Flughäfen + Luftfahrt: Flughäfen bereiten sich auf Aschewolke vor, Tegel und Schönefeld könnten heute geschlossen werden / Passagiere sollen sich vor Reiseantritt informieren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0525/berlin/
0046/index.html

Die Aschewolke des isländischen Vulkans Grimsvötn droht den Flugverkehr
auch in Berlin heute zum Erliegen zu bringen. „Ob und wann es in Tegel und
Schönefeld dazu kommt, wird voraussichtlich gegen drei Uhr früh
entschieden“, sagte Stefan Jaekel, Sprecher der Deutschen Flugsicherung
(DFS), gestern der Berliner Zeitung. Am späten Abend kamen die
Luftsicherheitsexperten überein, dass auf dem Flughafen Bremen von heute um
fünf Uhr an keine Maschinen mehr starten und landen dürfen. Von sechs Uhr
an muss dann auch in Hamburg der Flugverkehr ruhen, teilte Jaekel mit. Es
sei nicht ausgeschlossen, dass die Asche in Berlin ebenfalls dazu führt,
dass keine Starts und Landungen mehr freigegeben werden dürfen, so der
Sprecher. Doch möglicherweise könne Tegel am Morgen auch erst einmal
regulär in Betrieb gehen, weil eine Sperrung erst am Vormittag nötig wird.
Flughafensprecher Leif Erichsen bat alle Passagiere, sich heute bereits vor
der Fahrt zum Flughafen …

Flughäfen: Luftfahrt: Anflüge außerhalb des A-10-Rings machbar Gutachter für neue Flugroute , aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

12091290/60889/

Anfluege-ausserhalb-des-A-Rings-machbar-Gutachter-fuer.html

POTSDAM-MITTELMARK Die vom Landkreis favorisierte Regelung für Westanflüge

zum Flughafen Berlin Brandenburg International ist laut einem Gutachter

sinnvoll und umsetzbar. Zu diesem Ergebnis kommt der namhafte

Flugsicherheitsexperte Dieter Faulenbach da Costa von der Firma fdc Airport

Consulting. Das Unternehmen hat die Konzeption im Auftrag der

Bürgerinitiative „fluglärmfreie Havelseen“ untersucht.

Die Bürgerinitiative hatte die Prüfung in Auftrag gegeben, um ihre

bevorzugte Variante – sie wird auch von der Kreisverwaltung propagiert – zu

stärken. Dieser Anflugplan sieht vor, dass die Flugzeuge sich außerhalb des

Berliner Rings zum Landeanflug einfädeln. Die Flugsicherung lehnt den

Vorschlag ab. Sie befürchtet, dass die Kapazität des Flughafens nicht voll

ausgenutzt werden könnte, wenn der so genannte Gegenanflug – die

Einfädelspur, die entgegen der eigentlichen …

Flughäfen: Routenkonzept „unzulässig“, Aufsichtsamt hat Bedenken, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0523/berlin/0051/index.html

Heute tagt die Fluglärmkommission für Schönefeld wieder – zum 77. Mal.
Diesmal will sie sich mit den Startrouten nach Osten und den Anflugstrecken
für den neuen Großflughafen befassen. Die Friedrichshagener
Bürgerinitiative fordert, die gesamte Müggelseeregion auszusparen.
Beobachter erwarten, dass es heute auch um den Beschluss gehen wird, den
die Kommission am 9. Mai zu den westlichen Startrouten gefasst hatte.
Während Initiativen verlangen, die Empfehlung umzusetzen, warnt das
Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) davor. Die geforderte Lösung sei
rechtlich unzulässig, heißt es nach Informationen der Berliner Zeitung in
einem Schreiben des BAF.
Die Kommission hatte der Deutschen Flugsicherung (DFS) aufgegeben, nach
Westen startenden Maschinen bis in einer Höhe von …

Flughäfen: Routenkonzept "unzulässig", Aufsichtsamt hat Bedenken, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0523/berlin/0051/index.html

Heute tagt die Fluglärmkommission für Schönefeld wieder – zum 77. Mal.
Diesmal will sie sich mit den Startrouten nach Osten und den Anflugstrecken
für den neuen Großflughafen befassen. Die Friedrichshagener
Bürgerinitiative fordert, die gesamte Müggelseeregion auszusparen.
Beobachter erwarten, dass es heute auch um den Beschluss gehen wird, den
die Kommission am 9. Mai zu den westlichen Startrouten gefasst hatte.
Während Initiativen verlangen, die Empfehlung umzusetzen, warnt das
Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) davor. Die geforderte Lösung sei
rechtlich unzulässig, heißt es nach Informationen der Berliner Zeitung in
einem Schreiben des BAF.
Die Kommission hatte der Deutschen Flugsicherung (DFS) aufgegeben, nach
Westen startenden Maschinen bis in einer Höhe von …

Flughäfen: Tödlicher Zusammenstoß in der Luft, Drei Menschen sterben bei Flugzeugunglück in Saarmund – die Ermittler rätseln, wie es zu dem Unglück kam, aus Berliner zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0523/brandenburg/0029/index.html

SAARMUND. Der laute Knall am Nachmittag war nicht zu überhören. „Ich wusste
sofort, dass etwas Schlimmes passiert sein muss“, sagt Regina Borganger,
die am Rande des Flugplatzes Saarmund (Potsdam-Mittelmark) den Imbiss „Fly
Inn“ betreibt und das Unglück auch einen Tag später immer noch nicht fassen
kann. Ein Ultraleichtflugzeug war am Sonnabend gegen 15.45 Uhr
wahrscheinlich frontal mit einem Segelflugzeug zusammengestoßen, das nach
bisherigen Erkenntnissen mit Hilfe einer Seilwinde gerade in die Luft
gezogen wurde und sich im Steigflug befand. Beide Maschinen stürzten aus
einer Höhe von etwa 300 Metern ab. Die beiden Insassen des Kleinflugzeugs
und der Segelflieger kamen dabei ums Leben. Es ist der folgenschwerste
Flugunfall seit vielen Jahren in Brandenburg.

Obduktion angeordnet
Bei den Opfern, deren Identität auch gestern Nachmittag noch nicht sicher
war, handelt es sich nach Angaben eines Polizeisprechers vermutlich um …

Flughäfen: Vogelsänger unterstützt neue Routen, Minister weist Kritik der Flugsicherung zurück, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0513/
brandenburg/0069/index.html

POTSDAM. Die Landesregierung hat sich hinter die Beschlüsse der
Fluglärmkommission gestellt, wonach startende Maschinen Potsdam und den
Südwesten Berlins weiträumig umfliegen sollen. Brandenburgs
Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) vermied zwar eine direkte
Festlegung auf eine bestimmte Lösung, da die Entscheidung letztlich auf
Bundesebene liege. Der Berliner Zeitung sagte er aber gestern: „Die
Deutsche Flugsicherung müsste gute Argumente haben, um von den Empfehlungen
der Kommission abzuweichen.“ Diese seien „mit sehr viel Sachverstand und
Ortskenntnis“ zustande gekommen.
Die Fluglärmkommission, in der zahlreiche Umlandgemeinden,
Fluggesellschaften, der Betreiber des Schönefelder Flughafens sowie
Landesbehörden aus Berlin und Brandenburg vertreten sind, hatte am Montag
neue Startrouten für Abflüge von der Nordbahn gen Westen vereinbart. Danach
würden Flugzeuge …

Flughäfen: Südbahn für neuen Hauptstadtflughafen fertig, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/
berlinbrandenburg_nt/article13364205/
Suedbahn-fuer-neuen-Hauptstadtflughafen-fertig.html

Berlin (dpa) – Am künftigen Willy-Brandt-Flughafen Berlin- Brandenburg ist
die Start- und Landebahn Süd offiziell fertiggestellt worden. Auf der
größten Flughafenbaustelle Europas wurden am Dienstagabend die rund 7000
Lampen zur Beleuchtung der Betonpiste angeschaltet. Der Test der
sogenannten Befeuerungsanlage verlief ohne Probleme; damit ist die Anlage
komplett.
Der Flughafen ist für eine Anfangskapazität von rund 27 Millionen
Passagieren ausgelegt und soll am 3. Juni 2012 eröffnet werden. Derzeit
gibt es noch Streit über die Flugrouten.
Insgesamt verfügt der Airport über zwei Startbahnen, die unabhängig
voneinander betrieben werden können. Die neue Südbahn ist …

Flughäfen: Im Flugroutenstreit drohen Klagen

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0511/berlin/
0051/index.html

Ein „Riesen-Proteststurm“ und Klagen werden die Folgen sein, wenn die
Deutsche Flugsicherung (DFS) den jüngsten Beschlüssen der Schönefelder
Fluglärmkommission wie befürchtet nicht folgt. Das hat Marela Bone-Winkel
von der Bürgerinitiative „Keine Flugrouten über Berlin“ gestern
angekündigt. Nach Informationen der Berliner Zeitung will Brandenburgs
Landesregierung in Gesprächen mit dem Bundesverkehrsministerium nun darauf
drängen, dass sich die Routenplaner des Bundes an die Empfehlungen halten.
Auch Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) forderte
die DFS dazu auf. Doch Experten schätzen die Erfolgschancen als sehr gering
ein.
Wie berichtet hat die Fluglärmkommission am Montag beschlossen, dass
Berlins Südwesten, Potsdam und Wannsee künftig …

Flughäfen: Kein Krach – auch nicht am Müggelsee, Enorm gewachsen ist die Fluglärmkommission für Schönefeld. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0510/berlin/
0067/index.html

Anfangs hatte sie 17 Mitglieder, jetzt sind es 39. Zu ihnen gehören die
Bezirke Treptow-Köpenick, Neukölln, Tempelhof-Schöneberg und
Steglitz-Zehlendorf. 70 Anträge wurden bislang geprüft. Sie ergaben

54 Routenvarianten.

Am 6. Juni soll die Kommission ihre Beratungen abschließen. Dann wägt die
DFS alle Empfehlungen ab. Im Sommer will sie ihr endgültiges Routenkonzept
vorlegen, über das dann vom Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung
entschieden wird.

Erste Entscheidungen gab es bereits. So wird die Startroute, die in
Hörweite an …

Flughäfen: Wannsee soll umflogen werden

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0510/berlin/
0011/index.html

Berlin-Wannsee, Potsdam und Werder bitte weiträumig umfliegen: Das soll für
alle Flugkapitäne gelten, die mit ihren Maschinen auf dem künftigen
Schönefelder Flughafen starten. Darauf hat sich die Fluglärmkommission für
Schönefeld gestern mehrheitlich verständigt. Sie beschloss außerdem, dass
alle nach Westen startenden Flugzeuge vorgegebenen Routen folgen sollen,
bis sie eine Höhe von 10 000 Fuß (rund drei Kilometer) erreicht haben. Auch
dies soll Bürger vor Fluglärm schützen. Initiativen und die CDU feierten
die Beschlüsse als Erfolg. Doch die Chancen, dass sie verwirklicht werden,
sind wohl eher gering. Denn die Deutsche Flugsicherung (DFS) will den
beiden Empfehlungen voraussichtlich nicht folgen.
Die Devise lautet: „Außen 'rum statt oben 'rüber“, sagte Marela Bone-Winkel
von der Initiative …