Bahnhöfe: Bessere Fahrgastinformation im Ostbahnhof Überspringen: Bessere Fahrgastinformation im Ostbahnhof 1,4 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket des Bundes investiert (Berlin, 25. März 2010) Ab heute, Donnerstag, 25. März, werden Bahnreisende im Berliner Ostbahnhof besser informiert.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100325.html

(Berlin, 25. März 2010) Ab heute, Donnerstag, 25. März, werden Bahnreisende im Berliner Ostbahnhof besser informiert.
Die Fahrgastinformationsanlage konnte mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm der Bundesrepublik vollständig erneuert werden.

Uwe Marxen, Regionalbereichsleiter Ost der DB Station&Service AG:
„In der Haupthalle informiert jetzt eine besser zu sehende und größere Anzeigetafel über den Zugverkehr. Die neuen LCD-Zugzielanzeiger auf den Bahnsteigen können mehr Informationen darstellen – ein echter Qualitätssprung.“

Aus dem ebenfalls modernisierten Ansagezentrum im Berliner Ostbahnhof werden auch die bereits im Dezember neu ausgestatteten Stationen Alexanderplatz und Friedrichstraße bedient.
Mit der Erneuerung der Informationsanlagen war am 4. Januar dieses Jahres begonnen worden. Die Gesamtkosten betragen 1,4 Millionen Euro.

Die neuen Anlagen tragen zu einem besseren Gesamterscheinungsbild des Bahnhofs bei. Bis Jahresende sind auch die Personentunnel mit neuen Anzeigern, neuer Beleuchtung und Beschallung ausgestattet.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin Storkower Straße eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin Storkower Straße eröffnet Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

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unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100318.html

(Berlin, 18. März 2010) Im S-Bahnhof Berlin Storkower Straße wurde offiziell der 17. ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von rund 26 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften.

Franchisenehmer Klaus Brietzke und sein Sohn sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5.30 Uhr bis 20 Uhr sowie am Samstag von 7 Uhr bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 7 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Olympiastadion, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof und Pankow und in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Das erfolgreiche Franchisekonzept der Bahn ist mehrfach prämiert worden und wird unter den Top 25 der Franchisesysteme des Wirtschaftsmagazins „impulse“ geführt. Die Deutsche Bahn AG bietet mit dem ServiceStore „Geschäftsgründern ein umsatzstarkes Geschäftskonzept“, lobte „impulse“. Darüber hinaus ist ServiceStore Mitglied im Deutschen Franchise-Verband.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.

Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG

Systemführung ServiceStore

Ruschestraße 104

10365 Berlin

Tel. 030 297-24340, Fax 030 297-24349

E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über das Konzept von ServiceStore DB gibt es im Internet unter: www.servicestoredb.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Bitte zügig sanieren! In Falkenberg setzt sich eine Initiative für die Sanierung des Bahnhofs ein. Einen kleinen Erfolg haben die Brandenburger schon erzielt: Es gab ein Treffen mit der Bahn AG., aus TAZ

http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/
bitte-zuegig-sanieren/

Das Wasser tropft so schnell, dass es fast schon fließt. Hinunter von der Decke, von der die Farbe in Fetzen abblättert, über die Tropfsteine, die zentimeterlang von oben herabhängen, auf den Boden, wo es sich in Pfützen sammelt. Der Junge mit der großen Sporttasche läuft im Slalom um die Wasserlachen. Er wollte nur vom Vorplatz zum Gleis vier. Doch der Tunnel des Bahnhofs Falkenberg im brandenburgischen Elbe-Elster-Kreis gleicht mehr einer Tropfsteinhöhle, und zwar einer ziemlich dreckigen.
Dabei sind die Falkenberger durchaus glückliche Bahnfahrer – zumindest in Ost-West-Richtung. 2009 hat die Deutsche Bahn (DB) den oberen der beiden Bahnhöfe fertig saniert. Statt über abgewetzten Treppen steigen die Reisenden nun über frischen Beton nach oben, sogar Fahrstühle gibt es. Und ein Wartehäuschen als Schutz vor Wind und Wetter – wenn es nicht gerade knöcheltief mit …

Bahnhöfe: Reisende sind besser informiert Überspringen: Reisende sind besser informiert VBB-Analyse belegt positive Entwicklung bei der Fahrgastinformation an Berliner und Brandenburger Bahnhöfen

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unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100311.html

(Berlin, 11. März 2010) Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bescheinigt in seiner aktuellen Qualitätsanalyse den Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg eine positive Entwicklung hinsichtlich Fahrgastinformation und Ausstattung. Alle bewerteten Bahnhöfe erfüllen die Anforderungen entsprechend ihrer Bahnhofskategorie. Darüber hinaus sorgen an vielen Stationen zusätzliche Ausstattungselemente, wie zum Beispiel Fahrgastinformationsanzeiger, für einen guten Service. Die Gesamtbewertung der Bahnhöfe ergab ein im Vergleich zum Vorjahr 2008 deutlich verbessertes Ergebnis. Danach haben 82 Prozent der Stationen ein sehr gutes oder gutes Informationsangebot oder nur geringfügige Verbesserungsmöglichkeiten.

Uwe Marxen, Leiter des Regionalbereichs Ost: „Die Analyse des VBB zeigt, dass unsere offensive Investitions- und Qualitätsstrategie richtig ist. Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit dem VBB die Mängelquote bei der Bewertung der Fahrplanaushänge an den Bahnhöfen um weitere drei Prozent senken konnten. Wir werden künftig die Kundensicht noch mehr in den Fokus rücken. Dazu gehört es auch, Mängel schnell abzustellen und Wünsche vor Ort gezielt auf Machbarkeit zu prüfen.“

An den Stationen gibt es jetzt auffallend mehr Lautsprecherdurchsagen. Sie versorgen den Reisenden mit den für ihn notwendigen Informationen. Durch den Einsatz moderner Technik sind die Ansagen nun besser zu verstehen. Daneben prägen zunehmend Dynamische Fahrgastinformationsanzeigen das Bild der Bahnsteige. Die visuelle Fahrgastinformation soll bis zum nächsten Jahr auf allen Stationen mit mehr als 300 Reisenden pro Tag vorhanden sein. Mehr Servicepersonal in Wannsee und neue Service Pointe in Spandau und Südkreuz erleichtern das Reisen an diesen wichtigen Berliner Bahnhöfen.

Die VBB-Qualitätsanalyse zeigt aber auch Mängel bei der Ansage und bei den Zugzielanzeigern auf. Deshalb sind zusätzliche Arbeitsplätze und moderne Technik für die Ansagezentren in Berlin und Brandenburg geplant oder wurden bereits umgesetzt. Die Fallblattanzeiger werden Schritt für Schritt gegen LCD-Anzeiger ausgetauscht. Die internen Prozesse werden so weiter entwickelt, dass auch bei großen Störungen passgerechte Informationen zum Reisenden gelangen. Mit weiteren Ordnungspartnerschaften soll der Vandalismus zurückgedrängt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: VBB-Qualitätsanalyse 2009 zeigt Aufwärtstrend

http://lok-report.de/

Die Information der Fahrgäste auf den Berliner und Brandenburger Bahnhöfen hat sich im vergangenen Jahr verbessert. Das zeigt die „Qualitätsanalyse Bahnhöfe – Fahrgastinformation und Service 2009“ des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg.
39 Prozent der untersuchten Bahnhöfe bescheinigt die Analyse sehr gute und gute Fahrgastinformationen. 43 Prozent schneiden mit einzelnen Mängeln ab, bei 18 Prozent der Bahnhöfe sieht der VBB allerdings weiterhin dringenden Verbesserungsbedarf.
Bei der Fahrgastinformation auf den Bahnhöfen ist im Vergleich zu den Vorjahren ein positiver Trend erkennbar. Besonders bei den Lautsprecherdurchsagen im Regel- und Störungsfall gibt es Verbesserungen. Insgesamt wurden in der VBB-Qualitätsanalyse 66 große und mittlere Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg nach verschiedenen Kriterien untersucht, bewertet und mit den Ergebnissen der Vorjahre verglichen.
VBB Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Die Kunden werden von der Deutschen Bahn auf den Bahnhöfen zunehmend besser informiert. Dieser Aufwärtstrend ist erfreulich und auch ein Ergebnis der regelmäßigen Qualitätsüberprüfungen durch den VBB, in denen immer wieder Mängel bei der Fahrgastinformation beanstandet werden. Die Information für die Fahrgäste ist eines der wichtigsten Qualitätskriterien. Wenn die Menschen auf dem Bahnsteig stehen, müssen sie umfassend und aktuell über ihre Verbindungen informiert werden. Nur so fühlt man sich als Kunde ernst genommen und hat dann auch Verständnis, wenn sich der Zug mal verspätet. Bedauerlicherweise ist die Situation vor allem auf den kleineren und mittleren Bahnhöfen in Brandenburg noch immer nicht zufriedenstellend.“ Mangelhaft sei oft leider auch die Kommunikation bei Großstörungen, wie zum Beispiel am Berliner Hauptbahnhof geschehen, so Franz weiter: „Je mehr Verspätungen es gibt, desto schlechter werden die Kunden darüber informiert. Da muss die Bahn noch nachbessern.“
Weniger Mängel und Verbesserungen in der Ausstattung stellte die VBB-Qualitätsanalyse auf folgenden Bahnhöfen fest:
• Berlin-Südkreuz, Berlin-Spandau (fester Service-Point)
• Berlin-Wannsee (Service-Personal auf dem Bahnsteig)
• Cottbus, Lübben, Lübbenau, Oranienburg, Senftenberg (neue LCD-Anzeiger)
• Potsdam (Beschallungsqualität)
• Brandenburg, Elsterwerda, Fürstenwalde (Ansagenqualität)
• Jüterbog, Luckenwalde, Ludwigsfelde (Ansagen im Regelfall)
• Belzig, Hennigsdorf, Müncheberg, Zossen (neue Uhren)
Erneut schlecht bewertet wurden, wie auch schon in den vergangenen Jahren, Bahnhöfe, auf denen die Fahrgäste nur über Fahrplanaushänge informiert werden. Im Störungsfall sind wegen fehlender Technik (Lautsprecher/Zugzielanzeiger) hier weder Durchsagen noch Anzeigen möglich:
• Pritzwalk
• Templin Stadt
• Wustermark
• Seelow-Gusow
• Guben
Die VBB-Analyse zeigt, dass in knapp 50 % der Bahnhöfe keine dynamischen Zugzielanzeigen vorhanden sind und in etwa 40 % auch keine Ansagen im Regelfall durchgeführt werden. Hierbei und auch bei der Information im Störungsfall besteht Handlungsbedarf, um die Situation für die Fahrgäste zu verbessern. Grundsätzlich müssen die vorhandenen Informationssysteme fehler- und mängelfrei sein. Nach Einschätzung des VBB muss es an allen Stationen für die Fahrgäste möglich sein, sich über die aktuelle Verkehrslage zu informieren bzw. automatisch informiert zu werden. Das gilt auch für die kleineren Bahnhöfe in Brandenburg, die mit der entsprechenden Technik ausgestattet werden müssen (Pressemeldung VBB, 12.03.10).

Bahnhöfe + S-Bahn: Ostkreuz: Die nächste Bauetappe trotz des anhaltenden Winterwetters geschafft Arbeiten liegen im Plan / Witterungsbedingte Ausfälle werden am 13./14. März nachgeholt, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
a4820b3ec5c24d34c12576e3004af3f2?
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Projektleiter Mario Wand informiert über die aktuellen Bauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz

Geschafft, die Bohrpfähle im Bereich östlich des Bahnsteigs D sind im Baugrund! Die Arbeiten sind trotz weiterhin widriger Witterung planmäßig vorangekommen.

Inzwischen ist die Technik am östlichen Ende des Bahnsteigs E in Position und setzt dort die Arbeiten fort. Die hier angewendete Technologie unterscheidet sich übrigens von der im Jahr 2008 am benachbarten Ringbahnsteig durchgeführten. Beim sogenannten Greiferbohrverfahren hebt ein im Stahlrohr geführter Greifer die Erde aus, während die Verrohrung (Durchmesser 1,80 m) Stück für Stück in die so entstehende Baugrube eingebracht wird. Ist das Ziel …

S-Bahn + Bahnhöfe: Ringbahnsteig am Ostkreuz soll 2011 überdacht werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0309/berlin/
0086/index.html

Am Ostkreuz soll der provisorische S-Bahnsteig auf dem Ring 2011 ein Dach bekommen, damit die Fahrgäste dort besser vor Wind und Wetter geschützt werden. Das teilte die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher gestern im Verkehrsausschuss auf eine Anfrage des fraktionslosen Abgeordneten Rainer Ueckert hin mit. Voraussetzung sei ein Planänderungsverfahren, sagte sie. Der Senat will das 65 Meter …

Bahnhöfe: Kurt Krieger möbelt Pankow auf Das Einrichtungsunternehmen plant im Norden Berlins ein riesiges Einkaufszentrum mit Park für 250 Millionen Euro Stefan Strauss Kurt Krieger ist jetzt 62 Jahre alt und er hat noch eine Vision. Aus dem seit Jahrzehnten brach liegenden Gelände des früheren Güter- und Rangierbahnhofes in Pankow will der Besitzer der Möbelhauskette Höffner ein riesiges Einkaufszentrum mit Möbelhaus und ein Parkgelände errichten., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0227/berlin/
0030/index.html

Kurt Krieger ist jetzt 62 Jahre alt und er hat noch eine Vision. Aus dem seit Jahrzehnten brach liegenden Gelände des früheren Güter- und Rangierbahnhofes in Pankow will der Besitzer der Möbelhauskette Höffner ein riesiges Einkaufszentrum mit Möbelhaus und ein Parkgelände errichten. Bis zu 250 Millionen Euro will Kurt Krieger – nach Ikea der zweitgrößte Möbelverkäufer in Deutschland – investieren. „Das Pankower Grundstück hat Entwicklungspotenzial“, sagt er. Krieger nennt sein Großprojekt auch „Neue Mitte Pankow“.
16 Möbelhäuser führt Kurt Krieger deutschlandweit, drei davon stehen in Wedding, Schönefeld und Waltersdorf. Das neue Möbelhaus am nördlichen Stadtrand in Pankow soll vor allem die Kundschaft aus dem nördlichen Brandenburger Umland anziehen. „Das ist die Chance, die Kaufkraft aus der Region an die …

S-Bahn + Bahnhöfe: Was Sie schon immer zum Ostkreuz wissen wollten Nunmehr seit fast einem Jahr steht die rote Info-Box am Bahnhof Ostkreuz. Tausende Anwohner und S-Bahn-Kunden haben sich im Infopunkt oder auf den Informationsveranstaltungen der Bahn zum Ostkreuzumbau informiert. Hier die zehn am häufigsten gestellten Fragen und die Antworten dazu. , aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
a01a9d9d84673efcc12576d50048d7b1?
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Bleibt der Wasserturm stehen?
Selbstverständlich. Der Wasserturm ist ja geradezu das Wahrzeichen für das Ostkreuz und eine Landmarke in der Stadt. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz. Deshalb war schon in den Planungen für den Umbau des Ostkreuzes der Wasserturm ein unverzichtbarer Punkt.

Die Südkurve die Verbindung von Treptow zur Stadtbahn ist seit letztem Herbst gekappt. Kommt diese Verbindung wieder?
Ja, die S-Bahn wird wieder über die Südkurve von der Stadtbahn fahren. Geplant ist, die Südkurve zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wieder in Betrieb zu nehmen. Einen Halt in Ostkreuz wird es dann …

Bahnhöfe: Bahn bezieht im März Büros am Hauptbahnhof, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1255771/
Bahn-bezieht-im-Maerz-Bueros-am-Hauptbahnhof.html

Die Deutsche Bahn bezieht von März an die Bügelbauten über dem Dach des Hauptbahnhofs. Bis zum Herbst sollen etwa 1000 Konzernmitarbeiter ihre Büros in dem Gebäude beziehen, wie ein Unternehmenssprecher am Donnerstag bestätigte. Vor allem die Konzerntochter DB Station und Service, derzeit ansässig an der Köthener Straße am Potsdamer Platz, soll künftig am Hauptbahnhof vertreten sein. Sie verwaltet die mehr als 5600 deutschen Bahnhöfe.
Nach eigenen Angaben wird die Deutsche Bahn drei Viertel der Nutzfläche in den Bügelbauten selbst nutzen. Der Ausbau soll einen dreistelligen Millionenbetrag gekostet haben. Für den Rest der etwa 25.000 Quadratmeter Bürofläche werden noch Mieter gesucht. Die Bügelbauten stehen seit Eröffnung des Hauptbahnhofs im Mai …