S-Bahn + Bahnhöfe: Behörden lassen Trümmer am Ostkreuz liegen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Ostkreuz-Bauarbeiten;art270,2479977

„Wir sind nicht verantwortlich“: Am maroden Ostkreuz streiten sich die Ämter seit Wochen um die Beseitigung einer eingestürzten Mauer. Doch auf Fahrgäste kommen während der Sanierung des S-Bahnhofs noch härtere Prüfungen zu.
Noch stürzt das marode Ostkreuz nicht ein. Wenn Mauern zusammenfallen, muss nachgeholfen werden. Danach beginnt dann aber das Berliner Durcheinander. Und so bleiben Trümmer wochenlang einfach auf einer Treppe liegen und verengen Passanten den Weg.
Bereits im Januar ist ein Unbekannter mit seinem Fahrzeug auf der Kynaststraßenbrücke vermutlich beim Wenden gegen eine Backsteinmauer gefahren, die dann auf die Treppe stürzte, die von der Kynaststraße zur …

S-Bahn + Bahnhöfe: S-Bahnhöfe bekommen zusätzliche Eingänge, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/726820.html

Die Deutsche Bahn (DB) hat damit begonnen, die seit vielen Jahren geforderten zusätzlichen Zugänge zu den S-Bahnhöfen Hohenzollerndamm und Messe Nord/ICC zu bauen. Damit bleibe es vielen Fahrgästen künftig erspart, auf dem Weg zum Bahnsteig stark befahrene Straßen zu überqueren, lobte der Fahrgastverband IGEB. Nun müssten auch die S-Bahnhöfe Westend, …

S-Bahn: Ein Aufzug, der um die Ecke fährt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/724879.html

Die Bahn will zwei weitere „People Mover“ bauen

Peter Neumann

Erst geht es langsam nach oben, dann sacht zur Seite und zum Schluss wieder gemächlich nach unten. So funktioniert ein „People Mover“ – eine Aufzuganlage der besonderen Art, die mit ihren beiden Türmen und dem Überbau wie eine Brücke aussieht. An der S-Bahn-Station Betriebsbahnhof Rummelsburg (S 3) können Reisende dieses Fahrgefühl bereits erleben. Bald will die Bahn weitere S-Bahnhöfe mit „Menschenbewegern“ ausstatten.
Für den Bahnsteig der Linien S 2 und S 25 an der Yorckstraße gibt es bereits konkrete Pläne, sagte Bahnsprecher Burkhard Ahlert. „Möglicherweise kann dort der Bau des People Movers schon im vierten Quartal dieses Jahres beginnen.“ Die Anlage werde ein S-Bahn-Gleis überspannen, damit der Bahnsteig künftig barrierefrei erreichbar ist – eine Erleichterung für Reisende im Rollstuhl, mit Kinderwagen oder viel Gepäck. Für den S-Bahnhof Kaulsdorf an der Linie S 5 gebe es …

Bahnhöfe: Der Bahnhof Pritzwalk muss komplett entflochten werden – die Abstimmungen laufen bereits, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/

MAZ: Der Bahnhof Pritzwalk ist noch einer der Punkte, an denen an der Prignitz-Express-Linie noch nicht gebaut
wurde. Wann geht es denn hier los?
Thomas Beyersdorff: Wir müssen für diesen Bahnhof diverse Parteien, das heißt, die DB Netz, die Prignitzer
Eisenbahn und die Stadt an einen Tisch bringen – wegen der Eigentumsverhältnisse bei den Flächen, aber auch wegen
des immensen Investitionsbedarfs, der mit dem Bau zusammenhängt. Wir werden erst gegen Ende des kommenden
Jahres anfangen zu bauen.
Was wird das Vorhaben kosten und was ist geplant?
Beyersdorff: Wir schätzen derzeit die Kosten auf rund 20 Millionen Euro, denn der Bahnhof Pritzwalk hat eine
komplizierte Struktur. Für dieses Geld planen wir die komplette Neu- und Umverlegung der Schienen auf dem
Bahnhofsgelände, zudem kann der Fußgängertunnel nicht mehr genutzt werden. Wir denken bisher, dass es künftig
einen ebenerdigen Übergang für die Fahrgäste zu den Gleisen geben muss, so dass auf einen Fußgängertunnel
perspektivisch verzichtet werden kann.
Wie genau wollen Sie denn die unterschiedlichen Ansprüche an die Gleise, also den Personennahverkehr in alle
Richtungen und außerdem den Frachtverkehr aus Falkenhagen unter einen Hut bringen?
Beyersdorff: In Anbetracht dessen, dass das Land bisher …

Bahnhöfe: Brandenburg: Deutsche Bahn muss Mängelanalyse ernst nehmen

http://www.lok-report.de/

Der VBB bekräftigt seine Mängelanalyse zur Fahrgastinformationen an Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg und weist die Kritik der Deutschen Bahn als unbegründet zurück. Die Deutsche Bahn hatte dem VBB in einem Hintergrundgespräch vorgeworfen, seine Studie sei „scheinbar politisch motiviert und nicht nachvollziehbar“.
VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz „Es ist nicht verständlich, warum die Deutsche Bahn so dünnhäutig reagiert und unsere Studie offenbar nicht ernst nehmen will. Sie sollte aber ihre Augen vor den offensichtlichen Mängeln nicht dauerhaft verschließen. Andernfalls schädigt sie mittelfristig ihr eigenes Kerngeschäft – die Beförderung von Personen.“
Zu den Kritikpunkten im Einzelnen:
1. Die Analyse sei politisch motiviert: Der VBB agiert nicht politisch. Er ergreift aber die Position der Fahrgäste. Aus deren Sicht ist es nicht akzeptabel, wenn die Bilanz des Konzerns zwar verschönert wird, darunter aber der Service gerade in der Fläche deutlich leidet.
2. Die Bahn investiere 6 Mio. EUR für die Instandhaltung der Stationen sowie zur Beseitigung von Vandalismusschäden in Berlin und Brandenburg. Der VBB begrüßt dies ausdrücklich. Offenbar reichen diese Mittel aber noch nicht aus. Ferner wird dadurch nicht erklärt, warum z. B. kaputte Zugzielanzeigen, Lautsprecher etc., auf die bereits in der VBB-Analyse 2006 hingewiesen wurde, im Herbst 2007 noch immer nicht instand gesetzt sind. Außerdem dürfen nicht nur einseitig die Prestigebahnhöfe in Berlin gepflegt werden. Auch die Stationen im Land dürfen nicht weiter herabgewirtschaftet werden.
3. Die Bahn zweifele die Grundlage der VBB-Analyse an: Dafür gibt es keinen Anlass: Der VBB hat keine Laien zur Untersuchung der Bahnhöfe geschickt, sondern erfahrene Tester, die die Stationen mit einem standardisierten Fragebogen systematisch unter die Lupe genommen haben.
4. Die Bahn liege in punkto Barrierefreiheit gerade in Berlin und Brandenburg sehr weit vorn. Der VBB hat in seiner Studie die Fahrgastinformation an Bahnhöfen untersucht, Barrierefreiheit war nicht Thema der Studie, insofern ist der Verweis darauf fehl am Platze. Der VBB begrüßt das Engagement der Bahn für die Barrierefreiheit. Allerdings ist ein erheblicher Teil der finanziellen Mittel dafür öffentliches Geld und nicht Geld des Bahn-Konzerns.
5. Für die Bahnhöfe gebe es Mindeststandards, die auch eingehalten werden. Die Stationskategorien hat die DB Station und Service 2005 eigenmächtig eingeführt, ohne dabei die Länder oder den VBB zu konsultieren. Durchweg liegen diese Standards deutlich unter dem, was bis dahin auf den jeweiligen Stationen üblich war. Inzwischen werden aber längst nicht mehr überall die selbstgesetzten Mindeststandards erfüllt: Auf den Bahnhöfen Eisenhüttenstadt, Guben, Löwenberg (Mark), Luckenwalde, Rangsdorf, Seelow-Gusow, Zossen sowie Berlin-Charlottenburg werden sie unterschritten.
6. Wer mehr Fahrgastinformation wolle, müsse eben mehr bezahlen. Es ist nicht Aufgabe der öffentlichen Haushalte, der Deutschen Bahn dann mehr Geld für die Fahrgastinformation zu zahlen, wenn diese einseitig die Standards senkt, wie 2005 geschehen.
7. Der VBB habe die Bahn zu spät informiert: Das ist nachweislich falsch. Der VBB hat die Analyse mehrere Tage vor der Presseveröffentlichung an die Bahn gesendet, genauso wie es im Jahr zuvor gehandhabt wurde. Zwischen VBB und der Deutschen Bahn gibt es ferner regelmäßige Abstimmungsrunden (Pressemeldung Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH, 26.01.08).

Bahnhöfe: Bahn investiert jährlich 15 Millionen Euro in Bahnhöfe in Brandenburg

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20080125.html

Für Instandhaltung und Beseitigung von Vandalismusschäden an Stationen gibt die Bahn jährlich rund 4,5 Millionen Euro aus

(Berlin, 25. Januar 2008) Die Deutsche Bahn wird gemeinsam mit dem Land Brandenburg in den kommenden Jahren jährlich rund 15 Millionen Euro in den Um- und Ausbau und die Modernisierung von Verkehrsstationen im Land Brandenburg investieren. „Damit wollen wir das direkte Umfeld von Bahnhöfen, die Bahnhöfe selbst und die Reisendeninformation attraktiver gestalten und so mehr Fahrgäste für das Reisen mit dem Zug gewinnen“, erklärte Uwe Marxen, Regionalbereichsleiter Ost der DB Station&Service AG.

In diesem Jahr werden in Berlin und Brandenburg moderne Verkehrsstationen unter anderem in Golm, Heiligengrabe und Liebenthal, neue Fahrgastinformationsanlagen in Cottbus und in Berlin sowie sechs weitere Aufzüge in Betrieb gehen. Neben den großen vorbereitenden Arbeiten am Bahnhof Berlin Ostkreuz und den Umbauarbeiten auf den S-Bahnhöfen Baumschulenweg und Adlershof sowie dem Neubau des Bahnhofs Julius-Leber-Brücke geht die Modernisierung auf kleineren Stationen kontinuierlich weiter. In Bernau, Angermünde und Prenzlau ist vorgesehen, die Empfangshallen in diesem Jahr zu sanieren. In Zehdenick (Mark) und am S-Bahnhof Yorckstraße beginnt der Neubau von Bahn- steigen. Allein 2007 gingen in Berlin und Brandenburg insgesamt acht neue Aufzüge in Betrieb. Bis 2009 werden über 14 Millionen Euro in neue Fahrgastinformations- und Infrastrukturanlagen der Berliner S-Bahn- stationen investiert. Davon wurden bereits knapp sechs Millionen Euro in den zurückliegenden Jahren realisiert.

„Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg sind besser als in den Momentaufnahmen der VBB-Qualitätsanalyse dargestellt. Das belegen unabhängige Studien. In einer Infas-Kundenzufriedenheitsstudie erreichen unsere Bahnhöfe bundesweit Spitzenplätze“, sagte Marxen. „So belegen wir in den Rubriken „Kundendialog“ und „Barrierefreiheit der Bahnhöfe in Brandenburg“ bundesweit jeweils Platz 1. Drei von acht bundesweit nominierten Bahnhöfen kommen aus Brandenburg und Berlin“, betonte Marxen.

Neben den umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen gibt die Deutsche Bahn in Berlin und Brandenburg jährlich 4,5 Millionen Euro für die Instandhaltung und die Beseitigung von Vandalismusschäden aus. Beschmierte und zerstörte Bahnhofsgebäude, Informations- und Bahnsteiganlagen verursachen einen erheblichen Imageschaden. Die Bahn unternimmt deshalb alle Anstrengungen, die Schäden in kurzer Zeit zu beseitigen.

Fast 500 Mitarbeiter der DB Station&Service AG kümmern sich in den beiden Ländern tagtäglich um die Reisenden an den Bahnhöfen und engagieren sich, Service, Sicherheit und Sauberkeit stetig zu verbessern.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn: Neue Fliesen sorgen für sauberen Glanz, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
0522939932567b5bc12573d9003f7ac6?
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Wittenau. Nach umfangreichen Maler- und Fliesenarbeiten präsentiert sich jetzt das nördliche Empfangsgebäude in einem sauberen Glanz. So wurden auf insgesamt 280 Quadratmetern Wandfliesen in der nördlichen Empfangshalle und im Treppenabgang angebracht.

Sanierung gemäß dem Denkmalsschutz
Nikolassee. In den Tunnel- und Treppenbereichen sind abgefallene und kaputte Wandfliesen auf einer Gesamtfläche von 480 Quadratmetern erneuert worden. Dabei mussten Auflagen des Denkmalsschutzes eingehalten
werden. Außerdem wurden folgende Arbeiten ausgeführt: Sanierung und Abdichtung des Oberlichtes und der …

Bahnhöfe: Deutsche Bahn und Architektenbüro gmp schließen Vergleich über Berliner Hauptbahnhof

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/ubh/
h20080124b.html

Mehdorn und Gerkan betonen Gemeinsamkeiten

(Berlin, 24. Januar 2008) Das Architektenbüro „von Gerkan, Marg und Partner“ (gmp) sowie die Deutsche Bahn AG haben ihre Auseinandersetzung um den Berliner Hauptbahnhof beendet und sich auf einen Vergleich geeinigt. Darüber informierten heute in Berlin DB-Vorstandsvorsitzender Hartmut Mehdorn und Architekt Meinhard von Gerkan. Eine Fortsetzung des bisherigen Streits hätte noch Jahre andauern können, beide Seiten wünschten aber eine baldige Einigung; daher sei es ein „Gebot der Vernunft“, sich zu vergleichen, hieß es von beiden.

Mit dieser Einigung werden sämtliche Streitthemen einschließlich der Honorarfragen beigelegt. Kein Gegenstand der Verhandlungen war das Ost-West-Dach; dies wird künftig kein strittiges Thema zwischen den Parteien sein. Zu gegebener Zeit wird das Bundesverkehrsministerium dem Bundestag berichten.

Inhalt der Einigung ist unter anderem, dass der Vergleichsbetrag zur Bereinigung der strittigen Forderungen als eine Zuwendung der DB AG an die gmp-Stiftung „Academy for Architectural Culture“ (AAC) geht. Diese Einrichtung unterstützt die Ausbildung junger Architekten. Meinhard von Gerkan: „Ich bin zuversichtlich, dass wir dank erheblicher Zuwendungen an die ´Academy for Architectural Culture´ einen großen Beitrag für die Gegenwartsarchitektur leisten können.“

Mehdorn begrüßte ebenfalls die Einigung: „Die unterschiedlichen Auffassungen aus den vergangenen Jahren haben sich mehr oder weniger im Bereich von Ausführungs- und Umsetzungsproblemen ergeben. An der großen architektonischen Leistung von Herrn von Gerkan hatte ich nie Zweifel. Der Berliner Hauptbahnhof ist der modernste der Welt und zugleich einer der schönsten und wird von unseren Kunden sehr gut angenommen.“

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnhöfe: Betriebswerk ist Ladenhüter/ Städtischer B-Plan von DB ausgebremst, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11113738/61299/
Betriebswerk_ist_Ladenhueter_Staedtischer_B_Plan_von_DB.html

WITTSTOCK – Das klärende Gespräch von Verantwortlichen der DB AG und Landes- infrastrukturminister Reinhold Dellmann über leere Bahnhöfe im Land hat für Wittstock kaum etwas gebracht.
Für eines der großen Bahnhofshäuser in preußischer Bahnbauweise in Wittstock wird immer noch nach Interessenten gesucht. Die Bahn ihrerseits erklärte den Verzicht auf eine Wiederingangsetzung als Empfangshalle und Servicestation.
Nur für den sogenannten „neuen“ Bahnhof scheint es eine neue Zukunft zu geben. Der ist längst geschlossen, seit sich die Bahn im Zuge der Prignitz-Express-Streckenrekonstruktion mit einem neugebauten …

Bahnhöfe + Flughäfen: Schönefelder S-Bahn bis 2013 unterbrochen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/717497.html

Wegen Ostkreuz-Umbau fährt die S 9 nicht in die City

Wenn der Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) wie geplant Ende 2011 öffnet, wird es von dort keine direkte S-Bahn-Verbindung ins Stadtzentrum geben. Der Umbau des Ostkreuzes führt dazu, dass dessen Südkurve von September 2009 bis mindestens 2013 nicht zur Verfügung steht. Das sagte Projektleiter Mario Wand von der Deutschen Bahn (DB). So lange diese Verknüpfung zwischen dem Ring und der Stadtbahn außer Betrieb ist, kann die S 9 in ihrer jetzigen Linienführung nicht verkehren. Sie verbindet derzeit noch Schönefeld direkt mit dem Ostbahnhof, dem Bahnhof Zoo sowie Spandau.
Zuletzt hieß es, dass die Südkurve 2012 wieder befahren werden kann. Doch weil für einen damit verknüpften Teil des Ostkreuz-Projekts noch keine …