Nach Scheitern des Transrapid Ausbau der Bahnstrecke Hamburg-Berlin gefordert
Ereignis
Nach dem vorläufigen Scheitern der Transrapid-Magnetschienenverbindung zwischen Hamburg und Berlin schlägt der grüne Verkehrsexperte Albert Schmidt einen kostengünstigen Vier-Stufen-Plan für den klassischen Schienenverkehr vor. Durch den Abbau von Geschwindigkeitsbegrenzungen, den Ersatz niveaugleicher Bahnübergänge durch Brücken oder Tunnel sowie moderne Signaltechnik soll die Fahrzeit auf 90 Minuten verkürzt werden. Bundesverkehrsminister Reinhard Klimmt hält unterdessen am Transrapid als nationaler Referenzstrecke fest und setzt auf finanzielle Unterstützung durch Länderbürgschaften.
Details
Quelle: Berliner Zeitung, Ausgabe 14 vom 18.01.2000, S. 31
BERLIN, 17. Januar. Nach dem vorläufigen Scheitern der Transrapidstrecke von Hamburg nach Berlin hat der verkehrspolitische Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Albert Schmidt, einen Vier-Stufen-Plan vorgeschlagen, um beide Großstädte in nur 90 Minuten Fahrzeit per Bahn Dies sei „für einen Bruchteil der Transrapidkosten“ zu machen, sagte Schmidt, der auch im Bahn-Aufsichtsrat sitzt, der „Berliner Zeitung“. Der Transrapid benötigte 60 Minute für die Strecke Hamburg-Berlin.
weiter im Archiv der angegebenen Quelle
Hinweis
dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt