Regionalverkehr: Einschränkungen im Regionalverkehr zwischen Golm und Berlin-Schönefeld Flughafen (RB 22) und zwischen Potsdam Hbf und Michendorf (RB 23) Gleisbauarbeiten zwischen Wildpark West und Nesselgrund

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2593886/bbmv20120606a.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 6. Juni 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten zum Wechseln von Eisenbahnschwellen zwischen Wildpark West und Nesselgrund fallen von Samstag, 9. Juni, 22.15 Uhr, bis Montagmorgen, 11. Juni, 1 Uhr, die Züge der Regionalbahnlinie RB 22 zwischen Golm und Berlin-Schönefeld Flughafen und die Regionalbahnen der Linie RB 23 zwischen Potsdam Hbf und Michendorf aus.

Als Ersatz fahren zusätzliche Züge mit veränderten Fahrzeiten zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Schönefeld Flughafen über Michendorf. Die Halte in Potsdam Park Sanssouci und Golm werden von diesen zusätzlichen Zügen nicht angefahren.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Einschränkungen im Regionalverkehr zwischen Golm und Berlin-Schönefeld Flughafen (RB 22) und zwischen Potsdam Hbf und Michendorf (RB 23) Gleisbauarbeiten zwischen Wildpark West und Nesselgrund

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2593886/bbmv20120606a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 6. Juni 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten zum Wechseln von Eisenbahnschwellen zwischen Wildpark West und Nesselgrund fallen von Samstag, 9. Juni, 22.15 Uhr, bis Montagmorgen, 11. Juni, 1 Uhr, die Züge der Regionalbahnlinie RB 22 zwischen Golm und Berlin-Schönefeld Flughafen und die Regionalbahnen der Linie RB 23 zwischen Potsdam Hbf und Michendorf aus. Als Ersatz fahren zusätzliche Züge mit veränderten Fahrzeiten zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Schönefeld Flughafen über Michendorf. Die Halte in Potsdam Park Sanssouci und Golm werden von diesen zusätzlichen Zügen nicht angefahren. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Bahn prüft Birkenwerder Streckensperrung: Pendlerzug zum S-Bahnhof würde Ersatzverkehr beschleunigen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12339562/61129/Streckensperrung-Pendlerzug-zum-S-Bahnhof-wuerde-Ersatzverkehr-beschleunigen.html ORANIENBURG – Die Bahn prüft, ob während der Streckensperrung zwischen Berlin und Neustrelitz ab 10. September auch Züge in Birkenwerder halten können. „Dann wären kürzere Fahrzeiten beim Ersatzverkehr möglich“, sagte gestern Renado Kropp von der Deutschen Bahn bei der Vorstellung des Schienenersatzverkehrskonzepts in Oranienburg. Bereits am Sonnabend kommt es auf der Bahnstrecke zwischen Berlin und Neustrelitz auf der dann halbseitig gesperrten Strecke zu Veränderungen. Die Trasse wird in drei Abschnitten komplett erneuert und ab 10. September zwischen Berlin und Neustrelitz komplett gesperrt. Ersatzweise sollen dann Busse fahren, die Fahrzeit wird sich in den meisten Fällen mehr als verdoppeln. An den Plänen gab es massive Kritik, auch gestern Abend bei der Bürgerinformation im Louise-Henriette-Gymnasium. „Wir nehmen Wünsche auf“, versprach Renado Kropp, empfahl aber auch: „Fahrgäste sollten sich informieren.“ Einen Halt in Birkenwerder fordert auch Landrat Karl-Heinz Schröter (SPD). Der Landkreis könne für notwendige Umbauten in Vorleistungen gehen. Bisher halten in Birkenwerder …

Regionalverkehr: Pfeifend um den Schlaf gebracht Warnsignale der Triebwagen liegen mit über 120 Dezibel medizinisch an der „Unwohlseingrenze“, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12339744/61299/Warnsignale-der-Triebwagen-liegen-mit-ueber-Dezibel-medizinisch.html WITTSTOCK – Regelmäßiger und die Nachtruhe störender Lärm plagt Bürger, die in der Schützenstraße wohnen. Die bis in die Nacht verkehrenden Triebwagenfahrzeuge des Prignitz-Expresses wecken die Schlafenden oftmals. Bei jeder Annäherung an die Fußgängerüberwege über die Bahntrasse wird das Signalhorn aktiviert, immer mehrmals hintereinander, zum Ärger der Anwohner. Nach Informationen der Deutschen Bahn ist dieses Geräusch auch in der Lautstärke vorgeschrieben, aus medizinischer Sicht wird es sogar bereits in den „Unwohlsein“-Bereich eingestuft. Ein Anrufer aus der Schützenstraße verdächtigt die Triebwagenfahrer sogar, nachts öfter das Signalhorn zu betätigen, als bei den Vorbeifahrten am Tage. Der Anrufer will mehr Ruhe und leisere Töne. Das sei von Bürgern im Bundesland Baden-Württemberg nach Protesten bereits durchgesetzt worden. Auf MAZ-Nachfrage bei der Deutschen Bahn im Berliner Regionalbüro macht Gisbert Gahler den Schützenstraßen-Bewohnern in Wittstock …

Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn: Verkehrsbetriebe zahlen wegen BER-Pleite drauf, Seit Sonntag sollten im neuen Flughafenbahnhof in Schönefeld Züge halten. Ohne Flugbetrieb bleiben die Gleise, bis auf wenige Betriebsfahrten, aber ungenutzt. Ob trotzdem Gebühren an die Bahn gezahlt werden müssen, ist nicht entschieden., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/gebuehren-fuer-gestrichene-fahrten-verkehrsbetriebe-zahlen-wegen-ber-pleite-drauf/6710084.html Auf den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) könnten erhebliche Kosten zukommen, da er die Fahrten zum Flughafen bestellt hat, die nun nicht stattfinden. Und gewöhnlich gilt bei der Bahn die Regel: Was bestellt ist, muss bezahlt werden. Doch so einfach ist es am Flughafenbahnhof unter dem neuen Terminal nicht. Weil das Abfertigungsgebäude wegen der fehlenden Entrauchungsanlage nicht abgenommen ist, was zum Verschieben des Eröffnungstermins auf den 17. März 2013 geführt hat, könne die Bahn die Bestellung nicht erfüllen und damit auch keine Gebühren verlangen, argumentiert man beim Verkehrsverbund. Der Bereich Netz der Deutschen Bahn verlangt für jede Fahrt eines Zuges Trassengebühren für die Gleise und Stationsgebühren beim Halt in einem Bahnhof. Mit einem Gebührensatz von …

Regionalverkehr: Fast 100 Menschen protestierten Kürzungen der Regionalbahnlinien PE 73 und PE 74 sollen nicht hingenommen werden, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12338707/61299/Kuerzungen-der-Regionalbahnlinien-PE-und-PE-sollen-nicht.html KYRITZ/BLUMENTHAL – Besonders an den kleinen Haltepunkten in Rosenwinkel und Blumenthal stiegen viele Leute zu: Insgesamt nahmen am Sonntag fast 100 Menschen an der Protest-Bahnfahrt zwischen Neustadt (Dosse) und Pritzwalk teil. Organisiert hatte sie der Kyritzer Stadtverordnete Franz J. Conraths (Bündnis 90/Grüne). Die Aktion war von einigen weiteren Stadtverordneten mitgetragen worden. Die Fahrgäste brachten damit ihren Unmut gegenüber den Plänen des Potsdamer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) des Landes Brandenburg zum Ausdruck. Das von Jörg Vogelsänger geführte Ministerium plant die stufenweise Ausdünnung und spätere Schließung der Regionalbahnlinien PE 73, Neustadt (Dosse)–Pritzwalk, sowie PE 74, Pritzwalk–Meyenburg. Der Zugführer der Prignitzer Eisenbahn, Peter Albrecht, kennt die Strecke bestens, denn er bewegte schon Züge unter der Deutschen Reichsbahn und der Deutschen Bundesbahn auf diesem Streckenabschnitt. Seit 1996, mit der Gründung der PEG (Prignitzer Eisenbahn), ist er für dieses …

Bahnstrecke Berlin–Rostock für ein halbes Jahr gesperrt Von September bis April Umleitungen und Busse im Regional- und Fernverkehr • Umfangreiche Information der Reisenden sichergestellt • EU, Bund und Bahn investieren insgesamt rund 850 Millionen Euro

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2592768/bbmv20120605.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 5. Juni 2012) Vom 10. September dieses Jahres bis zum 26. April im nächsten Jahr baut die Deutsche Bahn AG ihre Strecke Berlin−Rostock mit Nachdruck aus. Ziel ist, bis spätestens im Dezember 2013 die Fahrzeit Rostock–Berlin im Fernverkehr auf unter zwei Stunden zu verkürzen. Das wird erreicht, indem mit modernen Bauverfahren sicher und ungestört vom Zugverkehr gearbeitet werden kann. Der schwierige Untergrund in einigen Abschnitten ist dabei eine besondere Herausforderung. Wegen der Bauarbeiten fahren ein halbes Jahr lang zwischen Lalendorf Ost und Waren sowie zwischen Oranienburg und Neustrelitz keine Züge. Auch der Bahnhof Oranienburg ist während der gesamten Zeit gesperrt, da dort gleichzeitig mit großem Aufwand nach Munitionsresten gesucht wird. Die S-Bahn ist aber nicht betroffen. Wegen der Sperrung werden alle Güter- und Fernverkehrszüge umgeleitet. Die Züge der Regionalverkehrslinie RE 5 fallen zwischen Berlin und Rostock aus. Mehrere Buslinien verbinden die Bahnhöfe entlang der Strecke. Damit wird sichergestellt, dass alle Bahnfahrer ihre Reiseziele erreichen. Die Züge der RB 54 fahren zwischen Neuruppin Rheinsberger Tor und Rheinsberg (Mark). In Neuruppin besteht Anschluss zu den Zügen der RE 6. Die Regionalbahnen der RB 12 fallen zwischen Löwenberg und Birkenwerder aus. Zwischen Löwenberg und Oranienburg fahren Busse. Zwischen Oranienburg und Birkenwerder kann auf die S-Bahn umgestiegen werden. Die Züge der RB 20 fahren nur zwischen Potsdam und Birkenwerder. Die neuen Fahrpläne können ab sofort in der Reiseauskunft im Internet unter www.bahn.de sowie unter vbb-online.de abgerufen werden. Für die Linien RE 5, RB 12 und RB 54 werden zusätzlich Fahrplanbroschüren und neue Streckenfahrpläne veröffentlicht. Die 196 Kilometer lange Eisenbahnstrecke Berlin–Rostock ist Bestandteil des Transeuropäischen Verkehrsnetzes. Sie verlängert die Magistrale Berlin–Mailand–Neapel in Richtung Skandinavien und hat eine große Bedeutung für die Ostseeregion. Bis 2015 wird die Strecke für schwere Güterzüge mit bis zu 25 Tonnen Radsatzlast und für 160 km/h im Personenverkehr ausgebaut. Dabei stehen die Gleiserneuerung, die Sanierung von 13 Eisenbahnüberführungen und die Ertüchtigung der Oberleitung nach europäischer Norm im Mittelpunkt. Für die Sicherheit der Züge kommen die neue Europäische Zugsteuerung und 13 neue Elektronische Stellwerke zum Einsatz. Entlang der Strecke werden auf 15 Bahnhöfen die Bahnsteige samt Ausstattung saniert. Die Verkehrsstation Langhagen wird neu eingerichtet. In das Vorhaben „Ausbau der Bahnstrecke Berlin–Rostock“ investieren Europäische Union, Bund und Bahn insgesamt rund 850 Millionen Euro. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnstrecke Berlin–Rostock für ein halbes Jahr gesperrt Von September bis April Umleitungen und Busse im Regional- und Fernverkehr • Umfangreiche Information der Reisenden sichergestellt • EU, Bund und Bahn investieren insgesamt rund 850 Millionen Euro

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2592768/bbmv20120605.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 5. Juni 2012) Vom 10. September dieses Jahres bis zum 26. April im nächsten Jahr baut die Deutsche Bahn AG ihre Strecke Berlin−Rostock mit Nachdruck aus. Ziel ist, bis spätestens im Dezember 2013 die Fahrzeit Rostock–Berlin im Fernverkehr auf unter zwei Stunden zu verkürzen. Das wird erreicht, indem mit modernen Bauverfahren sicher und ungestört vom Zugverkehr gearbeitet werden kann. Der schwierige Untergrund in einigen Abschnitten ist dabei eine besondere Herausforderung. Wegen der Bauarbeiten fahren ein halbes Jahr lang zwischen Lalendorf Ost und Waren sowie zwischen Oranienburg und Neustrelitz keine Züge.

Auch der Bahnhof Oranienburg ist während der gesamten Zeit gesperrt, da dort gleichzeitig mit großem Aufwand nach Munitionsresten gesucht wird. Die S-Bahn ist aber nicht betroffen.

Wegen der Sperrung werden alle Güter- und Fernverkehrszüge umgeleitet. Die Züge der Regionalverkehrslinie RE 5 fallen zwischen Berlin und Rostock aus. Mehrere Buslinien verbinden die Bahnhöfe entlang der Strecke. Damit wird sichergestellt, dass alle Bahnfahrer ihre Reiseziele erreichen. Die Züge der RB 54 fahren zwischen Neuruppin Rheinsberger Tor und Rheinsberg (Mark). In Neuruppin besteht Anschluss zu den Zügen der RE 6. Die Regionalbahnen der RB 12 fallen zwischen Löwenberg und Birkenwerder aus. Zwischen Löwenberg und Oranienburg fahren Busse. Zwischen Oranienburg und Birkenwerder kann auf die S-Bahn umgestiegen werden. Die Züge der RB 20 fahren nur zwischen Potsdam und Birkenwerder.

Die neuen Fahrpläne können ab sofort in der Reiseauskunft im Internet unter www.bahn.de sowie unter vbb-online.de abgerufen werden. Für die Linien RE 5, RB 12 und RB 54 werden zusätzlich Fahrplanbroschüren und neue Streckenfahrpläne veröffentlicht.

Die 196 Kilometer lange Eisenbahnstrecke Berlin–Rostock ist Bestandteil des Transeuropäischen Verkehrsnetzes. Sie verlängert die Magistrale Berlin–Mailand–Neapel in Richtung Skandinavien und hat eine große Bedeutung für die Ostseeregion. Bis 2015 wird die Strecke für schwere Güterzüge mit bis zu 25 Tonnen Radsatzlast und für 160 km/h im Personenverkehr ausgebaut. Dabei stehen die Gleiserneuerung, die Sanierung von 13 Eisenbahnüberführungen und die Ertüchtigung der Oberleitung nach europäischer Norm im Mittelpunkt. Für die Sicherheit der Züge kommen die neue Europäische Zugsteuerung und 13 neue Elektronische Stellwerke zum Einsatz. Entlang der Strecke werden auf 15 Bahnhöfen die Bahnsteige samt Ausstattung saniert. Die Verkehrsstation Langhagen wird neu eingerichtet.

In das Vorhaben „Ausbau der Bahnstrecke Berlin–Rostock“ investieren Europäische Union, Bund und Bahn insgesamt rund 850 Millionen Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Regionalverkehr: Wieder regelmäßiger Personenverkehr Neuruppin – Herzberg

http://www.lok-report.de/ Ab dem 11. Juni 2012 wird wieder ein täglicher, fahrplanmäßiger SPNV auf der Strecke Neuruppin – Herzberg (Mark) verkehren. Infrastruktureigentümer der Strecke ist die RegioInfra Gesellschaf mbH (RIG), welche ab dem Datum die Züge der DB Regio AG auf der Strecke verkehren lässt. Damit wird während der im Raum Löwenberg anlaufenden Bauarbeiten auf der Strecke Berlin – Rostock eine Anbindung der Züge nach Rheinsberg auf einem anderem Laufweg sichergestellt. „Wir sind sehr erfreut, endlich wieder planmäßigen Schienenpersonennahverkehr auf der Strecke Neuruppin – Herzberg (Mark) durchführen zu können.“ teilt Tino Hahn, Geschäftsführer der RegioInfra, mit. „Damit können wir den Wünschen der regionalen Politik nachkommen und wieder einen zwar nur saisonalen, aber dennoch aktiven Personenverkehr in der Region realisieren.“ (Pressemeldung RegioInfra Gesellschaft mbH, 04.06.12).

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Die Bahn kommt – mit Bauarbeiten Massive Belastungen über viele Monate sowohl für Reisende als auch für Anlieger der Baustrecke, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12336863/61129/Massive-Belastungen-ueber-viele-Monate-sowohl-fuer-Reisende.html LÖWENBERG – Wer ab dem 11. Juni mit der Bahn von Fürstenberg, Gransee oder Löwenberg aus nach Berlin oder in umgekehrter Richtung fahren möchte, muss sich auf umfangreiche Verkehrseinschränkungen gefasst machen. Grund dafür sind die von der Deutschen Bahn AG geplanten Bauarbeiten an der Strecke Berlin-Rostock. „Vom 11. Juni bis zum 9. September 2012 wird die Strecke nur eingleisig befahren“, informierten am Mittwoch in Löwenberg die beauftragten Projektleiter Gabriele Einnatz und Uwe Strohschein. In der öffentlichen Versammlung im Bürgerhaus wurde über das Bauvorhaben ausführlich informiert. Dabei machten die Vertreter der Bahn und des Planungsbüros deutlich, dass das Planfeststellungsverfahren abgeschlossen ist und mit den Arbeiten in der übernächsten Woche begonnen wird. Das löste bei einigen anwesenden Ortsvorstehern, Ortsbeiratsmitgliedern und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung des Löwenberger Landes Verwunderung aus, da die Kommunen bisher weder ein Protokoll noch einen abschließenden Bericht über …