allg.: Berlin/Brandenburg: Neue VBB-Fahrplanbücher erhältlich

http://www.lok-report.de/

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) und die betreffenden Verkehrsunternehmen im Verbund veröffentlichen neue Fahrplanbücher für die Landkreise Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Oberspreewald-Lausitz sowie den Nachtrag zum Fahrplanbuch Dahme-Spreewald. Sie enthalten alle Änderungen in den jeweiligen Landkreisen, die sich aus dem kleinen Fahrplanwechsel am 26.08.2007 ergeben.
Die Fahrplanbücher können ab sofort beim VBB und den jeweiligen Verkehrsunternehmen erworben werden. Die Fahrplanbücher Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Oberspreewald-Lausitz kosten 2,20 EUR, der Nachtrag zum Fahrplanbuch Dahme-Spreewald 1,50 EUR.
Wer es besonders bequem haben will, lässt sich die Fahrplanbücher einfach nach Hause liefern. Unter „VBB Service“ können auf Webseite www.vbbonline.de alle VBB-Fahrplanbücher sowie weitere VBB-Produkte gegen Rechnung bestellt werden: Ganz einfach die Rubrik „Bestellservice / Fahrplanbücher aufrufen, das Formular ausfüllen und per E-Mail, Fax oder auf dem Postweg an den VBB schicken. Die Fahrplanbücher können auch telefonisch unter 030 25 41 41 41 bestellt werden.
Mit der neuen „VBB Fahrinfo Handy“ erweitert der VBB für seine Kunden die Verfügbarkeit der Fahrplanauskunft . Bei diesem Service handelt es sich um ein kostenloses Programm für Java-fähige Mobiltelefone, mit dem sich Fahrverbindungen in Berlin und Brandenburg auf das Handy laden und jederzeit unterwegs angesehen werden können. Die Erst-Installation sowie das spätere Hinzufügen von Verbindungen auf das Handy erfolgt per Datenverbindung zwischen PC und Handy (über Datenkabel, Infrarot- oder Bluetooth-Verbindung), oder über das mobile Internet vom Handy aus (WAP oder GPRS). Bei der Installation und Datenaktualisierung ausschließlich über die PC-Verbindung entstehen keine Mobilfunkgebühren. Weitere Informationen zum „VBB Fahrinfo Handy“ finden Sie auf unserer Informationsseite auf www.vbbonline.de/fahrinfo-handy (Pressemeldung VBB, 10.08.07).

allg.: Unwetter setzt Berlin unter Wasser, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1091290/
Unwetter_setzt_Berlin_unter_Wasser.html

Wegen heftigen Platzregens musste der Flugverkehr vorübergehend unterbrochen werden. Die Feuerwehr pumpte innerhalb kürzester Zeit mehr als 30 vollgelaufene Keller vor aus. Stellenweise stand das Wasser etwa einen halben Meter hoch auf der Fahrbahn. Auch der U-Bahn-Verkehr war zeitweise lahmgelegt.
Ein kräftiges Gewitter mit heftigem Platzregen hat am späten Mittwochnachmittag erhebliche Verkehrsbehinderungen durch überflutete Straßen und Ampelausfälle verursacht. Besonders stark betroffen waren nach Angaben der Feuerwehrleitzentrale der Norden und die Mitte der Hauptstadt, besonders einige Bereiche in Wilmersdorf und Schöneberg, darunter Güntzelstraße, …

allg.: 1000-Kilo-Bombe nach Fund entschärft, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Blindgaenger-Fliegerbombe;art270,2349684

Ein Bombenfund aus dem Zweiten Weltkrieg hielt Anwohner und Polizei in Atem: Im Stadtteil Lichterfelde wurde eine 1000-Kilogramm-Fliegerbombe von Spezialisten entschärft. Zuvor wurden mehr als 4000 Menschen in Sicherheit gebracht. Bus- und Bahnlinien wurden umgeleitet.
BERLIN – Für einen Großeinsatz der Polizei und Aufregung bei den Anwohnern hat ein Bombenfund im Stadtteil Lichterfelde gesorgt. Eine 1000-Kilogramm-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde gegen 9:50 Uhr bei Bauarbeiten in der Curtiusstraße in einem Wohngebiet entdeckt und am Fundort am Abend entschärft. Die Polizei war mit rund 200 Beamten im Einsatz und sperrte das Areal rund um die Fundstelle des Blindgängers über Stunden weiträumig ab. Autofahrer und mehrere Buslinien der BVG wurden umgeleitet. Der S-Bahnhof Lichterfelde West war seit dem frühen Nachmittag nicht erreichbar.
Die Bombe, die wahrscheinlich russischer Herkunft war, sollte zunächst …

allg.: Belohnungen für Flusssäure-Hinweise ausgesetzt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Polizei-Justiz-Flusssaeure-Graffiti-Sprayer;art126,2346121

Teile der Graffiti-Szene haben in letzter Zeit häufiger Flusssäure für Graffitis verwendet. Dieses Jahr zählte die Polizei bereits 41 Fälle, in denen Sprayer mit der Flüssigkeit Schriftzüge in Glasscheiben ätzten. Sie hinterlassen ihre Namenskürzel („Tags“) besonders gerne in Waggons, Wartehäuschen und U-Bahnhöfen. Die Polizei Berlin weist nun erneut darauf hin, dass sie bereits im Februar 2006 eine Belohnung von bis zu 2000 Euro ausgesetzt hat, die zur Ergreifung von Tätern bei Sachbeschädigungen mit Flusssäure führen. Auch die BVG und die S-Bahn-Berlin GmbH belohnen Hinweise mit bis zu 500 Euro.
Am Montagabend war ein Mitarbeiter einer privaten Reinigungsfirma von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht worden, als er beim Saubermachen …

allg.: Tickets, Taxis, Termine, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2007/0710/lokales/0041/index.html?
group=berliner-zeitung;sgroup=;day=today;suchen=1;
keywords=streik;search_in=archive;match=strict;
author=;ressort=;von=9.7.2007;bis=11.7.2007;
mark=streik

Höhere Gewalt: Wer an einem Streiktag nicht nur seinen Zug, sondern auch im Anschluss seinen Ferienflieger verpasst, bekommt den Schaden nicht ersetzt. Gleiches gilt für gebuchte Hotelzimmer, die erst verspätet bezogen werden können.

Fahrkarten: Bei Fahrscheinen lässt die Bahn Kulanz walten. Wer an einem Streiktag auf Grund streikbedingter Zugausfälle oder Verspätungen seine Reise nicht antreten kann, hat die Möglichkeit, die Fahrkarte kostenlos umzutauschen oder sich den Reisepreis erstatten zu lassen. Dies gilt auch für Tickets mit Zugbindung, bei der sich der Reisende auf eine bestimmte Verbindung festgelegt hat. Der Reisende kann ohne Aufpreis einen späteren Zug nehmen. Bei Verspätungen infolge des Streiks ist die Zugbindung aufgehoben.

Reservierungen: Wer für die Streikzeit zwischen 8 und 11 Uhr einen …

allg.: S-Bahn-Züge in Berlin rollen wieder, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1013398/
S-Bahn_in_Berlin_faehrt_nicht_mehr.html

Früher als ursprünglich geplant haben die Lokführer ihren Warnstreik beendet. Die Arbeitsniederlegung hatte den S-Bahn-Verkehr seit acht Uhr gestoppt. Auch der Fernverkehr von und nach Berlin war betroffen. Es herrschte starker Autoverkehr, da viele Pendler auf ihre eigenen Wagen umgestiegen waren.
Die Warnstreiks der Lokführer sind am Dienstagvormittag früher als geplant beendet worden. „Seit 10.15 Uhr fahren die Züge wieder an“, sagte Bahnsprecher Burkhard Ahlert in Berlin. Das gelte für die gesamte Region Berlin-Brandenburg und auch für die S-Bahn. Ursprünglich hatte die Lokführergewerkschaft GDL bundesweit …

allg.: Berlin/Brandenburg: Streiks in Berlin und Brandenburg treffen wieder die Falschen

http://www.lok-report.de/

Ob die Tarifforderungen der drei Bahngewerkschaften Transnet, GDBA und GDL berechtigt sind oder nicht, können die Bahnkunden nicht beurteilen. Fest steht jedoch, dass durch die heute „mit gesteigerter Intensität“ (Zitat Transnet) begonnenen Warnstreiks diejenigen treffen, die am wenigsten damit zu tun haben. Betroffen sind Berufstätige, Schüler und Fernreisende.
Ein Streik ist ein zulässiges Mittel im Arbeitskampf; keine Frage. Es ist auch eine Selbstverständlichkeit, angesichts der Gewinnsteigerungen im DB-Konzern die Beschäftigten an dieser Gewinnsteigerung zu beteiligt. Nach Ansicht des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes kann es jedoch nicht sein, dass ein ganzes Bundesland flächendeckend bestreikt wird. Durch einen solchen Streik verspielen schnell die Gewerkschaften Sympathien und Verständnis für die Forderungen. „Es gibt auch Streikmöglichkeiten“, so der Landesvorsitzende Frank Böhnke, „die wirklich nur die treffen, die am Verhandlungstisch den Gewerkschaften gegenüber sitzen.“ Hier sollten die Gewerkschaften mehr Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl walten lassen – zum Beispiel indem sie nur den Güterverkehr oder interne Dienststellen bestreiken.
Der Streik wurde heute um 9.00 Uhr offiziell beendet. Bis alle Züge wieder nach dem Fahrplan fuhren, dauerte es einige Stunden.Hier sind alle Beschäftigten gefordert, durch häufige Durchsagen auf den Bahnsteigen und in den Zügen sowie durch Nennung von Fahrtalternativen die Fahrgäste umfassend zu informieren. Fahrgäste ohne Information auf dem Bahnsteig warten zu lassen, ist nicht nur kundenunfreundlich, sondern bedeutet auch weitere Verärgerung bei den Fahrgästen. Konkret fuhr beispielsweise heute die erste S-Bahn ab Potsdam Hauptbahnhof erst gegen 10.15 Uhr in Richtung Berlin ab. Die auf den Unterwegsbahnhöfen wartenden Fahrgäste wurde überhaupt nicht informiert. Der Streik war bereits beendet – warum wurde er quasi durch Nichtinformation weitergeführt (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband, 04.07.07).

allg.: VERKEHRSCHAOS, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/tagesthema/666962.html

Erste Vorwarnung
Die Bahnmitarbeiter legen Deutschland lahm. Züge und S-Bahnen ruhen, viel Menschen kommen zu spät zur Arbeit. Nun lädt der Bahnchef zu Gesprächen. Sollten sie scheitern, drohen die Lokführer mit weiteren Streiks.
Eva Dorothee Schmid und Peter Neumann

BERLIN. Die S-Bahn steht zwar am Bahnsteig, doch auf der Anzeigetafel heißt es „Zug fällt aus“. Daneben stehen die Lokführer, sie haben sich weiße Plastikwesten übergezogen, mit der Aufschrift GDL – Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer. Ein Schild „Dieser Betrieb wird bestreikt“ lehnt am Bahnsteig des Berliner Bahnhofs Gesundbrunnen. Zwischen 5 und 9 Uhr geht dort fast nichts. Lediglich zwei Fernzüge fahren: einer nach München, ein anderer nach Stralsund. Auf dem Ring pendelt eine S-Bahn drei Mal zum Westend und wieder zurück, das war’s. Es sind kaum Fahrgäste da. Die meisten Berliner haben sich auf den Streik eingestellt und sind umgestiegen auf Auto, Fahrrad, Bus und U-Bahn.
Das könnte sich wiederholen. „Wenn der Arbeitgeber nicht bald seine Verweigerungshaltung aufgibt, wird es innerhalb kürzester Zeit …

allg.: Chaos verhindert – Pendler stiegen um, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Warnstreik-Bahn-Verkehr;art270,2332433

BERLIN/POTSDAM – Die vierstündigen Warnstreiks der Lokführer haben in Berlin und Brandenburg zu einem nahezu kompletten Stillstand des Schienenverkehrs geführt. In der Region seien etwa 200 Fern- und Regionalzüge sowie rund 500 S-Bahnen ausgefallen, sagte ein Bahnsprecher. Nach Ende des Ausstands habe sich die Situation aber am Mittag wieder „weitgehend normalisiert“. Nach Bahnangaben kam es am Nachmittag durch einen Warnstreik in einem Cottbuser Stellwerk allerdings noch zu erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr nach Berlin und Frankfurt (Oder).
Die bundesweiten Arbeitsniederlegungen dauerten von 5 bis 9 Uhr. Im Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr fuhren in dieser Zeit in der Region lediglich vereinzelt Züge. Von den Verkehrsbeeinträchtigungen waren mehrere hunderttausend …

allg.: Erstmals Verkehrssicherheitsbericht für Berlin vorgelegt, aus Senat

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/
pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0706/
nachricht2708.html

Das Forum Verkehrssicherheit Berlin hat in seiner Jahressitzung am 21. Juni 2007 den erstmals erstellten Verkehrssicherheitsbericht 2007 verabschiedet. Dieser Bericht dient dazu, die aktuelle Unfallentwicklung in Berlin zu analysieren, Entwicklungstrends zu identifizieren und die Entwicklung im Hinblick auf die Zielgruppen der Verkehrssicherheitsarbeit und die Maßnahmen des Verkehrssicherheitsprogramms zu bewerten. Er ergänzt die Verkehrsopferbilanz der Polizei.

Verkehrssicherheit
Die vorliegende Analyse zeigt Erfolge der Verkehrssicherheitsarbeit, aber auch Probleme: Die Zahl der Straßenverkehrsunfälle nahm von 2000 bis 2006 kontinuierlich und insgesamt um 18 Prozent ab. Die bis 2005 ähnlich günstig verlaufende Entwicklung der Verunglücktenzahlen setzte sich dagegen 2006 nicht weiter fort: Es wurden wieder mehr Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt und getötet. Bei genauer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass die Trendabweichung lediglich die Radfahrer betrifft. Hier hat die Zahl der Verunglückten im Vergleichszeitraum 2000 bis 2006 auch infolge des wachsenden Radverkehrs um 7 Prozent zugenommen. Bei allen anderen Verkehrsteilnehmern ging die Anzahl der Verunglückten dagegen kontinuierlich zurück.
Erfreulich ist der deutliche Rückgang von Verkehrsunfällen, an denen Kinder beteiligt waren.

Nach wie vor ist eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle überhöhe bzw. nicht angepasste Geschwindigkeit der Kfz-Führer.

Ein wichtiges Ziel der differenzierten Unfallanalyse ist die Identifizierung der Bevölkerungsgruppen mit den größten Unfallrisiken, um darauf die Maßnahmen der Verkehrssicherheits-Arbeit auszurichten. Ein besonders hohes Risiko besteht bei jungen Kindern (6 bis 10 Jahre) sowie Kindern und Jugendlichen (11 bis 17 Jahre) als Fußgänger und Radfahrer, bei jungen Erwachsenen (18 bis 24 Jahre) als Radfahrer, motorisierten Zweiradfahrern und Pkw-Fahrern sowie bei älteren Senioren (älter als 74 Jahre) als Fußgänger.

Das Forum für Verkehrssicherheit hat festgestellt, dass die Ausrichtung der Maßnahmen des Verkehrssicherheitsprogramms von 2004 auf die genannten Zielgruppen weiterhin richtig und die konsequente Umsetzung dieser Maßnahmen zielführend ist.

Maßnahmeschwerpunkte sind

* die Arbeit der Unfallkommission, die Unfallschwerpunkte untersucht und entschärft,
* die Herstellung eines stadtangemessenen Tempoverhaltens durch eine verbesserte Geschwindigkeitsüberwachung der Polizei und
* die Intensivierung der Verkehrs- und Mobilitätserziehung insbesondere an den Schulen.

Im Berliner Forum für Verkehrssicherheit sind Maßnahmen zur Fortschreibung des Verkehrssicherheits-Prgramms beraten worden, die geeignet sind, die konkret benannten Ziele einer Reduzierung der im Stadtgebiet getöteten und verletzten Menschen um 30 Prozent im Jahr 2010 gegenüber 2004 zu erreichen.

Senatorin Junge-Reyer: „Unser Ziel für 2010 ist sehr anspruchsvoll, weil wir bereits ein relativ hohes Sicherheitsniveau erreicht haben. Ich halte dennoch an diesem Ziel fest und rechne damit, dass die eingeleiteten und noch umzusetzenden Maßnahmen in den kommenden Jahren Wirkung zeigen. Eine hohe Verkehrssicherheit ist ein wichtiger Beitrag zur Lebensqualität Berlins.“

Weitere interessante Ergebnisse der sehr differenzierten Unfallanalyse sind:

* Jede dritte Person mit schweren Verletzungen verunglückt als Fußgänger, jede vierte als Radfahrer, jede sechste mit einem motorisierten Zweirad oder als Autofahrer und jede zehnte als Mitfahrer.
* Männer verunglücken 1,6 mal häufiger als Frauen und werden 1,8 mal häufiger schwer verletzt. Besonders gravierend ist: Männliche motorisierte Zweiradfahrer werden 10 mal häufiger, Pkw-Fahrer 3,6 mal häufiger schwer verletzt als Frauen.
* In den Bezirken Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf besteht für junge Erwachsene und Erwachsene mittleren Alters ein besonders hohes Unfallrisiko; in Treptow-Köpenick ebenfalls, aber nur für Kinder und Jugendliche als Fußgänger und Radfahrer.

Der Verkehrssicherheitsbericht ist als Download unter
www.stadtentwicklung.berlin.de/verkehr/
verkehrssicherheit/bericht/
verfügbar.