Sicherheit: BVG erweitert Video-Ueberwachung in Bussen und Strassenbahnen

Sicherheit: BVG erweitert Video-Ueberwachung in Bussen und Strassenbahnen

Ereignis

Die Berliner Verkehrsbetriebe planen eine deutliche Ausweitung der Videoüberwachung in ihrem Fuhrpark. Nach ersten positiven Erfahrungen sollen weitere Straßenbahnen und Busse mit Kameratechnik ausgestattet werden, um Vandalismus und Sachbeschädigungen zu reduzieren. 【3-fd6e4f】

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Quelle: Berliner Zeitung, Ausgabe 21 vom 26.01.2000. 【3-fd6e4f】

Im Sommer 2000 soll ein größerer Feldversuch beginnen. Geplant ist die Ausstattung von 100 Straßenbahnen des Typs GT6 sowie 50 Bussen mit Videokameras. Die Kosten des Projekts werden auf rund 1,5 Millionen Mark geschätzt. 【3-fd6e4f】

Im Unterschied zur ersten Testphase sollen Aufzeichnungen künftig ereignis- und verdachtsbezogen gespeichert werden können. Nach Einschätzung des Berliner Datenschutzbeauftragten ist dieses Verfahren rechtlich zulässig, solange keine dauerhafte anlasslose Speicherung erfolgt. 【3-fd6e4f】

Die BVG begründet das Vorhaben mit hohen Schäden durch Graffiti und Vandalismus. Nach Unternehmensangaben entstehen jährlich rund 110.000 Schadensfälle mit Kosten von etwa 16 Millionen Mark. Erste Testergebnisse deuteten darauf hin, dass die Kameraüberwachung die Zahl neuer Schäden deutlich reduzieren kann. 【3-fd6e4f】

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dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt