Bahnhöfe + Frankfurt/Oder: Bahnhofsfest am Bahnhof Frankfurter (Oder) Überspringen: Bahnhofsfest am Bahnhof Frankfurter (Oder) Dampfsonderzug Berlin-Frankfurt (Oder) / Buntes Familienprogramm / Große Multimedia Weltreise-Buch-Show mit kanadischer live Musik

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(Berlin, 4. September 2009) Am Sonntag, 6. September, veranstaltet die Deutsche Bahn AG, ihre Pächter und Partner im Bahnhof Frankfurt (Oder) ein Bahnhofsfest.

Von 10 bis 18 Uhr warten rund um und im Bahnhof vielfältige Aktionen auf die Besucher. Neben einem bunten Kinderprogramm, Pendelfahrten zur Oderbrücke und zum Containerterminal, einer Fahrzeugausstellung und Draisinenfahrten steht auch die Besichtigung einer Wärmebildkamera der Bundespolizei auf dem Programm. Um 16 Uhr startet die große Multimedia Weltreise-Buch-Show mit kanadischer live Musik.

Eisenbahnfans können das Eisenbahnmuseum besuchen und sich historische Stellwerkstechnik vorführen lassen. Eine Hüpfburg, ein Zugsimulator und Bobbytrain und musikalische Umrahmung runden das Fest ab. Zum Ende der Veranstaltung findet um 17.30 Uhr eine Fahrradversteigerung statt.

Außerdem fährt ein historischer Dampfsonderzug des Vereins Traditionszug Berlin e.V. von Berlin nach Frankfurt (Oder) und zurück. Der Zug startet um 10.01 Uhr ab Berlin Ostbahnhof, hält in Erkner (10.28 Uhr) und Fürstenwalde (10.51 Uhr) bevor er um 11.22 Uhr in Frankfurt (Oder) ankommt. Zurück geht es ab Frankfurt (Oder) um 16.40 Uhr. Fahrkarten gibt es in den Bahnhofsbuchhandlungen in den Bahnhöfen Berlin Alexanderplatz, Berlin Friedrichstraße, Berlin-Schöneweide, Berlin Südkreuz und Frankfurt (Oder) beziehungsweise im Zug. Sie sind für 10 Euro pro Person erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: 100 Jahre Kaiserbahnhof in Potsdam Überspringen: 100 Jahre Kaiserbahnhof in Potsdam Führungen für die Öffentlichkeit an zwei Wochenenden im November 2009

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(Berlin/Potsdam, 31. August 2009) Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Dr. Rüdiger Grube, und Brandenburgs Minister für Infrastruktur und Raumordnung, Reinhold Dellmann, haben vereinbart, das im November 1909 eröffnete Gebäude des ehemaligen Kaiserbahnhofs in Potsdam zunächst an zwei Wochenenden im November 2009 durch Führungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Dr. Rüdiger Grube: „Der 100. Geburtstag ist ein idealer Anlass, interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in dieses Bauwerk zu ermöglichen.“

Das Gebäude war im Jahr 2005 nach einer umfassenden Sanierung und Umgestaltung als Führungsakademie der Deutschen Bahn wieder eröffnet worden.

Reinhold Dellmann ergänzte: „Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit Dr. Grube einen Weg gefunden haben, den Wunsch vieler Brandenburger Bürger zu realisieren, die gelungene Sanierung des Kaiserbahnhofs nicht nur von außen, sondern nun auch von innen betrachten zu können.“

Um den erwarteten Besucheransturm zu kanalisieren, sind an beiden Wochenenden im November mehrere Führungen vorgesehen. Die Termine und Details werden demnächst veröffentlicht. Nach November soll entschieden werden, ob diese Aktion auch in den Folgejahren fortgesetzt wird.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn: NULL DREI NULL Adieu, Bahnsteig A!, aus Berliner Zeitung

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0066/index.html

Noch einmal tief durchatmen und lauschen. Noch einmal das Grünzeug, das zwischen dem Mosaikpflaster aus Bernburger Grauwacke emporgesprossen ist, im Wind rascheln hören. Noch einmal den S-Bahnen zuhören, wie sie auf rostbrauner Brücke mit Tempo 30 heranpoltern. Noch einmal zwischen den verwitterten Bahnsteigkanten und dem leer stehenden Dienstgebäude auf Spurensuche gehen, verwitterte Cabinet-Schachteln, alte Eisenteile aufspüren, Treibgut einer langen Geschichte. Und dann Auf Wiedersehen sagen.
Denn heute Abend ist es vorbei. Kurz vor 22 Uhr wird am Bahnsteig A des Ostkreuzes zum letzten Mal eine S-Bahn halten. Dann endet auf dem abgeschiedenen Westplateau dieses sonst so chaotischen Knotenpunktes der Zugbetrieb. Für immer. Denn das moderne Ostkreuz, das bis 2016 mit viel Beton und Stahl heranwächst, wird ohne den Bahnsteig A auskommen. Und so verschwindet ein Berliner Paradoxon: Eine bemooste …

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Genshagener Heide wird durch Haltepunkt Struveshof ersetzt

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Ludwigsfelde bekommt eine neue Regionalbahn-Haltestelle. Die alte Haltestelle Genshagener Heide wird in Zukunft nicht mehr bedient und dafür entsteht westlich davon die neue Haltestelle Ludwigsfelde Struveshof. Dies teilten heute Infrastrukturminister Reinhold Dellmann und Petra Rösler von der DB Station und Service AG mit.
Reinhold Dellmann: „Wir wollen mehr Fahrgäste in die Züge bekommen. Dazu müssen wir es den Menschen leicht machen zum Bahnhof zu kommen und dort attraktive Verbindungen anbieten. Dies gelingt mit einem neuen Haltepunkt Struveshof. Wir haben hier mit etwa 560 Fahrgästen werktags ein deutlich höheres Potenzial als in Genshagener Heide und wir verbessern die Verbindung zum zukünftigen Flughafen BBI. Deshalb macht es Sinn, den Haltepunkt neu zu bauen und den alten zu schließen.“
Rund 2,5 Millionen Euro sollen investiert werden. Für den Bau ist ein Planfeststellungsverfahren notwendig, das von der DB Station und Service AG beim Eisenbahnbundesamt beantragt wird. Für die Gestaltung des Bahnhofsumfeldes mit Park&Ride-Plätzen sowie Abstellplätzen für Fahrräder sagte Dellmann Fördermittel von bis zu 75 Prozent der förderfähigen Kosten für die Kommune zu.
Eine Analyse hatte gezeigt, dass der Neubau des Haltepunktes gegenüber der Sanierung der bestehenden Haltestelle Genshagener Heide deutliche Vorteile hat. Im Umfeld von Struveshof leben deutlich mehr Menschen und das nahe Gewerbegebiet bringt weitere Fahrgastpotenziale.
Hinsichtlich der Finanzierung erklärte Dellmann, dass die Maßnahme aus Mitteln des Bundes, die in die Schienenwege der Eisenbahnen des Bundes und dem Schienenpersonennahverkehr dienen, erfolgen soll. Das sind Maßnahmen die die Deutsche Bahn AG mit dem jeweiligen Bundesland abstimmt, welche mit einer hohen Priorität des Landes versehen sind (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 28.08.09).

Bahnhöfe: Drei Bahnhöfe, drei Namen und immer der gleiche Ort Im Jahr 2002 wurden die S-Bahnsteige am neuen Hauptbahnhof in Betrieb genommen, aus Punkt 3

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Um 1870 hatte Berlin acht sogenannte Kopfbahnhöfe, die Endpunkte von acht Hauptbahnlinien, am Rand oder außerhalb des Stadtgebietes, besaßen. Fahrgäste mussten Droschken zu den jeweils anderen Bahnhöfen und in die Stadtmitte benutzen. Erst mit der Ring- und der Stadtbahn gab es eine komfortable Schienenverbindung zwischen den Bahnhöfen.
Einer dieser Kopfbahnhöfe war der Lehrter Bahnhof, 1871 eröffnet, nach schweren Kriegszerstörungen 1951 stillgelegt und 1959 abgerissen. Er war der Endpunkt der Lehrter Bahn, die Hannover mit Berlin verband. Elf Jahre später wurde direkt über ihm und im rechten Winkel dazu die Stadtbahn eröffnet und mit ihr – der „Lehrter Bahnhof“, wie der Stadtbahnhof damals noch hieß. Erst ab 1911 nannte man diese Station zur besseren Unterscheidung „Lehrter Stadtbahnhof“. Seit dem 11. Juni 1928 fuhren hier …

Bahnhöfe: Neuer Vorplatz Ost am Bahnhof Südkreuz wird gebaut Taxistellplätze, Kurzzeitparkplätze und Fahrradständer entstehen bis 2010, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Der zweitgrößte Berliner Bahnhof Südkreuz erhält bis zum Jahresende 2010 einen ansprechend gestalteten Vorplatz am östlichen Eingang. Im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung stehen dafür rund sechs Millionen Euro zur Verfügung. Reisende können zukünftig über die General-Pape-Straße mit Taxi, mit eigenem PKW oder Fahrrad direkt auf den Vorplatz fahren und sind dadurch schneller auf dem Bahnsteig. Dafür entstehen 25 Taxi-Stellplätze, neun Halteplätze zum Ein- und Aussteigen und 50 Fahrradstellplätze. Der Vorplatz Ost konnte beim Bau des Bahnhofes lediglich begonnen werden, da für die Fertigstellung die General-Pape-Straße verlegt werden muss.
Sie wird nun in einer Länge von rund 375 Meter abgebrochen und 27 Meter versetzt wieder hergestellt. Neben einer begrünten Stützmauer sorgen dann eine neu gepflanzte Hainbuchen-Hecke und ein Baumrondell für einen angenehmen …

Bahnhöfe: Oh weh, Bahnhof Zoo Ulrich Paul ULRICH PAUL sieht mit Bedauern, wie die Station in der City-West immer mehr verfällt., aus Berliner Zeitung

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0104/index.html

Der Bahnhof Zoo hat in den vergangenen 30 Jahren noch nie einen sonderlich guten Ruf gehabt. Seit dem Buch „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ verbinden viele mit der Station am Hardenbergplatz menschliches Elend, Drogensucht und Prostitution. Zur 750-Jahr-Feier Berlins im Jahr 1987 wurde der Vorplatz zwar ein bisschen hübscher gemacht und später zogen neue Geschäfte in den Bahnhof ein. Doch waren das so ziemlich die letzten größeren Investitionen. Die Station, die zu Mauerzeiten der West-Berliner Hauptbahnhof war, scheint dem Verfall preisgegeben zu sein. Leider macht die Deutsche Bahn keine Anstalten, daran etwas zu ändern. Seitdem sie den neuen Hauptbahnhof in Betrieb genommen hat, scheint ihr das Schicksal des Bahnhofs Zoo gleichgültig zu sein.
Eine Chance hat der Bahnhof Zoo nur, wenn die Investoren in der Umgebung ihre geplanten Neubau-Projekte realisieren und auf diese Weise Druck für einen …

Bahnhöfe: Der Zug ist abgefahren Seit der ICE nicht mehr am Bahnhof Zoo hält, verkommt das Gebäude. Der Eigentümer sieht zu, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0822/berlin/
0045/index.html

Birgitt Eltzel

An der Hardenbergstraße drehen sich die Kräne. Das Schimmelpfeng-Haus wird abgetragen, daneben entsteht das 118-Meter-Hochhaus „Zoofenster“. In zwei Jahren wird dort mit dem Waldorf Astoria Berlins nobelstes Hotel eröffnen – ein Haus der Weltklasse. Doch gleich gegenüber beginnt die Provinz.
Seit drei Jahren halten am Bahnhof Zoo keine Fernzüge mehr. Und das wird sich auch nicht ändern, sagt Bahnsprecher Burkhard Ahlert. Für die Bahn hat der über hundert Jahre alte Bahnhof Zoo nur noch regionale Bedeutung. Dennoch werden dort täglich mehr als 100 000 Passagiere gezählt.
Denen bietet sich ein wenig einladendes Bild: Am Eingang Hardenbergplatz sitzen Obdachlose und betteln um einige Cents. An der früheren Gepäckaufgabe gibt es …

Bahnhöfe: Reisende profitieren von der Krise Mit Geld aus dem Konjunkturprogramm sollen 71 Bahnhöfe schöner werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0820/berlin/
0049/index.html

Mit Geld aus dem Konjunkturprogramm sollen 71 Bahnhöfe schöner werden
Peter Neumann

Jetzt geht’s los. Die Deutsche Bahn (DB) beginnt auch in Berlin damit, das Geld auszugeben, das ihr der Bund aus dem Konjunkturprogramm zur Verfügung stellt. Auf 71 Bahnhöfen stehen 122 Bauprojekte für 34 Millionen Euro an. Geplant sind unter anderem neue Aufzüge und Fahrtreppen, Wetterschutzhäuschen sowie bessere Fahrgastinformationen und Beleuchtungen. Gestern wurde am Südkreuz symbolisch der erste Spatenstich für das bundesweit größte Einzelprojekt dieses Bauprogramms gesetzt. Dort entsteht nun endlich auch auf der Ostseite ein Vorplatz. Er soll Ende 2010 fertig sein – mehr als vier Jahre nach der Eröffnung des Bahnhofs.
„Ohne das Konjunkturprogramm hätte es wohl noch länger gedauert“, seufzte ein …

S-Bahn + Bahnhöfe + Flughäfen: Vom Airport direkt nach Prenzlauer Berg Weil der Bahnhof Ostkreuz umgebaut wird, fährt die S 9 nicht mehr in die Innenstadt, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0819/berlin/
0024/index.html

Peter Neumann

Viele Fahrgäste der S-Bahn müssen sich umgewöhnen. Einfach im Stadtzentrum in die S 9 steigen, um nach Schöneweide, Adlershof oder zum Flughafen Schönefeld zu fahren, das geht bald nicht mehr. Weil der Umbau des Ostkreuzes in eine neue Etappe geht, muss die direkte S-Bahn-Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Südosten Berlins unterbrochen werden – bis Ende 2014. Reisende sollten sich Alternativen suchen und möglichst nicht auf die Idee kommen, am Ostkreuz umzusteigen. Dort werden sie lange Wege zurücklegen müssen.
„Ostkreuz = Rostkreuz“: Dass an diesem Wortspiel etwas dran ist, zeigt ein Blick auf die Südkurve. Auf den Brücken blüht der Rost in allen nur erdenklichen Brauntönen. Die Stahlbauten sind so marode, dass die S-Bahnen auf ihnen nur …