Flughäfen: Hohe Kreditlasten Am BER droht auch bei Eröffnung ein Finanzdesaster, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/2020/04/finanzdesaster-flughafen-ber-berlin-brandenburg-eroeffnung.html

Wenn der BER den Betrieb aufnimmt, sollen die technischen Probleme beseitigt sein. Wirtschaftlich bleibt er ein Problem: Hohe #Kreditlasten und überschaubare Einnahmen erfordern ein finanzielles #Sanierungskonzept, sonst scheint die #Insolvenz absehbar.

Frage: Was haben der neue #Großflughafen und ein Imbisshäuschen gemeinsam? Antwort: Sie müssen sich rechnen! Was für das Imbisshäuschen gilt, gilt auch für den #BER: Gebäude, Ausstattung, Anlagen, Personalkosten – all das muss durch Einnahmen abgedeckt werden; auch müssen Kredite bedient werden können, sonst droht die Überschuldung oder Pleite.

Und beide haben noch etwas gemeinsam: Der Wert des Imbisshäuschens bemisst sich – wie beim BER – nach dem Wert des Gebäudes, der Anlagen, des Mobiliars, der Fahrzeuge und natürlich auch nach dem, was der Eigentümer damit „verdienen“ kann. Was aber, wenn der Inhaber des Imbisshäuschens nach zwei, drei Monaten feststellt, dass die teure Küche, für die er grade erst 50.000 Euro hingelegt hat, Pfusch ist, dass sie leider den Hygienevorschriften in der Gastronomie nicht entspricht, er sie rausreißen muss und er eine neue für nochmal 50.000 Euro einbauen lässt? Ist sein kleines Unternehmen dann 50.000 Euro mehr wert? Natürlich …

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