof und Cottbus soll sich dadurch um …
Regionalverkehr + Bahnverkehr + S-Bahn + Bahnhöfe: Bahnstrecke nach Wannsee ein Jahr dicht, Seit Sonntag fahren keine Regionalzüge mehr zwischen Charlottenburg und Wannsee. Die Strecke wird bis zum nächsten Fahrplanwechsel im Dezember 2012 gesperrt, um Brücken und Gleise sanieren zu können. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
bahnstrecke-nach-wannsee-ein-jahr-dicht/5945236.html
Betroffen sind die RE 1 (Eisenhüttenstadt–Magdeburg) und RE 7
(Dessau–Wünsdorf Waldstadt). Fahrgäste müssen auf die S-Bahn umsteigen oder
längere Fahrten mit umgeleiteten Zügen in Kauf nehmen.
Morgen beginnen dann auch am Ostkreuz die Einschränkungen für die Fahrgäste
der S 3 von und nach Erkner. Die Züge beginnen und enden für rund vier
Jahre bereits am Ostkreuz und nicht mehr in Spandau. Fahrgäste der S 3
müssen deshalb in Ostkreuz umsteigen und dabei den Bahnsteig wechseln, was
nur über Treppen möglich ist. Aufzüge gibt es noch nicht. Für
Rollstuhlfahrer richtet die Bahn einen Shuttle-Verkehr mit Bussen zwischen
den Bahnhöfen Lichtenberg und Rummelsburg ein.
Anmeldungen sind unter der Nummer 297 22 972 möglich. Ab Mitte Januar soll
dann bei Fahrten stadtauswärts ein …
Regionalverkehr: Bahn spart sich die Informationen, Seit Sonntag verkehren keine Regionalzüge mehr zwischen Charlottenburg und Wannsee. Informationen über die Weiterfahrt ab Bahnhof Zoo suchen die Fahrgäste am Bahnsteig mal wieder vergeblich. Welche Erfahrungen machen Sie, liebe Leser? , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/
bahn-spart-sich-die-informationen-/5947184.html
Alles ist wie fast immer. „Zug fällt aus“ steht am Sonntagmittag auf der
Anzeigetafel im Bahnhof Zoo. Gleich zwei Mal. Und für die Fahrt nach
Cottbus, die seit dem gestrigen Fahrplanwechsel 21 Minuten kürzer sein
soll, ist eine Verspätung von 40 Minuten angekündigt. Und doch ist etwas
anders. Seit Sonntag gibt es auch erhebliche Einschränkungen im Betrieb.
Ein Jahr lang ist nun der Abschnitt Charlottenburg – Wannsee für den
Regionalverkehr gesperrt. Fahrgäste müssen auf die S-Bahn ausweichen oder
für Fahrten in umgeleiteten Zügen mehr Zeit aufwenden. Mit Informationen
dazu hält sich die Bahn auf den Bahnhöfen und in den Zügen aber zurück.
„Bitte informieren Sie sich“, steht auf den Plakaten, die pauschal
Einschränkungen auf den Linien RE 1 (Magdeburg–Eisenhüttenstadt) und RE 7
(Dessau–Wünsdorf-Waldstadt) ankündigen. Mehr nicht. Wer sich nicht zuvor
informiert hat, muss nun einen der …