Bahnindustrie+Regionalverkehr: Bombardier Talent 2, Hennigsdorfer Züge nach zwei Jahren zugelassen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/

article1814091/Hennigsdorfer-Zuege-nach-zwei-Jahren-zugelassen.html

Mehr als zwei Jahre standen neue Züge von Bombardier auf dem Abstellgleis.

Nun hat das Eisenbahnbundesamt erste Genehmigungen erteilt. Die Deutsche

Bahn bleibt zurückhaltend. Bei Verkehrsminister Ramsauer ist ein weiteres

Spitzengespräch geplant.

Mehr als zwei Jahre standen rund 100 nagelneue Züge des Herstellers

Bombardier aus Hennigsdorf (Oberhavel) auf Abstellgleisen in der Nähe von

Berlin. Jetzt hat das Eisenbahnbundesamt nach ausgeräumten

Sicherheitsbedenken erste Genehmigungen für Züge des Typs „Talent 2″

erteilt. Das teilte ein Sprecher der Bonner Behörde am Mittwoch mit. Er

bestätigte damit einen Bericht des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB). Die

Deutsche Bahn hat noch immer Vorbehalte. Ein neuerliches Spitzengespräch

mit Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) soll …

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Fünffach erfüllter Jungentraum, Havelländische Eisenbahn AG bildet wieder junge Leute zu Lokführern aus, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

12187455/61759/

Havellaendische-Eisenbahn-AG-bildet-wieder-junge-Leute-zu.html

Kirchmöser/HAVELLAND – Die Fünf von der Eisenbahn sind eine Klasse für

sich. Zwischen 16 und 19 Jahre alt, haben sie gerade ihre Ausbildung bei

der Havelländischen Eisenbahn AG (HVLE) in Kirchmöser (Brandenburg/Havel)

begonnen. Rund 50 Lokführer-Jahre liegen vor ihnen: Chris Seeliger (17) aus

Dallgow-Döberitz, Marco Gebensleben (18) aus Halberstadt, Richard Nebelung

(19) aus Goslar, Jonas Wöste (17) aus dem Emsland und Jan Kasserow (16) aus

Ellrich im Südharz.

„Die Fünf sind unsere Versuchskaninchen“, scherzt Ausbilder Jens Sauert

(40). Denn für die Havelländische Eisenbahn, deren Vorgängerin 1892 in

Nauen gegründet wurde und die heute ihren Sitz in Berlin-Spandau hat,

absolviert das Quintett den ersten Ausbildungsgang seit Kriegsende. Während

ihrer Lehre werden die fünf jungen Männer auch auf dem Bahnhof in Elstal

das Rangieren üben.

Sie erfüllen sich ihren Berufstraum seit wenigen Wochen. „Ich bin von Klein

auf oft und gern Zug gefahren“, erzählt Chris …

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Bestellt – aber nicht geliefert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0909/wirtschaft/
0082/index.html

Deutschen Bahn: Deren Züge haben sich im vergangenen Winter als wenig
wetterfest erwiesen. Um Ausfälle zu verhindern, braucht der Konzern eine
Fahrzeugreserve. Doch diese konnte die Bahn nicht in ausreichendem Maße
aufbauen, weil das bundeseigene Unternehmen eine Reihe von bestellten Zügen
aus unterschiedlichen Gründen bisher nicht bekommen hat.
Der Fall Talent 2: Eigentlich sollten die Nahverkehrszüge von Bombardier
schon seit 2009 im Einsatz sein. Mehr als 100 Triebzüge sind zwar bereits
produziert, sie stehen aber noch immer auf Abstellgleisen …

Straßenbahn + BVG + Bahnindustrie: Umweltpreis für FLEXITY-Straßenbahn

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html

Die FLEXITY Berlin Straßenbahn, die von Bombardier Transportation zusammen
mit den Berliner Verkehrs-betrieben (BVG) entwickelt wurde, ist
ausgezeichnet worden. Sie hat den zweiten Preis im diesjährigen
Ökoglobe-Wettbewerb in der Kategorie „Fahrzeuginnovationen im öffentlichen
Verkehr“ gewonnen.
Mit dem international anerkannten Umweltpreis werden seit 2007 nachhaltige
Konzepte, Produkte und Prozesse der Mobilitätsbranche ausgezeichnet. Eine
unabhängige Jury aus Wissenschaftlern, Künstlern, Mobilitätsexperten und
Dienstleistern sowie dem Aktionskünstler HA Schult bestimmt die
Preisträger. Für die Jury zählten vor allem das nachhaltige Konzept der
extra für Berlin entwickelten Straßenbahn und die Konsequenz bei ihrer
Einführung. In der Begründung für den Preis heißt es dazu:
„Das innovative Fahrzeugkonzept wurde gemeinsam mit dem Hersteller und
zukünftigen Nutzern gemäß den Ansprüchen an zukunftsweisende öffentliche
Verkehrsmittel für die moderne und saubere Großstadt entwickelt. Berlin
engagiert sich und erneuert trotz schwieriger Haushaltslage 50 Prozent des
Fuhrparks durch die effizienten FLEXITY und trägt so zur Erhöhung der
Lebens- und Luftqualität bei. Diese Vorbildfunktion für andere Städte
würdigt die Jury mit dem 2. Platz dieser Kategorie.“
Auf einer Veranstaltung im Karlsruher Zentrum für Kunst und
Medientechnologie (ZKM) wurde der Preis am heutigen Abend dem
Bereichsleiter Straßenbahn der BVG,
Klaus-Dietrich Matschke, überreicht. Er sei sehr erfreut über den Preis, so
Matschke am Rande der Preisverleihung, „weil selbst von einem Forum, dass
sich hauptsächlich der Verbesserung der Umweltqualität von Autos
verschrieben hat, die nachhaltige und richtungsweisende Rolle unserer
Straßenbahn für den Verkehr der Zukunft mit einem Preis erkannt und
gewürdigt wird“.
Am kommenden Wochenende wird das erste Serienfahrzeug von insgesamt 99
bestellten neuen FLEXITY Berlin Straßenbahnen der Öffentlichkeit im Rahmen
des BVG-Verkehrs-sicherheitstages auf dem Alexanderplatz in Berlin
vorgestellt.
Vier Vorserienfahrzeuge sind bereits seit 2008 auf Berliner Schienen
unterwegs. Voraussichtlich im Jahr 2017 werden dann alle bestellten FLEXITY
Berlin Straßenbahnen im Einsatz sein und, zusammen mit den GT6-Fahrzeugen,
Deutschlands größte Straßenbahnflotte zu 100 Prozent barrierefrei machen.
FLEXITY Berlin Straßenbahn, das ist ein zukunftsweisendes öffentliches
Stadtverkehrsmittel mit stufenlosen Einstiegen und leichter Zugänglichkeit
für Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität. Der Innenraum ist
gekennzeichnet durch großzügige Fahrgasträume sowie Multifunktionsabteile
und klimatisierte Fahrgast- und Passagierbereiche. Die Geräusch-emissionen
liegen unter denen der bisher eingesetzten Straßenbahnfahrzeuge. Die
Fahrzeuge haben einen niedrigen Stromverbrauch mit Stromrückspeisung im
Brems-betrieb. Anregungen von Fahrgästen sind in die Gestaltung der
Serienfahrzeuge mit eingeflossen (Pressemeldung BVG, Foto Bodo Schulz,
www.bodoschulz.de,, 07.09.11).

Bahnindustrie: Stadler Rail: Neues Werk in Berlin-Hohenschönhausen

http://www.lok-report.de/

Die Stadler Pankow GmbH, ein Unternehmen der Schweizer Stadler Rail Group,

hat im Rahmen einer offiziellen Feier ihr neues Werk in

Berlin-Hohenschönhausen eröffnet. Anlässlich der Feierlichkeiten verließ

die erste in Hohenschönhausen gefertigte Straßenbahn die Werkshallen.

Aufgrund neuer nationaler und internationaler Aufträge investiert Stadler

rund zehn Mio. Euro in zwei neue Produktionsstandorte in Berlin.

Schwerpunkt des Werks in der Gehrenseestraße in Hohenschönhausen wird die

Endmontage der Fahrzeuge sein; am neuen Standort in Berlin-Reinickendorf

wird hingegen die Rohbauproduktion des Doppelstocktriebzugs „KISS“

stattfinden.

„Berlins Industrie ist zukunftsfähig“, erklärt Klaus Wowereit, Regierender

Bürgermeister von Berlin. „Nach einem einschneidenden Strukturwandel trägt

sie mittlerweile wieder zum wirtschaftlichen Wachstum der Hauptstadt bei.

Wir freuen uns, dass sich in Berlin innovative und international

wettbewerbsfähige Unternehmen niederlassen. Sie profitieren von der engen

Verzahnung mit der exzellenten Forschungslandschaft vor Ort.“ Michael Daum,

Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH, ergänzt: „Die zahlreichen, gut

qualifizierten Fachkräfte in Berlin sind ein klarer Standortvorteil für

uns. Gemäß unserer Markteinschätzung schaffen wir an unseren Standorten in

Berlin und Brandenburg bis 2013 weitere 300 Arbeitsplätze.“

Stadler Pankow ist seit dem Jahr 2000 auf dem deutschen Markt aktiv und hat

in den vergangenen zehn Jahren seine Mitarbeiterzahl vervierfacht: Von 200

Beschäftigten in 2001 auf 830 in 2011 – Tendenz steigend. Heute ist das

Unternehmen mit Standorten in Pankow, dem brandenburgischen Velten,

Reinickendorf und nun auch Hohenschönhausen das Kompetenzzentrum für den

Regio-Shuttle RS1, einer der ersten in Deutschland weit verbreiteten

Nahverkehrsdieseltriebwagen neuer Generation. Darüber hinaus ist Stadler

Pankow Kompetenzzentrum für die Entwicklung von Straßen- und U-Bahnen: Von

hier aus erfolgt die Fertigung der Produkte, die Marktbearbeitung für

Deutschland sowie für den internationalen Export. Stadler-Straßenbahnen

fahren nicht nur in deutschen Städten, sondern auch im norwegischen Bergen,

in Österreich und in Frankreich und demnächst sogar in Luxemburg und

London.

Alle deutschen Aufträge für S-Bahnen, Regionalfahrzeuge sowie auch die

Doppelstock-triebzüge werden in Deutschland entwickelt und produziert.

„Wir freuen uns, dass Aufträge beispielsweise von Veolia, ODEG, der

Luxemburgischen Staatsbahn CFL oder auch der Londoner Tramtrack Croydon

Limited uns die Möglichkeit geben, den traditionellen Berliner

Waggonbaustandort wiederzubeleben und maßgeblich zu gestalten“, so Daum.

Mit der Bestellung von 6 Straßenbahnen Typ Variobahn für Croydon bei London

setzt Stadler Pankow seinen ersten Auftrag für Großbritannien um. Daum

weiter: „An unserem neuen Standort in Hohenschönhausen wird die Endmontage

für alle Fahrzeugtypen erfolgen – von der Straßenbahn Tango/Variobahn und

U-Bahnen über den Regionalzug vom Typ `FLIRT´ bis hin zum elektrischen

Doppelstocktriebzug `KISS´ und dem Regio-Shuttle RS1. Die Schienenfahrzeuge

werden anschließend in Velten in Betrieb genommen.“

Christina Emmrich, Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg erklärt: „Wir

freuen uns, dass Lichtenberg als Bezirk nicht nur an Wohnattraktivität

gewinnt, sondern sich – vor allem mit dem Ortsteil Hohenschönhausen – auch

als attraktiver Gewerbestandort etabliert.“

Im neuen Stadler-Werk in Hohenschönhausen wurden ursprünglich Betonplatten

angefer-tigt. Nach umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen produzieren hier

aktuell rund 70 Mitarbeiter Schienenfahrzeuge für Auftraggeber aus Potsdam,

Mainz, München, Bergen, Graz, Luxemburg und Croydon (London).

Die Stadler-Unternehmensgruppe bietet in allen Marktsegmenten des

Personennahverkehrs Full-Service-Leistungen an. Diese reichen von der

Entwicklung, Konstruktion und Fertigung der Fahrzeuge über ihre Montage,

Lackierung und Inbetriebnahme bis hin zur Wartung, Modernisierung und

Reparatur. Dabei kann das Unternehmen Aufträge dank der Erfahrung aus knapp

sieben Jahrzehnten in kurzer Entwicklungszeit unter Beachtung der

Kosteneffizienz umsetzen. Barrierefreiheit und Energieeffizienz genießen

einen besonderen Stellenwert. Da Stadler pro Marktsegment mindestens eine

modular aufgebaute Fahrzeugfamilie anbietet, werden individuelle

Kundenwünsche flexibel umgesetzt (Pressemeldung Stadler, Fotos Bodo Schulz,

www.bodoschulz.de, 06.09.11).

Bahnindustrie: Stadler eröffnet neues Werk in Berlin, Bahntechnikfirma plant 300 neue Arbeitsplätze, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0901/c/
0078/index.html

BERLIN. Die Wände sind geputzt, die Montagestände aufgebaut – der Berliner
Bahntechnikhersteller Stadler-Pankow kann am Montag wie geplant sein neues
Produktionswerk in Berlin-Hohenschönhausen eröffnen. Zur Feier wird auch
der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) erscheinen. Mit Stadler
lässt sich schließlich gut Wahlkampf machen. Das Unternehmen will bis 2013
rund 300 weitere Arbeitsplätze in der Hauptstadt schaffen, kündigte es
gestern an.
Die Werkeröffnung ist ein weiterer Mosaikstein der seit zehn Jahren
andauernden Erfolgsgeschichte von Stadler Pankow. Begonnen hatte das
Unternehmen 1991 mit rund 200 Mitarbeitern in Pankow. Der Mutterkonzern
Rail Group aus der Schweiz hatte das Werk vom damaligen Besitzer Adtranz
übernommen, der den Standort dichtmachen wollte. Inzwischen liefert Stadler
Pankow Straßenbahnen und Regionalzüge unter anderem in die Schweiz, nach
Frankreich, Norwegen, Luxemburg, Tschechien und an viele deutsche
Bahnbetreiber. „In Hohenschönhausen bauen wir derzeit komplett …

Bahnindustrie + Straßenbahn: Tram mit Akku-Fahrt zum Weltrekord, Eine Tram hat einen Weltrekord aufgestellt. Die Akku-Tram erhielt für die längste je gefahrene Strecke einer Straßenbahn ohne Oberleitung einen Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde. , aus Augsburger Allgemeine

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/
Tram-mit-Akku-Fahrt-zum-Weltrekord-id16331011.html

Die etwa 40 Tonnen schwere Variobahn legte eine Distanz von 18.98
Kilometern auf der Teststrecke von Stadler Pankow im brandenburgischen
Velten zurück – ohne anzuhalten. Knapp eine Stunde fuhr die Variobahn ohne
Oberleitung. Voraussetzung für die Erzielung des Guinness-Weltrekordtitels
war die batteriebetriebene Fahrt von mindestens einem Kilometer innerhalb
von 24 Stunden.
Bei der Weltrekord-Tram handelt es sich um eine von vier Variobahnen der
Stadtwerke München, die den Zug für die Münchner Verkehrsgesellschaft mit
einer Hochleistungsbatterie ausstatten ließ. Die Tram soll auf der acht
Kilometer langen Münchner Nordtangente von …

Bahnindustrie: Bahn-Hersteller Stadler expandiert weiter, Berliner Werke wachsen / Ein Drittel mehr Umsatz , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/

bahn-hersteller-stadler-expandiert-weiter/4228374.html

Berlin – Der Schweizer Bahn-Hersteller Stadler Rail plant, sein Geschäft

2011 deutlich auszubauen. Der Umsatz werde um über ein Drittel auf 1,45

Milliarden Schweizer Franken (1,12 Milliarden Euro) steigen,

prognostizierte das Unternehmen am Freitag. Auch in Deutschland will

Stadler kräftig expandieren. Bis 2013 soll die Beschäftigtenzahl in den

vier Werken der Hauptstadtregion um 300 auf 1100 erhöht werden. Dies sei

möglich „dank der zahlreichen Erfolge“ der vergangenen Jahre.

Das Geschäft in Deutschland, das wichtigste neben dem Heimatmarkt Schweiz,

habe sich „besonders gut entwickelt“. Mit dem Job-Aufbau erhöht sich die

Kapazität hierzulande um die Hälfte.

Gestartet war Stadler in Pankow im Jahr 2000 mit der Übernahme des

Adtranz-Werkes mit knapp …

Bahnindustrie: Zum 135-jährigen Jubiläum – „Tag des offenen Unternehmens“ im DB Fahrzeuginstandhaltungswerk Wittenberge, Am Samstag, 21. Mai, von 10 bis 16 Uhr „Eisenbahn zum Anfassen – Fahrzeuginstandhaltung mit Tradition und Zukunft“

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20110519.html

(Wittenberge/Berlin, 19. Mai 2011) In diesem Jahr kann in Wittenberge das

Fahrzeuginstandhaltungswerk der Deutschen Bahn AG (DB AG) auf eine 135

Jahre währende Geschichte als traditionsreicher Standort der

Schienenfahrzeuginstandhaltung zurückblicken. Dieses Jubiläum wird am 21.

Mai begangen. Gleichzeitig beteiligt sich das Werk an dem „Tag des offenen

Unternehmens“, der ebenfalls an diesem Tag im Land Brandenburg stattfindet.

In der Zeit von 10 bis 16 Uhr (letzter Einlass 15 Uhr) sind in der Breeser

Straße 1 in Wittenberge die Besucher herzlich willkommen, um „Eisenbahn zum

Anfassen – Fahrzeuginstandhaltung mit Tradition und Zukunft“ zu erleben. Es

wird ein interessantes Programm für Jung und Alt geboten. Das Werk öffnet

seine Werkstätten zur Besichtigung. Eine Reihe von Vorführungen unter

anderem an der Drehmaschine für Radsätze und dem Druckstand für

Drehgestelle können die Besucher erleben.

In einer großen Fahrzeugausstellung wird die Produktpalette des Werkes an

modernen Reisezugwagen vorgestellt und Lokomotiven sowie historische

Eisenbahnwagen ausgestellt. Wer einmal das Werk aus luftiger Höhe

betrachten möchte, der kann bei einer Fahrt mit der Hubbühne diesen

seltenen Blick erleben.

Eine Motorradstuntshow und die Nutzung eines Flugsimulators ergänzen das

Programm. Die musikalische Umrahmung der Arion-Chor und die Rockgruppe

Beckmaackon sowie der Auftritt der Cheerleader Perleberg-Princess werden

während der Veranstaltung für gute Stimmung sorgen.

Für die kleinen Gäste präsentiert DB Regio Nordost eine begehbare

Spielzeugeisenbahn und hält eine Springburg zum Austoben bereit. Die

Servicepartner des Werkes und die Sozialpartner der DB AG stellen sich mit

ihrem Leistungsspektrum vor.

Der Verein „Historischer Lokschuppen Wittenberge e.V.“ und das S-Bahn

Museum Berlin sind mit einer Ausstellung präsent. Die Sozialpartner des

Unternehmens BKK, DEVK, BSW, ESV, Sparda-Bank und die Eisenbahn- und

Verkehrsgewerkschaft informieren über Arbeit und Angebote.

Schüler und Jugendliche können sich über Berufsbilder und

Ausbildungsmöglichkeiten bei der DB AG informieren und beraten lassen. Für

das leibliche Wohl ist gesorgt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenbahn + Bahnindustrie: Straßenbahnen sollen künftig bis in den Westen rollen – zur Freude der Bahnhersteller aus der Region. Bisher fährt die BVG mit älteren Zügen aus Prag durch die Stadt, hat aber schon modernen Nachschub bestellt. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/die-tram-weckt-traeume/4100122.html

Die Bahnhersteller Stadler in Pankow und Bombardier in Hennigsdorf geben

sich unpolitisch – eigentlich aber müssten sie den Grünen für die

Abgeordnetenhauswahl im September die Daumen drücken. Denn deren

Forderungen nach neuen Straßenbahnlinien gehen weiter als der

„Stadtentwicklungsplan Verkehr“ des rot-roten Senats: Unter dem Motto „Mehr

Tram wagen!“ rollte Spitzenkandidatin Renate Künast in einer

Straßenbahn-Attrappe über die Schöneberger Hauptstraße und warb für eine

Linie vom Alexanderplatz nach Steglitz. Auch die Moabiter Turmstraße, den

Charlottenburger Mierendorffplatz und den Neuköllner Hermannplatz können

sich die Grünen als künftige Ziele vorstellen.

Mit einer Gleislänge von rund 190 Kilometern ist das Berliner

Straßenbahnnetz eines der weltweit …