S-Bahn: 2007 startet das Bauvorhaben Ostkreuz, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Das Programm zur Grunderneuerung des Berliner S-Bahnnetzes (gemäß Deutsche Bahn- Gründungsgesetz) hat die nahezu komplette Wiederherstellung der innerstädtischen Bahnverbindungen und ins unmittelbare Umland der Hauptstadt sowie die Sanierung der überholungsbedürftigen Strecken im Stadtosten zum Ziel.
Rund 4,4 Milliarden Euro sind für das Gesamtvorhaben veranschlagt worden. Allein der Bund bringt 3,3 Mrd als Baukostenzuschüsse „Investive Altlasten“ auf, weil es sich um Folgen der staatlichen Trennung von Ost und West handelt. Die weitere Finanzierung erfolgt aus dem Bundesprogramm nach dem Gemeindefinanzierungsgesetz und aus Zuwendungen des Hauptstadtvertrages.
Bestandteil des Programms sind die Lückenschlüsse und Wiederinbetriebnahme …

S-Bahn: Das Projekt Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes kurz vor der Fertigstellung, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Eigentlich war die Eröffnung des Personentunnels am Westende des S-Bahnhofs Neuenhagen im September 2006 geplant – nun soll er im bevorstehenden Frühjahr in Betrieb gehen, voraussichtlich Ende März.
Die beiden Eingangsbereiche nördlich und südlich des Tunnels wirken sehr repräsentativ. Rund 2,9 Millionen Euro erhält die Gemeinde aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Insgesamt belaufen sich die geplanten Kosten auf 4,35 Millionen Euro. Der S-Bahnhof soll damit zum Eingangstor der Gemeinde werden. Die Deutsche Bahn ist am Projekt finanziell nicht beteiligt, hat aber dem Projekt zugestimmt.
Der praktische Nutzen für die Neuenhagener: Auch bei …

Potsdam: Neues Planverfahren kostet zehn Monate, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10876655/60709/

INNENSTADT Der Einzug des Landtags in seinen geplanten Neubau am Alten Markt wird sich um zehn Monate verzögern. Darüber hat Oberbürgermeister Jann Jakobs den Baubeirat des Parlaments informiert. „Wir ziehen nicht Weihnachten 2010 ein, sondern erst im Oktober 2011“, sagte der Potsdamer Landtagsabgeordnete Wieland Niekisch gestern. Niekisch ist CDU-Vertreter in dem Beirat, dem Abgeordnete aller Fraktionen angehören.
Die Verzögerung hat vor allem zwei Gründe: Zweieinhalb Monate gehen auf die zweimalige Ablehnung des …

Flughäfen: Tempelhof: Senat lässt Investoren abblitzen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/02/22/berlin/884647.html

Politiker von Ultimatum der Investoren Langhammer und Lauder für City-Airport unbeeindruckt
Von Katrin Schoelkopf

Trotz des Ultimatums der US-amerikanischen Investoren Fred Langhammer und Ronald S. Lauder für ihr Angebot zur Nutzung des Flughafens Tempelhof gab es gestern von Seiten der Politik keinerlei Zeichen einer Bewegung.
Der Senat und auch das Land Brandenburg sehen keinen weiteren Handlungsbedarf und halten wegen einer möglichen Gefährdung des neuen Hauptstadtflughafens BBI an der Schließung Tempelhofs fest. Das Bundesfinanzministerium befürwortet nach wie vor das Investorenkonzept, will das mit einer Offenhaltung …

BVG: Schwarzfahrer halten niedriges Niveau, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
bvg-schwarzfahrer/93214.asp

Fahrgäste der BVG ohne Tickt haben es schwer. Treten die Kontrolleure doch nicht nur zahlreich sondern auch noch in zivil auf. Daher überrascht es nicht, dass die Zahl der Schwarzfahrer weiterhin auf niedrigem Niveau bleibt. (22.02.2007, 11:49 Uhr)

Berlin – Insgesamt habe der Anteil der Schwarzfahrer 2006 unter den 900 Millionen Fahrgästen wie in den Vorjahren bei rund drei Prozent gelegen, sagte eine BVG-Sprecherin auf ddp-Anfrage. Dadurch sei ein Schaden von rund 20 Millionen Euro entstanden.
Den Angaben zufolge liegt die Schwarzfahrerquote seit …

Radverkehr: Entschärft endlich diese Crash-Fallen, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/160384.html

Grüne: Senat soll Radwege verlegen
Susanne Kröck

Berlin – Ein argloser Schritt, schon ist’s passiert: Immer wieder drohen BVG-Fahrgäste unter die Räder zu kommen, weil Radwege genau an Bushaltestellen und U-Bahnausgängen vorbeiführen. „Entschärft die Crash-Fallen“, fordern die Grünen.
Beispiel Bushaltestelle Hauptbahnhof: Als der TXL hält, ist der Radweg prompt von Fahrgästen blockiert. Ein Radler steigt fast über’n Lenker ab, als er …

S-Bahn: Schnellbahn wird zur Schleichbahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
21.02.2007/3096934.asp

Nach Millionen-Ausbau der Strecke nach Wannsee bremsen marode Brücken die Züge bis 2009
Von Klaus Kurpjuweit

Eigentlich soll die S-Bahn eine Schnellbahn sein. Auf der Wannseebahn zwischen Anhalter Bahnhof und Wannsee ist sie jedoch inzwischen zur Schleichbahn geworden. Gleich mehrere marode Brücken bremsen die Fahrt und können bereits bei leichten Verspätungen den Fahrplan durcheinanderbringen. Fahrzeitreserven gibt es nicht mehr.
Dabei ist die Strecke in den vergangenen Jahren mit einem Millionenaufwand saniert worden – mit Ausnahme mehrerer Brücken. Und hier tut sich vor 2009 nicht viel. So lange darf die S-Bahn deshalb weiter schleichen.
Südlich vom Bahnhof Yorckstraße müssen die Züge ihr Tempo beim Überqueren der Großgörschenstraße auf …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Verlottertes Netz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/
archiv/21.02.2007/3096979.asp

Auf dem Weg an die Börse spart die Bahn bei den Reparaturkosten, bemängelt der Bundesrechnungshof
Von Philipp Lichterbeck

Berlin – Das Schienennetz der Deutschen Bahn ist offenbar in einem katastrophalen Zustand. Der Bundesrechnungshof führt in einem noch unveröffentlichten Bericht tausende Mängel auf, darunter auch solche, die die Sicherheit des Zugverkehrs gefährden können. Das berichtet die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“. Konkret werfe der Bundesrechnungshof der Bahn vor, zwischen den Jahren 2001 und 2005 die Instandhaltung des Gleisnetzes verschleppt zu haben, um Reperaturkosten in Höhe von 1,5 Milliarden Euro zu sparen. Die Bahn wies die Vorwürfe zurück.
Dem Bericht zufolge bestünden die größten Versäumnisse bei der Pflege der Gleisränder, weil man dafür viele …

Flughäfen: Tempelhof: Ultimatum an Senat, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/02/21/politik/884341.html

Investoren drohen in offenem Brief damit, das 350-Millionen-Projekt auf Eis zu legen
Von Katrin Schoelkopf

Berlin – Die Investoren, die den Flughafen Tempelhof übernehmen wollen, drohen damit, ihr Projekt auf Eis zu legen. Sie verlangen bis Anfang März ein positives Signal aus der Politik. Sonst würden sie ihr Vorhaben „aussetzen“, schreiben der deutsch-amerikanische Investor Fred Langhammer und der Kosmetikunternehmer Ronald S. Lauder in einem offenen Brief an die Berliner, der der Morgenpost vorliegt.
„Nach zwei Jahren erheblichen Engagements ist es Zeit für eine Zwischenbilanz: Die Politik schafft derzeit weitere Hindernisse, die den …

Bahnhöfe: Lange Wege in den Westen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
archiv/20.02.2007/3094803.asp

Gutachten: Für die meisten Berliner ist der Bahnhof Zoo schneller zu erreichen als der Hauptbahnhof
Von Cay Dobberke

Seit der Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs und der Abkoppelung des Bahnhofs Zoo vom Fernverkehr im Mai 2006 müssen die meisten Berliner längere Fahrzeiten einplanen, um Fernzüge in Richtung Westen mit dem öffentlichen Nahverkehr zu erreichen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten des Geowissenschaftlers Jürgen Schweikart von der Technischen Fachhochschule (TFH) Berlin für die Arbeitsgemeinschaft City. Rund 1,92 Millionen Berliner seien davon betroffen; für sie ist der Bahnhof Zoo leichter zu erreichen.
„Besonders Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf, aber auch Teile von Tempelhof-Schöneberg sind …