Straßenverkehr: Weniger Verletzte, aber mehr Getötete bei Verkehrsunfällen in Berlin, aus , Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

Im November 2020 registrierte die Polizei bei #Verkehrsunfällen auf Berlins Straßen
vier tödlich #verunglückte Personen, drei Personen mehr als im November 2019. Das
teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg nach vorläufigen Ergebnissen mit.
Bei insgesamt 10 408 Unfällen (–21,5 Prozent) verunglückten 1 066 Personen. Das
waren 24,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. 131 Personen wurden schwer
(–30,7 Prozent) und 931 leicht #verletzt (–24,2 Prozent). Die Zahl der
#schwerwiegenden Unfälle insgesamt reduzierte sich auf 134 (–22,5 Prozent).
Darunter verringerte sich die Zahl der Unfälle unter dem Einfluss berauschender
Mittel um 9 auf 63. Bei den übrigen #Sachschadensunfällen gab es einen Rückgang
um 21,3 Prozent.
Von Januar bis November erfasste die Berliner Polizei insgesamt
116 559 Straßenverkehrsunfälle, 13,9 Prozent weniger als im vergleichbaren
Vorjahreszeitraum. Bei 12 357 Unfällen mit Personenschaden (–11,3 Prozent)
verunglückten insgesamt 14 454 Personen. Dabei wurden 14 405 Personen verletzt
(–12,9 Prozent) und 49 getötet, 15 Personen mehr als in den Monaten Januar bis
November 2019.
Weitere Daten beinhaltet der Statistische Bericht H I 1 zum kostenfreien Herunterladen unter www.statistik-berlin-brandenburg.de.

Über das Datenangebot des Bereiches Verkehr informiert:
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg
Telefon: 030 9021-3269, Fax: 030 9028-4014
E-Mail: verkehr@statistik-bbb.de

Quelle, abgerufen am 30.01.2021:
https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2021/21-01-22.pdf

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