Radverkehr: Aktiv hält jung – Radeln auf dem Havel-Radweg, aus Punkt 3

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Auf 388 Kilometern die Weite der Natur und Kultur entdecken

Das umfangreiche Radwegenetz der Mark Brandenburg wird dieses Jahr um den Havel-Radweg erweitert. Dieser Fernradweg über 388 Kilometer führt von der Havelquelle in Mecklenburg-Vorpommern entlang von Schlösser und Gärten der Preußenkönige in Brandenburg, vorbei an der Metropole Berlin bis zum Zusammenfluss mit der Elbe nahe der Domstadt Havelberg. Der Großteil der Strecke verläuft fernab vom Autoverkehr auf asphaltierten Radwegen und Nebenstraßen.
Die feierliche Eröffnung des Havel-Radweges findet vom 8. bis 10. Mai auf zwei Strecken statt. Die Strecke A (von der Havelquelle bis Potsdam) wird am 8. Mai eingeweiht. An einem Wochenende können sich alle Aktivsportler auf ihr Rennrad oder Mountainbike schwingen, um gemeinsam an der Havel entlang Natur pur zu genießen. Auf der Strecke B (von der Havelmündung bis Potsdam) wird voraussichtlich an zwei Tagen vom …

Der neu eröffnete Havel-Radweg führt durch reizvolle Landschaften mit Seen, Dörfern und historischen Städten. Hier können die Radfahrer Sehenswürdigkeiten wie historische Zentren und alte Kirchenbauten entdecken. Ebenfalls sollte man einen Stopp in Oranienburg einlegen. Hier findet ab April 2009 die Landesgartenschau (LAGA) statt. Unter dem Motto „Traumlandschaften einer Kurfürstin“ erwartet die Besucher vor der prachtvollen Kulisse des Schlosses Oranienburg barockes Gartentheater, Tanz in der Orangerie und Musik am neu gebauten Hafen.

Eine besondere Attraktion ist die holländische Staatsjacht aus dem 17. Jahrhundert, welche originalgetreu nachgebaut wurde. Auch die UNESCO-Weltkulturstadt Potsdam lädt mit ihrer historischen Innenstadt, zwölf Schlössern und drei weitläufigen Parkanlagen dazu ein, per pedales entdeckt zu werden.

Der Reiz des Havelradweges ist aber auch das Radeln in Einklang mit unberührter Natur. Dabei kann man so manch seltene Vogel- und andere Tierarten am Wegesrand beobachten.

Ausführliche Streckenbeschreibungen finden Sie unter www.radeln-in-brandenburg.de

Radverkehr + S-Bahn: Radtour durch Ackerbürgerstadt Die S-Bahnlinie S 25 bringt Ausflügler nach Teltow, aus Punkt 3

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Teltow ist vor allem bekannt für seine Rübchen, denen alljährlich sogar ein Volksfest
gewidmet ist. Doch auch die Altstadt lohnt einen Besuch, ist sie doch die einzige, in weiten Teilen unverändert erhaltene märkische Ackerbürgerstadt im unmittelbaren Randgebiet von Berlin. Erreichbar ist das malerische Städtchen mit der Linie S 25 der S-Bahn Berlin und dem Fahrrad, das Ausflügler jederzeit in die rot-gelben Züge mitnehmen können.
Die Radtour lässt sich gleich am S-Bahnhof Teltow-Stadt beginnen. Dort biegen die Radler in die Gonfreville-Straße ein und fahren geradeaus bis zur Ruhlsdorfer Straße. Da angekommen, nach links abbiegen. Von der Ruhlsdorfer Straße geht es nach etwa 500 Metern rechts in den Buschweg – vorbei an der Reitschule Teltow und entlang der Lindberge auf der linken sowie den …

Radverkehr: Egal ob Anzugträger oder Müllmann: Immer mehr Menschen radeln zur Arbeit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0407/berlin/0028/index.html

Khuê Pham

Am vergangenen Wochenende haben auch die kälteempfindlichsten Berliner ihre Fahrräder ausgemottet, um die erste Radtour des Jahres zu genießen. Aber Radfahren ist mehr als eine saisonale Laune der Hauptstadtbewohner. Es ist ein „echter Mega-Trend“, sagt Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele, der sich freut, ein Teil davon zu sein. Denn er radelt seit fast zehn Jahren täglich auf einem zerbeulten, schwarzen Aluminium-Rad von seiner Wohnung am Holsteiner Ufer zum Bundestag. „Seit dem Regierungsumzug nach Berlin gibt es viel mehr Politiker, die mit dem Rad fahren“, sagt er, „im Sommer sieht es um den Bundestag herum aus wie auf einem Universitätsgelände. Man findet gar keinen Parkplatz für sein Fahrrad mehr!“
Auch die Bürger satteln vom Auto auf das Fahrrad um. Laut Senatsverwaltung für Stadtentwicklung steigen täglich eine halbe …

Radverkehr: Ausflugs- und Radtouren durch Berlin und Brandenburg

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/0/
year/2009/month/4/id/222743/name/
Mit+dem+Rad+auf+Tour+2009!

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und der Pietruska Verlag geben gemeinsam ein aktuelles Kartenset bestehend aus 11 Radwander- und Freizeitkarten heraus.

Am 1. April erschien damit pünktlich zum 10jährigen Bestehen des VBB ein aktualisiertes oder neu aufgelegtes Kartenset.

Abgebildet sind die bekanntesten Radrouten und Ausflugstouren, die mit Bus, Bahn oder zu Fuß zu erreichen sind. Neben den Informationen über den ÖPNV sind touristische Sehenswürdigkeiten, Freizeitangebote, besonders sehenswerte Bauwerke und auch Gaststätten in den Karten zu finden. Diese helfen bei der Routenplanung die regionalen Besonderheiten zu berücksichtigen.

Das komplette Jubiläumsset in handlicher Faltschachtel erhalten Sie exklusiv beim VBB für 24,90 EUR.

Sie können alle Karten auch einzeln zum Preis von 4,90 EUR bis 6,50 EUR im Buch- und Schreibwarenhandel kaufen, beim Pietruska Verlag oder direkt beim VBB-Infocenter bestellen. Porto und Versand werden separat berechnet.
zusätzliche Informationen auf anderen Webseiten

* Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB)

Der Kauf einer fahrradkarte an einem Fahrscheinautomat
Mit dem Fahrrad in den Öffentlichen unterwegs

Seit der Einführung des Fahrradtickets hat sich die Zahl der Nutzer in Berlin mehr als verdoppelt. Fahrgäste mit Einzelfahrschein oder Tageskarte können dieses Ticket nutzen.

In U-Bahn und Straßenbahn ist die Fahrradmitnahme rund um die Uhr möglich, ebenso in den Nachtbuslinien N 1 bis N 9. Diese N-Linien fahren in den Nächten Sonntag/Montag bis Donnerstag/Freitag als Ersatz für die entsprechenden U-Bahnlinien.

An vielen Stellen ist das Umsteigen vom Rad auf Bus und Bahn leichter geworden. Finanziert durch Senat, Bezirke und zunehmend auch von BVG und S-Bahn ist die Zahl der Fahrradabstellplätze spürbar gewachsen.
zusätzliche Informationen Auf BVG.de

* Mit dem Fahrrad unterwegs

Datum: 05.04.2009

Radverkehr: Winterpause beendet – Call a Bike startet in die Saison

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090316a.html

2008 stieg die Zahl der Fahrten um 38 Prozent / Neuer Tarif ermöglicht ab sofort auch wochenweise Nutzung

(Berlin, 16. März 2009) Sie gehören inzwischen fest zum Stadtbild, die markanten silber-roten Mietfahrräder der Deutschen Bahn. Pünktlich zum Frühlingsanfang stehen die 1.650 Berliner CallBikes nach einer winterlichen Generalüberholung wieder an fast jeder Straßenecke der Innenstadt bereit. Eine einfache Registrierung im Internet oder per Telefon genügt, und die Räder können für Einkaufstouren, Ausflüge oder die Fahrt ins Büro entliehen werden.

„Unsere Kunden sind überwiegend 18-35-jährige Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs, die unser Angebot jenseits der Schiene als unkomplizierte und preisgünstige Möglichkeit der Anschlussmobilität in Anspruch nehmen“, erklärt Rolf Lübke, Geschäftsführer der für Call a Bike verantwortlichen Bahntochter DB Rent GmbH. „Dabei zeigt die Bilanz 2008, dass sich unser Konzept immer größerer Beliebtheit erfreut.“ Allein in Berlin wurden die DB-Mietfahrräder im Vorjahr von über 21.000 Kunden genutzt. Neben den Hauptstädtern stiegen zahlreiche Besucher der Stadt in den Fahrradsattel, um die nähere Umgebung zu erkunden. Insgesamt mehr als 171.000 Fahrten, die im Schnitt eine knappe Stunde dauerten, wurden zwischen März und Dezember 2008 mit den CallBikes unternommen. Im Vergleich zur Saison 2007 bedeutet dies eine Steigerung von 38 Prozent. Mit diesem Wert hält Berlin den Rekord – auch wenn die DB-Mietfahrräder bundesweit mit einer Zuwachsrate von 25 Prozent ebenfalls deutlich an Akzeptanz gewinnen konnten.

Außer in Berlin steht Call a Bike in Frankfurt am Main, Karlsruhe, Köln, München und Stuttgart mit insgesamt 5.650 Rädern zur Verfügung. Darüber hinaus arbeitet die DB Rent GmbH an der Erweiterung des Angebotes auf 100 ICE-Bahnhöfe. Nachdem im Vorjahr bereits 16 Standorte mit Call a Bike-Stationen ausgestattet wurden, wird das Programm in diesem Jahr konsequent fortgeführt.

Neben Umweltfreundlichkeit und Qualität besticht das Fahradverleihsystem der Bahn auch durch den Preis: Die Miete kostet für BahnCard-Kunden 6 Cent je Minute, im Normal-Tarif werden 8 Cent pro Minute berechnet. Erstmalig können die CallBikes in diesem Jahr wochenweise angemietet werden. Eine Woche kostet dabei nur 36 Euro.

Weitere Informationen zu Call a Bike im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice Tel. 07000 5225522*.

*Preise aus dem dt. Festnetz Mo – Fr 9-18 Uhr 12,6 ct/Minute, Nebenzeit 6,3 ct/Minute, Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Radverkehr: Für Tretfaule gibt es „Rückenwindtouren“, für Kulturfans „Literadtouren“: Zu Saisonbeginn bieten Fahrradvereine Ausfahrten für jeden Geschmack., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/
Sonderthemen-Fahrradtouren;art893,2749378

Freddie Mercury in der Uckermark – das Lied des exzentrischen Queen-Frontmannes passt derzeit gut zur Stimmung: „I want to ride my bicycle – Bicycle Race!“Anradeln ist angesagt. Wir präsentieren hier eine Auswahl.
Wer Lust hat, mit anderen gemeinsam auf Tour zu gehen, findet beim Berliner Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) geführte Eintagesausfahrten – innerstädtisch wie auch durchs Umland. Frisch im Programm sind etwa die „Neuberliner Touren“. In den zweieinhalbstündigen Führungen lernen Zugezogene oder Kiez-Umzügler ihren Stadtteil besser kennen. Wo ist das nächste Schwimmbad, ein Krankenhaus oder das Einwohnermeldeamt? Ein praktischer Parcours, kostenlos und anmeldungsfrei.
Für Tretfaule gibt es ab dem 25. April wieder die „Rückenwindtouren“. Man trifft sich, hält den Finger in die Luft, radelt mit dem …

Bahnhöfe + Radverkehr: Ostkreuz erhält Rampe für Fahrradfahrer, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/bezirke/
article1020947/.html

Der Bahnhof Ostkreuz soll Rampen bekommen, die Fahrradfahrern das Überqueren der S-Bahn-Trasse erleichtern. Darauf haben sich Vertreter der Betroffenenvertretung Traveplatz-Ostkreuz, des Senats, der S-Bahn und der Deutschen Bahn verständigt.
Auf der jüngsten Sitzung des Runden Tisches „Umbau Ostkreuz“ beschlossen die Teilnehmer, eine entsprechende Ergänzung der Planung zu unterstützen. Nach einem ersten Vorschlag könnte ein …

Radverkehr + Bahnhöfe: Mehr Rad-Diebstähle an Bahnhöfen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1012939/.html

Der Fahrradbeauftragte des Senats, Benno Koch, fordert berlinweit Maßnahmen zum besseren Schutz vor Fahrraddieben. Nach eigenen Angaben rechnet die Polizei für das vergangene Jahr mit einem rasanten Anstieg der Fallzahlen.
Demnach sind 2008 etwa 15 Prozent mehr Räder geklaut worden als im Vorjahr. Bereits 2007 ermittelte die Polizei in mehr als 20 000 Fällen. Sollten sich die vorläufigen Prognosen bewahrheiten, wären im vergangenen Jahr noch einmal etwa 3000 Räder mehr gestohlen worden. „Mit nur 5,1 Prozent an aufgeklärten Fällen ist die Polizei in diesem Bereich praktisch ahnungslos“, kritisiert Koch.
Nach seinen Angaben soll deshalb eine Liste der Diebstahlschwerpunkte erstellt werden, um die Brennpunkte des Fahrradklaus künftig …

Radverkehr: Berliner Wall AG steigt bei Fahrradverleiher ein, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/
article1012550/.html

Der Außenwerber Wall ist mit 25,1 Prozent beim Leihfahrrad-Anbieter Nextbike aus Leipzig eingestiegen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart, wie Wall in Berlin meldete.
– Bei Ausschreibungen um Werberechte sollen die Dienstleistungen von Nextbike künftig mit angeboten werden. Wall beschäftigt 723 Mitarbeiter und setzte 2007 rund 152,4 Mio. Euro um. Das Unternehmen vermietet Werbeflächen unter anderem in Berlin, Boston, Budapest, Istanbul und Sofia.
Die Nextbike GmbH wurde 2004 gegründet. Ihre Fahrräder fahren unter anderem in Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg und Leipzig. Das Unternehmen ist auch in Österreich und Neuseeland vertreten und finanziert das Verleihsystem über …

Tarife + Radverkehr: Bahn schafft preiswertes Radticket ab, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
brandenburg/article1010593/.html

Ausflüge mit Bahn und Fahrrad nach Brandenburg werden in diesem Jahr deutlich teurer. Nahezu unbemerkt hat die Deutsche Bahn zum Jahreswechsel die Mehrfahrten-Fahrradkarte ersatzlos abgeschafft. Bislang konnten Radler in Berlin und Brandenburg für 15 Euro an fünf frei wählbaren Tagen ihr Rad in allen Regionalzügen der Bahn-Tochter DB Regio und in der Berliner S-Bahn mitnehmen. Jetzt müssen Ausflügler, die keine Rad-Monatskarte haben, auf das Fahrrad-Tagesticket des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) ausweichen.
Mit fünf Euro ist jenes aber umgerechnet 67 Prozent teurer als das günstige Bahnangebot, wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bestätigt. Claudia Hämmerling, Verkehrsexpertin der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, kritisiert das als versteckte …