BVG + S-Bahn: BVG und S-Bahn verzeichnen Rekord bei Monatskarten, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1073155/
BVG_und_S_Bahn_verzeichnen_Rekord_bei_Monatskarten.html

Trotz wieder gesunkener Spritpreise haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die S-Bahn Berlin aktuell so viele Stammfahrgäste wie noch nie. Beide Unternehmen kommen derzeit auf 395.000 Abonnenten von Monatskarten. Für das Plus verantwortlich ist vor allem eine Altersklasse unter den Kunden.
Trotz wieder gesunkener Spritpreise haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die S-Bahn Berlin aktuell so viele Stammfahrgäste wie noch nie. Beide Unternehmen kommen derzeit auf 395.000 Abonnenten von Monatskarten. Das sind rund 55.000 Stammkunden mehr als noch im Sommer vorigen Jahres, als Autofahrer für Benzin im Durchschnitt 30 Cent mehr pro Liter zahlen mussten als zurzeit.
Vor allem das neue Angebot VBB-Abo 65plus, dass der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) zum 1. April eingeführt hat, trug zum Rekordergebnis bei. Bereits zum Start des neuen Tickets haben mehr als …

BVG + Bus: Neue Saison und neuer Auftritt der Top Tour

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/0/
year/2009/month/4/id/223479/name/
Neue+Saison+und+neuer+Auftritt+der+Top+Tour

Ab dem 10. April 2009 wird bei der Top Tour vieles neu. Um die Tour-Angebote für Fahrgäste noch attraktiver zu gestalten, wird die Top Tour „aufgefrischt“.

Jeder hat sie irgendwann schon einmal gesehen: Die roten Doppeldecker-Busse, die im Dienste der BVG Touristen und Berliner auf spannenden Sightseeing-Touren durch die Hauptstadt fahren.

Ab 10. April verändert sich einiges: Die Busse bleiben natürlich rot und werden auch weiterhin die interessantesten Ziele der Hauptstadt ansteuern. Doch in großen Lettern ist nun die Wortkombination -Sightseeing Stadtrundfahrt- auf den Bussen zu erkennen.

Mit dem neuen Außendesign werden die roten Busse noch moderner, noch sympathischer und noch auffälliger im Stadtbild präsent sein. Optischer Eyecatcher hierbei ist die Berliner Skyline mit Brandenburger Tor, Fernsehturm und anderen Sehenswürdigkeiten Berlins. Der Clou ist, dass sich diese „Gebäude“ aus Wörtern zusammensetzen, und zwar den Namen der angesteuerten Tour-Stationen und stadtbekannter Bauwerke.
Maskottchen für die Top Tour

Die Stadtrundfahrt bekommt ein eigenes Maskottchen, den liebenswert sympathischen Bär „Bert Berlin“.

In Lebensgröße sitzt er als Fahrgast auf dem Oberdeck und könnte so schon bald zum Liebling der Berliner und Touristen avancieren. „Bert Berlin“ und weitere Souvenir-Artikel kann man auch erwerben.

Mit der BVG-Stadtrundfahrt wird der Fahrgast zum Berlin Insider. Denn die Berlin-Tour kann mit dem Hop on-Hop off-Ticket an jedem der 16 Haltepunkte begonnen oder auch unterbrochen werden, um sich genauer umzusehen und dann wieder einzusteigen. Deswegen sind alle Haltepunkte mit dem runden roten „Berlin Insider“ – Aufkleber versehen.

Unter der Internetadresse www.1-2-3-berlin.de finden sich die wichtigsten Tour-Daten wie Ziele, Stopps und Abfahrzeiten sowie alle weiteren Informationen für eine Stadtrundfahrt mit den großen roten Doppeldeckern.
zusätzliche Informationen Auf BVG.de

* Stadtrundfahrten: Berlin Insider

zusätzliche Informationen auf anderen Webseiten

* www.1-2-3-berlin.de

Datum: 08.04.2009

BVG: BVG bereitet sich auf Klage vor, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0409/berlin/0097/index.html

Nach Risikogeschäften droht eine Millionen-Forderung
Peter Neumann

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die Investmentbank JP Morgan Chase bereiten sich auf einen möglichen Rechtsstreit um die Cross-Border-Leasinggeschäfte mit U- und Straßenbahnen vor. Sie haben Feststellungsklagen eingereicht, in denen es darum geht, wo die Auseinandersetzung geführt wird. Mit ihrer Klage vor dem Landgericht will die BVG erreichen, dass Berlin Gerichtsstand wird, sagte deren Sprecherin Petra Reetz. JP Morgan möchte dagegen, dass der Rechtsstreit in London ausgetragen wird. Dazu hat die Bank bereits im Oktober 2008 beim High Court in London eine Feststellungsklage eingereicht. Weder dort noch in Berlin sei über den Prozessort bislang entschieden worden, so Reetz.
Wie berichtet hat die BVG 1997, 2000 und 2002 insgesamt 22 …

BVG: Verkehr: BVG fährt nach Ferienfahrplan, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1067716/
Verkehr_BVG_faehrt_nach_Ferienfahrplan.html

BVG fährt nach Ferienfahrplan
Bei der BVG gilt von Montag an bis zum 18. April ein Ferienfahrplan. Die U-Bahnlinien U 2, U 7 und U 9 fahren in der Hauptverkehrszeit nur im Fünf-Minuten-Takt, ansonsten im Zehn-Minuten-Takt. Die Züge der Linie U 4 fahren ganztägig nur alle zehn Minuten. Der gleiche Takt gilt auf der U 8 zwischen Osloer Straße und Wittenau. Ausgedünnte Takte gelten zudem für viele …

BVG + Tarife: Wieder mehr Schwarzfahrer bei der BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0404/berlin/0063/index.html

Unternehmen erwägt häufigere Kontrollen
Peter Neumann

Die Fahrkarten bitte! Weil diese Aufforderung im vergangenen Jahr bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) seltener zu hören war, ist dort die Schwarzfahrerquote deutlich gestiegen. Bei Kontrollen konnten vier Prozent der Fahrgäste keinen gültigen Fahrschein vorweisen, sagte der BVG-Sprecher Klaus Wazlak der Berliner Zeitung. Im Jahr 2007 hatte der Schwarzfahreranteil noch 3,3 Prozent betragen. Nun werde geprüft, ob es wieder mehr Kontrollen gibt, teilte Wazlak mit. „Wir beobachten das genau.“
Die BVG lässt nicht mehr so häufig die Fahrkarten kontrollieren. Früher mussten die von ihr beauftragten Unternehmen jährlich bis zu 750 000 Schwarzfahrer feststellen. Doch weil dies abschreckend wirkte und immer mehr Fahrgäste Fahrscheine kauften, setzte die BVG das Plansoll für die „Kontrollettis“ …

S-Bahn + BVG: S-Bahn und BVG bekommen die Rechnung, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0403/berlin/0059/index.html

Zuschüsse vom Land Berlin sollen um fast sechseinhalb Millionen Euro gekürzt werden
Peter Neumann

Der Senat hat den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der S-Bahn die Rechnung aufgemacht. Sie sollen auf Zuschüsse in Höhe von fast sechseinhalb Millionen Euro verzichten, weil ihre Leistungen 2008 nicht den Anforderungen entsprochen haben. „Unsere Berechnungen sind abgeschlossen“, sagte Marko Rosteck, Sprecher der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). Die S-Bahn sieht noch Gesprächsbedarf.
Rund fünf Millionen Euro werden der S-Bahn vorenthalten – weil es zu viele Verspätungen gab und zu viele Züge ausfielen. Dieser Betrag soll in diesem Frühjahr in zwei Raten von den 232 Millionen Euro abgezogen werden, die das Unternehmen 2009 ursprünglich bekommen sollte. Mit dem Geld stattet der Senat U-Bahnhöfe mit Aufzügen aus. Doch die S-Bahn hält nach Informationen der Berliner Zeitung nur …

S-Bahn + BVG: Tausende Schwarzfahrer beschäftigen Berliner Justiz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1061360/
Tausende_Schwarzfahrer_beschaeftigen_Berliner_Justiz.html

Sie fahren ohne Ticket mit Bus und Bahn, werden dabei von Kontrolleuren der BVG oder der S-Bahn ertappt und landen letztlich vor Gericht. Denn wer ohne gültigen Fahrausweis unterwegs ist, begeht eine Straftat. Gegen 11.000 Berliner Schwarzfahrer wurde im Jahr 2008 Anklage erhoben.
Tausende Schwarzfahrer halten die Berliner Justiz weiter in Atem. Im vergangenen Jahr gab es bei der Staatsanwaltschaft allein 16.302 Anzeigen wegen „Leistungserschleichung“ bei der BVG. 7300 Anzeigen betrafen darüber hinaus die S-Bahn, heißt es in einer Antwort der Senatswirtschaftsverwaltung auf eine Anfrage der FDP. Rund 5000 Anzeigen bezogen sich auf Jugendliche und junge Erwachsene. Gegen 11.000 Schwarzfahrer wurde Anklage erhoben.
Gegen 230 Heranwachsende und 5255 Erwachsene wurden …

BVG: BVG treibt U-Bahnen und Bussen den Gestank aus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1059167/
BVG_treibt_U_Bahnen_und_Bussen_den_Gestank_aus.html

Das kennen Sie: Schweißgeruch im U-Bahn-Waggon, Döner-Düfte im Busabteil, ätzender Mief an der Bahnhofsecke. Nun wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) das Nahverkehr-Aroma verbessern – mit lebenden Bakterien.
Es kann dieser Tage vorkommen, dass dem Fahrgast in einem U-Bahn-Wagen ein feiner Zitrusduft in die Nase steigt. Das ist gewollt. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) testet seit Kurzem neue Reinigungsmittel, mit denen es besser als bisher gelingen soll, üble Gerüche in Fahrzeugen und auf Bahnhöfen zu vermindern. Die neuartigen Reinigungssubstanzen gibt es in zwei Duftnoten, wie BVG-Sprecherin Petra Reetz sagt: „Einmal mit Zitrus, die zweite Sorte hat einen eher fruchtigen Geruch.“
Zum Einsatz kommt dabei auch ein neuartiger Reinigungszusatz aus den USA, der bereits von der Deutschen Bahn eingesetzt wird. „Mit ziemlich guten Erfahrungen“, sagt Reetz. Das Mittel mit dem Namen „Bio Breeze“ entfalte dabei seine Wirkung nicht auf chemischem, sondern auf …

BVG: Die BVG ein Sanierungsfall?

http://www.lok-report.de/

Für den Berliner Fahrgastverband IGEB sind vor allem die Verkehrs- und Finanzpolitiker für die Schulden der BVG verantwortlich. Anhand von drei Beispielen soll verdeutlicht werden, wie die Berliner Politik maßgeblich zur hohen Verschuldung der BVG beigetragen hat:
• Die Cross-Border-Leasing-Geschäfte waren ein gravierender Fehler, nicht nur wegen der aktuellen Finanzkrise, sondern u.a. auch, weil sie die BVG zwangen, alte Fahrzeuge zu halten, von denen sie sich andernfalls getrennt hätte. Verantwortlich dafür ist jedoch nicht der gegenwärtige BVG-Vorstand, verantwortlich sind seine Vorgänger und vor allem der Aufsichtsrat mit den Senatoren, darunter Finanzsenator Thilo Sarrazin.
• Der zum 1.1.2008 abgeschlossene BVG-Vertrag treibt die BVG wegen einer nicht auskömmlichen Finanzierung unweigerlich in die Schuldenfalle, weil die Zinszahlungen für die Altschulden von jährlich rund 50 Millionen Euro nicht berücksichtigt wurden. Deshalb hatte der Berliner Fahrgastverband IGEB 2007 wiederholt gefordert, dass der Berliner Senat die Altschulden übernehmen muss. Denn diese Schulden sind letztlich im BVG-Haushalt versteckte Schulden des Landes Berlin.
• Die Verkehrspolitik des Berliner Senats war und ist mitentscheidend für die hohe Verschuldung der BVG. Die BVG könnte seit Jahren jährlich zweistellige Millionenbeträge sparen, wenn ihr der Senat nicht Beschleunigungsmaßnahmen für Busse und Straßenbahnen verweigern würde. Wenn es um Vorrangschaltungen, Busspuren oder die richtige Lage der Haltestellen an Kreuzungen geht, werden die Interessen der BVG und ihrer Fahrgäste fast regelmäßig zurückgestellt zugunsten des Autoverkehrs. Hunderte der im Nahverkehrsplan 2005 bis 2009 vorgesehenen Vorrangschaltungen wurden nicht realisiert, so dass die BVG nicht beschleunigen und sparen konnte. Im Gegenteil: Zum letzten Fahrplanwechsel im Dezember mussten auf 20 Straßenbahn- und 30 Buslinien die Fahrzeiten verlängert werden, was erhebliche Folgekosten durch zusätzliche Fahrzeuge und mehr Personalstunden verursacht. Dafür ist der Berliner Senat und nicht die BVG verantwortlich.
Natürlich hat auch die BVG Fehler gemacht. Erinnert sei an die verlorenen Millionen mit dem gescheiterten E-Ticket-Projekt. Der Verwaltungsapparat ist im Vergleich zu anderen Unternehmen noch immer zu groß und damit zu teuer. Und es ist töricht, dass die BVG ständig Tariferhöhungen fordert. Zum einen haben unangemessene Tariferhöhungen immer wieder zu Fahrgastverlusten geführt, zum anderen werden durch die permanente Diskussion über Verteuerungen potenzielle Fahrgäste abgeschreckt. Außerdem lenkt es davon ab, dass andere Maßnahmen zur Verbesserung der BVG-Finanzen (s.o.) wichtiger sind.
Denn die Hauptursache für die hohe Verschuldung der BVG ist die falsche Verkehrs- und Finanzpolitik des Berliner Senats – des jetzigen und der seiner Vorgänger (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 19.03.09).

Tarife + BVG: BVG-Chef fordert höhere Fahrpreise, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1053526/
BVG_Chef_fordert_hoehere_Fahrpreise.html

Ab Februar 2010 sollen die Tickets der Berliner Verkehrsbetriebe teurer werden. Wie hoch die Tariferhöhung ausfallen soll, ließ BVG-Chef Andreas Sturmowski noch offen. Der Einzelfahrschein könnte dann jedoch 2,30 Euro kosten.
Nach der Nullrunde in diesem Jahr sollen die Fahrpreise für öffentliche Verkehrsmittel in Berlin nun Anfang 2010 steigen. Das hat der BVG-Vorstandsvorsitzende Andreas Sturmowski gefordert. Die Entwicklung der Betriebskosten, aber auch steigende Personalausgaben infolge von Lohnerhöhungen würden dies erfordern, so Sturmowski. Auch wenn es etwa bei den Dieselpreisen aktuell ein Tief gebe, müsste im Jahresverlauf wieder mit einem Anstieg gerechnet werden. Bei Strom gebe es bereits jetzt für die BVG erhebliche Mehrkosten.
Als besten Zeitpunkt für Tarifanpassungen sieht der BVG-Chef den 1. Februar 2010 an. Zu diesem Termin sei bereits eine Preiserhöhung für das …